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  1. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Welche Stelle kann ich leichter besetzen? Mit dem Gehalt?
    Evangelisch schlecht gelaunt, zieh ich meine Runden
    „Fünf Jahre nicht gesungen“ Thees Uhlmann

  2. Avatar von Lizzie64
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Wie alt sind die Personen jeweils?
    Über welche Gegend sprechen wir?
    Firmengröße?
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Der Neoliberalismus lässt die Gehirne der Jungen großflächig verschimmeln.
    Henning Venske

  3. Inaktiver User

    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Wie hat man "kleines Unternehmen" in Zahlen vom Personal her zu verstehen?

    Gibt es einen Tarifvertrag bzw eine Entgelttabelle?

  4. Inaktiver User

    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ein Master in Wiwi, der sich damit abspeisen lässt, ist auch nicht mehr wert.

    Sorry für die direkten Worte.
    Man kann so argumentieren, wenn einem nicht am Betriebsfrieden und einem soliden Personalstamm gelegen ist.

    Als Bewerber durchblickt man kaum die bestehenden Entgeltstrukuren und wenn einem schon während der Gehaltsverhandlungen deutlich signalisiert wird, dass im Unternehmen Sparen angesagt ist, dann wird man eher weniger am Gehalt drehen wollen. Zumindest, wenn man den Job will oder braucht.
    Geändert von Inaktiver User (09.01.2020 um 17:01 Uhr)


  5. Registriert seit
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    23

    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Das würde dann heißen, dass es in meiner Verantwortung liegt als Wiwi Absolvent wenn ein Arbeitgeber bereit ist einem Office Manager das gleiche Gehalt zu zahlen? Verhandlungssache ist immer so eine Phrase- ist dann halt PGH wenn ich als Absolvent solch ein Angebot ablehne und weitersuche. Ist das wirklich die Realität?
    Firmengröße 100-150 MA, altersschnitt 27- 33,
    Der Office Manager bekommt gleiches Gehalt für Hälfte der Stunden - echt cool

  6. Moderation
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Am Anfang des Berufslebens fällt es vielen schwer, den eigenen Marktwert abzuschätzen. Gehaltsspannen können sehr groß sein. Wenn man merkt, dass man schlecht verhandelt hat, kann man das beim Vorgesetzten ansprechen. Oder beim nächsten Mal tougher sein.

    Die allgemeine These "Studium lohnt sich nicht" kann man von so einem Einzelfall sicher nicht ableiten. Der Wiwi hat eine deutlich höhere Chance, in fünfzehn Jahren wesentlich mehr zu verdienen.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  7. Avatar von chaos99
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Warum immer das Gejammer und die Neiderei?

    Mich interessiert es gar nicht, was die anderen Mitarbeiter verdienen in meiner Firma.

    Ich habe verhandelt beim Gehalt, gehe zum Chef, wenn ich eine Erhöhung will und verdiene das, was ich verlangt habe.

    Ich sehe auch nie einen Grund, Gehälter von Kollegen zu erforschen.

    Es fällt aber auf, dass gerade frisch im Job Angekommene sich über Gehälter beschweren, weil sie glauben, sie sind jetzt mehr wert als der Rest.
    Komme ich auch nicht hin.

    Der Fall hier ist von den Jobs her nicht vergleichbar.
    Der Admin/Sekretär hat z.B. deutlich mehr Verantwortung in der Vertrauensposition und hat garantiert auch unbequemere Arbeitszeiten.

    Das Vertrauen genießt ein Frischling noch nicht.


  8. Registriert seit
    21.04.2014
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Dass sich ein Studium nicht lohnt - stimmt nicht.

    Dass man automatisch mit Studium, Auslandsaufenthalt, whatever... mehr verdient als jemand nur mit Berufsausbildung - allerdings auch nicht.

    Ich sehe es so - Ich weiss, dass im jetzigen Unternehmen Berufseinsteiger mit einem vergleichbaren Studium (WiWi ist ja sehr häufig) ebenfalls mit dieser Gehaltsklasse anfingen.

    Allerdings wird der Master doch nicht immer Projektmanager bleiben, das wird ja wohl der Einstiegsjob sein.

    Der Officemanager wird recht schnell an Grenzen kommen, ihm wird für bestimmte Stellen der Studienabschluss fehlen, also wird es irgendwann "stagnieren" oder er holt ein Studium nach. So selten ist das ja nicht.

    Aber : Geschenkt gibt's halt auch nix, man muss halt gucken, teilweise pokern, was das Einstiegsgehalt angeht.

    Dass Studienabschlüsse immer die Lizenz zum Geld drucken sind, also :automatisch mehr Einkommen bedeuten ist ein Trugschluss.


  9. Registriert seit
    02.04.2017
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Das würde dann heißen, dass es in meiner Verantwortung liegt als Wiwi Absolvent wenn ein Arbeitgeber bereit ist einem Office Manager das gleiche Gehalt zu zahlen? Verhandlungssache ist immer so eine Phrase- ist dann halt PGH wenn ich als Absolvent solch ein Angebot ablehne und weitersuche. Ist das wirklich die Realität?
    Firmengröße 100-150 MA, altersschnitt 27- 33,
    Der Office Manager bekommt gleiches Gehalt für Hälfte der Stunden - echt cool
    Um es auf den Punkt zu bringen. Ein Master in Wirtschaftswissenschaft sollte sich nicht bei einer einfachen Gehaltsverhandlung über den Tisch ziehen lassen.

    Eigentlich ist das schon ein Kriterium, ihn gleich gar nicht einzustellen.

    Von einem Bewerber mit dieser Ausbildung und in dieser Gehaltsklasse erwarte ich, dass er verhandeln kann und seine Position auf dem Markt kennt

  10. Avatar von TrishaTT
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann so argumentieren, wenn einem nicht am Betriebsfrieden und einem soliden Personalstamm gelegen ist.

    Als Bewerber durchblickt man kaum die bestehenden Entgeltstrukuren und wenn einem schon während der Gehaltsverhandlungen deutlich signalisiert wird, dass im Unternehmen Sparen angesagt ist, dann wird man eher weniger am Gehalt drehen wollen. Zumindest, wenn man den Job will oder braucht.
    Wenn man schon bei den Gehaltsverhandlungen erfährt, dass in der Firma "sparen" angesagt ist, dreht man sich auf dem Absatz um und geht. Punkt.
    (Und ja, ich habe auch schon Jobs wegen zuwenig Gehalt abgelehnt - ohne eine Alternative in petto gehabt zu haben. Hat mir nicht geschadet.)
    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ein Master in Wiwi, der sich damit abspeisen lässt, ist auch nicht mehr wert.

    Sorry für die direkten Worte.
    Sehe ich absolut genauso.

    Man wird doch normalerweise nach einer Gehaltsvorstellung gefragt. Wenn man dann 3000 Euro/mtl. sagt, reiben sich die Chefs die Hände, ist doch klar. Dann darf man sich aber nachher nicht beschweren, wenn jemand anders mehr verdient.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

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