Das habe ich sie auch schon gefragt. Antwort: Beleidigtes Gesicht und Schulterzucken. Also mache ich es weiterhin so.
Sie hat keine Lust, jeden Tag den Laptop ins Büro mitzunehmen. Wir fahren beide mit der Bahn in die Arbeit. Das mit dem Laptop habe ich ihr heute vorgeschlagen. Ihre Antwort: Wenn sie den Laptop manchmal in die Arbeit mitnehmen muss, dann muss ich das auch manchmal tun. Dann müssen wir uns alle 2 Tage damit abwechseln.
Sie rechnet wirklich alles haargenau auf. Andererseits habe ich schon mehrmals an freien Tagen Aufgaben für sie übernommen, die sie zeitlich nicht geschafft hat. Mir würde es nicht im Traum einfallen, von ihr dasselbe zu verlangen.
Sie hat gesagt, dass ich gar nicht umziehen müsste und an manchen Tagen auch ganztägig im Ausweichbüro sitzen könnte. Als ich dann meinte, dass ich dann an manche Sachen wie zum Beispiel unsere umfangreiche Papierablage gar nicht mehr rankomme, sagte sie: "Ja, aber ICH komme doch auch nicht ran, wenn ich nicht mehr in unserem Büro sitze." Meine Kollegin ist seit über 9 Monaten in der Firma und hat noch kein einziges Blatt Papier in einen Ordner abgelegt. Sie drückt sich davor, diese Aufgabe bleibt komplett an mir hängen.
Ja, diese Kollegen gehören zur gleichen Abteilung. Weil wir gerade keinen Chef haben, übernehmen einige dieser Kollegen die Aufgaben unseres Ex-Chefs, bis ein Nachfolger gefunden wurde. Dazu gehört auch das Treffen von Entscheidungen. Unser Ex-Chef hat die Entscheidung getroffen, dass meine Kollegin ins Ausweichbüro muss. Sie will jetzt die Kollegen dazu überreden, dass auch ich an manchen Tagen dort arbeiten soll.
Dann würde sie mir sagen: "Aber ich habe dich doch auf die Sache angesprochen." Es ist so: Sie spricht mich auf etwas an, weil sie was Bestimmtes von mir haben möchte. Wenn ich nicht bereit bin, es ihr zu geben, rennt sie zu den anderen und macht mich schlecht.
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Ergebnis 11 bis 20 von 161
Thema: Ärger mit der Kollegin
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09.07.2021, 19:30
AW: Ärger mit der Kollegin
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09.07.2021, 20:12
AW: Ärger mit der Kollegin
Es könnte 1000 Gründe geben, wie er darauf kommt. Z.B. sein eigener Eindruck.
Käme für mich drauf an, was es ist.Wir haben das Problem, dass wir dasselbe Aufgabengebiet haben. Jedes Mal, wenn eine neue Aufgabe reinkommt, müssen wir uns absprechen, wer von uns die Aufgabe erledigt. Manche Aufgaben erledige ich, ohne vorher mit ihr zu reden. Wenn sie schon Feierabend hat und die Aufgabe nicht bis zum nächsten Morgen warten kann, übernehme ich das. Und das geht ihr total auf den Zeiger. Meine Kollegin verlangt von mir, dass ich keine Entscheidungen treffe, ohne vorher mit ihr zu sprechen.
Wenn z.B. ein sehr attraktives Projekt hereinkäme, wenn du da bist, sie aber nicht, also nicht ein kurzer Auftrag, sondern etwas längeres, dann fände ich es schon fair, sie einzubeziehen.
Das ist dann aber ein anderes Problem und ein Fehler in Eurem Unternehmen, wenn da keiner den Chef kommissarisch zumindest vertritt.Sie arbeitet sehr langsam und macht viele Fehler. Unser Ex-Chef war mit ihr unzufrieden, er hat ihre Probezeit verlängert. Weil er jetzt nicht mehr da ist und noch kein Nachfolger feststeht, könnte es sein, dass sie die Probezeit übersteht, weil sich niemand mehr so richtig mit ihren Leistungen beschäftigt.
