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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Ich habe unter anderem nach speziellen Werkzeugen, die in meinem Werkzeugkasten vorhanden sind, gegockelt.
    Mal speziell, mal funktionell, d. h. nach Oberbegriff, der die Aufgaben beschreibt.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Du bringst mich da gerade auf eine Idee...
    Ja, gibt es, mit einer haben wir sogar mal zusammengearbeitet - da könnte ich mich glatt mal bewerben
    Irgendwie hatte ich die komplett verdrängt, ist schon ewig her...
    Siehste!

    Zitat Zitat von -vindpinad- Beitrag anzeigen
    Aber so ist Rowellans Situation ja gar nicht. Sie ist angestellt und schaut sich vorausschauend um. Sie hat etwa 10 Monate Zeit um etwas zu suchen. Das ist keine schlechte Ausgangslage.
    Das sehe ich auch so.

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Deutlich sympathischer als "hoppla, jetzt komm ich". Und es kommt natürlich auch auf den Tonfall an - wenn das so ein leicht jammeriges "Hach ja" ist, dann krieg ich da auch Plaque. Aber andere Kollegen, die zum Projekterfolg beigetragen haben zu erwähnen ist für mich tatsächlich einfach nur menschlich anständig.
    Aber natürlich - aber ohne seinen eigenen Beitrag runterzuspielen.

    Generell: ich kann schreiben und schreibe auch unheimlich gerne. Aber fiktional. Das heißt, ich würde in einer Bewerbung sogar eher versuchen, eine Geschichte zu erzählen (und "Storytelling" ist ja auch gerade ein echtes Buzzword) als irgendwelche gestelzten Standardformulierungen rauszuhauen.
    Ja. Schreib einen Absatz über das Problem, dass deine zukünftige Chefin hat und das du für sie lösen kannst.

    Also bei Video bin ich raus
    Also ich muss sagen, bisher habe ich von dem angeblichen Trend, in Bewerbungen mit Videos statt Unterlagen zu arbeiten, hauptsächlich von Leuten gehört, die rein zufällig Videoproduktion anbieten.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von -vindpinad- Beitrag anzeigen
    . Sie hat etwa 10 Monate Zeit um etwas zu suchen. Das ist keine schlechte Ausgangslage..
    Sicherlich, aber das geht eben auch schnell vorbei. Ich habe im wieder richtig im Dezember angefangen mit Bewerben, und erst jetzt kommen die ersten Gespräche. Wenn die drei, vier Wochen später eine zweite Runde dran hängen und dann noch mal drei, vier Wochen brauchen, bis der Vertrag unterschrieben ist, fange ich vermutlich zum 1.7. frühestens an. Das waren dann lockere 7 Monate, und funktioniert auch nur, wenn es in dieser Runde tatsächlich klappt.
    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

    Life is better at the finish line. (unbekannter Sportler)

  4. Inaktiver User

    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen

    Also ich muss sagen, bisher habe ich von dem angeblichen Trend, in Bewerbungen mit Videos statt Unterlagen zu arbeiten, hauptsächlich von Leuten gehört, die rein zufällig Videoproduktion anbieten.
    Ich hatte das zwei Mal (und ich biete keine Videoproduktionen an!)

    Einmal jetzt im Sommer - da wollte man zusätzlich zu allen Unterlagen (und in meinem Bereich geht das weit über Bewerbungsschreiben, CV und Zeugnisse hinaus) eben auch noch ein Video hochgeladen haben. Also habe ich zu meinem Packen von sieben Dokumenten auch noch ein Video gemacht in dem ich erzählt habe, warum ich die Stelle gern hätte. Gekriegt habe ich sie leider nicht.

    Das andere Mal ist schon einige Jahre her - das war irgendwann 2012/2013. Der Auswahlprozess war damals so, dass nach Sichtung der Unterlagen an die, die eine Runde weiterkamen, ein Link verschickt wurde, da machte man das Bewerbungsgespräch 1 vor einer Kamera und ohne ein menschliches Countrpart, das wurde aufgenommen und wer da gefiel, wurde dann zum Gespräch zwei (mit menschlicher Beteiligung) eingeladen. War eine amerikanische Firma.

