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  1. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Das Telefon einer Sekretärin, die Termine machen soll oder zum Chef durchstellen, kann nicht sinnvoll auf ein Mobiltelefon umgestellt werden.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  2. Inaktiver User

    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Ein Telefon kann sehr sinnvoll auf da Mobiltelefon einer Sekretärin umgestellt werden, solange diese nicht dauerhaft abwesend ist. Täglich in nicht nur meinem Berufsalltag erprobt.

  3. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Ich halte das nicht für zweckmäßig, eingehende Anrufe, die mit großer Wahrscheinlichkeit für den Chef bestimmt sind und die dieser erstmal durch seine Sekretärin filtern lässt, auf das Mobiltelefon einer nicht anwesenden Sekretärin umzustellen. Wie soll sie innerhalb des Hauses verbinden, woher soll sie überhaupt wissen, ob der Chef gerade erreichbar ist oder es sein will?
    Gute Nachricht: ich bekomme den obersten Knopf meiner Jeans wieder zu.
    Schlechte Nachricht: ich habe sie nicht an
    .


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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Mit der Urlaubsplanung gehst du in direkte Konfrontation. Mit einem Aufstand oder Diskussionen musst du rechnen, wenn sich die Sekretärin als Opfer deiner Verschwörung sieht.

    Wie sieht's denn aus mit den offiziellen Telefonzeiten? Wenn die Firma offiziell ab 9 Uhr erreichbar ist, dann kann es nicht sein, dass du ab 8 Uhr Telefondienst hast, die Sekretärin aber nicht. Dann wäre es gut, wenn du tatsächlich erst um 9 Uhr ans Telefon gehst und die Telefonate bis dahin leider aus unglücklichen Umständen verpasst hast. Oder die automatischen Ansage läuft mit den Sprechzeiten.

    Du solltest alles vermeiden, was dir negativ ausgelegt werden kann.

    Allerdings kann dich niemand verpflichtet, private Anrufe für die Sekretärin in ihrer Abwesenheit entgegen zu nehmen und sie mit Notiz und Rückrufnummer weiterzuleiten. Wenn die Betten in der Reinigung fertig sind, dann ist das schön für die Sekretärin. Aber es ist nicht deine Aufgabe, diesen Anruf anzunehmen und ihr das mitzuteilen.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




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  5. Registriert seit
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Vielen Dank für eure vielen Antworten!
    Ich war übers Wochenende verreist, deshalb hab ich hier nicht reingeschaut.

    Zunächst mal: "change" ist bei mir durchaus möglich. Das einzige, wo das nicht geht, ist bei der Arbeitszeit an sich, und ich habe auch erklärt, warum. Wenn mein Kollege und ich im Raster "früh" und "spät" arbeiten , damit ein 10,5-stündiges Zeitfenster abgedeckt ist, ist es ja logisch, dass ich mir dann entsprechend hier nicht so viele Freiheiten nehmen kann, ohne meinem Kollegen zu schaden.
    Was ich aber durchaus tun kann: ohne Rücksicht nach Hause gehen, wenn ich mich nicht gut fühle, der Wasserableser kommt etc. Dinge, die normal sind und wo ich dann auch mal erwarten kann, dass die Sekretärin mich vertritt. Meine Urlaubswünsche angeben, ohne auch nur annähernd auf sie Rücksicht zu nehmen. Das Telefon mal stumm schalten, wenn ich wirklich viel zu tun habe - oder es vor 9 Uhr ist.

    Wenn man das nicht kennengelernt hat, dann kann man immer leicht den Rat geben: "change" (und wenn Du diesen Ratschlag nicht annimmst, dann kann es ja wohl nicht so schlimm sein); vor allem, wenn man die Lebensumstände des Users nicht kennt. Die TE hat doch dargelegt, dass sie ihren Job im Großen und Ganzen als positiv empfindet und dass es eben i.W. diesen einzelnen Punkt, diese einzelne Person gibt, die als sehr störend empfunden wird.
    Es ist doch immer eine Interessenabwägung, also diese berühmte 'Plus-Minus-Liste'.
    Danke. Mehr kann ich dazu eigentlich auch gar nicht sagen. Ich war vorher in einem Job, der zum Schluss die Hölle für mich war. Hier ist es ganz anders. Ich würde mich komplett wohl fühlen, wenn da diese eine Sache nicht wäre...

