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  1. Avatar von TrishaTT
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Dieses vielseitig interessiert zu sein kenne ich eigentlich nur von meinen Hobbies. Ich habe schon so viel ausprobiert, einfach weil es mich interessiert hat. Bei einigen war ich länger beschäftigt, andere haben mich schnell gelangweilt.
    Sowas auf meine Arbeit zu übertragen, wäre mir allerdings nie eingefallen, da bin ich eigentlich ziemlich beständig. Vielleicht eine Frage der Erziehung? Oder es liegt an der Art meines Berufs (IT). Gerade lerne ich wieder etwas Neues, aber bin immer noch im selben Job, seit mittlerweile fast 6 Jahren. Ich habe aber auch den Anspruch, etwas so lange zu lernen, bis ich etwas richtig kann. Das ist vielleicht auch ein Unterschied zur TE.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  2. Avatar von agathe13
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Nach ca. 2-3 Jahren, manchmal schon früher. Sobald man es kann und es monoton wird. Es sei denn es ist viel Bewegung und Abwechslung vorhanden.
    In der Unternehmensberatung wechselt man das Projekt regelmäßig, bei Langläufern kann man auch zwischendrin in ein anderes Projekt, ggf. eine andere Rolle wechseln.

    Zitat Zitat von Wallaha Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich, ich glaube ich werde nie mein Ding finden. [..]
    Dann werde ich halt kein Experte, etc. Aber wenn was neues kommt, komm ich vielleicht besser damit klar, als meine Kollegen. Ich kenns ja nicht anders.

    Vielleicht muss ich einfach mehr auf mich vertrauen und dann wird das schon - egal was.
    In jedem Fall solltest du offen sein für das was kommt und gebotene Chancen unbedingt ergreifen.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wie ihr so aufgestellt seid, aber bei uns heißt so was „Assistenz“ und nicht „Berater“.
    Assistenz in dem Sinne haben wir nicht, wir haben sehr gute PMOs, die natürlich auch vor Ort beim Kunden mit dabei sind
    Es gibt auch nicht unbedingt so eine starke Aufgabenteilung. Es kann gut sein, dass der Berater, der den Workshop konzipiert und durchführt, ihn auch organisiert und dokumentiert hinterher.
    Und seine Folien malt er auch durchaus selbst, je nach dem.

    Davon abgesehen hab ich hoffentlich geschrieben, dass für die TE die Unternehmensberatung etwas sein könnte - nicht notwendigerweise (sofort) als Beraterin, sondern vielleicht auch als PMO.
    Die genannten Sachen müssen allerdings bei uns Junioren lernen, wenn sie es nicht schon können.

    Nach dem Up-or-out-Prinzip machen die Leute das auch nicht lange, also kein sicherer Hafen für die TE.
    Haben wir nicht, bei uns bleiben die Leute lang. Da ist sehr viel Kontinuität - Wechsel gibt es in den Projekten und den dort übernommenen Rollen.

    Und „wir“ Berater brauchen einfach ein dickes Fell - lange Arbeitszeiten, viele Dienstreisen und auch mal ein ruppiger Ton.
    Ist bei uns alles nicht so. Arbeitszeiten sind nur in bestimmten Projektphasen lang und auch meist nru, wenn man selbst was verkackt hat. Projekte sind in 70-80% der Fälle vor Ort - liegt an der Branche, in der wir sind und die sich hier konzentriert, und "Kinderlandverschickung" aus Prinzip machen wir nicht.
    Ruppiger Ton schon gar nicht - das läuft alles sehr freundschaftlich und ruppig wird's höchstens seitens anderer Beratungen. Aber seitens des Kunden oder untereinander - nein.
    Schlüsselqualifikationen sind bei uns eher Offenheit, Lernfähigkeit, schnelle Auffassungsgabe, Biss, Souveränität, Vertrauenswürdigkeit, ein gutes Netzwerk, eine gewisse Stressresistenz/Gelassenheit, Methoden- oder IT-skill und ggf. auch BrancheneExpertise - nicht "Leidensfähigkeit".

