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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    In meiner Ausbildung hätte ich mehrere Stationen in einer Firma durchlaufen müssen, wurde aber in zwei Bereichen nie eingesetzt.
    Habe dann nach dem 2. Ausbildungsjahr den Betrieb gewechselt, da es sich um Kernkompetenzen handelte, die ich für die Prüfung brauchen würde.
    Der neue Betrieb hat den alten angerufen, um sich über mich zu erkundigen und der alte hat sich so dermaßen über mich beschwert, dass ich den neuen beinahe verloren hätte.
    Ich durfte dann trotzdem dort anfangen, habe sie auch schnell überzeugt, dass das die richtige Wahl war und wurde sogar nach der Ausbildung übernommen.
    Hinterher habe ich erfahren (durch Kontakte, ist ne kleine Branche in einer mittelgrossen Stadt), das ich die erste war, die es gewagt hatte, aus freien Stücken aus Betrieb 1 wegzugehen.
    Ironischerweise habe ich in den Bereichen, die mir in Betrieb 1 verweigert worden waren, später sehr erfolgreich und für einige Jahre gearbeitet.

    Jahre später habe ich dann was komplett anderes gemacht und hätte da auch noch, die ein oder andere Schote parat.
    Je suis toujours Charlie.
    Bin Maskenträger, wo es nötig ist und respektiere Abstand.
    Stay safe.

  2. Moderation

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Ach weißte, wir haben gerade Zeit ...
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Ok, dann mal los, länger als der von eben:

    Ich war eine Zeit lang ohne Festanstellung und lange als Zeitarbeiterin unterwegs. War ok, ich habe viele und auch renommierte Firmen kennengelernt, viele Leute getroffen und die Gehälter waren auch ganz gut.
    Irgendwann hatte ich dann doch den dringenden Wunsch, wieder dauerhaft in einem Betrieb zu bleiben und ich bewarb mich auf Quereinsteigerposten. Durch die vielen Wechsel hatte ich mir vielseitige Kompetenzen angeeignet, bzw. ausgebaut und traute mir das zu.
    Dann sah ich eine Stelle für den Vertriebsinnendienst. Hatte ich noch nie gemacht, aber bitte, warum nicht. Die Vermittlerin sagte mir noch im Vorgespräch, dass ich als Quereinsteigerin damit rechnen müsse, dass ich das Gehalt der unteren „von-bis“ Spanne bekommen würde. War auch noch gut. Das Vorstellungsgespräch lief prima und noch währenddessen wurde mein Gehalt auf die obere “bis-Spanne“ aufgestockt. Ich staunte nicht schlecht und habe aus mehreren Gründen zugesagt.
    Soweit so gut …
    Ich wurde eine Woche lang eingearbeitet und ansonsten konnte ich den Kollegen, Fragen stellen (z.B. zu SAP). Das war hilfreich.
    Ich hatte kein Büro, musste im Konferenzsaal arbeiten, wenn Konferenzen stattfanden, blieb ich entweder dort und macht weiter, oder schnappte mir den PC und ging woanders hin.
    Die Akten, die ich brauchte, musste ich mir aus Kartons zusammensuchen. Dann wurde mir ein Bürocontainer hingestellt, in den ich umgezogen bin.
    Einer der Haken an der Sache war, dass eine Zweigstelle aufgelöst worden war und alle Möbel und die restlichen Unterlagen in einem 20 Fuß Container gelagert waren. Ich musste also, um arbeiten zu können, erstmal Möbel schleppen und alles einrichten.
    Während der Arbeitszeit, nur dass das echt zeitaufwändig war. Ging aber auch noch. Dann stellte ich fest, dass dem Aussendienstler gekündigt worden war und ich nun dessen Job auch noch machen sollte. Bisschen Buchhaltung war auch noch dabei …
    So langsam ging mir auf, dass das tolle Gehalt mit ganz vielen Überstunden und sonstigen Einschränkungen gekoppelt war. Aber der Vertrag war unbefristet, also biss ich die Zähne zusammen.
    Bevor ich dort angefangen hatte, hatte ich eine Fortbildung begonnen und die Prüfungen fielen in diese Zeit.
    Bin also morgens zu den Prüfungen gefahren und anschließend zum Arbeiten, weil so viel zu tun war.

