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  1. gesperrt
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    Da ich aber vorausschauend plane möchte ich auch wissen, ob es für mich sinnvoller ist, bei meinem nächsten Job auf eine männliche oder weibliche FK zu achten.
    ob Mann oder Frau ist weniger wichtig als der Charakter.

    ich brauch einen Chef oder eine Chefin, der/die mir Ziele gibt, mich sinnvoll einführt - und dann in Ruhe arbeiten lässt.

    Ich brauch einen Chef oder eine Chefin, der/die meine Ergebnisse kontrolliert, aber bitte nicht die Prozesse, die ich mir gestalte, um zum Ergebnis zu kommen!

    Und wenn Eigeninitiative gewünscht und gefördert wird, dann geht's mir gut. Wenn Chef*in kommt mit "passt schon, einfach machen" - wunderbar :-)

    Frauen erlebe ich als eher bedacht darauf, Privat und Geschäft strikt zu trennen - was ich nicht für ein sinnvolles Verfahren halte, falls man Aufstiegsambitionen hat. Frauen scheinen mir auch sehr viel mehr darauf zu bestehen, dass sich alle an die Regeln halten, dass es keine Ausnahmen gibt, keine individuellen Lösungen für ein Problem.

    gruss, barbara

  2. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Strebst du denn auch mittelfristig eine Führungsposition an?
    Magst du darauf noch antworten?
    Gute Nachricht: ich bekomme den obersten Knopf meiner Jeans wieder zu.
    Schlechte Nachricht: ich habe sie nicht an
    .

  3. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Ich persönlich komme damit auch besser klar als mit dem quasselbudigen Seminarsprech... Ich kann es, nutze es, aber mag es nicht.
    Das geht im Gewerbe, nicht aber in Behörden oder bei Verbänden.
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
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  4. Inaktiver User

    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    Wie du darauf kommst ich umgäbe mich privat lieber mit Männern ist mir völlig schleierhaft. [...]
    Da ich aber vorausschauend plane möchte ich auch wissen, ob es für mich sinnvoller ist, bei meinem nächsten Job auf eine männliche oder weibliche FK zu achten.
    Ich habe doch gar nicht von Dir geschrieben, sondern von den mir bekannten Fällen, in denen einzelne Frauen nie mit weiblichen Chefs zurechtkommen. Von diesen Fällen sehe ich deutlich mehr als Chefinnen, mit denen alle Mitarbeiterinnen nicht klarkommen.
    Daher meine Hypothese, dass das Nicht-Zusammenpassen auch von Mitarbeiterseite aus kommen kann.

    Deine sehr extreme Reaktion auf einige Antworten hier lässt mich jetzt allerdings auch stark vermuten, dass Du grundsätzlich ein Problem mit Frauen hast und daher keine weiblichen Chefs möchtest.

    Zu Deiner Frage bzgl. weiterer Planung:
    Ja, es macht m.E. grundsätzlich schon Sinn, einen Chef zu suchen, der einem wohlgesonnen ist, mit dem man gut klarkommt. Wenn das auf Mitarbeiterseite am Geschlecht der Führungskraft hängt, dann ja, warum nicht danach suchen.
    ABER, und es ist ein großes ABER:
    Sehr oft bringt das leider nichts, weil ein Chef einem sehr schnell abhandenkommen kann. Ich habe schon Stellen angetreten, wo kurz danach umstrukturiert wurde, oder der Chef wurde von anderer Seite abgeworben, oder wurde krank, oder oder oder.
    Von daher ist es u.U. zielführender, die eigene Karriere nicht an eine bestimmte Person Chef zu hängen.


  5. Registriert seit
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von Charlotte03 Beitrag anzeigen
    Das geht im Gewerbe, nicht aber in Behörden oder bei Verbänden.
    Ich weiß 😊

    Aber außerhalb von Gewerbe wird auch eher nicht in der von mir als Beispiel genannten Art und Weise gebrüllt.

    Wie sagte damals meine Kanzleivorsteherin?

    "Sie müssen Gosse und Gourmet können, wenn Sie was erreichen wollen."

  6. gesperrt
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Wie sagte damals meine Kanzleivorsteherin?

    "Sie müssen Gosse und Gourmet können, wenn Sie was erreichen wollen."
    Da hat sie recht!