Wie kann es sein, dass du dich für ihre Fehler rechtfertigen müsstest? Sieht man nicht, wer was gemacht hat?Wir haben nicht gerade wenig zu tun und müssen schnell und korrekt arbeiten. Da finde ich es ganz normal, dass ich die komplexeren Vorgänge lieber selbst bearbeite, als sie ihr zu überlassen und mich dann für ihre Fehler rechtfertigen zu müssen.
Naja, vielleicht waren die ja schneller und besser, weil sie auch die Chance hatten, komplexere Dinge zu machen?Die Zusammenarbeit mit ihren beiden Vorgängerinnen lief auch deshalb besser, weil die anderen Frauen schneller gearbeitet und bessere Leistungen abgeliefert haben.
Da bin ich ganz deiner Meinung, dass zwei Umzüge an einem Tag nicht sinnvoll sind.
Ich verstehe nicht, warum du so betonst, dass du schneller und besser arbeitest. Das zu beurteilen, ist Sache Eurer Vorgesetzten, nicht deine. Wer wo sitzt, sollte sich der Frage orientieren, was organisatorisch am sinnvollsten ist und an nichts anderem. Daher ja, du solltest weiter in dem ursprünglichen Büro sitzen, aber weil du den längeren Tag hast, nicht weil du besser arbeitest.Ich arbeite schneller, gründlicher und in Vollzeit. Meine Kollegin kann den ganzen Tag im Ausweichbüro sitzen und muss nicht zweimal täglich zwischen den Etagen hin und her rennen. Und deshalb finde ich es sinnvoller, dass ich den ganzen Tag in dem Raum sitze, in dem ich an alle Aufgaben komme. Wieso soll ich, die viel schneller und korrekter arbeitet, die ganzen Umstände in Kauf nehmen und 5 Stunden täglich nicht richtig arbeitsfähig sein? Ich würde sehr viel wertvolle Zeit verlieren.
Sowas sollte man unabhängig von der hier geschilderten Situation aber sowieso nicht machen. Und wenn sie dich nicht darum gebeten hat, kannst du von ihr jetzt auch keine Dankbarkeit dafür erwarten.Ich habe der Frau schon so viel geholfen und sogar von zu Hause aus einiges für sie erledigt, wenn ich eigentlich krank oder im Urlaub war.
Da du ja deine langjährige Erfahrung so betonst, ist es offensichtlich eine Arbeit, die jemand mit noch so wenig Erfahrung gar nicht so gut machen kann. Die Erfahrung auch mit komplexen Aufgaben kannsie aber nur sammeln, wenn du sie auch lässt.Aber sowas kann meiner Meinung nach nur funktionieren, wenn die Mitarbeiter von der Geschwindigkeit und von der Leistung auf einem Level sind, was bei uns definitiv nicht der Fall ist.
Wenn ihr ein gemeinsames Arbeitsgebiet habt und es häufig Aufgaben gibt, die nicht bis zum nächsten Tag warten können, dann ist es doch wohl selbstverständlich, dass man auch an den Aufgaben arbeitet, die ein anderer angefangen hat. Da braucht niemand etwas von jemandem zu verlangen oder Dankbarkeit dafür zu erwarten. Oder was für eine Art von Arbeit ist das, wo das anders ist?
HIer wiederum finde ich, dass sie recht hat. Mehrere Umzüge an einem Tag sind dir nicht zuzumuten, aber sich abzuwechseln mit dem Ausweichbüro, indem jede mal einen vollen Tag dort arbeitet, fände ich eine faire Geste.Sie hat gesagt, dass ich gar nicht umziehen müsste und an manchen Tagen auch ganztägig im Ausweichbüro sitzen könnte. Als ich dann meinte, dass ich dann an manche Sachen wie zum Beispiel unsere umfangreiche Papierablage gar nicht mehr rankomme, sagte sie: "Ja, aber ICH komme doch auch nicht ran, wenn ich nicht mehr in unserem Büro sitze." Meine Kollegin ist seit über 9 Monaten in der Firma und hat noch kein einziges Blatt Papier in einen Ordner abgelegt. Sie drückt sich davor, diese Aufgabe bleibt komplett an mir hängen.
