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  1. Registriert seit
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Suzie, für mich ist das, was Du ausgezählt hast auch mit einem TZ-Gehalt stemmbar. Ich trau mich ehrlich gesagt nicht zu sagen wie gering mein Einkommen letztes Jahr für 9 Monate war, aber ich war dennoch 6 mal im Ausland, davon war ein Urlaub sogar eine Fernreise, ich habe in einem Singlehaushalt gelebt (teurer), fuhr ein Auto, was zu essen hatte ich natürlich und neue Kleidung gab es auch (war frisch verliebt..... ;D). Sicher war das alles nicht in der Qualität wie Du es lebst, aber es hat ja auch nicht jeder denselben Anspruch. In dem Chor, dass das Leben so teuer ist wie immer geschimpft wird, kann ich nicht mitsingen. Als gesunder, fitter Mensch finde ich das Leben in Dtl. mit meinen Ansprüchen nicht schwierig finanziell zu beschreiten.

    Für mich ist ein TZ-Job plus ein Minijob, bei dem ich flexibel bin wann ich arbeiten will derzeit optimal.


  2. Registriert seit
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Wenn ich über 60 bin, gehe ich auf 80 %.
    Dann arbeite ich Mittwochs nicht mehr.
    Zwei Tage arbeiten, einen Tag frei,
    zwei Tage arbeiten, zwei Tage frei.
    Ich freue mich schon darauf.
    Im Herzen bin ich ein Kind der 70er.

  3. Avatar von MixTape
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Ich arbeite schon seit längeren 35 Stunden und habe jetzt nochmal um 5 Stunden reduziert. Ich bin da ganz bei Dekomaus; ich schaffe es nicht mehr, in meinem Beruf Vollzeit zu arbeiten. Da verzichte ich lieber auf Geld und auf etwas Rente. Ich könnte mir eher vorstellen, als Rentnerin noch einen 450 Euro Job zu machen solange es geht.

  4. Moderation
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Leider hat auch niemand auf mein Posting reagiert —-> ev Verringerung der Lebensqualität. Das zeigt mir, dass dies euch nicht wichtig ist oder ihr andere Prioritäten hat.
    Hm, eine meiner Motivationen für Stundenreduzierung war, daß man nicht alles auf den Ruhestand verschieben kann.

    Lebensqualität erzeugt mein Job durch gute Arbeitsbedingungen und gute Bezahlung. Das ist eine sehr brauchbare Art von Respekt und Lebensqualität. Hätte ich die Absicht, wieder meine eigenen Projekte (technisch/organisatorisch) zu leiten, oder doch noch in den Guru-Stand befördert zu werden, hätte ich mir das mit der Stundenreduzierung wahrscheinlich noch mal überlegt... aber die Abwesenheit dieser Absicht ist schon ein wichtiger Hinweis auf Prioritäten. Ich seh zur Zeit kein Projekt in meiner "Größenordnung" das ich würde haben wollen.

    Lebensqualität: Ja. Wichtig. Und verbessert durch einen freien Tag mehr, und den Abbau der jede einzelne Minute belastenden Endmoräne von Dingen, die getan werden sollten und nicht getan werden, da ich nicht dauerhaft die Zeit habe, um dranzubleiben. Selbst wenn es langsamer läuft als erhofft. (Außerdem seh ich den Spareffekt einer Viertagewoche jetzt schon im Portemonnaie.)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Avatar von Loop1976
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Zitat Zitat von dekomaus24 Beitrag anzeigen
    was wegfällt? die kosten der berufsbedingten pendelei fallen weg, man braucht meist nur ein auto/familie. ausser hauss essen wird weniger, der kaffe to go, oder irgendwelche snacks auf die schnelle. wer im büro immer top gestylt sein musste, businessklamotten brauchste sicher auch nicht mehr in der häufigkeit - muss ja nicht gleich die rentner uniform sein, beige jacke, 3/4 hose und praktische schuhe - aber der textilverbrauch wird weniger. und dann - ich sah das an etlichen ältern - die z.T. mehr rente haben/hatten, wie der arbeitende rest - du bist als älterer ab auch oft nicht mehr so unternehmungsfreudig, dein leben spielt sich mehr zu hause ab, die könnten jedes jahr ne weltreise machen - machen sie aber nicht, weil nicht mehr so agil und man eben mehr ruhe braucht.
    damit gehst du auch davon aus, dass man nicht single ist.
    das kann man so machen.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  6. Avatar von Pinguine-haben-Knie
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Arbeitet von euch jemand auch bewusst weniger? Wie viel arbeitet ihr und seid ihr damit glücklich?
    Ich habe über Jahre Vollzeit plus Minijob gearbeitet und habe im vergangenen Jahr den Hauptjob ganz bewusst auf 90% (36 Stunden) runtergefahren, arbeite aber den Minojob weiter (bin also eigentlich immer noch bei "mehr als Vollzeit").

