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  1. Registriert seit
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    Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Hallo Ihr Lieben,

    ich lese schon länger hier mit und habe jetzt auch mal was zum posten. Und zwar ist mir in den letzten Monaten so langsam aufgefallen, dass ich nicht gut in meinem Job bin und ich fürchte, dass es einfach auch nicht ist, was ich so richtig lernen kann.

    Mal von Anfang an. Ich habe Informatik studiert, mit gutem Abschluss, es war nicht immer einfach aber ich hab mich auch nicht komplett überfordert gefühlt. Dann habe ich erstmal eine Weile als so eine Mischung aus Softwaretester und Kundendienst gearbeitet. Also nichts selbst programmieren, nur testen, und Probleme von Kunden untersuchen. Da habe ich immer super Feedback bekommen, dass ich die schnellste der ganzen Abteilung wäre und die eifrigste, die die besten Antworten liefert usw. Ich muss auch sagen, dass ich mein Leben lang immer das Feedback bekam, ich sei sehr intelligent und schnell im Lernen, das mag eitel klingen, aber eigentlich fielen mir halt gerade logische, intellektuelle Themen ziemlich leicht.

    Nun arbeite ich seit fast 2 Jahren als Programmiererin. Und, tja.. die erste Zeit bekam ich wieder sehr gutes Feedback. Dass ich schnell lerne und alle positiv überrascht von mir wären und so. Das lief auch dann eine Weile gut. Aber nun scheine ich seit etwa einem halben Jahr nachzulassen, und ich habe das Gefühl dass ich an meine Grenzen gestoßen bin.

    Das äußert sich darin, dass ich teilweise echt dumme Fehler mache und mir selbst nicht erklären kann, warum. Egal wie sorgfältig ich zu sein versuche, oft übersehe ich trotzdem noch etwas. Ich ärgere mich dann selbst und mache mir Notizen etc damit ich nächstes Mal dran denke, aber es passiert leider trotzdem öfters. Ich habe auch manchmal Probleme mich bei schwierigen Aufgaben richtig zu konzentrieren. Manchmal starre ich den Bildschirm an und habe das Gefühl, mein Gehirn weigert sich einfach. Ich kann nicht denken.

    Ich muss immer noch öfters erfahrenere Kollegen um Rat oder Hilfe fragen. Ich komme mir total doof dabei vor und versuche, es aufs Minimum zu reduzieren. Aber manchmal komme ich einfach selbst nicht mehr weiter oder es würde halt viel zu lange dauern. Je komplexer meine Aufgaben werden, desto öfter fühle ich mich intellektuell überfordert. Ich merke jetzt, dass es mir teilweise schwer fällt, abstraktere technische Themen zu verstehen. Andere Programmierer haben das 'im Blut', ich eher nicht so.

    Das Schlimmste daran ist - als mir das bewusst wurde, habe ich versucht mich weiterzubilden. Mir online Sachen durchgelesen etc. Und dabei wird mir nur noch mehr bewusst, wie viele tiefere technische Grundlagen mir fehlen und die verstehe ich dann zum Teil auch einfach echt nicht.

    Ich fühle mich mittlerweile total dumm und verunsichert, ob ich nicht die ganz falsche Karriere gewählt habe. Noch dazu ist meine Eitelkeit verletzt, weil ich ja sonst immer so schnell im Lernen war.

    Es ist jetzt wohl nicht so schlecht, dass ich auf der Arbeit bald ernsthafte Probleme bekommen würde, aber teilweise scheinen die Kollegen mehr von mir zu erwarten, ich fühle mich wie eine Belastung wenn ich Fragen stellen muss und es kam auch schon 1,2 mal vor dass etwas, was ich nach bestem Gewissen programmiert hatte, derbe kritisiert wurde. Ich lerne gern und möchte natürlich auch Feedback, aber es war dann eher in einem rauhen Tonfall a la 'was fürn scheiß'.

    Ja. Ich weiß nicht. Ich ertappe mich schon in Tagträumen über einen Karrierewechsel, will aber auch nicht den Eindruck erwecken ich hätte schon völlig aufgegeben. Ich bemühe mich weiter zu lernen und nehme auch weiter schwierigere Aufgaben an, brauche dann aber so lange dass ich mich wie der letzte Idiot fühle, oder mein Ergebnis muss erst noch von jemandem umgeschrieben werden bevor es verwendet werden kann...