    Damit nicht genug, flatterte mir ein super Jobangebot ins Haus, bei einer Firma in der ich schon seit langem arbeiten möchte (ich hatte vor ein paar Jahren eine Blindbewerbung dort abgegeben).
    Da ich aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis kam, bot man mir dieselben (guten) Bedingungen an.
    Ich überlegte kurz und kündigte mit einer angemessenen Frist (war noch in der Probezeit). Mir wurde mit diversen Anwälten wegen Vertragsbruch gedroht, aber rechtlich konnten die mir nix.
    Es wurde dann schnell die erstbeste Nachfolgerin eingestellt, die ob des Arbeitsvolumens während der Übergabe, sehr nervös war. (Später habe ich erfahren, dass sie auch noch in der Probezeit gegangen ist, obwohl einige Aufgaben umverteilt worden waren.)

    Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe. Ich habe einen tollen Aufgabenbereich, einen super Chef und nette Kollegen.
    Kürzlich rief mich die alte Firma an, die hatten inzwischen einen neuen Aussendienstler und eine neue Innendienstmitarbeiterin, und fragte, ob ich mir vorstellen könnte, wieder dort anzufangen, sie hätten viel zu tun (ach ???!!!) …

    Ach ja, meine Prüfungen hatte ich tatsächlich mit Bravour bestanden, obwohl mir die letzten Vorbereitungen fehlten, keine Zeit zum Lernen.

    Wenn ich darüber nachdenke, war das schon echt krass, aber ich habe da auch gelernt, dass es sich lohnt, sich durchzukämpfen und sich durchzusetzen. Hätte ich das andere Jobangebot nicht bekommen, wäre ich geblieben, da die Firma international aufgestellt war und das hatte mir gut gefallen. Auch hatte ich hilfsbereite und nette Kollegen, die mir gerade bei SAP viel geholfen haben (das Programm kannte ich nicht).

    So, jetzt ihr.
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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Praktikum fuer meinen Master, im Firmensitz von einem Weltkonzern. Ich fuehlte mich wie ein kleines Raedchen am Wagen. Irgendwann kam der Chef mal vorbei, schuettelte allen die Hand und fragte was jeder tat, und ich wusste nichtmal wer das war. Irgendwann sah ich wie eine Frau auf der Treppe viel und sich die Hand an dem sehr stylischen Gelaender aufschlitzte. Mein Chef meinte ich solle einen HSE-Bericht schreiben da auch gerade Safety-Woche war Ok, Bericht geschrieben, via Onlineportal an Chef geschickt, und dann folgte ich diesem Bericht wie er durch tausende Management-Stufen wanderte und abgezeichnet wurde. 2 Monate spaeter wurde das Treppengelaender ausgetauscht. Nach einem weiteren Monat war es zurueck weil es wohl jemanden nicht geviel. Nein, ich fuehlte mich dort irgendwie nicht wohl. Kommt noch dazu dass jeder Mitarbeiter alle paar Jahre, bei jedem kleinen Schuckauf im Boersenpreis sich nochmal auf deren Job bewerben muessen.

    Nein, absolut nicht die richtige Firma fuer mich.

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Mir fallen da gleich 2 Jobs ein: einer,wo ich in einem Callcenter arbeitete. Die Geräte, die wir supporteten,bekamen fast jede Nacht neue Software aufgespielt,nur wurden wir Supporter nicht drüber informiert, was sich nun geändert hatte und sind so ständig ins offene Messer gerannt, weil sich auch die Fehlerbehandlung täglich änderte.

