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  1. Moderation
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen: die Vergütung von Mitarbeitern ist in nicht tarifgebundenen Unternehmen eine unternehmerische Entscheidung,
    Hinreichend unerforschlich.

    Man kann ein bißchen Licht in den Dschungel der Unwissenheit bringen, wenn man im MA-Gespräch mal anfragt, was man denn tun müßte oder was passieren müßte, damit man höher eingestuft wird.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  2. Registriert seit
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Hinreichend unerforschlich. .
    Genauso unerforschlich wie Mitarbeiterzufriedenheit

  3. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ja!

    Wenn sich jemand mit dieser Qualifikation mit dem Gehalt abspeisen lässt, hat er definitiv auch nicht mehr verdient.
    "Diese Qualifikation" - das sagten ja schon einige - ist für Arbeitgeber ja eher eine "Brot-und-Butter"-Qualifikation.
    Wiwi-Master gibt es wie Sand am Meer, die meisten haben aber irgendeine Berufserfahrung. Sprachen und Auslandsaufenthalte sind nur für manche Jobs interessant, sind sie das nicht, gibt's dafür auch kein höheres Gehalt.
    Insofern ist jemand mit so einer Qualifikation auch kein erfahrener alter Hase mit Biss und Verhandlungsgeschick, der weiß und wissen kann, was er wert ist.
    Damit deine Argumentation "wenn er es nicht raushandeln kann, ist er es auch nicht wert", macht nur dann Sinn, wenn die Skills, die man braucht, um es gut zu verhandeln, auch die sind, die es braucht, um den Job gut zu machen.
    Z.B. ist der beste Softwareentwickler eher nicht der, der ein gutes Gehalt verhandeln kann, sondern der, der gut programmiert und viel Erfahrung darin hat.

    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Und wenn der Wiwi weniger bekommen hat unter der Begründung als kleines Unternehmen könne man nicht so viel zahlen?
    Dann hat der Wiwi sich vielleicht verarschen lassen - es aber mangels Markttransparenz auch nicht oder kaum verhindern können. (Wie gut hast du dich vorbereitet? Welche Quellen hast du herangezogen?)
    Oder der Sekretär/Admin hat sonst einen Skill, den du nicht kennst, und sei es nur eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Inhaber/Geschäftsführer.

    Und Gehaltssteigerungen stringent für alle Mitarbeiter 10 % / Jahr betragen?
    10%? Wow. Das halte ich für eine sehr mutige Aussage. Ähm, eigentlich sogar eine unseriös-windige. Darauf würde ich mich nicht verlassen.

  4. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Das würde dann heißen, dass es in meiner Verantwortung liegt als Wiwi Absolvent wenn ein Arbeitgeber bereit ist einem Office Manager das gleiche Gehalt zu zahlen?
    Es liegt in deiner Verantwortung als Arbeitnehmer, alles dafür zu tun, ein Gehalt zu verhandeln, das dir angemessen erscheint.

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Mich interessiert es gar nicht, was die anderen Mitarbeiter verdienen in meiner Firma.

    Ich habe verhandelt beim Gehalt, gehe zum Chef, wenn ich eine Erhöhung will und verdiene das, was ich verlangt habe.
    Das ist super - so läuft es aber nicht bei jedem.
    Entweder du bist super gefragt und/oder hast ein tolles STanding, oder deine Gehaltsforderungen sind so niedrig, dass die jeder gerne durchwinkt und sich noch eins grinst dabei.

    Ich sehe auch nie einen Grund, Gehälter von Kollegen zu erforschen.
    Klar, wenn du auch bisher offenbar immer bekommen hast, was du wolltest.

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Um es auf den Punkt zu bringen. Ein Master in Wirtschaftswissenschaft sollte sich nicht bei einer einfachen Gehaltsverhandlung über den Tisch ziehen lassen.

    Eigentlich ist das schon ein Kriterium, ihn gleich gar nicht einzustellen.

