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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Und als Volljährige muss man auch selbst eine Anwältin zu Rate ziehen. Du kannst ihr die Nummer geben, du kannst ihr anbieten, sie zu begleiten, aber die Anwältin kann nur deine Tochter beraten, nicht dich.

    Ich verstehe deine Sorge, aber sollte deine Tochter nicht strenge Bettruhe einhalten müssen, lass sie das doch, mit deiner Unterstützung, selbst machen.

    Es ist ja auch ihr Arbeitsverhältnis, um das es geht.
    Entschuldige Sasapi, ich hab deinen Beitrag erst jetzt gelesen.
    Ja, sie hat das auch so gemacht.
    Sie war heute bei einer Anwältin für Arbeitsrecht und ihr wurde empfohlen, nicht darauf hinzuwirken die Kündigung für unwirksam erklären zu lassen.
    Gründe dafür sind dass ihr Gehalt beim jetzigen Arbeitgeber höher ist, und im "alten" Unternehmen wegen Corona kaum Arbeit vorhanden ist, deshalb findet da auch seit März/April Kurzarbeit statt.
    Im neuen Unternehmen findet keine Kurzarbeit statt.

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Super, dann passt es so für deine Tochter am Besten. Ist ja dann alles noch gut gegangen.

    Ich habe meinem Arbeitgeber erst nach Ablauf des 3. Monats in Kenntnis gesetzt, da in dem Zeitraum die höchste Fehlgeburtrate liegt. Das wird deiner Tochter hoffentlich nicht passieren, sollte sie aber für ihre zukünftigen SSW lieber im Hinterkopf behalten. Die einzige Ausnahme ist natürlich ein sofortiges Berufverbot aus gesundheitlichen Gründen, dann muss sie es gleich ansprechen.

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Zitat Zitat von knuffl Beitrag anzeigen
    Super, dann passt es so für deine Tochter am Besten. Ist ja dann alles noch gut gegangen.

    Ich habe meinem Arbeitgeber erst nach Ablauf des 3. Monats in Kenntnis gesetzt, da in dem Zeitraum die höchste Fehlgeburtrate liegt.
    Das wäre aber gerade im Kündigungsfall suboptimal.

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Das wäre aber gerade im Kündigungsfall suboptimal.
    Insofern die Ankündigung nur für die Kündigungsvermeidung ausgesprochen wird, ja. Könnte aber genauso gut sein, dass das Baby nach der Ankündigung und noch während der Probezeit verloren wird. Das stelle ich mir für beide Seiten unangenehm vor (Arbeitgeber und Arbeitnehmer). Im schlimmsten Fall verliert sie den neuen Job auf Grund dessen, obwohl sie fachlich in das Unternehmen gepasst hat.

    Ich würde dem neuen Arbeitgeber halt erst etwas sagen, wenn alles im "Reinen" ist. Falls dieser eine Kündigung während der Probezeit erwägt, kann sie in diesem Fall noch immer die Neuigkeit verkünden. Ansonsten still genießen :-)

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Hallo knuffi,

    in normalen Zeiten kann man das sicher so handhaben.
    Während Corona ist alles etwas anders.
    Soweit mir bekannt ist gibt es noch keine Erkenntnisse darüber wie sich eine eventuelle Infektion auf Schwangere bzw die Föten auswirkt, daher ist vermutlich Vorsicht geboten.
    In ihrem Job hätte sie viel Kontakt zu Menschen, also auch ein erhöhtes Infektionsrisiko, und das soll anscheinend vermieden werden.
    Auch privat soll sie darauf achten unnötige Kontakte zu anderen zu vermeiden, also beispielsweise eher nicht einkaufen zu gehen etc.

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Es ist eine blöde Situation. Für alle Beteiligten. Aber sicher nicht das Ende der Welt.
    Ich wünsche Deiner Tochter alles Gute! Und Dir als Mutter der zukünftigen Mutter reiche ich eine virtuelle Rose für Deinen Beistand und Deine Klarsicht.

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    AW: Kündigung und Schwangerschaft

    Vielen Dank Oktoberin!

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