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    AW: Allgemeine Diskussion über Arbeitsrecht

    Gemeint war der Hauptsitz des Konzerns.


    Kikiri hat meine Antwort verstanden. Sie war gemeint.

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    AW: Allgemeine Diskussion über Arbeitsrecht

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Macht das Worte in den Mund legen Spass?




    Nicht grundsätzlich, wenn es aber so viele sind, dass es hunderte (!) Schlechter Bewertungen hagelt, dann ja.
    Kununu ist so Ding für sich. Sowohl mein vorheriger als auch mein jetziger Arbeitgeber (im ÖD) hat eine hohe Zahl wirklich grottiger Bewertungen.

    Bei beiden Arbeitgebern kann ich das nun wirklich nicht bestätigen.

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    AW: Allgemeine Diskussion über Arbeitsrecht

    Zitat Zitat von Anfortas Beitrag anzeigen
    Das beantwortet meine Frage nicht.

    Putzig deshalb, weil ein Konzern aus verschiedenen Unternehmen, zumeist mit verschiedenen Standorten und oft sogar in verschiedenen Ländern besteht.
    Eben. Und wer meckert? Wer unzufrieden ist.

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    AW: Allgemeine Diskussion über Arbeitsrecht

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Eben. Und wer meckert? Wer unzufrieden ist.
    Ja. Allerdings ist trotz allem interessant, worüber gemeckert wird.
    Ob sich nie etwas ändert oder ständig.
    Ob es lahmarschig zugeht oder viel zu hektisch.

    Oder kürzer:

    Kritik mag einseitig oder übertrieben sein.
    Aber Trends sind trotzdem interessant.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Allgemeine Diskussion über Arbeitsrecht

    Wenn regelmäßig Überstunden anfallen, liegt doch irgendwo die Ursache. Die sollte dann genauer betrachtet werden.

    Unpassende Arbeitszeiten
    Überlastung
    zu viele Prozesse
    schlechte IT
    schlechte Kommunikation
    unklare Aufgabenstellung
    häufige Um-Entscheidungen
    langsames Bestellwesen
    demotivierte Arbeitnehmer
    zu motivierte Arbeitnehmer
    Zu wenig Mitarbeitende
    Zu hohe Anforderungen
    Zu viele Kranke
    Unpassende Qualifikation
    Urlaubszeit
    keine Neueinstellungen
    Einarbeitungen die Zeit kosten
    ...

    Manchmal wäre vielleicht auch eine zusätzliche befristete Beschäftigung oder das Einstellen einer zusätzlichen Arbeitskraft in Teil- oder Vollzeit die Lösung.
    Geguckt werden muss auf jeden Fall. Auch die Überstunden sind begrenzt und sollen/müssen ausgeglichen werden.

    Bei uns kommt immer häufiger das Thema Burn out vor. Auch bei Führungskräften. Die Mitarbeitenden haben Depressionen. Wie auch immer. Sie sind Monate bis ein Jahr weg. Ob sie danach noch den gleichen Job machen können? Nicht immer.
    Ich kann nicht erkennen, dass sich Überstunden lohnen. Und zwar die dauerhaften.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

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    AW: Arbeitslosengeld kurz vor dem 50. Lebensjahr

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Sagt mal, wäre es sehr viel verlangt, wenn man Wildeblume, die das ja deutlich geschrieben hat, einfach selbst antworten ließe?
    Gebt mir Zeit, ich werde mir die mich betreffenden Beiträge in Ruhe durchlesen und dann antworten. Danke.

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    AW: Arbeitslosengeld kurz vor dem 50. Lebensjahr

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ich glaube, darum ging’s Frank auch. Ich kann gut verstehen, dass dieser Ruf nach einer Abfindung, ganz besonders wenn er so fehl ist am Platze wie hier, einen nerven kann. Es wird ja hier manchmal (etwas übertrieben ausgedrückt) so getan, als gäbe es nur Arbeitgeber wie Ebenezer Scrooge, die ihre hart schuftenden „Untergebenen“ aus fadenscheinigsten Gründen entlassen, um den nächsten schamlos auszubeuten.
    Ob man dann gleich ins Mansplaining abdriften muss, ist die andere Frage.

    Im Fall, der zur Debatte stand, ging es ja darum gar nicht, warum das also mit der Abfindung überhaupt eingebracht wurde, ist mir ein Rätsel.
    Es wurde behauptet, nachdem die Kündigung unwirksam gewesen ist, dass der Richter Abfindung zugesprochen hat.

    Das ist so nicht möglich, weil eine Abfindung ein Vergleich ist. Letztlich sollte der Unternehmer nicht nur als großer Verlier dastehen, sondern auch ein schlechter Unternehmer sein.

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Die haben es genauso schwer einen speziellen Mitarbeiter zu kündigen, wie es beim Mittelstand der Fall ist. Nenne mir eine anständige Art und Weise, sich von jemandem zu trennen, der nicht will. Die Betonung liegt auf anständig.
    So schwer ist es nicht, nur machen die meisten Unternehmer ihre Hausaufgaben nicht bzw. haben schlechte Anwälte.
    Wenn der Umsatz oder Ertrag gesunken ist, dann werden diese Zahlen vorgelegt, mit einer schlechten Geschäftsprognose, am besten vom Unternehmer selbst und die Kündigung geht durch, weil der Richter anderer Meinung sein kann, aber der Unternehmer der Eigentümer ist und das Risiko trägt und der Richter nicht das Recht hat, geschäftsführend einzugreifen.
    Betriebsbedingte Kündigungen sind meistens stümperhaft und halbherzig gemacht oder man lässt sich auf gefährliche Diskussionen über den Markt oder die Geschäftszahlen ein, wozu. Ich schulde dem Gericht keine Rechtfertigung für meine unternehmerischen Entscheidungen.
    Saubere Zahlen, saubere Marktprognose und basta.
    Bei einem Betriebsrat wird es schwieriger aber eben nicht unmöglich.

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