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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Wobei ich da sehr dankbar für bin. Meine letzte Bewerbungsrunde war noch mit Mappen, ausdrucken, Bild aufkleben, verschicken. Also quasi Steinzeit. Ich bin dankbar für Onlineportale.
    *lost in the woods*

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Kann man machen - nur sollte Rowellan sich nicht vom Erstellen eines Social Media-Profils abhalten lassen, weil sie kein super-duper Foto hat. Und die Gefahr sehe ich ;-)

    @Rowellan: falls du dich bei Xing zu einem Premium-Account entschließen solltest (damit kann man viel besser recherchieren als mit dem Basis-Account), gibt es ein Goody: Die Fotografen "Picture People" bieten ein Business-Foto mit allen Rechten gratis an. Du kannst aus mehreren aussuchen, wenn du ein weiteres willst, kostet es 20 oder 30 Euro. Hab ich gemacht, war sogar ganz gut, wenn auch nicht vergleichbar mit einem Shooting für einen dreistelligen Betrag, wo man ein bisschen mehr Ruhe hat.
    Wenn ich hierzu noch was anmerken darf: Ich habe im Jahr 2019 bei Picture People (glaube ich!) 69 Euro für ein Business-Fotoshooting bezahlt. Am Ende durfte ich mir drei Fotos aussuchen, die bearbeitet und mir mit einem Download-Link zugeschickt wurden. Ich finde, dass die richtig gut geworden sind. Ich kann es also empfehlen.

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Ich habe auch das Problem, dass ich total unfotogen bin. Die Fotos, auf denen ich mir gefalle, kann ich an einer Hand abzählen (über einen Zeitraum von 35 Jahren!). Daher war ich mit meinen Bewerbungsfotos bei Picture People nicht zufrieden vor 2 Jahren. Ich hatte damals das Paket für 99 Euro gebucht, mit 7 unterschiedlichen Fotos (in unterschiedlichen Outfits) und Make-Up. Letzteres konnte man vergessen. Die Fotografin trug ein wenig Lidschatten und Puder auf; das hätte ich besser gekonnt.

    Und wenn man sich schwer tut, relaxt in die Kamera zu lächeln, ist Picture People nicht der richtige Dienstleister. Das ist eher "routinierte Massenabfertigung". Man wird vor verschiedene Hintergründe gestellt, immer in der selben Pose und dann wird die Kamera draufgehalten. Das Fotografieren ging recht fix, und die restliche Zeit verbrachte man dann vor dem PC, um aus über 100 Aufnahmen immer mehr auszusortieren, so dass nur noch 7 übrig blieben. Das war allerdings relativ einfach, da die meisten Fotos furchtbar waren: Entweder hatte ich ein "eingefrorenes Lächeln", ein Grinsen wie ein Honigkuchenpferd oder die Augen zu. Die sieben Bilder, die ich selektiert habe, waren dann die am wenigsten schlimmsten. Eines wurde dann noch leicht bearbeitet, das habe ich dann für die Bewerbung, die ich damals im Auge hatte, genommen. Ein Kompromiss, denn ich finde, es spiegelt meine Persönlichkeit nicht wider.

    Nochmals in der Situation, würde ich in einen professionellen Fotografen investieren, der sich Zeit nimmt und die persönlichen Schokoladenseiten entlocken kann.
    Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen. Oscar Wilde


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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von ToffiFee_67 Beitrag anzeigen
    Und wenn man sich schwer tut, relaxt in die Kamera zu lächeln, ist Picture People nicht der richtige Dienstleister. Das ist eher "routinierte Massenabfertigung".
    Massenabfertigung stimmt bis zu einem gewissen Grad. Allerdings muss man auch wissen, dass die Fotografen dort sehr unterschiedlich sind. Ich fand das Ganze auch etwas gehetzt, es war im Sommer und ich war geschwitzt, was man auf den Fotos auch noch ein bisschen sieht - sowas würde in einem anderen Studio mit mehr Zeit nicht vorkommen. Dennoch sind die zwei Fotos, die ich nun bekommen habe, nicht schlechter als die, die ich Jahre zuvor bei einem extrem renommierten Fotografen hab machen lassen. Also ich finde, man kann es probieren - wie gesagt, als Premium-User kostet es einen gar nichts und wenn man ein zweites Bild noch aussuchen will, dann ist man 20 Euro los.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Ja, gerne.
    Ich bin zwar wie gesagt in Kontakt mit einer Rentenberaterin, aber man kann nie zu viel Info haben.
    Du hast eine PN
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    @Rowellan: in der aktuellen Ausgabe des TALENTE - Podcasts gibt es ein 10-minütige Kurzinfo einer Personalberaterin zum Thema "was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Bewerber"- Habe ich mir gestern mal angehört und war gar nicht schlecht, da könntest du vielleicht was rausziehen. Google mal nach "Talente Podcast", und dann die letzte Ausgabe. Die Folge startet mit dem Thema "Selbstwert" - genau dein Thema, oder?
    Geändert von Kara_Thrace (05.03.2021 um 07:12 Uhr)
    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

