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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nun, genau da kann GFK hilfreich sein, denn offenbar braucht sie etwas, und solange sie das nicht bekommt, hängt der Haussegen schief- und Verständnis für sie in der Kommunikation mit einbauen, könnte durchaus viel bewirken

    Ziel ist ja nicht unbedingt, d a s s sie es so bekommt, wie sie will, sondern dass die das Gefühl hat, sie wird verstanden und ernstgenommen, und wenn sie nur "mauern" erfährt, wird sie halt verständlicherweise umso hartnäckiger..und sucht anderswo/bei anderen Kollegen...
    Verständnis für was? Sie hat sich zu integrieren, als Neue und ihren Job zu machen. Sie kann schon froh sein, dass ihre Probezeit verlängert wurde, woanders wäre sie längst weg. Das Ernstgenommen werden muss man sich auch verdienen finde ich. Mit ihrem gezeigten Verhalten tut sie das nicht.

  2. Inaktiver User

    AW: Ärger mit der Kollegin

    Ja, sie lehnt dich vom ersten Tag an ab. Mag sein. Kommt vor. Kann aus Tausend Gründen der Fall sein. Dass es ausgerechnet deswegen sei, weil du fachlich besser seist und Vollzeit arbeitest, ist EIN möglicher Grund unter Tausend. Es ist deine Interpretation. Es könnte auch aus ganz anderen Gründen der Fall sein.
    Manchmal sind sich 2 Menschen einfach unsympathisch. Das kommt vor.
    Du magst sie ja auch nicht und du hast deine Gründe.

    Dass es untoll ist, mit jemandem im gleichen Team zu sitzen, den man nicht mag, ist anstrengend. Versteh ich, kenn' ich. Es hilft aber nichts, sich daran abzuarbeiten, was die andere Person alles falsch mache. Sondern nur, aktiv die Situation zu ändern. Warum liegen eure Laptops im Büro ungebraucht rum (deiner offenbar auch), statt dass damit gearbeitet wird? Die Begründung "ich fahre mit der Bahn" ist für mich keine - ich fahre 30 Minuten mit dem Fahrrad ins Büro und schleppe immer meinen Büro-Laptop mit.
    So was wir bequeme Einzelbüros haben wir zudem nicht, sondern wir sind, wenn alle da sind, 12 Leute in einem Raum. Okay, im Moment sind wir eh mehrheitlich im Home Office, aber vor COVID war es üblich, dass man sich, wenn man absolute Ruhe brauchte, halt den Laptop schnappte und einen freien Einzelraum suchte, also pro Tag unter Umständen 3x den Raum wechselte. Den gigantischen Aufwand dabei seh' ich jetzt nicht wirklich, das dauert 5 Minuten.

  3. Inaktiver User

    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Wildeblume Beitrag anzeigen
    Verständnis für was? Sie hat sich zu integrieren, als Neue und ihren Job zu machen. Sie kann schon froh sein, dass ihre Probezeit verlängert wurde, woanders wäre sie längst weg. Das Ernstgenommen werden muss man sich auch verdienen finde ich. Mit ihrem gezeigten Verhalten tut sie das nicht.


    aha

    Jeder Mensch hat grundsätzlich !! das Recht auf Respekt und ernst genommen zu werden-

    das sollte sich wahrlich niemand verdienen "müssen"

  4. gesperrt

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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    aber hallo?

    schwarz-weiß- Denken- es gibt eine Reibung und -hopp- eine muss gehen?

    echt jetzt?
    Ich sehe das nicht als schwarz-weiß-Denken, wenn es nicht passt, vom Typ her, muss eine Lösung gefunden werden. Meine sehr lange Berufserfahrung zeigt, dass es halt manchmal nicht passt und dass man das Team dann verändern muss. Vielleicht passt die Teilzeitkraft mit ihrer Art woanders viel besser rein.

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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Kautzke Beitrag anzeigen
    Das Programm ist auf jedem Rechner installiert. Aber wir müssen die pdf-Dateien nicht nur öffnen und/oder weiterleiten. Wir müssen viele Dateien regelmäßig bearbeiten. Und das ist pro User nur an zwei Arbeitsplätzen möglich. Das hat uns die IT schon mehrmals gesagt. Ich habe im Internet recherchiert und bin auch auf diese Aussage gestoßen. Wobei ich aber noch jemanden fragen möchte, den ich privat kenne und der ein echter IT-Spezialist ist.
    Das Problem mit dem Adobe kapiere ich im Übrigen nach wie vor nicht. Ihr habt also pro Person eine Lizenz, die die Installation auf zwei Geräten erlaubt. Also installiert man den Kram auf ihrem Homeoffice-Laptop und obendrein auf dem Gerät im Ausweichbüro, oder wo auch immer die Dame sitzt.