    Später war ich bei einer sozialen Einrichtung als Admin eingestellt. Der Chef hatte die IT bislang selbst betreut und auch aufgebaut. Dummerweise hielt er nicht sonderlich viel davon, die Konfiguration seiner IT zu dokumentieren,d.h. man wusste als IT´ler nie so recht, ob er für bestimmte Zugänge individuelle Passwörter festgelegt hatte oder ob es das Standard-Admin-Passwort war. Selbst wenn man ihn gefragt hätte, hätte er´s eh nicht mehr gewusst. Generell wurden Nachfragen von ihm entweder gar nicht oder nur mit langer Verzögerung beantwortet. Auch mit Zugängen (z.B. für das Buchhaltungsprogramm) war er sehr zögerlich, nicht mal ich als Admin hatte einen Zugang, obwohl ich dafür verantwortlich war, das Programm zu warten. Die Herstellerfirma wird mich für total bescheuert gehalten haben, weil ich jede Woche 3-4x bei denen anrufen musste, weil die selbst noch einen Zugang hatten.
    Noch fragwürdiger war die Angewohnheit des Chefs, sich bei irgendwelchen dienstlichen Anweisungen möglichst ungenau auszudrücken und dann rumzumaulen,wenn die Leute nachfragten oder gar machten, was sie selbst für am sinnvollsten hielten. Das machte er selbst dann, wenn er wusste, dass sie ohne weitere Infos nicht das gewünschte Ergebnis erreichen konnten. Das ging (noch vor meinem Einstieg dort) sogar soweit, dass er z.B. Telekomtechnikern den ganzen Tag bei der Arbeit zukuckte und zum Feierabend mit der Sprache rausrückte, dass er das SO nicht haben wollte.
    Auch hinsichtlich Personalangelegenheiten war der Mann ein merkwürdiger Kauz: fast jeder Angestellte bekam innerhalb des ersten Jahres nach Beschäftigungsbeginn eine Abmahnung, meist unter fadenscheinigen Gründen. Warum er das tat, wird klar, wenn man weiß, dass dort jeder Job erstmal auf ein Jahr befristet war, d.h. der Chef hatte so immer einen Anlass, jemanden nicht zu übernehmen, wenn ihm die Nase nicht passte, sondern konnte auf die Abmahnung verweisen.
    Er hat in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender sogar mal den Verwaltungsleiter (ebenfalls Vorstandsmitglied) rausgeschmissen, weil der ihm sagte, dass die Meinungen der anderen Vorstandsmitglieder doch sowieso irrelevant seien, wenn im Streitfall sowieso die Meinung des Chefs umgesetzt wird, auch wenn alle anderen Vorstandsmitglieder eine andere Meinung zum jeweiligen Thema haben.

    @Carolly
    Die Leute mussten sich alle paar Jahre neu auf ihren eigenen Job bewerben ? Klingt fast so,wie das, was mir mal eine Bekannte von uns erzählt hat. Die arbeitet bei der US-Regierung und muss sich nach jeder Präsidentschaftswahl erneut um ihren eigenen Posten bewerben. Deswegen sind die Leute dort gar nicht so wild, die Karriereleiter bis ganz nach oben zu steigen,weil bis zu einem gewissen Punkt sowieso immer die bisherigen Leute genommen werden und die ganze Neubewerbung somit überflüssig ist. Nur die Obersten der jeweiligen Behörde werden alle paar Jahre nach jedem Präsidentenwechsel ausgetauscht.

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Nach Ausbildung beim Steuerberater und danach einige Jahre beim Unternehmensberater war mir mal nach einer anderen Branche, also wurde es ein Bestattungswagenhersteller. Hossa, welch ein Umgangston dort nachdem ich es gewohnt war im Arbeitsleben total gehätschelt zu werden und das für völlig angemessen und richtig hielt, hatte ich plötzlich einen Choleriker zum Chef.

    Ich kündigte nach 4 Monaten, kam erstmal bei der Zeitarbeit unter und fand darüber meinen jetzigen Arbeitgeber, eine Wirtschaftskanzlei, und werde seit 20 Jahren wieder höchst angemessen gehätschelt

    Keine Experimente mehr, ich bleib bei meinem AG bzw jedenfalls in der beratenden Branche.

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Job in einem Reisebüro (mit 3 Filialen) mit angegliedertem Reiseveranstalter. Junges Inhaberehepaar (etwas größenwahnsinnig, was ihre Pläne anging, ohne den Hauch des kaufmännischen Know Hows, ohne einen Hauch rechtlicher Kompetenz, ohne einen Hauch arbeitsrechtlicher Kompetenz).

    Als langsam begann, aufzufliegen, was so alles lief, hat man versucht, per fristloser Kündigung ohne Angabe von Gründen Mitarbeiter „die zuviel wußten“ loszuwerden. Die haben dann eine Feststellungsklage einreichen dürfen, damit sie einen Kündigungsgrund erfahren konnten – damit sie DANN gegen die Kündigung vorgehen konnten.