    Life is better at the finish line. (unbekannter Sportler)

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    @wildwusel: angekommen - danke!
    @Kara: unbedingt mein Thema, ja - dir auch danke, guck ich mir an
    *lost in the woods*

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Hallo Rowellan,

    ich mache mich jetzt schuldig nur etwa die Hälfte der Beiträge gelesen zu haben, aber ich habe ein paar Parallelen und daher vielleicht ein paar Ideen.

    Erstens Thema Selbständigkeit: Gerade bei großen Firmen habe ich immer mal wieder Leute kennengelernt, die pseudoselbständig waren. Also bei einem Personaldienstleister oder einem "Beratungsunternehmen" (da gibt es ja auch die, die qualifiziertes Personal "verleihen") angestellt waren, aber im Grunde seit 10 Jahren beim gleichen Konzern gearbeitet haben. Sowas soll es ja nicht geben, aber gibt es.

    Hier wäre die Idee: befrag doch noch mal die Leute, die Deine Tortenständer brauchen "ok, was konkret werdet Ihr also tun, um zu den Tortenständern zu kommen, wenn ich nicht mehr hier bin? Und kennt ihr solche Berater-Arbeitsmodelle im Umfeld um unsere Firma?".

    Zweitens: Vielleicht kennen diese Leute auch irgendwelche abseitigen Publikationen (Das Drechselwerk im 21. Jahrhundert) - manchmal sind da tatsächlich Stellenanzeigen drin, die man sonst nicht findet. Ich habe meine neue Stelle über ein Branchenblatt gefunden - war überrascht, dass nicht alles auch auf Stepstone steht, aber es war tatsächlich so.
    Manche Firmen (gerade kleinere) haben auch Stellen auf ihren Homepages, ich glaube das sind dann manchmal "Initiativstellen" und die wollen keine 1000 Bewerbungen, aber wenn der eine Prinzessin vorbeikäme, würden sie ihn vielleicht küssen. Ich hatte jetzt kein Glück damit, aber immerhin so ein "hm, derzeit schlecht wegen Corona, aber dürfen wir sie ggf. in einem halben Jahr anrufen?! Oder melden Sie sich doch noch mal." Ist halt eine Kunst die Firmen zu finden.

    Dritter Tipp zu Suchwörtern: Meine Kompetenz sind u.a. Zahlen und das macht das Suchen auch schwer. In meinem Studium spielen die zwar eine Rolle, aber das weiß keiner, deswegen hilft das nichts als Suchbegriff. Meine alte Tätigkeit hat so eine allgemeine Bezeichnung wie "Unternehmer", also alles und nix. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich teilweise brauchbare Ergebnisse mit den Werkzeugen hatte, die ich so beherrsche, also mit allein sowas allgemeinem wie "Excel" habe ich mehr interessante Stellen gefunden als mit meiner Jobbezeichnung.

    D.h. vielleicht findest Du mehr, wenn Du Deine Drechselwerkzeuge suchst oder kommst so zu neuen Jobbezeichnungen, unter denen Deine Qualifikation eher läuft. Oder Du bemerkst, dass in all den Stellenanzeigen noch irgendwas zusätzlich drinsteht, was Dein AG oder die Arge Dir als Zusatzqualifikationsausbildung finanzieren könnten (bei mir wäre z.B. noch eine Möglichkeit gewesen, mich in Sachen Webgedöns weiterzubilden, sind am Ende auch nur Zahlen, aber "Web Analyst" wird eher gesucht als anderes).

    Zu den Bewerbungsratgebern: Ich habe erst mal alle alten allgemeinen weggetan und mir sowas "für Fach- und Führungskräfte" besorgt. Das hat mich weniger kirre gemacht und hatte mehr konkrete Formulierungsvorschläge für Berufserfahrene. Und mit Interesse zur Kenntnis genommen: Das Thema "Leistungsbilanz" - keine Ahnung, ob Dir das schon mal begegnet ist. Da schreibt man seine Projekte noch mal auf eine Seite. Ich habe es gelassen, weil bei mir "war Projektleiter in XY Projekten" für jedermann klar genug sein sollte, aber vielleicht ist es ja eine gute Idee für Dich "Tortenständer in grün", "Doppelstöckiger Tortenständer mit Dekoschleifchen", "ein Set von Tortenhebern" anzugeben.