  2. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Mit Programmieren kenne ich nicht aus aber wenn es Dir so unerklärlich scheint, dass Du diese Fehler machst, hast Du Dir schon überlegt, wie viele Stunden Du da vermutlich vor dem Bildschirm sitzt?
    Und dass es ev. einfach anstrengend ist auf Dauer für Körper und Gehirn.
    Ich finde das wird oft unterschätzt.
    Fiel mir einfach als Erstes ein.


  3. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Warum gehst du nicht wieder in den Bereich zurück, in dem du so spitze warst?

    Du bist vielleicht ein Nerd, aber eben nicht nerdig genug.

  4. Avatar von TrishaTT
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    War vielleicht keine so gute Idee, sich direkt nach dem Studium als Tester zu bewerben. War das eine klassische Supportstelle (die man auch mit einer Ausbildung als Fachinformatiker machen könnte, entsprechend schlecht bezahlt)? Du hast nicht geschrieben, wie lange du das gemacht hast, aber ist man erst einmal "raus" aus dem Programmieren, wird es schwer, da wieder rein zu kommen. Verstehe ich total! Aber das sind nun mal gelegte Eier, kann man nicht mehr ändern.

    Dass man sich unzulänglich fühlt im eigenen Job, kenne ich. Gerade als Frau muss man sich in dem Job auch behaupten (nein, das ist kein Klischee), das funktioniert nicht in jeder Firma (musste ich am eigenen Leib erfahren ). Gerade in der freien Wirtschaft ist der Umgangston oft grob. Man bekommt Gegenwind, vielleicht noch nicht einmal, weil man schlecht ist, und dann wird man verunsichert, und macht Fehler. Absolut nachvollziehbar! Könnte das der Fall sein bei dir? Programmierung ist oft nicht so einfach, und wenn dann noch dieser Faktor dazu kommt, ist aus die Maus. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, und bin dann in den öffentlichen Dienst gewechselt. Die Bezahlung ist im Vergleich zur freien Wirtschaft soso lala, aber plötzlich wurde meine Arbeit geschätzt! Und es passierten weniger Fehler, weil langsam meine Unsicherheit weg ging. Vielleicht wäre das auch was für dich?

    Sollte es aber fachlich hapern, ich würde bei jedem Problem erst einmal bei Stackoverflow nachschauen. So gut wie jedes Problem wurde da schonmal behandelt - ja, andere haben die gleichen Probleme, du bist nicht allein Hat mir damals sehr geholfen. Danach kann man immer noch fragen.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)


  5. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    So viel verstehe ich vom deiner Sparte nicht, daher kannst du meine Eindrücke mit Vorsicht genießen.

    Was mir zuerst einfiel, war, ob du regelmäßig an Fortbildungen teilnimmst? Wie sieht es da aus in deiner Firma? Ich stelle mir vor, in deinem Bereich muss man sich kontinuierlich weiterbilden. Und so ein Kurs kann einem den Blickwinkel echt sehr erweitern, bzw zeigt dir möglicherweise Lösungswege auf, die du vorher nicht so gesehen hast.

    Habt ihr Besprechungen und Arbeitsgruppen? Ich könnte mir vorstellen, du profitierst vom Austausch mit anderen, du kannst nicht wie so auf einer Insel vor dich hinarbeiten.

    Wie gesagt, bin blutiger Laie, aber vielleicht hilft es dir weiter.


  6. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Liebe vetreas,

    spontan fallen mir folgende Sachen ein:

    Nein, nicht jeder Programmierer hat das im Blut. Ganz im Gegenteil .... Das ist eine Sparte wie jede andere auch, mit der gleichen Verteilung an Fähigkeiten von gut bis weniger gut. Und ist schon lange nicht mehr den Nerds vorbehalten.

    Du bist vielleicht jetzt mal in dem normalen Fluss angekommen und befindest dich auf einem mittleren Pegel.
    Daran ist aber nichts schlimmes - möglicherweise ist jetzt der Moment gekommen wo es dir nicht mehr leicht fällt und du dich mehr anstrengen musst um dein vorheriges Niveau zu halten. Deine Eitelkeit muss halt mal eine Pause machen ;)

    Aber es ist völlig normal, dass man auf unterschiedlichen Pegeln unterwegs ist. Keiner läuft dauerhaft so hoch, nur haben die erfahrenen Kollegen eben genau das - nämlich Erfahrung, die federn das anders ab.

    Du bist noch am Anfang - lass dich nicht verunsichern ( vor allem von dir selbst) ,
    Softwareentwicklung ist halt kein Ponyhof und anspruchsvoll. Und frage weiterhin, es gibt nicht blöderes als Kollegen, die nix fragen und vor sich her wurschteln und dann verwundert sind, dass das nicht gut ankommt ...

