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  1. Registriert seit
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    AW: Berufseinstieg mit 40+

    Ist - zumindest mittelfristig - der Bedarf an IT-Fachkräften auf so ziemlich allen Ebenen nicht deutlich höher als das Angebot? Und MINT generell: ggf Umstieg auf Lehramt?


  2. Registriert seit
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    AW: Berufseinstieg mit 40+

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit "unabhängig vom Programm"? Von welchem Programm?

    Noch zum Ausgangsthema: wäre ich er, würde ich nicht unbedingt noch ein Studium absolvieren, sondern schauen, dass ich über einen Job in eine Firma reinkomme, in der ich dann eine Fachinformatiker-Ausbildung machen kann. Oder notfalls auch ohne das in der IT arbeiten.
    Vom Uni-Programm natürlich. Er tut es auch, selbstandig schnellstmöglich Wissen anzueignen.

  3. Inaktiver User

    AW: Berufseinstieg mit 40+

    Zitat Zitat von Verreisende Beitrag anzeigen
    Gegeben: eine männliche Person im Alter von 40. In der Jugend hat diese Person einen Uni-Studiengang im wissenschaftlichen Bereich (Physik) hingeschmissen (oder wurde rausgeschmissen, das ist nicht genau bekannt). Seitdem hat diese Person 20 Jahre lang unqualifizierte Mindesllohnjobs gearbeitet, z. B. Pizzafahrer. Jetzt mit 40 ist diese Person plötzlich zur Einsicht aufgewacht, dass die Perspective auf die Rente nicht gerade so toll aussieht. Wenn der Mann in der Rente also nicht bettelarm sein möchte, muss er dringend etwas Qualifiziertes und besser bezahltes finden. Somit hat der Mann sich an einer Fernhochschule angemeldet und versucht es wieder mit einem MINT-Studiengang. Das Studium ist noch im 1. Semester, ob er damit Erfolg hat, ist also noch nicht bekannt, aber auf jeden Fall lernen tut der Mann fleißig. Das wird allerdings auf jeden Fall noch etliche Jahre dauern.

    Frage: hat die oben beschriebene Person noch Chancen, sich in einem qualifizierten technischen Beruf zu etablieren, oder wird diese Person wahrscheinlich bis zur Rente weiterhin Pizza fahren müssen?

    Erfahrungen mit Arbeitssuche, Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen hat der Mann übrigens keine. Seine vorherige Arbeitgeber haben vermutlich jeden "warmen Körper" genommen.


    Liebe Grüße,
    Verreisende
    Sorry, aber das liest sich total zynisch... Hier ist keiner Prophet und über Wahrscheinliches bei einem Menschen zu sprechen, der gerade offenbar sein Bestes für einen neuen Anlauf gibt, wirkt nicht sehr liebevoll. Wie wäre es den Fokus auf Unterstützung "dieser Person" zu legen, anstatt hier irgendwelche erdachten Szenarien zu befeuern. Menschen brauchen in so einer Situation Unterstützung, nicht irgendwelche kritischen sachlichen oder gar negativen Beobachter aus der Ferne.

    Sollte ich mich irren und du bist bereits für diese Person eine Unterstützung, dann empfehle ich, sich nicht mit solchen Gedanken zu belasten, sondern den Blick auf Erfolg zu lenken. Wenn, dann ist es nur Aufgabe des Betreffenden, sich mit Chancen und Risiken auseinanderzusetzen.


  4. Registriert seit
    09.10.2018
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    AW: Berufseinstieg mit 40+

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Ist - zumindest mittelfristig - der Bedarf an IT-Fachkräften auf so ziemlich allen Ebenen nicht deutlich höher als das Angebot?
    In dem Bereich gibt es genau so viele "Deppen" wie anderswo, nur fällt das schneller auf. D.h., wenn jemand gute Arbeit leistet, braucht er sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Seinen IT-Mann wechselt man nicht so schnell, wenn er was kann.

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