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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Mal ganz realistisch betrachtet- ist das wirklich möglich?
    Von welcher Summe reden wir hier?
    Realistisch betrachtet, ist das hin wie her Quatsch mit Soße!

    Ja, es besteht die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber pleite geht.

    Der Grund dafür ist dann aber ganz sicher nicht dieser Abfindungsanspruch.

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Denk Dir immer: Der Arbeitgeber hatte auch keinerlei Schuldgefühle und keinerlei Skrupel, Dir nach Jahren zu kündigen.
    Die Kündigung war in der ausgesprochenen Form offensichtlich nicht gerechtfertigt - und Dir steht eine Abfindung zu.

    Jetzt hat der ehemalige AG auch keine Skrupel und Schuldgefühle, Dich darum zu "bescheißen".

    Aber Dir sollen Schuldgefühle gemacht werden wegen dieser Abfindung.

    Laß Dir das doch bitte mal auf der Zunge zergehen - und dann wirf Skrupel und Schuldgefühle über Bord und kämpfe um Dein Geld.

    DU wirst es auch nicht einfacher in Nach-Corona Zeiten haben bei der Jobsuche, Du bist über 50 - warum sollst Du einen ehemaligen Arbeitgeber subventionieren, der für Dich keinerlei Fürsorge zeigt?
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Denk Dir immer: Der Arbeitgeber hatte auch keinerlei Schuldgefühle und keinerlei Skrupel, Dir nach Jahren zu kündigen.
    Die Kündigung war in der ausgesprochenen Form offensichtlich nicht gerechtfertigt - und Dir steht eine Abfindung zu.
    Woraus schließt Du das?

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Macht es echt Sinn in dem Fall auf sein "Recht" zu pochen? Ich kenne mich im Arbeitsrecht nicht aus. Gibt es ein Recht auf Abfindungen?
    Mich interessiert mal rein interessehalber, welche Grundlage es für eine Abfindung bei Kündigungen gibt.
    Mir wurde auch das eine oder andere Mal gekündigt, weil es mau aussah bei der Auftragslage. Aber wie schaut es da rechtlich aus? Wann hat so eine Klage wirklich Sinn? Muss ich einen super Job gehabt und gemacht haben oder reicht es, ein normaler Angestellter zu sein?

    Mir fällt es schwer zu glauben, dass dieser Kampf von Cornflake77 Sinn machen würde.
    ______________


    Männliches Fahrgestell mit H-Kennzeichen - jung war früher, ich trage jetzt Falten






    NOTHING ELSE MATTERS

    Who the f*ck is Else?

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Zitat Zitat von AutarkieMan Beitrag anzeigen
    Macht es echt Sinn in dem Fall auf sein "Recht" zu pochen?
    ...
    Mir fällt es schwer zu glauben, dass dieser Kampf von Cornflake77 Sinn machen würde.
    Kann man anhand der hier vorliegenden Informationen nicht beurteilen.

    Die Wohnung meiner Katzen ist total schön.
    Ich darf alles mitbenutzen und wir verstehen uns super.
    .

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    Schuldgefühle? Gehören hier nicht hin und haben sowieso eine andere Ursache.
    "Schau lange und genau auf die Dinge, die dich erfreuen - zumindest länger als auf die Dinge, die dich ärgern."
    Sinonie - Gabriele Colette


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

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    AW: Schuldgefühle wegen Abfindungsanspruch

    [QUOTE=AutarkieMan;34661950 58&6
    Mich interessiert mal rein interessehalber, welche Grundlage es für eine Abfindung bei Kündigungen gibt.
    Mir wurde auch das eine oder andere Mal gekündigt, weil es mau aussah bei der Auftragslage. Aber wie schaut es da rechtlich aus? Wann hat so eine Klage wirklich Sinn? Muss ich einen super Job gehabt und gemacht haben oder reicht es, ein normaler Angestellter zu sein?

    .[/QUOTE]

    Mit einer Abfindung erkauft es sich der Arbeitgeber im Grunde genommen, den Arbeitnehmer loszuwerden. Voraussetzung ist, dass die Kündigung unwirksam ist, und das ist ja oft der Fall. Man muss also gegen die Kündigung klagen, und wenn sich abzeichnet,ist aus diesen und diesen Gründen nicht gerechtfertigt, der Arbeitgeber will den Mitarbeiter nicht zurück und der Mitarbeiter will dann ja meist auch nicht. Also kommt es meist zu einem Vergleich und die Parteien einigen sich auf eine Abfindung.

    Will der Arbeitgeber die Abfindung nicht zahlen und der Mitarbeiter gewinnt mit seiner Klage, wird es unter Umständen noch viel teurer für den Arbeitgeber.

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