    Davon ab - diese Phase erlebt man in jedem Job - da kann man doch nicht jedesmal wechseln, solche Zeiten gehören dazu ...

    :)


  7. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Liebe vetreas,

    so wie ich Dich lese, spielte das schnelle Lernen und Verständnis von abstrakten Inhalten bisher eine große Rolle für Deinen Selbstwert. Das ist ein wenig unpraktisch, weil irgendwann das größte Genie an Grenzen stößt und sich dann für das typische Konkurrieren und Sticheln unter Männern eine offene Flanke ergibt.
    Dieses Bedürfnis den anderen zu testen und herauszufordern kann durchaus noch einmal größer werden, wenn das eigene männliche Selbstbild in Frage gestellt wird, soll auch heißen: es ist für manche Männer schwer zu akzeptieren, dass eine Frau nun ähnlich gut sein soll, daher wird ihre Leistung automatisch abgewertet - kann ja auch gar nicht sein, ich war mit der Erfahrung viel besser, was fürn Schrott -> Aggressionen entstehen.

    Wenn Du von "derber Kritik" sprichst, darfst (bzw. musst) Du durchaus hinterfragen, ob Deine Arbeit tatsächlich grottenschlecht und unangemessen ist oder dort noch viel Ärger woanders herkommt. Versuche da mal objektiv zu bleiben. Sicherlich hast Du auch Freunde/gute Bekannte, die im selben Bereich arbeiten und die Dir helfen können, Deine Leistung zu objektivieren. Mir fällt auf, dass Du das Bild über Deine Leistung sehr an der Anerkennung und Wertschätzung durch die anderen orientierst. Das ist nicht hilfreich und auch nicht fair Dir selbst gegenüber, nicht mal sachlich korrekt.

    Der zweite Punkt, der mir einfällt ist: Bei der Softwareentwicklung kommt der Fehlersuche ja durchaus der größte Teil der Zeit zu. Fehler zu machen ist also tätigkeitsinherent. Du solltest also keinesfalls von Dir erwarten keine zu machen. Ebensowenig wie Du von Dir erwarten solltest, 8 Stunden produktiv am PC hirnen zu können. Das ist schlichtweg unrealistisch. Darüber hinaus ist der Austausch zwischen zwei Entwicklern ein wesentlicher produktiver Bestandteil. Beim extreme programming coded man ja sogar zu zweit.


  8. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Achso, hab ich noch vergessen: Wenn Du jetzt mehr Fehler machst als vorher, kann das gut an Deiner Verunsicherung (Unruhe -> evtl. Hektik....) oder auch an Erschöpfung bzw. übertriebene Erwartungen an Deine Konzentration und Aufmerksamkeit kommen. Oder eben auch von einem mittleren Programmiertalent mit dem man doch auch prima unterwegs ist. Auch da dürftest Du Dich fragen, warum Dir das nicht reicht. Die meisten Menschen sind in ihrem Bereich mittelgut. Wenn es dann noch Spaß macht :-) Übrigens kann man auch als Mittelguter durch Erfahrung durchaus deutlich besser werden ;-)
    Geändert von Takri (12.07.2019 um 12:22 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Na ja, Dir fehlt noch die Berufserfahrung und damit die Sicherheit keine Angst vor Kritik zu haben... Du bist so verunsichert dass Dir Fehler passieren die vielleicht nicht passieren würden wenn Du Deine alte Sicherheit zurück findest...
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  10. Moderation
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    AW: Ich bin nicht gut in meinem Job. Was nun?

    Sich im Informatikstudium permanent überfordert zu fühlen ist nach meinem Gefühl normal. Ging dir das in allen Fächern so, oder nur in bestimmten? Wieviel davon war organisatorisch, und wie viel fachlich? Wie bist du damit fertiggeworden? Merk dir die Strategie.

    Du hattest wahrscheinlich insofern Pech mit deinem ersten Job, daß er weit unter deinen Möglichkeiten war, und dich aus der Gewohnheit gebracht hat, zu kämpfen und dich durchzubeißen, und dein Gehirn was anderes geübt hat.

    Wenn sich das Studium nicht sehr geändert hat (OK, hat es bestimmt) ist "Programmieren" eher so "Beifang". Das macht man mehr zur Illustration der Algorithmik, nicht als Selbstzweck. Es wird davon ausgegangen, daß jemand, der die Grundprinzipien kann, sich in jede Programmiersprache, Entwicklungs- und Projektumgebung schnell einarbeitet.