    So wie die TE es bisher beschrieb kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen, was das Tolle an diesem Job sein soll
    Das liegt vielleicht daran, dass ich euch meinen Job gar nicht näher beschrieben habe, sondern nur die eine Kollegin. Ich empfinde es ja schon durchaus auch so, dass dieser Störfaktor sehr groß ist. Aber so schnell werfe ich nichts hin, das ich ansonsten als gut empfinde.

    Was das Telefon angeht: es sind nicht mal die meisten Anrufe für die Chefs. Das wundert mich eben auch und bei vielen Anrufen vermute ich, dass sie privat sind. Und da sie sich auch um die Dienstpläne kümmert, sind viele Anrufe eben auch diesbezüglich - das heißt den Anruf zu übernehmen hat dann oft die Folge, gerade wenn es um einen Dienst am selben Tag geht, dass man alles stehen und liegen lassen muss, um einen Ersatz zu finden. Da kann man dann natürlich nicht warten, bis in 3 Stunden mal die Sekretärin kommt.. und das ist auch mit ein Grund, wieso ich es eigentlich unerlässlich finde, dass sie zu "normalen Zeiten" da ist.

    Haben ihre Kunden/Anrufer noch nie die Frage gestellt, warum sie zu bestimmten Zeiten so oft bei euch anstatt bei ihr direkt rauskommen? Oder fragen die gar nicht erst nach Frau X?
    Doch, klar fragen das einige. Und wundern sich. Bei vielen ist es aber auch so, wie einige hier schon schrieben: denen ist egal, WER da ans Telefon geht, hauptsache, ihnen wird geholfen oder sie werden verbunden. Aber ich schreibe natürlich alles, was nicht dringend ist, erstmal auf und es gibt dann täglich eine Mail bevor sie kommt, was so anliegt. Auch das ist eine ziemliche Arbeit - allein diese Mail zu schreiben und alles zusammenzufassen.

    Den Chefs ist es ebenso egal, dass die anderen Assis (was ist eigentlich der große Unterschied zwischen "Assistent" und "Sekretärin" ?) die Sekretärin vertreten. Vertreten MÜSSEN laut den Chefs.
    Die Sekretärin macht klassische Sekretariatsaufgaben für die Chefs. Ich assistiere einem Projektteam, habe also eigene Aufgaben, arbeite aber auch auf Zuruf für meine Kollegen. Für die Chefs ansich gar nicht. Das ist unabhängig.

    Es gäbe also theoretisch auch die Möglichkeit, dass eine andere Sekretärin aus dem Haus die Vertretung für eure Sekretärin macht, wenn ihr klar machen könntet, dass der zusätzliche Telefondienst außerhalb ihrer Anwesenheitszeiten für euch zu viel ist.
    Hm, das ist eine schwierige Sache. Ich habe noch nie gehört, dass irgendeine Vertretung nicht von dem eigenen Team geschultert wird, sondern von einer "fremden" Abteilung. Ich weiß nicht, ob das wirklich die optimalste Lösung ist, aber ich kann das ggf. mal meinen Chefs vorschlagen. Aber welcher Chef würde da zustimmen, dass seine Sekretärin eine abteilungsfremde Vertretung übernimmt? Kann ich mir nicht vorstellen - welchen Vorteil hätte das für die andere Sekretärin? Denn dass unsere Sekretärin die Arbeit einer anderen Sekretärin mitmacht, sollte diese mal nicht da sein, halte ich für ausgeschlossen. Sie jammert ja schon bei der winzigsten Kleinigkeit an Vertretung in ihrem eigenen Team, dass sie das alles nicht schafft...

    - Ihre aufgeschriebenen Arbeitszeiten: Könnt Ihr beweisen, dass sie dabei in größerem Stil schummelt? Falls ja: Melden, denn das ist vorsätzlicher Betrug und schadet der Firma. Falls nein, weil Ihr letztlich nicht wisst, wie lange sie abends bleibt oder wie viel sie am Wochenende arbeitet: Nicht Euer Baby
    Ich kann es nicht täglich beweisen. Es gibt aber genug Tage, ich würde sagen 2 - 3 die Woche, an denen ich durch Anrufumleitung mitkriege, dass sie maximal 5, 6 Stunden arbeitet. In der Summe, selbst wenn sie an anderen Tagen länger arbeitet, kommt sie nach meiner Rechnung niemals auf ihre Stunden geschweige denn auf Überstunden.
    Um das zu beweisen, müsste ich wirklich ALLES dokumentieren , aber selbst dann steht Aussage gegen Aussage.