    Ich hab sehr schnell gemerkt, wie der Hase da lief, mich anderweitig beworben. Insgesamt war ich knapp 6 Monate dort, mich wollten sie noch ums Weihnachtsgeld betrügen (sie hatten eine Formulierung im Arbeitsvertrag, daß mir für jeden Monat Arbeit 1/12 davon zusteht – sie dachten, das ist für sie vorteilhafter. Ein Schreiben vom Rechtsanwalt hatte dafür gereicht, dann bekam ich das. Im Kündigungsschutzprozeß meiner ehemaligen Kollegin habe ich vor Gericht ausgesagt – und nachdem ich alle Vorgänge in weiser Vorraussicht protokolliert hatte und einiges auch kopiert hatte (bevor der Chef den Tresor in unser Filiale ausgeräumt hatte, um die entlastenden Belege für die Kollegin verschwinden zu lassen), hat er den Prozeß verloren.

    Reisebüro und Reiseveranstalter haben sie glorios in die betrügerische Insolvenz getrieben, und in einem späteren Prozeß zu Bewährungsstrafen verurteilt.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Mein Griff in den Klo war folgendes:
    Ich war noch ganz jung und wollte unbedingt von zu Hause weg (Provinz) in die Landeshauptstadt. Es ergab sich dort eine Stelle in einer kleinen Physiopraxis, 2 Frauen führten diese, ich war die einzige Angestellte.

    Die Praxis lag mitten in der Stadt, so wie ich mir das als Provinzpflanze vorgestellt hatte. Allerdings mochten sich die 2 Damen nicht. Die eine hatte mit einem guten Freund die Praxis eröffnen wollen, dieser war kurz vor Eröffnung tödlich verunglückt und sie brauchte schnellsten einen neuen Praxispartner.

    Die beiden Frauen konnten aber von Anfang an wohl nicht miteinander, was ich ja nicht ahnen konnte. Also fing ich dort an. Wenn Frau A sagte, ich solle das so oder so machen, dann sagte Frau B kurz darauf das Gegenteil und umgekehrt. Ich konnte nur verlieren. Es wurde von Woche zu Woche schlimmer und noch dazu merkte ich, dass ich so allein in der Großstadt nicht wirklich gut aufgehoben war, zumal ich ja nicht wirklich Arbeitskollegen hatte, mit denen ich mich hätte anfreunden oder hätte unternehmen können.

    Jedenfalls war ich nach einem Jahr wieder weg. Und hatte daraus gelernt, dass ich nie wieder in so einem kleinen Betrieg arbeiten wollte, mit größeren Betrieben habe ich in den folgenden Jahren nur gute Erfahrung gemacht. Man hat Kollegen, es konzentriert sich nicht alles auf einem selber. Immerhin also etwas gelernt.
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Zitat Zitat von Fels Beitrag anzeigen
    Mein Griff in den Klo war folgendes:
    Die beiden Frauen konnten aber von Anfang an wohl nicht miteinander, was ich ja nicht ahnen konnte. Also fing ich dort an. Wenn Frau A sagte, ich solle das so oder so machen, dann sagte Frau B kurz darauf das Gegenteil und umgekehrt. Ich konnte nur verlieren..
    Also der gesunde Menschenverstand befiehlt einem da, den beiden zu sagen, sie sollten doch bitte ihre Streitigkeiten nicht auf dem Rücken der Angestellten austragen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass sich selbst die größten Streithähne in so einer Situation plötzlich einig sind und man als kleiner Angestellter doch hinten runterfällt. Und wenn dann der Nachfolger da ist, gehts mit dem fröhlich weiter wie bisher.

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    AW: Wo habt Ihr jobtechnisch so richtig ins Klo gegriffen?

    Mein Traumjob: Feinstes Mobbing zu einer Zeit, als es den Begriff noch gar nicht gab, Intrige trifft es nur teilweise. Details mag ich nicht, wg Wiedererkennungswert, aber langfristig hat sich das Ganze als lebensentscheidend und somit mehr als nur sehr gut erwiesen. Der Traumjob kam dann deutlich später ganz unerwartet auch noch
    Seither hab ich ein etwas anderes Verhältnis zu Gemeinplätzen und Poesiealbum-Sprüchen, jedenfalls zu 1. Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen und 2. Wer weiß, wofür das gut ist

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