    Von einem Bewerber mit dieser Ausbildung und in dieser Gehaltsklasse erwarte ich, dass er verhandeln kann und seine Position auf dem Markt kennt
    Gehaltsklasse? 36TEUR p.a. sind keine für dich eine besondere Gehaltsklasse?
    Und ein Master in Wirtschaftswissenschaft ist hier doch wohl eher ein Absolvent ohne Berufserfahrung, also ein echter Frischling. Da kann man noch nicht das, was man können muss, um gut zu verhandeln (Naturtalente vielleicht mal ausgenommen) .

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Wenn man schon bei den Gehaltsverhandlungen erfährt, dass in der Firma "sparen" angesagt ist, dreht man sich auf dem Absatz um und geht. Punkt.
    (Und ja, ich habe auch schon Jobs wegen zuwenig Gehalt abgelehnt - ohne eine Alternative in petto gehabt zu haben. Hat mir nicht geschadet.)
    Hast du das auch als Absolvent eines verbreiteten Fachs und ohne Berufserfahrung gemacht?
    Wenn ja, hast du vielleicht einfach nur Glück gehabt. Alle anderen müssen die schwierige Gratwanderung machen zwischen "unter Wert verkauft" und "zu wählerisch gewesen und in die Arbeitslosigkeit gedriftet".

    Man wird doch normalerweise nach einer Gehaltsvorstellung gefragt. Wenn man dann 3000 Euro/mtl. sagt, reiben sich die Chefs die Hände, ist doch klar. Dann darf man sich aber nachher nicht beschweren, wenn jemand anders mehr verdient.
    Joh. Und wenn man 4500 sagt, schmeißt einen der Chef raus, weil er ähnliche Leute für 3500 bekommt.
    Oder auch für 3000.
    (Mal abgesehen davon, dass man Jahresgehälter verhandelt, aber das nur am Rande)

    Übrigens reibt sich nur ein kurzfristig denkender Chef die Hände, wenn er jemanden viel zu billig einkaufen kann. Jemanden über den Tisch ziehen bezahlt man mit innerer Kündigung und/oder hoher Fluktuation.
    Gute Chefs mit strategischem Blick wissen das und zahlen ein marktübliches Gehalt.

  5. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    Und dann allgemein: wurde da wirklich so schlecht verhandelt, vor allem, wenn man den Punkt "ohne Berufserfahrung" mit einrechnet?
    Ohne sehr viele Faktoren zu kennen, lässt sich das unmöglich beurteilen. Diese Faktoren sind, neben Berufserfahrung und Studienabschluss:

    Branche des Unternehmens
    Rolle, die besetzt wird
    Verantwortung der Aufgabe
    Region des Unternehmens
    Größe des Unternehmens


    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Maßgebend für die Einstufung sind primär 2 Dinge: Erfahrung und tatsächlicher Verantwortungsbereich.
    Vereinfacht kann man das so sagen, ja.

    Ein gutbezahlter Projektmanager hat eine (große) Budgetverantwortung, steuert und gestaltet, betreibt aktives Risikomanagement, stellt sicher, dass das Team funktioniert, etc.
    Vor allem managet er auch die Stakeholder und macht die "Politik".

    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Als Anfänger, der vorhat, in der Branche zu bleiben und darin aufzusteigen, ist das Gehalt m.E. weniger wichtig als die Wahl des Arbeitgebers. Bei vielen Arbeitgebern steigt das Gehalt zudem in den ersten Jahren sehr schnell.
    Ein weiterer Grund ist, dass man abhängig vom Unternehmen gut intern wechseln kann und auch viele interessante Leute kennenlernt, die einen Grundstock für das persönliche Netzwerk bilden können. Zudem ist ein renommiertes Unternehmen etwas, was den Lebenslauf schmückt und Türen öffnet für die nächsten beruflichen STationen.


    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Dazu kommt aber auch, dass der Markt voll mit Absolventen ist...
    Gerade deswegen wundert es mich, dass du Verhandlungen also so einfach für Absolventen darstellst...