    So, wie es sich bisher liest, scheint ihr sozusagen schon von vornherein eingestellt worden zu sein, um bei Bedarf für die Kollegin einzuspringen. Kann es sein, dass ihr entsprechende Anweisungen in der Stellenbeschreibung habt?
    Jegliche Vertretung ist bei uns nicht Bestandteil der Stellenbeschreibung - sie wird innerhalb unseres Teams als selbstverständlich angenommen. Da ich außerdem noch eine andere Vertretung mache (das kommt ja auch noch dazu, von einer Kollegin aus einem anderen Projektteam), ist das aber viel mehr Vertretung bei mir, als allgemein üblich ist. Schriftlich steht glaub ich nirgendwo, dass ich das zu machen habe. Ich müsste noch mal in meinen Arbeitsvertrag schauen...

    Ich halte das nicht für zweckmäßig, eingehende Anrufe, die mit großer Wahrscheinlichkeit für den Chef bestimmt sind und die dieser erstmal durch seine Sekretärin filtern lässt, auf das Mobiltelefon einer nicht anwesenden Sekretärin umzustellen. Wie soll sie innerhalb des Hauses verbinden, woher soll sie überhaupt wissen, ob der Chef gerade erreichbar ist oder es sein will?
    Das ist richtig - aber woher soll ich das wissen? Auch ich bin räumlich relativ weit von den Chefs entfernt. Noch dazu viel weniger im Thema drin. Ich halte eine Umleitung vor allem deswegen für nicht so blöd, weil ja 60 Prozent der Anrufe für sie direkt sind und nicht für die Chefs. Denn für die rufen viele Leute schon auf ihren direkten Nummern an.
    Aber gut, offenbar kann man ja auch das nicht "verlangen", trotz Diensthandy. Das ist dann wohl so.

    Wie sieht's denn aus mit den offiziellen Telefonzeiten? Wenn die Firma offiziell ab 9 Uhr erreichbar ist, dann kann es nicht sein, dass du ab 8 Uhr Telefondienst hast, die Sekretärin aber nicht
    Hm, von offiziellen Telefonzeiten der Firma weiß ich nichts. Wie gesagt, es gibt die Regelarbeitszeit von 9 bis 17 Uhr...

  6. Inaktiver User

    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Durchstellen ist mit meinem Mobiltelefon problemlos möglich und wird auch so gemacht. Als Assistentin hat man doch auch meist im Groben einen Überblick über die nächsten paar Tage bis Wochen, so kann ich doch auch Termine abstimmen, tentativ, später dann zusagen. Es gibt doch zig technische Hilfmittel. Also, ich bin manchmal bis zu einer Stunde auf einem recht weitläufigen Werksgelände unterwegs und da klappt auch alles. Und wen ich zum Chef durchstellen kann, weiß ich doch auch. Wo soll denn da da Problem liegen? Die Dame scheint in der Firma ja auch ein Urgestein zu sein, das müsste sie alles problemlos handeln können.

    Dass sich per remote keine Dienstpläne ändern lassen sehe ich noch ein, aber warum sollte eine andere Kraft wegen sowas ständig aus der eigenen Arbeit gerissen werden? In diesem Fall würde ich auch aufs Umstellen aufs Mobiltelefon bestehen, da die Mehrzahl der Anrufe anscheinend privat ist. Ganz zu schweigen von dem Aha-Effekt, den die Dame dann haben dürfte, denn immerhin verbummelt sie täglich mehrere Stunden irgendwo, an denen eigentlich Anwesenheitspflicht herrscht.

    Aber wie ich schon sagte, wenn LaMoNa und die übrigen Kollegen schon mit der Absicht eingestellt wurden, die Eigenheiten der Sekretärin auszugleichen, dann sehe ich kaum Möglichkeiten, dass ihr zum Beispiel die Telefonumleitung auf ein Firmenhandy durchbekommt. Dann ist das Teil eures Jobs, sie in ihrer Abwesenheit zu vertreten, ohne wenn und aber.

    Nicht, dass ich das gut fände, ich wäre damit total unzufrieden und kann dich gut verstehen. Aber es gibt solche Konstellationen, und auch die Art und Weise, wie die Dame mit euch umgeht, deutet sehr darauf hin, dass sie in der Firma Sonderrechte hat.


