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    AW: T-Shirt von Rechtsrockband

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Nein, entweder ist beides zu erlauben oder es ist beides zu untersagen.
    Puuuuh.... ein „Nein zu Rassismus(!!!)“ ist zu untersagen?
    Ein wahrlich trauriger Beitrag.

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, für mich durchaus. Ich finde das im höchsten Maße intolerant.

    Die Band ist nicht verboten, also auf welcher Grundlage genau will man das denn verboten haben??
    "Verboten werden konnte der für Samstag geplante Neonazi-Aufmarsch in Berlin-Spandau auch in diesem Jahr nicht."

    Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag...t-strecke.html


    Ebenfalls nicht verboten und trotzdem bin ich da in höchstem Maße intolerant.

  3. Inaktiver User

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    Für mich ist das entscheidend:

    "Jede Verherrlichung von "Rudolf Heß" in Wort, Schrift oder Bild wird untersagt", heißt es in dem Auflagenbescheid der Polizei. Verboten sind auch ein durch Trommeln erzeugter Marschtakt, Marschmusik, Fackeln und offenes Feuer. Außerdem Uniformen und gleichartige Kleidung sowie dunkle Springerstiefel und Bomberjacken in bestimmten Farben.

    Positive Aussagen zum NS-Regime oder Gewaltaufrufe müssen ebenso unterbleiben."

    Damit kann ich leben, da werden Grenzen gesetzt. Die Gesinnung verschwindet nicht, wenn man alles verbietet.

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    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich habe auf den ganzen Seiten nicht eine einzige Erklärung gelesen, welche menschenverachtenden Symbole auf dem besagten Shirt zu sehen waren.

    Vielleicht kannst du mir dazu ja Genaueres sagen. Vielleicht kannst du mir auch eine allgemeingültige Formel nennen, was objektiv erlaubt sein soll und was nicht.

    In Ermangelung objektiver Maßstäbe kann es nur darauf hinauslaufen, dass solche Statements grundsätzlich erlaubt oder aber grundsätzlich verboten sein sollten.
    Wie kommst du darauf, dass es kein objektiver Maßstab sein sollte, gegen Rassismus zu sein?
    Was spräche denn deiner Meinung nach für Rassismus? Oder anders, was spricht dagegen, ein Statement gegen Rassismus (!!!, sorry, !!!!11!elf, ich weiß) zu tragen?

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    Zitat Zitat von mae_ Beitrag anzeigen
    Puuuuh.... ein „Nein zu Rassismus(!!!)“ ist zu untersagen?
    Ein wahrlich trauriger Beitrag.
    Wenn es der Arbeitgeber oder Arbeitgeberverband verbindlich anordnet das jeder ein Nein zu Rassismus Shirt Keine Macht den Drogen, Friday for Future , Freiheit für Rackete , Niemand ist illegal, zu tragen hat bsw..., kannst du es tragen, ansonsten eben wir alle Äusserungen und politische Meinungen eben nicht, weil jede Medallie 2 Seiten hat und die andere Seite bzw. immer mehr Konsequenzen nach sich ziehen würde .
    Das wäre dann kein inhaltliches Nein sondern ein Betriebsfrieden Dresscode nein

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    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Wenn es der Arbeitgrber oder Arbeitgeberverband verbindlich anordnet das jeder ein Nein zu Rassismus Shirt zu tragen hast kannst du es tragen, ansonsten eben wir alle Äusserungen und politische Meinungen nicht, weil jede Medallie 2 Seiten hat und andere bzw. immer mehr Konsequenzen nach sich ziehen würde .
    Das wäre dann kein inhaltliches Nein sondern ein Betriebsfrieden Dresscode nein
    Du hälst ein „Nein zu Rassismus“ für eine „politische Aussage“?

    Ich nicht.

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    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Ja - völlig klar ... die Ablehnung einer bestimmten Technologie ist ja auch gleich zu gewichten mit Rechtsextremismus.
    Und der Kirchentag natürlich sowieso ...

    soso
    Findest du, dass ich das geschrieben habe?
    Das was du da treibst, nennt man Rabulistik, aber das weißt eh.

    Anyway.

    Wenn "es" nicht verboten ist im jur. Sinne oder in einer Betriebsvereinbarung vereinbart, dann ist das alles rechtlich tatsächlich eine Form der Meinungsäußerung.
    Obs einem passt oder nicht.
    Und damit erlaubt. Es ist sehr sehr sehr schwer einem Arbeitnehmer da was zu verbieten - wenn das nicht VORHER vereinbart wurde oder wie z. B. Hakenkreuze eh verboten.
    Das kann schnell umgekehrt werden und dann ist der AG plötzlich der Diskriminierer.