    Das mag merkwürdig klingen, aber ich finde es so schon unglaublich, was für ein mehr an "Zeit" mir das persönlich bringt. Ich habe bei meinem Hauptarbeitgeber z.B. von Anfang an freitags nur bis 13 Uhr gearbeitet - die 2 Stunden für den Nachmittag musste ich entsprechend an den anderen vier Tagen vorarbeiten. Muss ich jetzt nicht mehr. Und da ist dann nicht nur der freie Freitagnachmittag (zugegeben, jeder zweite "freie Freitagnachmittag" geht für meinen Minijob drauf), sondern noch ein zusätzlicher Nachmittag, den ich für mich habe.

    Finanziell machen die 10% keinen riesen Unterschied und ich habe als Ausgleich meinen Minijob rentenversicherungspflichtig gestellt. Ich gehe eh nicht davon aus, dass ich in 30 Jahren überhaupt noch Rente bekomme... Stundentechnisch sind die 36 Stunden für mich im Moment ideal. Bisschen blöd ist halt, dass ich jetzt 100% meiner Arbeit in 90% meiner Zeit quetsche und dafür auch nur 90% meines Gehalts bekomme, aber gut, ist halt im Moment so. Wenn der Wurm da ist, muss ich eh schauen, was nach der Elternzeit machbar ist, wieviel ich reduzieren muss und wieviel mein Mann und was finanziell und zeitlich Sinn macht.
    Ich und mein Körper wollen schlafen. Aber mein Kopf will wissen, ob Pinguine Knie haben.

  7. Avatar von Vogalonga
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Ich gehöre zu denen, die auf Teilzeit gegangen sind, um mehr Lebenszeit zu haben. Seit einem guten Jahr arbeite ich 85%, habe aber vorher sehr genau ausrechnen lassen, was das finanziell bedeutet. Zum Einen möchte ich, trotz glücklicher Ehe, jederzeit in der Lage sein, auch allein meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Zum Anderen wollte ich die Auswirkungen auf die Rente minimieren. Dazu passte die Stundenreduzierung zu einem Zeitpunkt, als sowieso eine Gehaltserhöhung anstand, sprich: Finanziell gab es keine spürbare Einbuße (außer eben: kein Geld mehr).

    Die wegfallende Arbeitszeit hat für mich das Verhältnis Arbeit - Freizeit deutlich verändert. Ich arbeite jeden Tag 1,25 Std. weniger als in Vollzeit (wobei wir bei der Arbeit ein Gleitzeitmodell haben, ich kann also recht flexibel auch mal mehr arbeiten, um dann mal einen Tag frei zu nehmen o.ä.). Abzüglich dem üblichen Gedöns für Orga, Haushalt etc. ist einfach mehr Zeit für das übrig, was ansonsten eng in ein Zeitkorsett gepresst wird. Das sorgt deutlich für Entspannung und für die Bereitschaft, Zeit in Neues zu stecken. So habe ich vor 9 Monaten angefangen zu joggen und die Ernährung zu verbessern. Wo ich früher, müde und spät von der Arbeit kommend, vor allem auf "schnell und einfach" geachtet habe, ist jetzt einfach Zeit fürs Kochen (was ich grundsätzlich sehr gerne mache).

    Es ist einfach alles etwas lockerer geworden, das entspannt.

    @SuzieWong, ich glaube, bei dieser eher geringeren Arbeitszeitreduzierung bin ich noch lange nicht betroffen, von Teamvorgängen ausgeschlossen zu sein. Ich arbeite in der Tat zentrierter (aber nicht mehr - meine Stundenreduzierung wurde real aufgefangen dadurch, dass eine andere Kollegin aufgestockt hat) und es kommt nicht mehr so oft zu diversen Tür-und-Angel-Gesprächen. Aber es gibt sie noch. Genug, um auch "emotional am Ball zu bleiben".