    Die Stelle hab ich damals gekriegt.

    Eigentlich finde ich Video gar nicht sooo schlecht - ist halt wie Zoom, nur dass ich noch mal anfangen kann, wenn ich mich verhaspele oder Quatsch erzähle. Ich kann mit einem Telepromptr arbeiten, so dass ich auch nicht ins Stocken komme. Also eigentlich ganz gut - solange von mir keine Tanzeinlage verlangt wird. Da wäre ich auch weg.

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte das zwei Mal (und ich biete keine Videoproduktionen an!)
    In welchem Bereich arbeitest du?
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  6. Inaktiver User

    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    In welchem Bereich arbeitest du?
    Ich bin an der Uni. Das war eine Stelle im europäischen Ausland, eventuell hat das was damit zu tun.

    Der Job mit der merkwürdigen Video- Bewerbung damals war aber als Associate Editor für eine Plattform.

    Was ich eigentlich meine ist: so wahnsinnig oft bin ich da auch noch nicht drüber gestolpert. Aber doch schon mal.

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Auf der anderen Seite bin ich aber noch zu jung, um über Hartz IV in die Altersarmut zu schlittern
    Die Frage klingt wahrscheinlich idiotisch, aber wie wäre denn die Lage, wenn es wirklich hart auf hart käme? Sitzt dein Mann beruflich fest im Sattel, verdient er genug für beide?

    Ich finde das Modell der "Versorgerehe" definitiv nicht erstrebenswert, aber wenn einer von beiden unverschuldet in eine finanzielle Schieflage gerät, dann sollte es selbstverständlich sein, dass der andere die Situation mitträgt.

    Der Hintergrund meiner Frage: Manchmal finde ich es ganz nützlich, mir gezielt zu überlegen, was im schlimmsten Fall passieren könnte. Wann bist du ins Arbeitsleben eingetreten, wie hoch sind deine Rentenansprüche nach heutigem Stand, wie würde sich die Sache darstellen, wenn du länger arbeitslos wärst oder deutlich unterhalb deiner Qualifikation arbeiten würdest?

  8. Moderation

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Also ich muss sagen, bisher habe ich von dem angeblichen Trend, in Bewerbungen mit Videos statt Unterlagen zu arbeiten, hauptsächlich von Leuten gehört, die rein zufällig Videoproduktion anbieten.
    Ich habe ja die "guilty pleasure", Online-Briefkastentanten zu lesen, und die Dame bei "askamanager" hat Ansichten über Bewerbungsgimmicks, die den Arbeitsablauf eines Personalers zerschießen (Vids, z.B., muß man sequentiell statt parallel erfassen, das dauert länger und ist ineffizienter) und keine Probleme, sie auszudrücken. Was vor 25 Jahren die hundert verschiedenen Schrifttypen und der Mißbrauch von Word Art war...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Rowellan, nochmal ein paar subjektive Eindrücke auf deine Fragen/ Bedenken (nicht aus Personalersicht, aber ich habe in den letzten zehn Jahren einige Mitarbeiter gesucht und (mit-)eingestellt, und einmal selbst unter einem gewissen Druck eine Stelle gesucht):

    Alter Mitte bis Ende 50: Halte ich für (noch) kein größeres Problem. Die „Restlaufzeit“ stimmt noch. Natürlich muss es zur Stelle und ins Unternehmen passen.
    ... mit deiner Aussage, solide und engagiert in der 2. oder 3. Reihe zu arbeiten, halte ich das sogar für ein gutes Gesamtpaket.

    Selbstvermarktung: Ich kenne in meinem Bereich viele, die damit starke Schwierigkeiten haben. Ungefähr so, wie MrsBingley es beschreibt.
    Sieh es erstmal als rein sachlichen Informationsbedarf, den die andere Seite hat. Klar ist es schön, durch die Arbeit zu glänzen. Das weiß aber der andere ganz schlicht nicht. Und da dein Beruf speziell und erklärungsbedürftig ist... musst du ihn und deine Fähigkeiten erklären. Hat mit Angeberei gar nix zu tun.