    Das sehe ich bei der TE einfach nicht, dass das ihre Welt ist.
    Ja, das kommt alles schon so ein bisschen lasch rüber.

    Und mit der Belohnung für die Mühe (Geld, Reputation) kann sie ja irgendwie nichts anfangen.
    Meine Belohnung ist außer einem guten Gehalt auch und noch mehr sehr große Freiheit, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu gestalten, die Möglichkeit zu lernen und mich auszuprobieren und als Experte anerkannt zu werden, wenn ich's dreimal gemacht hab und überzeugend rüberbringe ;-)


  3. Registriert seit
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Ruppiger Ton schon gar nicht - das läuft alles sehr freundschaftlich und ruppig wird's höchstens seitens anderer Beratungen. Aber seitens des Kunden oder untereinander - nein. ;-)
    Na, da habt ihr ein kleines Paradies - kenne ich anders.
    Wir arbeiten ua für eine der wichtigsten Industrien Deutschlands, die immer mit starken Betriebsräten und „keine Mails nach 19 Uhr“ brillieren. Das hindert die aber nicht daran, ihre Dienstleister am Ring durch die Arena zu ziehen und auch noch um 23 Uhr mit ganz wichtigen Dingen zu bombardieren. Und das in sehr ruppigem Ton.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  4. Avatar von agathe13
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Na, da habt ihr ein kleines Paradies - kenne ich anders.
    Das stimmt.

    Wir arbeiten ua für eine der wichtigsten Industrien Deutschlands, die immer mit starken Betriebsräten und „keine Mails nach 19 Uhr“ brillieren. Das hindert die aber nicht daran, ihre Dienstleister am Ring durch die Arena zu ziehen und auch noch um 23 Uhr mit ganz wichtigen Dingen zu bombardieren. Und das in sehr ruppigem Ton.
    Ich sehe das hier auch, dass Berater anderer Häuser abends noch lange bleiben. Das scheint aber mehr an deren interner Kultur zu liegen, das gehört bei denen einfach dazu, so wie es dazugehört, die Hamburger Berater nach Stuttgart zu schicken und die aus München nach Berlin und die aus Köln nach Frankfurt.

  5. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Na, da habt ihr ein kleines Paradies - kenne ich anders.
    Wir arbeiten ua für eine der wichtigsten Industrien Deutschlands, die immer mit starken Betriebsräten und „keine Mails nach 19 Uhr“ brillieren. Das hindert die aber nicht daran, ihre Dienstleister am Ring durch die Arena zu ziehen und auch noch um 23 Uhr mit ganz wichtigen Dingen zu bombardieren. Und das in sehr ruppigem Ton.
    Wenn es die Branche ist, die ich meine, kann ich das in anderer Hinsicht auch bestätigen. Eine kaum zu erfüllende Anspruchshaltung, was externe Dienstleister betrifft, dabei selbst eher unterdurchschnittlich. Beispielsweise, wenn es darum geht, dass etwas zugeliefert werden muss, damit der Dienstleister auch arbeiten kann. Da gibts dann gerne Verzögerungen und schlechte Qualität. Dass dann nicht mehr genügend Zeit bleibt, um innerhalb normaler Arbeitszeiten das Versprochene abzuliefern, ist das Problem des Dienstleisters, müssen sie halt nachts und am Wochenende arbeiten. Während die Verursacher natürlich frei haben.
    Klima? Läuft bei uns. Schließlich haben wir den ersten CO2 neutralen Flughafen der Welt gebaut.