Ob und wieviel Ablage sie macht, hat nichts mit dieser Frage zu tun. Wenn sie das versäumt hat und regelmäßiger machen müsste, ist das ein Problem, hat aber nichts mit der Nutzung der Arbeitsplätze zu tun.
Ich finde das eigentlich Pipifax ehrich gesagt und finde nicht, dass dir ein Zacken aus der Krone bricht, wenn du auch mal ins Ausweichbüro gehst. Dieses Pochen auf die älteren Rechte und die bessere Arbeitsqualität finde ich ein bisschen übertrieben.Ja, diese Kollegen gehören zur gleichen Abteilung. Weil wir gerade keinen Chef haben, übernehmen einige dieser Kollegen die Aufgaben unseres Ex-Chefs, bis ein Nachfolger gefunden wurde. Dazu gehört auch das Treffen von Entscheidungen. Unser Ex-Chef hat die Entscheidung getroffen, dass meine Kollegin ins Ausweichbüro muss. Sie will jetzt die Kollegen dazu überreden, dass auch ich an manchen Tagen dort arbeiten soll.
Wenn du nicht nur gut arbeitest, sondern auch eine langjährig geschätzte Kollegin bist, musst du dir doch darüber keine Sorgen machen, oder?Dann würde sie mir sagen: "Aber ich habe dich doch auf die Sache angesprochen." Es ist so: Sie spricht mich auf etwas an, weil sie was Bestimmtes von mir haben möchte. Wenn ich nicht bereit bin, es ihr zu geben, rennt sie zu den anderen und macht mich schlecht."Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“
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09.07.2021, 20:23
AW: Ärger mit der Kollegin
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie scheint die Einarbeitung der neuen Kollegin schiefgelaufen zu sein. Es ist menschlich verständlich, wenn du ihr die komplexen Vorgänge aus Angst vor Fehlern abnimmst. Aber sie muss doch die Chance haben, sich verbessern und dazuzulernen. Das funktioniert nur, indem man ihr systematisch Aufgaben zuweist, die sie bewältigen kann und die sie auch fordern. Das zu organisieren, wäre Sache des Vorgesetzten.
Für mich ist das überhaupt nicht nachvollziehbar. Wenn man jeden Tag mit dem Programm XY arbeiten muss, dann soll der Arbeitgeber dafür sorgen, dass der Zugriff im Ausweichbüro technisch einwandfrei funktioniert. Man kann den Mitarbeitern nicht die effiziente Bearbeitung von komplexen Vorgängen abverlangen und sie gleichzeitig mit derartig hahnebüchenen technischen Problemen ausbremsen.Aktuell haben wir eine Meinungsverschiedenheit wegen der Sitzplätze. Wegen der Pandemie dürfen wir seit einiger Zeit nicht mehr zusammen in einem Büro sitzen. Für meine Kollegin wurde ein neues Büro gefunden, welches sie vorübergehend nutzen soll, bis wir wieder zu zweit im Büro arbeiten dürfen.
Das Problem ist, dass wir jeden Tag auch mit dem Acrobat Adobe arbeiten müssen. Das funktioniert aus technischen Gründen nur auf unseren eigenen Rechnern im Büro und auf unseren Homeoffice-Laptops. Weil meine Kollegin die letzten Wochen in einem anderen Büro saß, konnte sie die Aufgaben mit dem Acrobat Adobe nicht machen. Fand ich nicht weiter schlimm und habe es dann selbst erledigt.