    Formale Qualifikation: Halte ich für irrelevant (liegt natürlich an der Branche und dem Berufsfeld!). Gerade in Kombination mit dem Alter wäre es mir völlig egal, ob sich jemand die Fähigkeiten anstudiert oder angelernt oder im Lotto gewonnen hat.
    Ich würde aber trotzdem in Stellenanzeigen was von „Tortenständerstudium“ schreiben - einfach um die wahllosen Bewerber abzuschrecken, und, noch wichtiger: Damit der Dipl. Drechs. nicht glaubt, die Stelle sei unter seinem Niveau.
    Von den Quereinsteigern erwarte ich dann das notwendige Selbstbewusstsein, sich einfach trotzdem zu bewerben... kann nach hinten losgehen, das sehe ich gerade.

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    AW: Berufliche Zukunft mit Mitte/Ende Fünfzig?

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Sicherlich, aber das geht eben auch schnell vorbei. Ich habe im wieder richtig im Dezember angefangen mit Bewerben, und erst jetzt kommen die ersten Gespräche. Wenn die drei, vier Wochen später eine zweite Runde dran hängen und dann noch mal drei, vier Wochen brauchen, bis der Vertrag unterschrieben ist, fange ich vermutlich zum 1.7. frühestens an. Das waren dann lockere 7 Monate, und funktioniert auch nur, wenn es in dieser Runde tatsächlich klappt.
    Ich gebe zu, daß mir das alles gerade noch zu schnell ist. Ich bin immer noch in der Sortierphase. Da sind noch so viele ungeklärte Fragen in meinem Kopf.
    Will ich überhaupt in genau diesem Jobfeld weiterarbeiten? Will ich im fliegenden Wechsel von einem Job in den nächsten? Ich fühle mich im Moment mental so erschöpft und ausgebrannt, daß ich gar nicht weiß, ob ich einem neuen Job überhaupt direkt gewachsen wäre und nicht erst mal ein paar Wochen Verschnaufpause brauche. Schon um den Kopf freizukriegen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eigentlich finde ich Video gar nicht sooo schlecht - ist halt wie Zoom, nur dass ich noch mal anfangen kann, wenn ich mich verhaspele oder Quatsch erzähle. Ich kann mit einem Telepromptr arbeiten, so dass ich auch nicht ins Stocken komme. Also eigentlich ganz gut - solange von mir keine Tanzeinlage verlangt wird. Da wäre ich auch weg.
    Ich finde mich persönlich auf Video gruselig. Es gibt Leute, die sind foto- und videogen - und es gibt mich. Ich seh da noch 20kg dicker aus, meine Stimme klingt wie Mickey Maus auf Speed *schüttel*.

    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen
    Die Frage klingt wahrscheinlich idiotisch, aber wie wäre denn die Lage, wenn es wirklich hart auf hart käme? Sitzt dein Mann beruflich fest im Sattel, verdient er genug für beide?

    Ich finde das Modell der "Versorgerehe" definitiv nicht erstrebenswert, aber wenn einer von beiden unverschuldet in eine finanzielle Schieflage gerät, dann sollte es selbstverständlich sein, dass der andere die Situation mitträgt.

    Der Hintergrund meiner Frage: Manchmal finde ich es ganz nützlich, mir gezielt zu überlegen, was im schlimmsten Fall passieren könnte. Wann bist du ins Arbeitsleben eingetreten, wie hoch sind deine Rentenansprüche nach heutigem Stand, wie würde sich die Sache darstellen, wenn du länger arbeitslos wärst oder deutlich unterhalb deiner Qualifikation arbeiten würdest?
    An einer Rentenklärung arbeiten wir gerade. Ich hab am Wochenende bei einer Rentenberaterin meine Unterlagen eingereicht und wir werden demnächst einen Termin haben, um das alles durchzusprechen.

    Generell könnten wir auch ohne mein Einkommen auskommen, müssten uns aber dann doch einschränken. Wir leben in Wohneigentum und haben auch Ersparnisse (auch wenn die durch die Renovierungsorgie in den letzten zwei Jahren inzwischen etwas geschmolzen sind). Aber es kratzt an meinem Selbstverständnis, kein eigenes Geld zu haben, wirtschaftlich abhängig zu sein.
    Klar, diese Phasen hatten wir schon mal - in beide Richtungen -, aber da war immer klar: das ist temporär, mitten im Berufsleben, teilweise mit Ortswechsel verbunden.

