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  1. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von Takri Beitrag anzeigen
    (...)
    jetzt klingst Du aber doch ganz schön trotzig. Du wirst so viel Zeit bei der Arbeit/im Beruf verbringen, da ist er alles andere als irrelevant. Die Bedingungen unter denen Du arbeitest werden einen immensen Einfluss auf den Verlauf Deines Lebens haben, weil Du ihnen täglich ausgesetzt bist.

    ...auch ein Tropfen höhlt den Stein....

    @ Galah3: Stimme Dir voll zu
    Stimme auch voll zu. Zum Thema irrelevant auch noch: Du verbringst pro Woche mind. 35h mit dem Job, das ist zumindest wochentags ein beträchtlicher Teil der wachen Zeit. Das sollte durchaus auch positiv besetzt sein, oder? Alles andere ist irgendwie auch vergeudete Lebenszeit.

    Ich finde übrigens auch, dass das sehr kompliziert und verkopft ist (und ich arbeite auch in einem solchen Umfeld ). Du weißt, dass du nicht 1 Überstunde pro Tag machen möchtest, das heißt, die Diskussion dreht sich um was zwischen 0 und <5h pro Woche. Darüber muss man doch gar nicht grübeln, oder? Pragmatismus ist nicht so verkehrt.


  2. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    ?

    Die eigentliche Frage ist doch längst beantwortet, die meisten hier finden, dass es üblich ist, Überstunden einigermaßen zeitnah auszugleichen, also erwarte ich das nun auch vom neuen Job.

    An sich hätte man den Thread nach den ersten 10 Seiten spätestens zumachen können, aber wenn schon noch Leute schreiben, reagiere ich auch drauf, was ist da falsch dran?


  3. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Danke für die Klarstellung.
    Ich meine mit Herausforderungen aber nicht nur "etwas Schlimmes" , sondern halt "etwas Herausforderndes" im Sinne von "etwas erfordert Mut, macht evtl. Angst, bietet aber auch Chancen, man muss es halt wagen, sich anstrengen, aus der Komfortzone herauskommen, sich überwinden, vielleicht sich selbst besser kennenlernen".
    Wir haben da anscheind wirklich ein Verständnisproblem.

    Also ja, solche Sachen werden sicher kommen, habe ich das irgendwo bestritten?

    Bloss ist das, was du sagst, ja nochmal eine Nummer krasser: Du "weißt" schon, wie die nächsten 30-35 Jahre verlaufen werden in einem - wenn auch nicht dem wichtigsten, aber doch schon rein zeitlich wichtigen - Bereich deines Lebens, und das, obwohl du nicht mal ein Jahr von diesen 30 oder mehr Jahren überhaupt durchlebt hast.
    Das habe ich nirgends geschrieben, noch nicht mal gedacht!

    Ich gehe nur davon aus, dass nichts von dem, was mir im Berufsleben begegnen wird, so schlimm sein wird wie beispielsweise ein Todesfall bei einem nahen Angehörigen, und deswegen sehe ich keinen Grund, davor im Vorhinein schon Angst zu haben!


    Also - da können natürlich Herausforderungen kommen, klar, wäre auch schade wenn nicht, aber das ist ja dann was Positives!


  4. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Saetien, ich hab den Eindruck, Du fühlst Dich angeriffen oder eben verletzt/ getroffen von manchen Posts, die Dich, zumindest in meinen Augen, gar nicht treffen müssten, weil sie teilweise sogar unterstützend gemeint sind.
    Aus dieser Verletztheit heraus, ist es natürlich viel schwieriger souverän zu reagieren und Du reagierst eben abwehrend und ärgerlich an Stellen, wo das wirklich nicht nötig wäre. Möglicherweise geht Dir das im Arbeitsleben oder früher an der Uni auch manchmal so, was möglicherweise zu nicht ganz passenden Interpretationen der Situation Deinerseits geführt hat.
    Das wäre aus meiner Sicht etwas, was Dich wirklich weiterbringen würde, zu überlegen, was hinter der Verletzlichkeit steckt. Da schert sich im Arbeitsleben nämlich keiner drum. Da ist es sehr hilfreich, wenn nicht notwendig, souveräner und weniger abhängig von der Meinung anderer zu sein und zwar nicht mit dem inneren Abstandhalter: Arbeitsleben ist eh unwichtig, sondern eben wirklich innerlich gelassen.

