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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Cooler Job. Solange Du deswegen keinen Streß mit dem Ag hast und Deine Arbeit/Ziele auf die Reihe kriegst...
    Dachte ich auch und muss ja wirklich fordernde und spannende Arbeit sein, dass einem dabei die Augen zufallen.....

    Vor allem, wann machst du dann die Arbeit die du in den 3 Stunden hättest erledigen können/müssen?

  2. VIP

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Nein, es kann Betrug sein, das ist juristisch ein Unterschied. Es kommt auf die Umstände des Einzelfalls an.
    Wenn ich statt 8 Stunden nur 5 mache und 8 aufschreibe, ist das nur im Einzelfall Betrug?

    Wann wäre es denn kein Betrug?

    Mich interessiert das. Denn wir haben durch die Außendiensttätigkeit, jetzt zweimal den Fall dass Mitarbeiter*innen Arbeitszeit dokumentieren, die so nicht stattgefunden hat und aufgedeckt wurde.
    Leben ist kein Wettrennen.

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Man kann alles mögliche machen, man darf sich nur nicht erwischen lassen.

    Warum legst du dich aufs Sofa, wenn du weißt, dass du da einschläfst. Setz dich an einen Tisch und nicht, dass du dann mit dem Kopf aufs Laptop fällst, dann würde ich empfehlen, dir ein Nagelbrett aufs Läpi zu legen. Tut zwar weh, aber du schläfst nicht ein.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Zitat Zitat von Anfortas Beitrag anzeigen
    Der Verdacht eines Betruges lässt sich ganz einfach vermeiden, indem man sich die Stunden in der Zeiterfassung entsprechend abzieht.
    richtig.
    dodadadiamoisongdesisahoidaso!

    I eat my peas with honey
    I've done it all my life.
    It makes the peas taste funny
    But it keeps them on the knife.

    Ogden Nash

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Zitat Zitat von czepoks Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ...Ich liege beim HO quasi manchmal auf dem Sofa, mit dem Laptop auf dem Schoß.
    Im Homeoffice müssen wir immer in der Software einbuchen, wenn wir "kommen" und wenn wir "gehen". Wenn ich jetzt aber 3 Stunden davon verschlafen habe, habe ich irgendwie Probleme. Kann der Arbeitgeber mir deswegen Probleme machen? Fällt sowas unter Arbeitszeitbetrug? Ich schlafe aber ja nicht absichtlich ein.

    LG anuschka
    gekürzt von mir

    Dann leg Dich doch einfach nicht aufs Sofa ? Wenn Du weißt, dass Du dann einschläfst, finde ich das schon "absichtlich"...

    Könnte mir übrigens auch so gehen, das mit dem Einschlafen - aber ich sitze halt während meiner Arbeitszeit im HO am Schreibtisch.
    Alles zu seiner Zeit.

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Ich bin schon lange in der Bri und kenne viele, die nur werktags zu Arbeitszeiten schreiben. Das ist dann kein Betrug? Und wer wird denn heute nur für seine Anwesenheit im Büro bezahlt? Ich kenne das nur aus dem öffentlichen Dienst. In der Industrie hast Du Ziele/Aufgaben, die Du erfüllen musst.

    An die TE - was machst Du denn, wenn Du nicht schläfst?
    “You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Wann wäre es denn kein Betrug? Mich interessiert das. Denn wir haben durch die Außendiensttätigkeit, jetzt zweimal den Fall dass Mitarbeiter*innen Arbeitszeit dokumentieren, die so nicht stattgefunden hat und aufgedeckt wurde.
    Ich zitiere mal aus der Seite "warm-rechtsanwaelte.de":
    "Ein Arbeitgeber wollte einem Arbeitnehmer fristlos kündigen, weil dieser im Pausenraum geschlafen hat. Das Arbeitsgericht Siegburg hält eine Kündigung unter den gegebenen Umständen für nicht angemessen.

    Der Mitarbeiter ist seit 20 Jahren im Betrieb, zudem handelt es sich um ein Betriebsratsmitglied. Der Angestellte hatte sich zwei Minuten vor Beginn der Pausenzeit in den Pausenraum begeben, um sein Bein wegen starker Knieschmerzen auf der Krankenliege ruhig zu stellen.
    Ebenso war dies am Vortag geschehen - hierfür hatte der Mitarbeiter bereits eine Abmahnung erhalten.

    Der Arbeitgeber sah nun im Verhalten des Angestellten einen Arbeitszeitbetrug und wollte eine fristlose Kündigung aussprechen. Der Betriebsrat stimmte nicht zu. Aus Sicht des Gerichts gab es keinen wichtigen Grund für die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Die Richter gaben zur Begründung ihrer Entscheidung an, dass die vorliegende Überschreitung der Pausenzeit von zwei Mal zwei Minuten auch nach Abmahnung keine außerordentliche Kündigung rechtfertige.Nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit sei eine fristlose Kündigung unter diesen Umständen nicht verhältnismäßig zur Schwere der Pflichtverletzung. Das Gericht betonte: Nicht jede Nichteinhaltung der Pausenzeit ist gleich als Arbeitszeitbetrug zu werten."


    Deswegen eben: Einzelfall ansehen.
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Sind wahrscheinlich alles Einzelfallentscheidungen. Wenn mal einer 2 Minuten einschläft, weil er sein krankes Knie hochgelegt hat und sonst immer pünktlich war, ist das sicher anders zu werten, als wenn jemand täglich 3 Stunden im Homeoffice pennt. Oder im Außendienst 8 Stunden aufschreibt, aber nach 4 schon Feierabend gemacht hat. Und das dauerhaft oder häufig.

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Korrekt. Die Gerichtsurteile zu dem Thema sind immer einzelfallbezogen und daher schwer allgemein anzuwenden.

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Und wer wird denn heute nur für seine Anwesenheit im Büro bezahlt? Ich kenne das nur aus dem öffentlichen Dienst.
    Auch da kassierst du mindestens einen Anranzer/Abmahnung/whatever, wenn du am Schreibtisch pennst. Echt wahr!
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Einschlafen im Homeoffice und Probleme mit dem Arbeitgeber

    Wenn es nur mehr oder weniger ein Bereitschaftsjob , Dienst, Service o.ä ist wo man eben auf einen Anruf , Mail oder sonstwas von extern zur Bearbeitung auf Abruf ist, ist es kein Betrug. Denn du warst ja auf Abruf , hoffe doch das dein Schlaf nicht so tieef war bzw. ist.
    Ansonsten natürlich offiziell Bürokratisch nach Arbeitsvertrag wäre es natürlich ein Betrug , dann darf man sich aber eben auch nicht erwischen lassen oder darüber reden.
    Schlecht wäre es , wenn dein Firma deine Ergebnisse, Zwischenstände , Zeitvorgaben oder Bewegungen bsw. bei reinen Abarbeiten irgendwie überprüfen könnte evtl. weil jemand darauf zur Weiterverarbeitung wartet oder damit direkt oder indirekt arbeitet.
    Denke es gibt beide Extreme wo aber die wenigsten darüber reden (wenig bis nix tun) während man über das andere extrem (ständig im Dienst) natürlich eher erzählt (logisch).
    Du hast jetzt darüber erzählt, im RL solltest du das aber nicht, mit Niemanden noch nicht mal deiner Familie sondern dich lieber heimlich darübe freuen das es bei euch so locker als Nische möglich ist.

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