    Zusammenfassend: das Problem ist da eher psychisch als finanziell.

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Ich habe ja die "guilty pleasure", Online-Briefkastentanten zu lesen, und die Dame bei "askamanager" hat Ansichten über Bewerbungsgimmicks, die den Arbeitsablauf eines Personalers zerschießen (Vids, z.B., muß man sequentiell statt parallel erfassen, das dauert länger und ist ineffizienter) und keine Probleme, sie auszudrücken. Was vor 25 Jahren die hundert verschiedenen Schrifttypen und der Mißbrauch von Word Art war...
    Ich persönlich würde auch lieber lesen als gucken, zumal ich schneller lese als die meisten Leute reden. Generell nervt es mich unglaublich, daß im Moment alles irgendwie als Video dargestellt wird.
    [OT]Ich suchte neulich in einem Online-Game nach einem bestimmten Ort, hab gegoogelt in der Hoffnung auf ein simples Bild mit einer Kartenmarkierung. Pfeifendeckel... alles irgendwelche dämlichen Videos. Nein Leute, ich will nicht sehen, wie ihr da hinlatscht, das kann ich schon selber. Ich will nur wissen, wo es ist... *seufz*[/OT]

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    Rowellan, nochmal ein paar subjektive Eindrücke auf deine Fragen/ Bedenken (nicht aus Personalersicht, aber ich habe in den letzten zehn Jahren einige Mitarbeiter gesucht und (mit-)eingestellt, und einmal selbst unter einem gewissen Druck eine Stelle gesucht):

    Alter Mitte bis Ende 50: Halte ich für (noch) kein größeres Problem. Die „Restlaufzeit“ stimmt noch. Natürlich muss es zur Stelle und ins Unternehmen passen.
    ... mit deiner Aussage, solide und engagiert in der 2. oder 3. Reihe zu arbeiten, halte ich das sogar für ein gutes Gesamtpaket.
    Wobei besagte Restlaufzeit... abhängig von der oben erwähnten Rentenklärung spiele ich schon mit der Idee, mit 60 aufzuhören. Dann wären wir schon bei nur 4 Jahren. Vielleicht sollte ich mich auf befristete Jobs bewerben

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    Selbstvermarktung: Ich kenne in meinem Bereich viele, die damit starke Schwierigkeiten haben. Ungefähr so, wie MrsBingley es beschreibt.
    Sieh es erstmal als rein sachlichen Informationsbedarf, den die andere Seite hat. Klar ist es schön, durch die Arbeit zu glänzen. Das weiß aber der andere ganz schlicht nicht. Und da dein Beruf speziell und erklärungsbedürftig ist... musst du ihn und deine Fähigkeiten erklären. Hat mit Angeberei gar nix zu tun.
    Das wird meine Herausforderung: Die Waage zu finden zwischen sachlicher Erklärung, was ich kann, und dem, was ich als "Angeberei" empfinde. Und dann hab ich wieder Angst, daß ich mein Licht unter den Scheffel stelle.
    Ich hab - fürchte ich - eine leichte, undiagnostizierte Form des Hochstapler-Syndroms

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    Formale Qualifikation: Halte ich für irrelevant (liegt natürlich an der Branche und dem Berufsfeld!). Gerade in Kombination mit dem Alter wäre es mir völlig egal, ob sich jemand die Fähigkeiten anstudiert oder angelernt oder im Lotto gewonnen hat.
    Ich würde aber trotzdem in Stellenanzeigen was von „Tortenständerstudium“ schreiben - einfach um die wahllosen Bewerber abzuschrecken, und, noch wichtiger: Damit der Dipl. Drechs. nicht glaubt, die Stelle sei unter seinem Niveau.
    Von den Quereinsteigern erwarte ich dann das notwendige Selbstbewusstsein, sich einfach trotzdem zu bewerben... kann nach hinten losgehen, das sehe ich gerade.
    Selbstbewusstsein. Ja. Das war noch nie reichlich vorhanden und ist im Moment eher auf dem Weg nach unten.
    *lost in the woods*

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