  7. Registriert seit
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Zitat Zitat von LaMoNa Beitrag anzeigen
    Aber ich schreibe natürlich alles, was nicht dringend ist, erstmal auf und es gibt dann täglich eine Mail bevor sie kommt, was so anliegt. Auch das ist eine ziemliche Arbeit - allein diese Mail zu schreiben und alles zusammenzufassen....
    Wenn du genau schreibst, wer was will, ist es für dich Arbeit. Es wird für sie Arbeit, wenn du nur schreibst, wer angerufen hat und wann. Das Anliegen muss die Sekretärin dann selbst in Erfahrung bringen, so dass die Arbeit, die sie euch, vor allem dir zuschiebt, indem sie nicht da ist, wieder bei ihr landet, und zwar komplett.

    Zitat Zitat von LaMoNa Beitrag anzeigen
    Ich kann es nicht täglich beweisen. Es gibt aber genug Tage, ich würde sagen 2 - 3 die Woche, an denen ich durch Anrufumleitung mitkriege, dass sie maximal 5, 6 Stunden arbeitet.
    Das wäre super....aber an die Daten kommst du nur illegal, indem du spyware benutzt und sie telefonisch und am PC überwachst. Lass das mal lieber sein. Denn es wäre Aufgabe der Chefs, das einzurichten und dann auch zu ahnden.

    Konzentriere dich lieber darauf, deine Arbeit zu machen und so wenig wie möglich für sie.

    Zitat Zitat von LaMoNa Beitrag anzeigen
    Ich halte eine Umleitung vor allem deswegen für nicht so blöd, weil ja 60 Prozent der Anrufe für sie direkt sind und nicht für die Chefs. Denn für die rufen viele Leute schon auf ihren direkten Nummern an.
    Probiere doch einmal aus, die Rufumleitung von deinem Anschluss auf ihr Diensthandy zu legen. Ein Versuch ist es wert - sie hat ihr Diensthandy ja für ihre Arbeitszeit bekommen und ab 9 Uhr Rufbereitschaft....

    Zitat Zitat von LaMoNa Beitrag anzeigen
    Hm, von offiziellen Telefonzeiten der Firma weiß ich nichts....
    Was steht auf eurer Homepage?
    Die Öffnungszeiten sind normalerweise auch die Telefonzeiten...
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  8. Avatar von Horus
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Schreib in die Mail nur, wer wann angerufen hat mit dem Standardvermerk „bitte Herrn X so schnell wie möglich zurückrufen. Keine Zusammenfassungen mehr, was die Anrufer wollten, das soll sie durch Rückruf selber in Erfahrung bringen.

    Und nimm die beiden Chefs ins cc, wenn du ihr diese Anruferliste-Mails schickst.

    Selbstverständlich erwähnst du auch die privaten Anrufe im Mail („heute um 9h45 deine Nichte x, bitte zurückrufen“)

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  9. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    So in der Art wie Horus es vorschlägt würde ich es auch machen - ich würde das Anliegen je nach Wichtigkeit kurzzusammenfassen, du willst ja nicht die Kunden sabotieren, sondern deine Arbeit reduzieren.

    Und klar kommen die Chefs in cc, damit dokumentiert ist, dass sie wissen, wann die Sekretärin nicht da ist.


    Ich würde aber keine eigenen Zeit und Nerven darauf investieren um nachzuweisen, wenn sie nicht da ist .... du kennst ihren Vertrag nicht oder eventuelle zusätzliche Absprachen - geht dich auch nichts an.


    Und eine eigenständige Umleitung auf ihr Handy würde ich auch nicht machen. DAS werden die Chefs im Zweifel gar nicht mögen.
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  10. Registriert seit
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    AW: Ungleichbehandlung im Team

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    So in der Art wie Horus es vorschlägt würde ich es auch machen - ich würde das Anliegen je nach Wichtigkeit kurzzusammenfassen, du willst ja nicht die Kunden sabotieren, sondern deine Arbeit reduzieren.

    Und klar kommen die Chefs in cc, damit dokumentiert ist, dass sie wissen, wann die Sekretärin nicht da ist.
    Ob die Chefs das lesen wollen? Sie unterstellen LaMoNa doch, sie würde die Sekretärin anschwärzen wollen.

    Es wäre zwar das normalste der Welt, zeigt aber direkt die Schieflage auf. Mein Gefühl sagt mir, die Chefs wollen das nicht lesen. Was nichts daran ändert, daß sie es lesen sollten.

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