Das ist natürlich nicht deine Baustelle, aber in der Gesamtschau habe ich schon ein gewisses Verständnis für die Kollegin. Die Aufgabe X wird ihr abgenommen, weil sie momentan nicht erreichbar ist, zu Y kommt sie nicht, weil man Angst vor Fehlern hat und Z funktioniert aus technischen Gründen auch nicht.
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09.07.2021, 20:27
AW: Ärger mit der Kollegin
Das wäre doch lösbar. Sie kann montags (oder wann auch immer) in eurem Büro sitzen und verpflichtet sich im Gegenzug, an diesem Tag die Papierablage zu übernehmen.
Wahrscheinlich hat man ihr die Papierablage irgendwann gezeigt und sie kann sich mittlerweile auf die Ordnerstruktur keinen Reim mehr machen. Und fragt nicht nach, weil sie sich wie ein Depp vorkommt.
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09.07.2021, 21:02
AW: Ärger mit der Kollegin
Selbstverständlich arbeiten meine Kollegin und ich an Projekten, die etwas größer sind und über einen längeren Zeitraum dauern, generell zusammen. Das würde anders gar nicht funktionieren.
Wir haben neben unseren persönlichen E-Mail-Accounts auch einen gemeinsamen Posteingang. Der heißt "Team Soundso" und an diese Adresse bekommen wir meistens die Aufgaben geschickt. Und von diesem Account aus versenden wir auch das, was wir erledigt haben. Deshalb werden wir von vielen Mitarbeitern im Haus eher als eine Person wahrgenommen und weniger als zwei verschiedene Personen. Ich habe schon einige Male einen heftigen Anpfiff kassiert, nachdem meine Kollegin sich dicke Schnitzer geleistet hatte.
Natürlich hat meine Kollegin am Anfang die gleichen Chancen bekommen wie ihre Vorgängerinnen. Aber wenn ich merke, dass sie eine Aufgabe auch nach längerer Zeit nicht verstanden hat, übernehme ich das lieber, bevor wir unnötig Zeitdruck bekommen.
Dass ich nicht ins Ausweichbüro gehen möchte, hat rein arbeitstechnische und sicher keine persönlichen Gründe. Die Adobe-Aufgabe kommt übrigens den ganzen Tag immer mal wieder auf und nicht nur von 9 bis 14 Uhr. Wenn meine Kollegin nicht da ist und ich im Ausweichbüro sitze, würde das komplett liegen bleiben. Und das geht nicht. Auch ein paar andere Sachen könnte ich im Ausweichbüro nicht machen. Wenn meine ganzen Programme funktionieren würden und ich auf alles Zugriff hätte, wäre mir das völlig egal, in welchem Büro ich sitze.
Dass wir im Ausweichbüro den Acrobat Adobe nicht bearbeiten können, ist übrigens nicht die Schuld unseres Arbeitgebers. Da kann die Firma gar nichts dafür. Das liegt am Ersteller dieses Programmes. Aus meiner Sicht wäre es eine gute Lösung, wenn alle Mitarbeiter nur noch Laptops hätten und mit diesen überall arbeiten könnten. Aber leider haben wir im Büro ganz altmodische Rechner. Und solange meine Kollegin einen Rechner im Büro hat, wird sie ihren Laptop nicht ins Büro mitschleppen.
Für ihre Einarbeitung war übrigens ich zuständig. Schon damals gab es Probleme. Wenn ich ihr etwas beibringen wollte, hat sie mir öfters widersprochen und ihren eigenen Stiefel durchgezogen. Meine Kollegin ignoriert nicht nur die Papierablage. Sie ist generell so ein Typ Mensch, der sich überwiegend die Rosinen rauspickt. Aufgaben, auf die sie keine Lust hat, lässt sie links liegen. Bei uns im Team ist es zum Beispiel üblich, dass jeder von uns - wann auch immer wir die Zeit finden - für die Truppe Kaffee kocht und sporadisch mal die Kaffeemaschine entkalkt. Nur die besagte Kollegin macht das nicht. Die sog. niederen Tätigkeiten ignoriert sie konsequent.