    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Anfänger ohne Berufspraxis wissen noch nicht, was arbeiten in einer Firma bedeutet.
    Klingt blöd, ist aber so.
    Praxis und soziales Verhalten will erfahren sein.
    Und genau aus diesem Grund sind sie noch nicht so fit im Verhandeln und leichte Opfer für Arbeitgeber, die einen gehaltlich über den Tisch ziehen wollen.


    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Würde die Strangfrage ein wenig anders lauten, nämlich "Welches Gehalt ist für mich gerechtfertigt?" würde sie mich auch betreffen, denn meinen eigenen Marktwert kann ich kaum einschätzen.

    Aktuell betrachte ich mangels besseren Wissens mein Ist-Gehalt als meinen Marktwert, kann das aber nicht verifzieren, ohne in konkrete Verhandlungen einzusteigen.
    Ich könnte aktuell auch über- oder unterbezahlt sein.
    Da ich einen Stellenwechsel anstrebe, treibt mich diese Frage gerade um...
    Vielleicht mag jemand etwas dazu schreiben...
    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dein Anliegen einen eigenen STrang wert ist.

  6. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Hi, hier nochmal der TE. Es geht weniger darum wie verhandelt wurde, sondern eher um Verhältnismäßigkeit.
    Was du als verhältnismäßig empfindest, das musst du aber eben verhandeln.

    Ich finde es kann nicht jemand das gleiche Gehalt bekommen, wenn er nur die Hälfte der Stunden leistet und weitaus weniger Verantwortung trägt.
    Nachdem du ja in einem anderen Beitrag geschildert hast, was du so machst, glaube ich nicht unbedingt, dass A mehr Verantwortung trägt als B.

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Würde sich ein Wiwi Master bei mir mit 36.000 Jahresgehalt zufrieden geben, würde ich ihm direkt absagen.
    Und andere würden ihm direkt absagen, wenn er sich mit 38.000 nicht zufrieden gäbe.

    Jemand, der trotz dieser Bildung nicht einmal seinen eigenen Marktwert kennt, kann auch keine Projektverantwortung tragen.
    Trägt A doch auch nicht. Wie sich herausgestellt hat, macht er eher Vertrieb/PreSales, Projektmanager ist nur der Aufkleber darauf.



    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Verstehe nicht recht, was es mit weltfremd zu tun hat so ein Gehaltsgefälle als ungerecht zu empfinden?
    Weltfremd ist die Vorstellung, dass die Welt gerecht wäre.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Wenn der Officemanager gleichzeitig Admin ist, hat er vielleicht besondere IT Kenntnisse, die entsprechend wertvoll für dieses Unternehmen sind.
    Das ist ein wichtiger Aspekt, der hier noch kaum betrachtet wurde. Admin könnte auch Systemadministrator heißen und das würde das Ganze in einem anderen Licht erscheinen lassen.

    Zitat Zitat von Convallaria Beitrag anzeigen
    Und ein Office Manager ist nicht automatisch rein administrativ unterwegs. Ich erwähnte schon die Assistenz der GF, bin relativ sicher, dass diese bei uns auch ein Gehalt in der Größe bekommt, und das völlig gerechtfertigt.
    Normalerweise heißt so jemand dann aber auch "Assistent der GF".

  7. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Gast137 Beitrag anzeigen
    Besagter Office Manager ist übrigens 6 Monate später ins Unternehmen eingestiegen als besagter Projektmanager und da nun ca seit 4 Monaten tätig nachdem er/ sie/ es 1 Jahr woanders Office gemanaged hat.
    4 Monate sind sicherlich eine Zeit in der man eine wahnsinnige Vertrauensbasis aufbaut und absolut unersetzbar ist gegenüber einem Absolventen. Warum kann dann besagter Office Manager nicht Projekte wuppen und Office machen?
    Sarkasmus nutzt dir nichts, weder hier noch auf dem Arbeitsmarkt.