    Wobei "Gosse", aktiv ausgeübt, Frauen eher nicht gut bekommt. aber es ist gut, wenn frau nicht schockiert ist davon und sich auch nicht zu sehr beeindrucken lässt, wenn einer so kommt.

    eine gewisse Vornehmheit (souverän, anständig, fest, klar, ohne Zicken- und Tussianteile) im Ausdruck von Frauen wird meist geschätzt und respektiert.

    gruss, barbara

  7. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Aber außerhalb von Gewerbe wird auch eher nicht in der von mir als Beispiel genannten Art und Weise gebrüllt.
    Doch, doch... durchaus... Es ist immer die Frage auf welcher Seite des Schreibtisches man ist....
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  8. Avatar von animosa
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Meine Erfahrungen sind, dass weibliche Führungskräfte angenehmer sind. Viel einfühlsamer.

    Ich möchte keinen Mann als Führungskraft haben. Ich arbeite generell gerne mit Frauen zusammen. Einfach, weil ich da bessere Erfahrungen gesammelt habe bisher. So kann man halt Glück oder Pech haben. Egal ob männlich oder weiblich. Aber ich bin eben aufgrund meiner Erfahrungen froh, dass ich jetzt nur Kolleginnen habe.


  9. Registriert seit
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Magst du darauf noch antworten?
    Untergegangen, sorry. Ist nicht zwingend. Ich kann mir auch Positionen vorstellen, wo ich keine Führungsambitionen habe. Es kommt auf die Stelle an. Aber ich möchte mich insoweit entwickeln, dass ich auch verantwortungsvolle Projekte betreue und frei arbeiten kann. Das ist mein Ziel. Derzeit läuft es aber gut und ich werde nicht eingeengt. Ich denke aber perspektivisch. �� Und die aktuelle Stelle ist nicht für immer, auch wenn sie solide ist und ich gut behandelt werde.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Deine sehr extreme Reaktion auf einige Antworten hier lässt mich jetzt allerdings auch stark vermuten, dass Du grundsätzlich ein Problem mit Frauen hast und daher keine weiblichen Chefs möchtest.

    Zu Deiner Frage bzgl. weiterer Planung:
    Ja, es macht m.E. grundsätzlich schon Sinn, einen Chef zu suchen, der einem wohlgesonnen ist, mit dem man gut klarkommt. Wenn das auf Mitarbeiterseite am Geschlecht der Führungskraft hängt, dann ja, warum nicht danach suchen.
    ABER, und es ist ein großes ABER:
    Sehr oft bringt das leider nichts, weil ein Chef einem sehr schnell abhandenkommen kann. Ich habe schon Stellen angetreten, wo kurz danach umstrukturiert wurde, oder der Chef wurde von anderer Seite abgeworben, oder wurde krank, oder oder oder.
    Von daher ist es u.U. zielführender, die eigene Karriere nicht an eine bestimmte Person Chef zu hängen.
    Ich habe nichts gegen Frauen, wie kommst du darauf? Die Reaktion wäre bei Männern genauso gewesen. Tatsächlich arbeite ich im Team lieber mit Frauen und fühle mich in weiblichen Teams sehr wohl. Die vermeintliche Stutenbissigkeit ist mir bisher nur sehr marginal untergekommen. Und nur in Ansätzen. Männer hingegen sind oft extrem dominant und auf Selbstdarstellung bedacht. Ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist? Also solch ein Auftreten. Aber mir widerstrebt es.
    Jedenfalls gefällt es mir nicht nur mit Männern zu arbeiten, und das will ich nicht. Mir geht es wirklich um das reine FK Thema. Der Punkt, dass die FK weg sein kann, ist sehr wichtig, Danke dafür.


  10. Registriert seit
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    AW: Männliche vs. weibliche direkte Führungskräfte

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Da hat sie recht!

    Wobei "Gosse", aktiv ausgeübt, Frauen eher nicht gut bekommt. aber es ist gut, wenn frau nicht schockiert ist davon und sich auch nicht zu sehr beeindrucken lässt, wenn einer so kommt.

    eine gewisse Vornehmheit (souverän, anständig, fest, klar, ohne Zicken- und Tussianteile) im Ausdruck von Frauen wird meist geschätzt und respektiert.

    gruss, barbara
    Das klingt so wie aus dem letzten Jahrhundert, sorry, Barbara. Ist das wirklich so? Gosse ist generell unangebracht. Außer, man ist sehr freundschaftlich miteinander, als mit einzelnen Kollegen. Vornehmheit ist echt schräg. Was soll das sein im Kontext von Arbeit? Müssen Männer nicht vornehm sein?

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