    Wenn Dir der Thread nicht mehr gut tut, solltest Du ihn verlassen und Dich den wichtigeren Dingen widmen.

  5. Moderation
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Du verstehst aber schon, was "den Akkord verderben" bedeutet?
    Und das hat was exakt mit meiner Argumentation zu tun, daß jeder ein Recht darauf hat, keine Karriere zu machen und nicht möglichst gut verdienen zu wollen?

    Nur weil man Arbeit keinen großen Stellenwert im Leben beimißt heißt doch nicht automatisch, das man gerne so richtig viel für lau arbeitet. Und davon, daß das "viel für lau arbeiten" nötig ist, wenn man weder Arbeit noch hohem Einkommen/Karriere ein sonderliche Bedeutung beimißt, versuche ich die Diskussion gerade runterzubekommen!
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  6. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von Takri Beitrag anzeigen
    Saetien, ich hab den Eindruck, Du fühlst Dich angeriffen oder eben verletzt/ getroffen von manchen Posts, die Dich, zumindest in meinen Augen, gar nicht treffen müssten, weil sie teilweise sogar unterstützend gemeint sind.

    Weißt Du - es ist ja nicht so als ob ich die Schuld nie bei mir suchen würde. Ich habe durchaus schon den ganzen Thread einfach anderen vorgelegt.
    Was die dazu gesagt haben wiederhole ich lieber nicht.

    Jedenfalls schließe ich seitdem aus, dass einfach nur meine Wahrnehmung irgendwie komisch ist und es vollkommen unerklärlich ist wie ich auf diese Wahrnehmung komme.





    Das wäre aus meiner Sicht etwas, was Dich wirklich weiterbringen würde, zu überlegen, was hinter der Verletzlichkeit steckt. Da schert sich im Arbeitsleben nämlich keiner drum. Da ist es sehr hilfreich, wenn nicht notwendig, souveräner und weniger abhängig von der Meinung anderer zu sein und zwar nicht mit dem inneren Abstandhalter: Arbeitsleben ist eh unwichtig, sondern eben wirklich innerlich gelassen.


    Der Abstandshalter funktioniert gut.


  7. Registriert seit
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Weißt Du - es ist ja nicht so als ob ich die Schuld nie bei mir suchen würde. Ich habe durchaus schon den ganzen Thread einfach anderen vorgelegt.
    Was die dazu gesagt haben wiederhole ich lieber nicht.

    Jedenfalls schließe ich seitdem aus, dass einfach nur meine Wahrnehmung irgendwie komisch ist und es vollkommen unerklärlich ist wie ich auf diese Wahrnehmung komme.
    es ist einfach schwierig, solche fragen wie deine im forum zu klären. meine überlegungen hattest du ja auch verworfen. was ich verstehen kann - für mich sind solche threads wie ein stochern im nebel. man gibt dann eine idee rüber, und die kann passen oder anregen, aber eben auch komplett daneben liegen.
    richtig rat finden kannst du nur bei leuten, die wissen, wer du bist und vor allem auch, wo du arbeitest.
    denn die gepflogenheiten sind ja sehr unterschiedlich von branche zu branche, von unternehmen zu unternehmen und ganz zu schweigen von den unterschiedlichen berufen.


  8. Registriert seit
    14.08.2015
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Der Abstandshalter funktioniert gut.
    Ja, solange Du nur Abstand vom Arbeitsleben brauchst, sobald es auch privat mal ähliche Schwierigkeiten gibt, ist es aber unbrauchbar, fürs Arbeitsleben macht es unflexibel und lässt völlig außen vor, viele Dinge eben doch für sich und im eigenen Sinne gestalten oder wählen zu können.

    Da es immer auch Posts gibt, die tatsächlich aggressiv und beleidigend sind und meinetwegen zählst Du meines auch dazu, schrieb ich, " manche". Es gibt nämlich durchaus einige, die sehr unterstützend und wohlmeinend geschrieben haben und auf die Du übertrieben verärgert reagierst.