Wenn ich sie mal gebeten habe, in meiner Abwesenheit etwas Ablage oder eine andere Tätigkeit zu übernehmen, die sie noch nie gemacht hat und dann wieder nichts erledigt wurde, kam dann immer "Ich hatte keine Zeiiiit!!!", gepaart mit eine Leidensmiene.
Ich hatte mir wirklich sehr gewünscht, dass meine Kollegin und ich toll zusammenarbeiten können und uns sehr gut verstehen. Aber mit ihrer Art macht sie es mir ganz schön schwer.
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09.07.2021, 21:14
AW: Ärger mit der Kollegin
Ein Vorschlag:
die Aufgaben, die an die Sammeladresse kommen, leitet ab jetzt jeder von euch zunächst an seine eigene Büroadresse weiter und bearbeitet sie von da aus. Und verschickt sie auch von der eigenen Adresse.
Dann kriegt jeder nur Ärger für die eigenen Fehler.
Und vielleicht kannst du sie einfach mal eine Woche lang so machen lassen, wie sie will, ohne ihr reinzureden.
Bedingung: sie erledigt JEDE Art von Tätigkeit.
Wenn jemand kommt und sich über Fehler beschwert, sagst du "das hat Frau Huber gemacht, bitte wenden Sie sich direkt an sie".Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.
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09.07.2021, 21:16
AW: Ärger mit der Kollegin
Das geht nicht. Wir müssen die Aufgaben von der gemeinsamen Adresse aus verschicken. Das ist Vorschrift.
Sie hat mir schon x-mal versprochen, auch mal Aufgaben zu übernehmen, auf die sie wenig Lust hat. Am Ende kam dann immer: "Ooooccchhh... das habe ich nicht mehr geschaaaaafffft." mit einem supertraurigen Gesicht. Auch mein Ex-Chef hat schon deshalb das Gespräch mit ihr gesucht. Auch ihm hat sie schon vieles versprochen und nichts gehalten.
Habe ich schon probiert, keine Chance. Die Leute bei uns im Haus denken in Team-Kategorien. Wenn einer was versemmelt, sind beide schuld. Umgekehrt hat sie auch schon viel Lob für Aufgaben bekommen, die von mir erledigt wurden.Geändert von Kautzke (09.07.2021 um 21:22 Uhr)
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09.07.2021, 21:21
AW: Ärger mit der Kollegin
Dann schreibt ihr als Signatur drunter, wer die Aufgabe bearbeitet hat.
Oder dürft ihr das auch nicht?Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.
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09.07.2021, 21:29
AW: Ärger mit der Kollegin
In der Signatur steht:
Mit freundlichen Grüßen
Team Soundso
Meine Kollegin braucht jemanden, der ihr mal so richtig die Meinung geigt. Unser früherer Chef hatte sie ganz gut im Griff, nachdem auch er in den ersten Wochen von ihr geblendet wurde. Es sollte jemand sein, der eine hohe Position in der Firma hat. Auf Gleichgestellte hört sie ja nicht.
Ich muss immer noch lachen, wenn ich daran denke, wie erschrocken sie nach dem Anpfiff vom Ex-Chef war. Sie hatte zu ihm etwas in der Art gesagt: "Boah, in Ihrem Büro riecht es aber ganz schön übel! Ich mache jetzt mal alle Fenster weit auf!" Diese Übergriffigkeit hat er sich nicht gefallen lassen
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09.07.2021, 21:33
AW: Ärger mit der Kollegin
Ich verstehe nicht, warum sie überhaupt eingestellt wurde. Du scheinst ja alles im Griff zu haben und selbst alles zu erledigen und sie sitzt abseits vom Geschehen und kann ja dort allein nichts lernen, wenn sie a) keine Arbeit bekommt oder b) Kaffee kochen soll (den sie vielleicht nicht einmal trinkt, vielleicht ist sie Teetrinkerin).
Warum sind denn die beiden Vorgängerinnen gegangen?



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