    Zum Foto: Ich hatte immer eins, aber ich glaube ehrlich, dass das für eine Ausbildung bei Edeka eine größere Rolle spielt als für Stellen mit 20 Jahren Berufserfahrung. Nachdem ich mehrere Fotografentermine pandemiebedingt absagen musste, habe ich irgendwann ein mehrere Jahre altes Bild genommen und damit die Regeln "beim Vorstellungsgespräch NIE eine andere Frisur oder Brille als auf dem Foto" gebrochen. Und inzwischen eine Stelle gefunden.
    Ebenso wie ich mich zwar wahnsinnig machen kann an "Fragen wie Lebenslauf aufsteigend oder absteigend chronologisch?" und "Schriftart mit oder ohne Serifen?" - aber ehrlich (und ja, mir fehlt der Beleg), so lange die Grundform stimmt, kommt es dann bei so viel Berufserfahrung darauf an und der absteigende Lebenslauf wird einem dann verziehen, selbst wenn dieser Personaler eine Vorliebe für andersherum hätte.

    Zum Alter kann ich nichts sagen, aber: Du bist zwar gut 10 Jahre älter als ich. Ich vermute, dafür hast Du keine kleinen Kinder mehr an der Backe. Das ist definitiv ein Pluspunkt! Und bei mir hat es schlussendlich auch trotz der Kinder geklappt! Ich drücke die Daumen!

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Jenufa Beitrag anzeigen
    Hier wäre die Idee: befrag doch noch mal die Leute, die Deine Tortenständer brauchen "ok, was konkret werdet Ihr also tun, um zu den Tortenständern zu kommen, wenn ich nicht mehr hier bin? Und kennt ihr solche Berater-Arbeitsmodelle im Umfeld um unsere Firma?".
    Ein sehr guter Hinweis.

    Zweitens: Vielleicht kennen diese Leute auch irgendwelche abseitigen Publikationen (Das Drechselwerk im 21. Jahrhundert) - manchmal sind da tatsächlich Stellenanzeigen drin, die man sonst nicht findet. Ich habe meine neue Stelle über ein Branchenblatt gefunden - war überrascht, dass nicht alles auch auf Stepstone steht, aber es war tatsächlich so.
    Ja, auch ein guter Hinweis.

    Manche Firmen (gerade kleinere) haben auch Stellen auf ihren Homepages, ich glaube das sind dann manchmal "Initiativstellen" und die wollen keine 1000 Bewerbungen, aber wenn der eine Prinzessin vorbeikäme, würden sie ihn vielleicht küssen. Ich hatte jetzt kein Glück damit, aber immerhin so ein "hm, derzeit schlecht wegen Corona, aber dürfen wir sie ggf. in einem halben Jahr anrufen?! Oder melden Sie sich doch noch mal." Ist halt eine Kunst die Firmen zu finden.
    Fachzeitschriften bzw. spezialiserte Jobportale sind da gut, Verbände, die ihre Mitgliedsfirmen auflisten, Ausstellerkataloge von Branchenmessen etc.
    Leute in Xing, die das können, was man selbst kann und will - wo arbeiten die? - ist auch ein Ansatz.

    Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich teilweise brauchbare Ergebnisse mit den Werkzeugen hatte, die ich so beherrsche, also mit allein sowas allgemeinem wie "Excel" habe ich mehr interessante Stellen gefunden als mit meiner Jobbezeichnung.
    Genau. Bei noch spezifischeren Begriffen wird die Auswahl geringer, aber die Treffer besser.
    "doppelläufige Schneckenextruder" wird bessere Treffer bringen als "Maschinenbau".
    "Kotlin" und "Kubernetes" bessere als "Entwicklung".

    Zu den Bewerbungsratgebern: Ich habe erst mal alle alten allgemeinen weggetan und mir sowas "für Fach- und Führungskräfte" besorgt.
    Auch ein guter Hinweis.

    Das hat mich weniger kirre gemacht und hatte mehr konkrete Formulierungsvorschläge für Berufserfahrene. Und mit Interesse zur Kenntnis genommen: Das Thema "Leistungsbilanz" - keine Ahnung, ob Dir das schon mal begegnet ist. Da schreibt man seine Projekte noch mal auf eine Seite. Ich habe es gelassen, weil bei mir "war Projektleiter in XY Projekten" für jedermann klar genug sein sollte, aber vielleicht ist es ja eine gute Idee für Dich "Tortenständer in grün", "Doppelstöckiger Tortenständer mit Dekoschleifchen", "ein Set von Tortenhebern" anzugeben.
    Ich würde das nicht auf eine Extra-Seite packen, sondern innerhalb der Timeline bei den einzelnen Stationen aufführen.