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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    @Bluevelvet: klingt, als würden wir von der gleichen Branche reden
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  7. Registriert seit
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Ich sehe das hier auch, dass Berater anderer Häuser abends noch lange bleiben. Das scheint aber mehr an deren interner Kultur zu liegen, das gehört bei denen einfach dazu, so wie es dazugehört, die Hamburger Berater nach Stuttgart zu schicken und die aus München nach Berlin und die aus Köln nach Frankfurt.
    Das hängt vor allem von den Kunden ab, würde ich sagen. Wir sind jetzt nicht so groß, dass wir fünf, sechs Standorte in Deutschland betreiben könnten. Da müssen die Leute dann eben reisen, wenn der Kunde in der Wallachei sitzt. Auf diese Weise habe ich Orte in Deutschland kennengelernt, von denen mir keiner geglaubt hat, dass es sie gibt 😅... Und ich rede nicht von Bielefeld . 😎
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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  8. Registriert seit
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Ich habe aber auch den Anspruch, etwas so lange zu lernen, bis ich etwas richtig kann. Das ist vielleicht auch ein Unterschied zur TE.
    Woher weißt du denn, dass jetzt der Zeitpunkt ist, dass du etwas richtig gelernt hast? Ist es nicht eher so, dass umso mehr man sich mit etwas beschäftigt, umso klarer wird einem, wie wenig man weiß?

    Um jetzt beim Beispiel Excel, Word zu bleiben. Mit Makros, VBA etc. ist das ja unendlich. Ich kann da ja nie sagen, dass ich es jetzt super kann. Ich merke immer, wenn ich da was neues lerne, wie wenig ich das kann. Ich hab mich neulich auch zum ersten Mal mit nem VBA Code in Word beschäftigt - bisher nur in Excel. Und da wurde mir auch klar, wie falsch es ist zu glauben, ich bin irgendwann fertig.

    Oder Chinesisch lernen, du hast die Zhuyin, Pinyin, die Töne, die Grammatik ist furchtbar einfach, die Wörter kannst du dir evtl. merken, aber man kann sehr leicht was falsches sagen (Pferd statt Mutter) und die Anzahl der Schriftzeichen ist halt viel krasser als unsere 26 Zeichen im Alphabet etc. Klar im Spanischen komm ich viel leichter über Urlaubskommunikation hinaus.

    Und auch wenn ich jetzt sage, dass ich gerne abwechsle und daher gar nicht den Anspruch habe, alles zu können, merke ich schon auch, dass ich da nicht die einzige Person bin, aber dass viele auch glauben was zu können und da auch aufhören, weil es z.b. auch nicht zur Stellenbeschreibung passt.

    Vielleicht ist es das was mich an Fachkräften auch so ein wenig als eingeschränkt betrachten lässt. Ich hab die Woche auch gesehen, wie meine Kollegin Dokumente gestaltet und ich fands erschreckend welche zeitaufwendigen Methoden sie anwendet - klar das gehört halt nicht zu ihren primären Jobaufgaben, das schnell machen zu können. Aber wenn sie die Programme besser nutzen könnte, wäre sie ja viel schneller und effektiver im Job, weil sie es ja trotzdem nebenbei tun muss.

    Und nochmal zu dem Ding - nee, ich glaub sowas gibt es nicht für alle.
    Allerdings finde ich auch immer wieder Dinge, die mich begeistern. Nicht im Sinne von "hipp hipp hurra, Tschakka los gehts" sondern eher im Sinne: hier fühle ich mich zuhause, ich fühle, ich bin "dazu gemeint". Ich bin "dazu gemeint", Lehrerin zu sein - sobald ich unterrichte, gibt's in mir so wie ein Gefühl, wie wenn ein Puzzlestück seinen richtigen Platz findet, die Welt ist irgendwie mehr in Ordnung, als wenn ich nicht unterrichte. Und ich neige tatsächlich dazu, rundherum nichts mehr mitzukriegen, sobald ich in Unterricht vertieft bin. Ich hab schon Feedbacks zu meinem Unterricht von Zaungästen gekriegt, ich hatte nicht mal mitgekriegt, dass die überhaupt im Raum waren zu dem Moment.
    Da hast du einfach Glück, dass du trotzdem etwas hast, was sich zusammenfügt, im Sinne von das ist es. Leuten etwas beibringen ist ja auch ein sehr weites Feld, und daher auch unendlich abwechslungsreich, wenn einem das liegt.