    Und fertig ist der Lack. Es kann doch nicht sein, dass man sich wegen solcher Probleme wochen- und monatelang behark, statt eine pragmatische Lösung zu finden.

  6. gesperrt

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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    aha

    Jeder Mensch hat grundsätzlich !! das Recht auf Respekt und ernst genommen zu werden-

    das sollte sich wahrlich niemand verdienen "müssen"
    Da stimme ich dir zu, aber als neuer Mitarbeiter sich zu integrieren und seinen Job zu machen hat auch was mit Respekt der Firma und der neuen Kollegin gegenüber zu tun. Ich lese, dass diese "Teilzeit-Kraft" das nicht so macht. Nicht umsonst wurde ihre Probezeit verlängert.

  7. Inaktiver User

    AW: Ärger mit der Kollegin

    es hilft aber nicht, sie in eine Schublade zu stecken und sie abzustempeln, sondern konstruktiv wäre, zu erkennen, was ihr wirklich fehlt und was sie bräuchte, um " richtig funktionieren zu können"

    ....quasi ein Kommunikationsproblem beiderseits

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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Wildeblume Beitrag anzeigen
    Nicht umsonst wurde ihre Probezeit verlängert.
    Das ist übrigens so ein Aspekt, den ich auch nicht verstehe.

    Meines Erachtens ist in D. eine Verlängerung der Probezeit über sechs Monate hinaus nicht möglich. Wenn die Kollegin im Herbst angefangen hat, dann wäre die Probezeit doch in jedem Fall mittlerweile abgelaufen? Oder reden wir hier über die Schweiz oder Österreich?

  9. Inaktiver User

    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen
    Das Problem mit dem Adobe kapiere ich im Übrigen nach wie vor nicht. Ihr habt also pro Person eine Lizenz, die die Installation auf zwei Geräten erlaubt. Also installiert man den Kram auf ihrem Homeoffice-Laptop und obendrein auf dem Gerät im Ausweichbüro, oder wo auch immer die Dame sitzt.

    Und fertig ist der Lack. Es kann doch nicht sein, dass man sich wegen solcher Probleme wochen- und monatelang behark, statt eine pragmatische Lösung zu finden.
    Oder man nimmt den - offenbar sowieso nicht gebrauchten - Home Office Laptop ins Ausweichbüro und hat dort das Programm. verfügbar.
    Man kann ja durchaus den grossen Monitor des Ausweich-Büros an den Laptop anschliessen, um auch dort einen grossen Bildschirm zu haben, wenn man auf dem Laptop arbeitet, das ist keine Hexerei. Auch den Monitor des eigenen Büros, natürlich. Man braucht gar keinen anderen Rechner mehr als den richtig ausgestatteten persönlichen Laptop, und kann damit nach Lust und Laune von einem Büro ins andere wandern sowie daheim arbeiten.
    Sofern man sich überwinden kann, das Ding "mitzuschleppen", natürlich.

  10. gesperrt

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    AW: Ärger mit der Kollegin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es hilft aber nicht, sie in eine Schublade zu stecken und sie abzustempeln, sondern konstruktiv wäre, zu erkennen, was ihr wirklich fehlt und was sie bräuchte, um " richtig funktionieren zu können"

    ....quasi ein Kommunikationsproblem
    Sehe ich nicht so, dass es ein Kommunikationsproblem ist. Warum der Fokus auf die neue Kollegin? Hier geht es gar nicht um Schublade, sondern darum, dass die Teilzeit-Kollegin ihren Job anscheinend nicht gut macht und auch selber dafür nix tut, denn das wäre ihr Job als Neue, selber dafür zu sorgen, dass sie ihren Job gut macht.

    Die Firma zeigt da meiner Meinung nach Inkompetenz und das nutzt die Neue aus und scheint damit weiter zu kommen. Das die anderen Kollegen da noch mitmachen, anstatt mal die beiden Damen an einen Tisch zu holen und im Team eine Lösung zu finden, mit denen beide Damen einverstanden sind, ist nicht nachvollziehbar. Der AG hat eine Fürsorgepflicht allen MA gegenüber. Ob nun ein direkter Chef da ist oder nicht.

    Richtig ist, dass die FS, die es bisher anders gewohnt war, kein klares Handlungsvermögen zeigt, für mich verständlich, weil sie bisher immer Kolleginnen hatte, wo man sich schnell zusammengefunden hat, im Interesse aller, wohlgemerkt.

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