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  1. Inaktiver User

    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Für Lohnbuchhaltung? Nein.


  2. Registriert seit
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    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für Lohnbuchhaltung? Nein.
    Für Personalsachbearbeitung.
    Lizzy 27.11.2019

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  3. Inaktiver User

    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    Für Personalsachbearbeitung.
    Auch nicht. Kann man ganz schnell nachprüfen, muss man nur auf ein gängiges Portal mit Stellenanzeigen gehen.


  4. Registriert seit
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    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Es kommt drauf an, auf welchem "Level" man arbeiten möchte.
    Eine ehemalige Kollegin fing vor 8 Jahren direkt nach der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Personalbüro an und hat nach 5 Jahren eine passende Weiterbildung gemacht, nebenberuflich, auf eigene Kosten mit IHK Prüfung.

    Für die normale, tägliche Sachbearbeitung sollte das ausreichen.


  5. Registriert seit
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    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Zitat Zitat von xHolycx Beitrag anzeigen
    Mein Ziel wäre die Personalabteilung und dort die Lohn- und Gehaltsabrechnungen.
    Würdet ihr auch eher ein Unternehmen als eine Steuerkanzlei empfehlen? Was sind eure Erfahrungen beid den beiden?
    Wenn du nicht zig Sachen von verschiedenen Leuten bearbeiten willst, ist eine Steuerkanzlei der falsche Ort. Es gibt dort jede Menge freie Stellen, weil die meisten Leute, die einigermaßen fit sind, da in "die Industrie" wechseln und deutlich besser verdienen. (Info aus zweiter Hand von einer Bekannten, die als Steuerfachangestellte im Betrieb der Eltern arbeitet).

    Off-topic: Wie überlebt man mit 2000€ brutto in München?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    Im Personalbüro wird häufig ein Studium vorausgesetzt.
    Wie schon erwähnt ist das nicht unbedingt so. Mit drei Jahren Bachelor ist man m.M. nach auch nicht unbedingt besser ausgebildet als jemand mit kaufmännischer Ausbildung und Erfahrung.

    Wenn das Ziel Lohn- und Gehaltsabrechnung ist - dann wäre vielleicht eine Weiterbildung zur Lohn- und Gehaltsbuchhalterin ein Weg. Bei der IHK München wird so was ab Ende April angeboten. Über die Bildungsprämie (bis zu 20.000€ zu versteuerndes Jahreseinkommen bei Alleinstehenden, das Doppelte bei gemeinsam Veranlagten) können die Hälfte der Kosten gefördert werden.


  6. Registriert seit
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    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Zitat Zitat von Macani Beitrag anzeigen
    Trotzdem kann man nicht erwarten, dass die Bezahlung so ist wie bei jemandem mit einem nachweisbaren Abschluss.

    Einen neuen Arbeitgeber von der eigenen Qualifikation zu überzeugen dürfte deshalb auch schwieriger sein als beim aktuellen eine Gehaltserhöhung auszuhandeln.
    Deshalb mache ich derzeit als völlige Quereinsteigerin meinen Fachwirt nachdem ich 6 Jahre in eben dem Bereich arbeite - beim jetzigen AG könnte ich einfach so weitermachen, inhaltlich wird sich an der Arbeit wenig ändern (d.h. sie wird auch ohne Titel mit fortschreitender Erfahrung automatisch immer anspruchsvoller), will ich aber irgendwann mal wechseln, braucht es für das dann angestrebte Gehalt einen Titel.

    2025 € für 30 Stunden scheinen mir gerade in München sehr wenig. Der TE empfehle ich um ein Zwischenzeugnis zu bitten unter Verweis auf sechsjährige Tätigkeit im Unternehmen und um zu wissen, wie der AG einen beurteilt. Und dann fröhlich bewerben, es gibt ja nichts zu verlieren sich auf dem Arbeitsmarkt einfach mal anzubieten. Dann kann man auch mit einer klareren Gehaltsvorstellung in die Gehaltsverhandlung mit dem aktuellen AG gehen.

    Parallel mal umschauen, welche Fortbildung finanziell, gesundheitlich und zeitlich möglich ist, die einem einen anerkannten Titel bzw Qualifizierung bringt.


  7. Registriert seit
    24.03.2019
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    52

    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Guten Morgen,
    ich finde du verdienst wenig für das was du machst. Ich bin ebenfalls gelernte Kauffrau für Bürokommunikation und als normale Sachbearbeiterin tätig und verdiene 2.800,00 Euro + Weihnachtsgeld (40 Std/Woche). Auf die Stunden gesehen verdienen wir etwa gleich, aber du machst deutlich verantwortungsvollere Aufgaben.
    Ich mache derzeit eine Weiterbildung bei der IHK im Bereich Lohn- & Gehaltsbuchhaltung da ich den gleichen Weg einschlagen möchte wie du 😁 Ich höre ständig, dass Abrechner in der Lohnbuchhaltung sehr gefragt sind und da dürftest du auch mehr verdienen.


  8. Registriert seit
    25.07.2007
    Beiträge
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    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Viel Erfolg dabei!


  9. Registriert seit
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    52

    AW: Verdienst zu niedrig und Jobwechsel?

    Zitat Zitat von PollyEsther Beitrag anzeigen
    Viel Erfolg dabei!
    Danke 🙃

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