    Klar, gibts auch was, wo ich merke, ich bin vertieft und bekomme nichts mit und hab auch mal Glücksgefühle, wenn ich was neues oder für mich schwieriges löse. Das ist aber bei verschiedenen Dingen und auch nicht dauerhaft.
    Geändert von Wallaha (14.09.2019 um 18:12 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von Wallaha Beitrag anzeigen
    Da hast du einfach Glück, dass du trotzdem etwas hast, was sich zusammenfügt, im Sinne von das ist es. Leuten etwas beibringen ist ja auch ein sehr weites Feld, und daher auch unendlich abwechslungsreich, wenn einem das liegt.
    ich brauchte allerdings auch lange, es zu finden. Bis in meine Dreissiger war ich komplett ratlos, was ich denn mit meinem Leben anstellen sollte. und so ab vierzig fängt es langsam an richtig Spass zu machen.


    Klar, gibts auch was, wo ich merke, ich bin vertieft und bekomme nichts mit und hab auch mal Glücksgefühle, wenn ich was neues oder für mich schwieriges löse. Das ist aber bei verschiedenen Dingen und auch nicht dauerhaft.
    ich hab beschlossen, dass ich einfach immer lernen muss. ich bin da auch nicht so systematisch, aber ich suche schon immer jene Gebiete zum Unterrichten, wo ich selbst noch viel zu lernen habe. Selbst in eine strukturierte Lernsituation zu gehen, gefällt mir nicht übermässig, kommt aber im Moment grad wieder häufiger vor. naja. Augen zu und durch, es sind auch wirklich gute Schulungen.

    ich mache es nach dem Prinzip, immer in Bewegung bleiben, Augen offen halten, gute Gelegenheiten ergreifen. So ergibt es sich mit der Zeit von selbst.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  10. Moderation
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    AW: Klar weiß ich was ich will. Das gibt es halt nur nicht.

    Zitat Zitat von Wallaha Beitrag anzeigen
    Woher weißt du denn, dass jetzt der Zeitpunkt ist, dass du etwas richtig gelernt hast? Ist es nicht eher so, dass umso mehr man sich mit etwas beschäftigt, umso klarer wird einem, wie wenig man weiß?
    "Richtig" gelernt ist für mich, genug um das zu tun, was man tun möchte.

    Ich konnte "richtig" Gitarre (als Klampfe/Rhythmusgitarre) spielen, als ich jede sangesbedürftige Gesellschaft mit minimalen Unterlagen (Text mit Akkordnotation, wenn ich das Lied nicht kannte oder es schwer war, nach dem Gehör oder Gedächtnis, wenn ich das Lied kannte und es einfach war) bis zur Erschöpfung bei Sangeslaune halten konnte. Ist das Ende Gelände? Natürlich nicht. Wenn ich jemanden höre, der "richtig" auf der Bühne Rhythmusgitarre spielt, putz ich mir ergriffen die Nase. Und der Mensch auf der Bühne ist meist auch noch lange nicht Malcolm Young oder Keith Richards. Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, das wußten schon die alten Römer.

    Es gibt aber Leute mit verdammt viel Talent, die nicht können, was ich kann, weil sie davon ausgehen, daß Talent alleine gut genug ist. Es gibt aber nichts, *für* das Talent alleine gut genug ist.

    ***

    In Sprachen konnte ich Englisch "richtig", als ich alles lesen, verstehen, sagen und schreiben konnte, was ich auch auf Deutsch konnte, und genau so gut verstanden wurde. Es gibt immer noch viel verbesserungsfähiges, aber würde ich jetzt jammern, daß ich so schlecht Englisch kann, wäre das kokett.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (14.09.2019 um 21:38 Uhr)

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