    Für mich war dieser Schritt super, ich arbeite aber auch auf einer Stelle, bei der man recht gut verdient. Einschnitte in der Lebensqualität waren nicht notwendig.
    Geändert von Vogalonga (08.08.2019 um 10:55 Uhr)

  8. Avatar von Rowellan
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Meine Strategie ist anders. Ich arbeite jetzt Vollzeit, kümmere mich um Altersvorsorge und der Plan ist, mit 60 einfach zu sagen "das wars jetzt - ab jetzt nur noch Freizeit". Kann ich gut machen, da Wohneigentum im Hintergrund, aber auch da muss ich natürlich rechnen. Ich hab keine Lust, erst mit 67 in Rente zu gehen, ich möchte gerne noch eine ganze Reihe von Jahren haben, in denen ich fit bin, mich noch halbwegs jung fühle und meinen Hobbys und Interessen nachgehen kann.

    Was die geringeren Kosten angeht, die sehe ich noch nicht. Ja, Fahrtkosten zum Büro werden wegfallen (wobei ich jetzt schon z.T. Home Office mache), aber andere, neue Kosten werden dazukommen, im Mittel wird es sich wahrscheinlich auf plusminus Null ausgleichen. Ich werde nach wie vor gutes Essen lieben, schöne Kleidung, Konzerte, Reisen... dann hab ich ja auch endlich mal Zeit dazu. Regelmäßig Mittagstisch beim Lieblingsitaliener um die Ecke z.B. ist jetzt auch nicht günstiger als Kantine... vor allem, wenn noch ein nettes Dessert und ein Glas Wein dazukommen.
    *lost in the woods*


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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Ich (41) arbeite seit etwas mehr als 5 Jahren 36/40 Stunden, also 10% weniger. Ich bin kinderlos und arbeite praktisch, seit ich 13 bin*, ohne Unterbrechung. Ich kannte nichts anderes als leisten, leisten, leisten und habe irgendwann gemerkt, dass ich lebe, um zu arbeiten, nicht andersherum. Das wollte ich nicht mehr. Zudem ist mein Mann selbständig (Gärtnerei), wo ich häufig, das aber gern, aushelfe.

    Ich werde , wenn ich es verhindern kann, nicht nochmal Vollzeit arbeiten. Mit 36 Stunden habe ich Freude am Leben UND an meinem Job, auch wenn ich praktisch die Arbeit mache, die ich mit 40 Stunden gemacht habe. Wer was anderes glaubt, ist naiv. War mir vorher bewusst. Aber ich muss den Freitag nicht mehr rausarbeiten und kann, wegen vereinbarter kürzerer Kernzeiten, früher gehen, ohne fragen zu müssen. Das ist eine wirkliche Erleichterung.

    TZ in diesem Rahmen ist für mich finanziell ohne spürbare Einschnitte stemmbar. Nun bin ich Beamtin, da ist es zudem wegen der Regelungen zur Pension natürlich auch etwas leichter, nicht sorgenvoll auf die Zukunft zu blicken, als bei Angestellten. Das macht was aus.

    Lieber aber habe ich JETZT etwas vom Leben, und sei es, dass ich das Wochenende frei habe, weil ich unter der Woche bereits Wäsche und Haushalt machen kann. Ich habe Zeit für meine Hobbies, ich koche und backe spontan, bin allgemein viel entspannter.

    Davor lag ich mit komplettem Burn Out im Krankenhaus. Nie wieder.

    Zu viele ehemalige Kolleginnen habe ich kurz nach Renteneintritt sterben sehen, ohne dass sie ihr Leben genießen konnten.

    Eine meiner Kolleginnen hat mal zu mir gesagt "Ich will nicht die reichste Frau auf dem Friedhof sein." Stimmt. Dann nützt einem das viele Geld nichts mehr.

    Deshalb: Wer es sich leisten kann und will, der sollte auf dieses Bauchgefühl hören.

    LG noctem

    PS: Ich hatte allerdings krankheitsmäßig auch nicht das allereinfachste Leben - vielleicht schaut man dann auch noch mal anders auf seine Prioritäten.