    Und wegen dem K-Tag Ich kenne übrigens (auch hier im Forum @Ila ) viele Menschen, die den Katholizismus mit demselben ablehnenden Enthusiasmus und Herzblut verfolgen wie andere eben die jew. gegnerische Partei.

    hast eigentlich mitbekommen, was das für ein Geschiss wegen Kreuzen war in Bayern @VD?
    Nicht nur AfD-Shirts oder Kulis können irre triggern.

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    Zitat Zitat von mae_ Beitrag anzeigen
    Du hälst ein „Nein zu Rassismus“ für eine „politische Aussage“?

    Ich nicht.
    Darüber lässt sich streiten, ist aber auch hier in dem Fallbeispiel egal, wichtiger ist der Rest, Wenn so ein Satz auf dem T- Shirt von oben vom Arbeitgeber oder Berufsverband oder der Bundes -oder Landesregierung bsw. verbindlich angeordnet bsw. an einem bestimmten Tag so ein T- Shirt . dann musst du es tragen,ansonsten kannst du es eben nicht tragen , weil nicht angeordneter Dresscode .
    Am Karfreitag oder Volkstrauertag sind ausgelassene Tanzveranstaltungen auch aus guten Grund nicht gestattet und wurde von oben so angeordnet das sich alle daran halten egal wie sie dazu stehen oder dicht dazugehörig fühlen,(Religion, Nationalität)
    Geändert von Punpun (18.07.2019 um 16:40 Uhr)

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    Ja, ich weiß schon, was du meinst und stimmt natürlich in unserem Kontext auch irgendwie. Trotzdem finde ich den Vergleich überaus unglücklich.

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    Zitat Zitat von Brombeerkatze1 Beitrag anzeigen
    Wow - ein T-Shirt einer semibekannten Band (lautTE) tragen.... da fängt "Diskriminierung und Hetzerei" an?
    Wenn die Band Texte verbreitet, die diskriminierendend und hetzend sind, ja.

    Zitat Zitat von samuel10 Beitrag anzeigen
    Eine rechte Band die offen auftritt und nicht verboten ist? hmmm?
    Diskriminierung ist leider nicht immer verboten.
    Umso wichtiger, nicht auf ein Verbot zu warten, um dagegen anzugehen.

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Ich brech´s mal auf die Fakten runter: Ein MA hat ein Shirt an, was der TE nicht passt, weil "zu rechts"....
    ....
    Bei uns ist es mittlerweile so, dass eine Krankenschwester volltätowiert mit Lumpen hier auftauchen könnte, man würde das wohl akzeptieren, hauptsache sie arbeitet ordentlich.
    Nee, nicht weil zu rechts, sondern weil diskriminierende Texte singend.

    Die Krankenschwester in Lumpen hat damit nichts zu tun.
    Es geht nicht um persönlichen Kleidergeschmack.
    Auch nicht allgemein um "Klamotten mit Botschaft oder nicht".
    Sondern um darum, ob man Diskriminierung tolerieren darf.


    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen

    Die TE würde sich mit Sicherheit nicht aufregen, würde er ein Konterfei von Che Guevara tragen. Im Gegenteil. Ich unterstelle mal ganz frech, das fände sie gut.
    .
    Es ging nicht um Che Guevara.

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Da ich mit diesen Menschen nur zusammenarbeite, ist es mir wichtiger, dass sie gute Arbeit tun.
    Und die Leute, die unter der Diskriminierung leiden, gehen Dich nichts an?



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was wär das Leben einfach, wenn man alles verbieten könnte was einem nicht passt. Spart man sich die Auseinandersetzung und zack - ist alles automatisch aus der Welt.
    Es geht ja bei Diskriminierung (die TE spricht davon, dass aber genau diese Bestandteil der Texte ist) nicht darum, ob sie einem passt oder nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wir reden immer noch von einem Shirt und Musikgeschmack, nicht davon, dass der Kollege verbal auffällt.

    .
    Nee. Nicht über Musikgeschmack, sondern über die Message der Band. Lies mal das EP.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde das überhaupt nicht vergleichbar mit dem Tragen eines Band T Shirts.

    Da geht es auch um die Freiheit der Kunst, das ist ein sehr hohes Gut.

    Und solange die Texte nicht so explizit sind, dass sie verboten werden, fällt auch diese Musik unter Kunstfreiheit.
    Hetze und Diskriminierung soll im Schatten von Kunstfreiheit einen Platz haben dürfen?

    Das wäre schlimm. Wirklich.

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