    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Evtl. bietet der Vertriebsjob zusätzlich mögliche Erfolgsprämien?
    Ja, das ist ein wichtiger Aspekt. TE, welche variablen Anteile wurden dir zugesagt?

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Es ist doch heutzutage ein Leichtes, die durchschnittlichen Gehälter zu erfahren mit den entsprechenden Faktoren, wie Ort etc. pp.
    Wo recherchierst du das denn?
    Fast immer wird nur jeweils nur 1 Faktor berücksichtigt ,also Branchen oder Studiengänge oder Unternehmensgrößen verglichen - aber nicht die Kombi der Faktoren, siehe z.B. hier.
    https://www.absolventa.de/karriereguide/arbeitsentgelt/einstiegsgehalt

  8. Avatar von agathe13
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    AW: Wie viel Gehaltsunterschied ist gerechtfertigt?

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Dass Du Wirtschaftswissenschaften in eine Schublade mit Geisteswissenschaftlern packst, ist schon originell...
    Doch nur, was den Aspekt angeht "Abschluss nicht zwingend erforderlich für die typische Tätigkeit".

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Und wenn man nicht zufrieden ist, muss man wechseln, das ist doch keine neue Erkenntnis.
    Das bringt nur dann etwas, wenn es Arbeitgeber gibt, die einen zu einem höheren Gehalt einstellen würden. Der Markt ist aber für Bewerber immer noch relativ intransparent.

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Warum sollten sich Leistungsunterschiede nicht 1:1 in der Vergütung wiederfinden? Ich fände das auch eine Form von Gerechtigkeit.
    Also wenn du mal ein schlechtes Jahr hast, dann wird dein Fixgehalt gekürzt, nicht nur die Prämie?

    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Der Wiwi-Studienabschluss an und für sich bringt dem Arbeitgeber keinen Mehrwert gegenüber Geisteswissenschaften. Welcher Mehrwert sollte das auch sein?
    Naja, ein bisschen Mehrwert gibt es doch schon. Es hilft schon, wenn man weiß, was ein Deckungsbeitrag ist und wie man ihn berechnet, was degressive Abschreibung ist, dass "Netto" auf der Rechnung und auf der Gehaltsverhandlung nicht ganz dasselbe ist etc. Und ganz generell ein Verständnis dafür ,wie ein Markt (zumindest modellhaft) so funktioniert.

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Es kommt auch in der Industrie immer mal wieder vor, daß ein hoch qualifizierter MA gehalten wird, und seine Gehaltststufe behält, auch wenn man gerade kein brauchbares Projekt für ihn hat. Dann sitzt der eben auf's Bereitschaft und wird für's Nasebohren bezahlt oder liest Fachbücher und lernt für den Urlaub Japanisch -- besser, als ihn nicht zu haben, wenn er gebraucht wird, weil man ihn entlassen oder vertrieben hat.

    "Nichts tun" liegt ganz oft daran, daß nichts zu tun ist. Entweder weil "warmgehalten" wird, oder weil eine Kopfzahl zu besetzen ist, oder weil der Chef mit mehr Leuten unter sich mehr gilt, oder weil von oben ein "wir brauchen jemand für hurzzige Wurzelgrmpfe" runtergefallen ist, und keiner weiß, was diese Rolle eigentlich tun soll....
    Auch ein wichtiger Aspekt, ja.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Es ist auch eine unternehmerische Entscheidung, ob ich in Kauf nehme, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, weil sie herausgefunden haben, dass andere Mitarbeiter mehr verdienen. Wenn es zB von der besagten Sorte Mitarbeiter eine ausreichende Menge auf dem Markt gibt, brauche ich einzelne Leute nicht so zu pampern.
    Man sollte besser auch noch die Kosten für die Rekrutierung einrechnen (auch wenn es viele geeignete Kandidaten gibt, muss man Bewerbungen sichten, Gespräche führen, Verträge schreiben, Einarbeitung organisieren etc. )

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