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  1. Avatar von Sneek
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Wir haben in einigen Bereichen auch Open Desk. Da hatten die Kollegen am Anfang Angst, dass sie morgens erstmal durchs Haus irren müssen, um einen freien Platz zu finden. Es hat sich aber gezeigt, dass sich das ziemlich schnell normalisiert und zumindest die Vollzeiter letzten Endes doch immer auf dem gleichen Platz sitzen oder zumindest in der gleichen Ecke.

  2. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Bei uns gibt es zum Glück für Vollzeitmitarbeiter nach wie vor feste Plätze und "nur" die Regelung, dass diese auch von anderen Mitarbeitern genutzt werden dürfen, wenn die Stammbesetzung nicht im Büro ist. Das finde ich durchaus sinnvoll.
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  3. Inaktiver User

    AW: Großraumbüro-stressig

    nun klar, es geht in erster Linie ums Geld, mich ärgert immer das die Unternehmen es als so toll propagieren. Klar gibt es Nachteile und die solte man auch benennen.
    Auf Desh sharing habe ich auch nicht so Lust zumal man dann immer alles wegräumen muss. Aber dieses Einigels wie es bei uns derzeit läuft mag ich auch nicht, hängt aber wohl auch mit der Unternehmenskultur zusammen, ich bin eher ein kommunikativer Mensch.

    Laute Besprechungen und Telefonate gehen gar nicht, das sollte man vermeiden

    zu den Kopfhörern würde mich auch interessieren, hört ihr da Musik?

  4. Moderation Avatar von Islabonita
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Ich habe letztes Jahr ein paar Monate in einem Großraumbüro zugebracht. Grauenvoll. Obwohl es ein neues Gebäude ist, ist hier nichts richtig umgesetzt worden, was gescheite Geräuschdämmung angeht.

    Und ich bin leider nicht wie Sasapi, die gut abschalten kann. Zum Glück habe ich dann ein Einzelbüro bekommen, ich liebe es. Zu 90% ist meine Tür offen, aber es ist viel geräuschgedämmter, weil nur von einer Seite aus Geräusche zu hören sind. Und wenn es doch mal lauter wird oder ich mehr Konzentration brauche, kann ich die Tür zumachen.

    Interessant finde ich, dass trotz der schlechten Umsetzung hier an unserem Standort in D jetzt in unserer Zentrale im benachbarten Ausland Open Space eingeführt wird. Es soll angeblich viel besser geplant und gestaltet werden. Ich bin skeptisch, aber vielleicht gibt es so etwas ja wirklich.
    Islabonita

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  5. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Eine Tür, die man im Zweifelsfall zumachen kann, ist schon was Schönes.
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  6. Avatar von Horus
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Ich arbeite neuerdings in einem Gruppenbüro, 11 Leute, aber davon sind nie alle gleichzeitig da.
    Ich hab mich im Vorfeld gegraust davor - und bin jetzt positiv überrascht. Liegt aber va am Team - alle extrem rücksichtsvoll, für bilaterale Gespräche schnappt man sich den Laptop und geht konsequent in einen Besprechungsraum oder ins riesige Atrium, die meisten arbeiten mehrheitlich selbstständig für sich und haben wenig Telefonate. Für Kurzabsprachen („wer kommt um 11h30 in die Kantine, es gibt Tandori Chicken“) oder Witzeleien zwischen zwei Kollegen wird die Chatfunktion genutzt.

    Um die Restgeräusche rauszufiltern, arbeite ich oft mit Musik via Kopfhörer. Ich gehöre zu denen, die mit Musik bzw bestimmten Arten von Musik eher besser arbeiten können als ohne, andere Leute können das allerdings nicht, das ist sehr individuell.

    Und, wichtig: wir haben unseren fixen Arbeitsplatz. Jeden Morgen mir einen Platz sichern zu müssen, wäre mir stressig. Zudem bin ich immunsupprimiert und sollte daher an Maus, Tastatur und Telefonheadset besser nur meine eigenen Viren und Bakterien haben...

    Mal sehen, ob im Winter die Infektanfälligkeit im Gruppenbüro erhöht ist.

    Hier wird ausserdem ausdrücklich gewünscht, dass die Mitarbeitenden für verschiedene Arbeitsarten verschiedene Räume nutzen. Neben dem eigenen Arbeitsplatz auch die Besprechungsräume, die Tische im Atrium und auf der umlaufenden Galerie - und die geniale Dachterrasse. Letztere hab ich die vergangenen Tage während der kühlen Morgenstunden ausgiebig genutzt - ruhig, ideal für konzentrierte Einzelarbeit und WLAN-verkabelt.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  7. Avatar von Rowellan
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Ich kann das leider nicht, ständig umziehen, jobbedingt - ich hab ein bißchen Equipment mehr als nur den Laptop, bis ich mich an- und abgestöpselt hab, ist der Call beendet. Hat aber den Vorteil, daß ich trotz "Shared Desk" quasi trotzdem einen festen Arbeitsplatz habe. Ich brauche nun mal Peripheriegerät XY und das ist so sperrig, daß ich es nicht ständig durch die Gegend schleppen kann.

    Kommt mir auch sehr entgegen - ich bin der Typ "My desk is my castle", und wer sich trotzdem in meiner Abwesenheit dransetzt wird standrechtlich erschossen. Ja, ich war vor der Shared Desk Geschichte eine der Personen, die Kaffebecher, Stifthalter, Familienfotos usw. auf dem Schreibtisch rumstehen hatten, um den einfach ein bißchen persönlicher zu gestalten. Ich brauch das für meine Seele.
    *lost in the woods*

  8. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Geht mir ähnlich, ich richte mich gerne am Arbeitsplatz häuslich ein und würde in einem komplett sterilen Umfeld eingehen wie eine Primel.
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  9. Inaktiver User

    AW: Großraumbüro-stressig

    Horus das klingt gut - so soll es auch sein und so kann es funktionieren

  10. Avatar von Nocturna
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    AW: Großraumbüro-stressig

    Ihr seid alle so spartanisch. Wo deponiert man denn die Einkaufstasche für gelegentliche Spontaneinkäufe? Die Nagelfeile, Kaugummis für frischen Atem nach dem Mittagessen, Reserve- Seidenstrümpfe, Sonnencreme (fahre heimwärts offen), Notfallschuhe (wenn man in den Platzregen gekommen ist), Ersatzregenschirm?

    Habe ich alles im Schreibtisch...
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

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