    Aber letztlich ist das eben auch gar nicht schlimm, sondern ganz normal für Alter und Erfahrungsgrad, ich kann mich an ähnliches bei mir erinnern und erlebe es auch so bei anderen an dem Punkt im Leben. Daher wie vorher auch von mir, mach Dir nicht so einen Kopf, Du bist genau richtig so und passend für Dein Alter und wenn Du Dich mal verschätzt ist das auch ganz normal. Wie versuchen uns doch fast alle ständig nachzujustieren, innen oder außen.

  9. Avatar von agathe13
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Und das hat was exakt mit meiner Argumentation zu tun, daß jeder ein Recht darauf hat, keine Karriere zu machen und nicht möglichst gut verdienen zu wollen?

    Nur weil man Arbeit keinen großen Stellenwert im Leben beimißt heißt doch nicht automatisch, das man gerne so richtig viel für lau arbeitet. Und davon, daß das "viel für lau arbeiten" nötig ist, wenn man weder Arbeit noch hohem Einkommen/Karriere ein sonderliche Bedeutung beimißt, versuche ich die Diskussion gerade runterzubekommen!
    Natürlich hat jeder das Recht, "vor sich hin zu püttern", wie du es schriebst. Ich versuche nur darauf hinzuweisen, dass es noch eine andere Seite der Medaille gibt, nämlich dass man mit Anspruchslosigkeit und Genügsamkeit Vorgesetzten, die von anderen ebenfalls Anspruchslosigkeit und Genügsamkeit erwarten, Material an die Hand liefert, sie kleinzuhalten.
    Ich habe es ja schon geschrieben - und wenn das nicht nachvollziehbar ist, dann kann es auch nichts sein, was ich jetzt sonst noch schreiben könnte.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Wir haben da anscheind wirklich ein Verständnisproblem.

    Also ja, solche Sachen werden sicher kommen, habe ich das irgendwo bestritten?

    Das habe ich nirgends geschrieben, noch nicht mal gedacht!

    Ich gehe nur davon aus, dass nichts von dem, was mir im Berufsleben begegnen wird, so schlimm sein wird wie beispielsweise ein Todesfall bei einem nahen Angehörigen, und deswegen sehe ich keinen Grund, davor im Vorhinein schon Angst zu haben!
    Das hier ist ein schönes Beispiel für dieses Angegriffenfühlen.
    Man könnte diese Sache ganz einfach in einem einzigen Posting klären, und das habe ich auch versucht: offenbar verstehen wir unter "Herausforderungen" etwas anderes, du so etwas wie Schicksalsschläge, ich das, was ich schon mehrfach schrieb, Herausforderungen halt, die nicht unbedingt negativ sein müssen.

    Also - da können natürlich Herausforderungen kommen, klar, wäre auch schade wenn nicht, aber das ist ja dann was Positives!
    Joh. Daher wundere ich mich umso mehr, warum du "Herausforderungen" ausschließlich negativ deutest und dich so aufregst.

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Naja dass ich speziell Deine Beiträge oft als Angriffe wahrnehme stand schon im vorletzten Thread.
    Äh. Ja. Und hier hattest du geschrieben, dass du gar nicht verstündest, was gemeint sei, wenn jemand meinte, du fühltest dich wohl unnötigerweise angegriffen?
    Sorry, das ist mir alles zu verworren hier.


  10. Registriert seit
    05.09.2018
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    AW: Wieviele Überstunden sind sinnvoll?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen


    Äh. Ja. Und hier hattest du geschrieben, dass du gar nicht verstündest, was gemeint sei, wenn jemand meinte, du fühltest dich wohl unnötigerweise angegriffen?
    Sorry, das ist mir alles zu verworren hier.
    Naja, von Dir fühle ich mich eigentlich immer angegriffen, das weißt Du auch. Aber, wie ich bereits schreib, das ist was Persönliches zwischen uns.

    Von den meisten anderen fühle ich mich äußerst selten angegriffen.


    Sowas zum Beispiel:


    Joh. Daher wundere ich mich umso mehr, warum du "Herausforderungen" ausschließlich negativ deutest und dich so aufregst.

    Das "so aufregst" findet doch in Deinem Kopf statt.

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