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  1. User Info Menu

    AW: Arbeitsagentur

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Ich kenne das Procedere in D und bin der Meinung, es ist nicht zuviel verlangt, EINMAL hinzugehen, zumal inzwischen vieles Folgende schon digital läuft, aber einmal die Hintern bewegen und persönlich erscheinen, ist NICHT unzumutbar.

    Ich habe z.Zt. befristet Verträge und musste einmal 2018 hin, hab nie Leistungen bezogen, da ich den Uraltvertrag (unbefristet) taggenau in den nächsten Vertrag übergehen ließ. Einmal im Jahr bekomme ich 3 Monate , bevor der Vertrag ausläuft, ne Info, dass ich meine Meldung nicht verpasse. (für den Fall einer NIchtverlängerung)
    Zumutbar vielleicht schon aber bürokratischer Wahnsinn. Dein Fall ist jetzt nicht gerade Beispielhaft, denn du hast ja keinen Antrag auf Leistung gestellt und arbeitslos warst du auch nicht.

    Man kann sich im ersten Schritt telefonisch arbeitssuchend melden. Darauf erfolgt die erste Einladung zum Gespräch über die berufliche Zukunft. Spätestens am ersten Tag der Arbeitslosigkeit muss man sich persönlich arbeitslos melden. Sobald man die Unterlagen von der AA und dann ausgefüllt vom Ex-Arbeitgeber erhalten hat, kann man telefonisch einen Termin machen um seinen Antrag auf Leistung persönlich abzugeben. Je nach dem wie lange das erste Gespräch mit dem Arbeitsvermittler schon her ist, erfolgt hier direkt die Einladung zum zweiten Gespräch. Dann ist man schon bei VIER Terminen in relativ kurzer Zeit.

    Bei jedem Telefonat werden die persönlichen Daten abgefragt, auch wenn man zwei mal am Tag oder drei mal in einer Woche anruft.

    Da könnte man einiges optimieren.

  2. Inaktiver User

    AW: Arbeitsagentur

    Natürlich werden beim persönlichen Telefonat die Daten abgefragt. Passiert doch bei Krankenkasse und Versicherung auch.
    Es geht um hochsensible Daten und auch um Schutz.

    Es geht hier darum, dass die Unterlagen für die Leistungsbeantragung elektronisch abgegeben werden.

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    AW: Arbeitsagentur

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich werden beim persönlichen Telefonat die Daten abgefragt. Passiert doch bei Krankenkasse und Versicherung auch.
    Es geht um hochsensible Daten und auch um Schutz.

    Es geht hier darum, dass die Unterlagen für die Leistungsbeantragung elektronisch abgegeben werden.
    Also meine Krankenkasse und auch meine Versicherung fragt nicht bei jedem Kontakt meinen kompletten Datensatz ab. Denen reicht das Geburtsdatum. Die AA fragt bei jedem telefonischen Kontakt, ob sich die Adresse geändert hat, auch wenn man mehrmals in einer Woche anruft. Das könnte man mit einem einfachen "Adresse aktuell seit xx.xx.xxx" in der Callcenter-Maske auffangen.

    Mein Beitrag ging an Uni-Corn und ihre Aussage es wäre zumutbar sich EINMAL persönlich bei der AA vorzustellen. Man muss aber mindestens DREIMAL hin. Daran ändert der elektronische Leistungsantrag gar nichts. Es geht nur darum, ob man den Antrag am Rechner oder handschriftlich auf Papier ausfüllt.
    Geändert von Frida76 (28.01.2020 um 14:31 Uhr)

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    AW: Arbeitsagentur

    Diese Einladung zum Gespräch über die berufliche Zukunft ist aber nicht zwingend.

    Hier ist der erste Kontakt idR telefonisch.
    Persönliche Meldung mit Beginn der Arbeitslosigkeit, der 2. persönliche Termin ist in der Leistungsabteilung.

    Kriegt man alles online hin, muss man dann erst mal nicht so schnell wieder hin.
    Meist erst nach einem Vierteljahr.

    Man kann aber auch einen Vororttermin machen, wenn man mit dem Papierwust nicht klarkommt.

    Ich finde, das ist nicht zu aufwendig oder zu viel verlangt.

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    AW: Arbeitsagentur

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Diese Einladung zum Gespräch über die berufliche Zukunft ist aber nicht zwingend.

    Hier ist der erste Kontakt idR telefonisch.
    Persönliche Meldung mit Beginn der Arbeitslosigkeit, der 2. persönliche Termin ist in der Leistungsabteilung.

    Ich finde, das ist nicht zu aufwendig oder zu viel verlangt.
    Telefonisch erreicht man nur das deutschlandweite Callcenter. Telefonischen Kontakt zum Arbeitsvermittler gibt es in meiner Stadt nicht.

    Es geht mir auch nicht darum, ob etwas zu viel verlangt wäre. Im Jahr 2020 wäre es aber sicher so optimierbar, dass es nicht einen riesen Apparat an AA-Mitarbeitern mit dem reinen Verwaltungsakt beschäftigt halten würde. Letzendlich würde das auch Geld sparen, das man vielleicht sinnvoller einsetzten könnte.

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