Die meisten Familien werden wohl rechnen können.
Eine Teilzeitbeschäftigung der Frau im Rahmen der Kindererziehung, die sich an die Elternzeit anschließt, hat für sie als Arbeitnehmerin Auswirkungen. Sie verdient weniger und hat weniger Verantwortung. So ist das in aller Regel.
Damit können die meisten Frauen zunächst einmal gut umgehen, das Kind/die Kinder sind gewünscht und sie möchte ja auch gern die Nachmittage mit den Kindern verbringen. Später kann sie die Stundenzahl oft wieder heraufsetzen, aber es bleiben Nachteile ggü. den Kollegen, die nicht ausgesetzt und Teilzeit gearbeitet haben.
Damit können die meisten (jedenfalls außerhalb der Bri) umgehen, weil sie auch die Vorteile sehen.
Wenn nun aber - aus Gründen der Gerechtigkeit oder wasweißich - der Mann dann auch noch durch zweitweise Teilzeit und nicht 150 % Anwesenheit die gleichen Nachteile in Kauf nehmen muss, wie seine Frau vorher, wird es zum ökonomischen Wahnsinn.
Das können sich dann nämlich die meisten nicht mehr leisten und Kinder werden erst mit Verzug richtig teuer...
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Ergebnis 101 bis 110 von 184
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11.07.2019, 17:06
AW: Quereinstieg Lehramt Berufsschule - Erfahrungen gesucht!
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11.07.2019, 17:13Inaktiver User
AW: Quereinstieg Lehramt Berufsschule - Erfahrungen gesucht!
Ergibt 2 Mal 75% wirklich so viel weniger Lohn als einmal 100 und einmal 50?
Geändert von Inaktiver User (11.07.2019 um 17:19 Uhr)
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11.07.2019, 17:18
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11.07.2019, 17:20Inaktiver User
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11.07.2019, 17:21Inaktiver User
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11.07.2019, 17:21Inaktiver User
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11.07.2019, 17:22
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11.07.2019, 17:24Inaktiver User
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11.07.2019, 17:46
AW: Quereinstieg Lehramt Berufsschule - Erfahrungen gesucht!
Ich habe im Umkreis etliche Lehrer*innen an Berufsschulen (im Übrigen alle nicht verbeamtet - unser Bundesland verbeamtete lange Zeit keine Lehrer) und einige Lehrerinnen an Regelschulen. Die Berufsschullehrer*innen wirken durchweg zufriedener, wie sascha sind die meisten nach der Elternzeit an Berufsschulen gegangen.
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11.07.2019, 18:28Inaktiver User


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