    Schnell -- aber nicht schmerzlos. Nach nicht nur meine Erfahrung ist das erste Jahr die Hölle. Ich hab mich (nach der Welpenschutzzeit in einem Projekt, das mir leicht fiel,) auf dem Klo eingeschlossen und geheult, eine Freundin hat beschlossen, lieber ihren Doktor zu machen, ein Kommilitone hat lieber eine Firma gegründet, und selbst unsere super-intelligenten Mathecracks haben sich gedacht, "Bäcker wär doch auch ein schöner Job" aber haben sich durchgebissen, weil sie wußten, daß sie super-intelligent waren und sie das gelassen machte.

    Alles was du beschreibst, ist völlig normal. Entscheidend ist, wie du damit umgehst.
    Was war nochmal deine Strategie an der Uni? Kann dir dir helfen?

    Auch wenn's schwer fällt (und es fällt super-super-schwer, es ist wie in ein offenes Messer zu greifen): such Feedback. Such das Gepräch. Nimm jede Kritik als Gelegenheit zu lernen. Greif in die Kritik rein wie ein Irrer in ein offenes Messer (manisches Grinsen optional, gute Miene obligatorisch), frag, was du hättest anders und besser machen sollen, laß dir Sachen erklären, frag nach. Mach regelmäßige Termine mit der Person, die dich einarbeiten soll oder mit deinem Chef. Mach dir eine Übersicht darüber, was du nicht weißt, und einen Plan, wie du das auffüllst. Guck bei kritischen Sachen, ob jemand einen vier-Augen-Check machen kann, oder bei langen Sachen, ob du deinen Plan, wie du es angehst, an jemandem abprallen lassen kannst, der weiß wie der Hase in dem Laden läuft.

    Das schlimmste, was du tun kannst, ist, dich irgendwo zu verstecken und alleine vor dich hinzuwursteln, oder dich von der Ratlosigkeit oder der Angst, etwas falsch zu machen, niederstarren zu lassen. Frag um Hilfe mit innerer Ruhe, einer klaren Vorstellung, was du tust und was du brauchst, frag, ob die Person Zeit für dich hat und ob sie die richtige Person für diese Frage ist. Sei höflich. (Dafür die innere Ruhe. Es nervt, jemandem etwas zu erklären, der mit seinem Panikhamster beschäftigt ist.) Wenn jemand deine Ergebnisse nochmal überarbeitet, guck, was er gemacht hat und finde raus, warum.

    Wenn du kannst, such dir etwas, in dem du gut bist, das du in der Hinterhand hast, wenn du irgendwo noch nicht gut bist. (Ich habe Schulungen gehalten.)

    Lerne die Leute kennen. Manche sind muffelig. Manche haben einen eher, hm, kernigen Umgangston. Manche sind giftig und boshaft. Das muß man unterscheiden lernen. Nur weil man Informatiker ist heißt nicht, daß man ohne soziale Fertigkeiten auskommen kann, nicht im Beruf jedenfalls.

    (Wobei, es gibt dysfunktionale Firmen, Teams und Projekte, wo sich alles ständig ändert, keiner was erklärt (meist, weil selber keiner den Überblick hat) und es immer heißt, "das mußt du doch selber wissen, denk dir was aus", du einen Tag mit Recherche verbringst, dir dann etwas ausdenkst, eine Woche arbeitest, keiner deine Fragen beantwortet, und sie dann alle meckern. Wenn das das zweite Mal passiert, such das Gespräch mit dem Chef. Erarbeite Lösungskonzepte. Gucke, ob es einen Kollegen gibt, den du als Kompaß oder Mentor einspannen kannst. Wenn man zu lange an einem dysfunktionalen Arbeitsplatz ist, kriegt man einen Schaden. Egal, wie gut man ist.)

    Du wirst immer wieder (wenn du nicht viel Pech hast!) auf neue Stellen oder in neue Projekte kommen, wo alles völlig anders ist und du zusehen mußt, daß du reinkommst. Deswegen ist es gut, wenn du viel liest, um eine Landkarte deines Fachgebiets zu haben, und erfolgreicher Recherchieren zu können. Lerne den Jargon. Aber die Menge des Nicht-Wissens übersteigt die des Wissens (außer in extrem eng umgrenzten Bereichen) immer um Größenordnungen. Das wird sich nicht ändern.

    Achte auf dich, schlaf genug, mach Pausen, lerne, Panik runterzufahren. Besorg dir irgendwo Erfolgserlebnisse, finde Leute, die zu dir stehen.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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