    *ab 13 Jahre zwei Jahre lang jeden Do+Fr Zeitung austragen (mit Geld kassieren), danach in allen Ferien gearbeitet, nach Abi Studium durchgezogen und immer gearbeitet


  10. Registriert seit
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    AW: Bewusst Teilzeit arbeiten, um mehr Lebenszeit zu haben

    Ich arbeite auch nur in TZ und hatte auch früher meist eher TZ-Jobs neben des Studiums, weil es sich anders gar nicht ausgegangen wäre. Ich habe schon vor längerer Zeit meinem AG gesagt, dass ich aufstocken möchte, aber es passiert nichts. Ich hab das Gefühl, dass es darauf ankommt, ob man freiwillig in TZ arbeitet, oder ob es eben nicht so ist. Wenn es unfreiwillig ist, aus welchem Grund auch immer, dann ist es teils sehr mühsam.

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Klar. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Mehrheit der Menschen vorher durchrechnet, ob sie sich TZ leisten können oder nicht. Ich denke die wenigsten gehen in TZ, obwohl es für sie finanziell nicht geht.

    Man darf nicht vergessen, dass es viele Jobs gibt, in denen es fast nur TZ-Stellen gibt. Ich arbeite in einer Privatschule und merke gerade nachmittags, dass die ganzen Stellen der Pädagogen nur TZ sind, da findest du fast nichts ganztags, das ist sehr selten.

    Zitat Zitat von dekomaus24 Beitrag anzeigen
    was wegfällt? die kosten der berufsbedingten pendelei fallen weg, man braucht meist nur ein auto/familie. ausser hauss essen wird weniger, der kaffe to go, oder irgendwelche snacks auf die schnelle. wer im büro immer top gestylt sein musste, businessklamotten brauchste sicher auch nicht mehr in der häufigkeit - muss ja nicht gleich die rentner uniform sein, beige jacke, 3/4 hose und praktische schuhe - aber der textilverbrauch wird weniger. und dann - ich sah das an etlichen ältern - die z.T. mehr rente haben/hatten, wie der arbeitende rest - du bist als älterer ab auch oft nicht mehr so unternehmungsfreudig, dein leben spielt sich mehr zu hause ab, die könnten jedes jahr ne weltreise machen - machen sie aber nicht, weil nicht mehr so agil und man eben mehr ruhe braucht.
    Das mit den Kosten kann ich zu 100% unterschreiben. Vor ein paar Jahren, als ich noch Vollzeit gearbeitet habe und lange pendeln musste, sind wir im Grunde täglich auswärts essen gegangen und haben viel für zuhause eingekauft, was wir dann wegwerfen mussten. Da sind locker 800-1000 Euro pro Monat raus. Jetzt koche ich fast immer selbst, viel Gesundes und natürlich frisch, und wir lieben es beide. Mein Mann spart pro Monat 600 Euro zur Seite - das sparen wir uns dadurch; der Rest geht in Lebensmittel und ca. 1 bis 2 Mal pro Woche gehen wir trotzdem noch ins Cafe oder mal auf ein Eis. Da spart man schon ordentlich.



    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Hm, eine meiner Motivationen für Stundenreduzierung war, daß man nicht alles auf den Ruhestand verschieben kann.
    Genau so ist es. Wie viele Leute sterben schon vorher, oder werden/sind krank im Alter. Ich denke mir das auch immer. Das Leben ist ohnehin viel zu kurz.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas bezweifle, ob wir wirklich alle noch so die Rente bekommen. Ich bin jetzt Anfang 30 und hab noch über 30 Berufsjahre vor mir. Furchtbar. Ich hab keine Ahnung, wie sich alles entwickeln wird und was ich mir erwarten kann. Alleine durch die Studienzeit geht mir enorm viel an Geld ab. Das ist nunmal so. Da muss ich mich auf meinen Mann verlassen und das tue ich gerne.

    Ich denke, dass ein Faktor für TZ-Arbeit auch immer die Frage nach dem Angebot und nach der Bezahlung ist. Das variiert ja doch auch stark nach Fachgebiet und persönlicher Eignung/Qualifikation. Letztendlich zählt, dass man glücklich ist.

    Die Frage von Altersarmut und Co ist sicher berechtigt, aber wenn man es halbwegs geschickt anstellt und die Möglichkeit dazu hat, dann sollte man sich nicht nur darauf verlassen, sondern schon vorab etwas ansparen oder investieren (Eigenheim etc.).

    Bezüglich Ansehen: Ich denke, dass das Ansehen schon immer noch davon abhängt, welchen Job man ausübt und nicht, wie viel man arbeitet. Außerdem muss man das ja niemandem auf die Nase binden. Wenn du dir TZ leisten kannst und das willst, ist das doch toll.

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