    Also nicht einfach
    2019-heute Obertortenständerdrechslerin
    2015-2018 Tortenständerdrechslerin

    Sondern
    2019-heute Obertortenständerdrechslerin
    - alleinverantwortlich für die Tortenständerproduktion der DACH-Region
    - Entwicklung einer neuen TEchnik für die Verarbeitung von Blauglockenbaumholz
    - Optimierung der Drechselmethoden durch Einführung von CAD (Computer-Aided-Drechsling)

    Zum Foto: Ich hatte immer eins, aber ich glaube ehrlich, dass das für eine Ausbildung bei Edeka eine größere Rolle spielt als für Stellen mit 20 Jahren Berufserfahrung. Nachdem ich mehrere Fotografentermine pandemiebedingt absagen musste, habe ich irgendwann ein mehrere Jahre altes Bild genommen und damit die Regeln "beim Vorstellungsgespräch NIE eine andere Frisur oder Brille als auf dem Foto" gebrochen. Und inzwischen eine Stelle gefunden.
    Foto ist eh nicht mehr so wichtig. Und wenn, dann gelten da nicht so starre Regeln wie die von dir genannten. Es sollte halt nicht ewig alt sein und vom Stil her halbwegs passend.

    Ebenso wie ich mich zwar wahnsinnig machen kann an "Fragen wie Lebenslauf aufsteigend oder absteigend chronologisch?" und "Schriftart mit oder ohne Serifen?" - aber ehrlich (und ja, mir fehlt der Beleg), so lange die Grundform stimmt, kommt es dann bei so viel Berufserfahrung darauf an und der absteigende Lebenslauf wird einem dann verziehen, selbst wenn dieser Personaler eine Vorliebe für andersherum hätte.
    Umgekehrt chronologisch ist mittlerweile Quasi-Standard, aber wie du schon sagst: wenn das das einzige "Problem" bei der Bewerbung ist, wird das gewiss nicht den Ausschlag geben. Schriftart ist tatsächlich wurscht, solange sie gut zu lesen ist und nicht wild gemixt.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Leute befragen: ihr werdet lachen, genau das hab ich gemacht, zumal die zukünftige Firmenpolitik sein wird, daß es keine gedrechselten Tortenständer mehr geben soll, ich aber ziemlich sicher bin, das geht beim Endkunden in die Hose, wenn jeder seine Torte so anbietet wie er will. Ich hab da Dinge gesehen... nicht schön.
    Antworten waren: dann müssen wir eben schauen, daß wir einen Praktikanten im Tortenständerdrechseln schulen. Oder: wir machen es selbst, so schwer kann das nicht sein, mit der Drechselmaschine umzugehen. Oder wir heuern einen entsprechenden Dienstleister an...
    --> die Dienstleister sind auf meiner Liste von Unternehmen, bei denen ich mich auch initiativ bewerben werde

    Fachpublikationen: auch eine gute Idee, da muss ich mal stöbern gehen ob es da was gibt

    Werkzeuge: ja, das hab ich schon auf der Liste. Die Ausbeute ist immer noch überschaubar, aber zumindest konkreter als bei einer Berufsbezeichnung, die Unternehmenseigengewächs ist.

    Foto: mmmhm, mein letztes Bewerbungsfoto ist 20 Jahre alt... da war ich nicht nur 20 Jahre jünger, sondern auch noch 20 Kilo leichter, hatte eine andere Haarfarbe, trug einen Pixie (jetzt überschulterlang), ich glaub, da würde mich heute niemand mehr erkennen
    Ansonsten bin ich kamerascheu. Ich hab Bilder machen lassen für eine Ausweisverlängerung, die hab ich aber leider nicht digital. Und da ich die spontan im letzten Urlaub gemacht hab, kann ich auch nicht eben mal vorbeigehen und fragen, ob es die Datei noch gibt. Das bleibt also Baustelle, aber keine eilige.

    Lebenslauf: Umgekehrt chronologisch kenn ich auch, wo ich noch ein bißchen hadere ist mit der Länge. Wenn ich die Anregung von agathe aufgreife und das Ganze noch ein bißchen aufdrösele (was genau hab ich da gemacht) wird das Ding natürlich nicht kürzer. Und aus Gründen, die mit der Tortenständerdrechselei zu tun haben, ist ein sorgfältig designter und gestalteter Lebenslauf etwas, was in meiner Jobrichtung wichtiger ist als z. B. bei einer Buchhalterin; ich werde also wohl ein bißchen mehr Hirnschmalz auf die Schriftart verwenden. Nein, kein Comic Sans...

    Ansonsten habe ich mich jetzt entschieden, doch ein Aufhebungsangebot anzunehmen, nachdem das Unternehmen noch mal dran rumgeschraubt hat. Besonders interessant ist, daß ich dann an einem intensives Outplacementverfahren teilnehmen kann, bei dem dann auch ein Berater spezifisch auf meine Situation eingehen kann.
    *lost in the woods*

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