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  1. Registriert seit
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Wg den Verfehlungen : es geht hier um Arbeitsverweigerung. Er hat irgendwas machen sollen und vermutlich gesagt nee mach ich nicht. Keine Ahnung wie genau. Da könnte nur sie ihn drauf ansprechen.
    Normalerweise erfolgt auf sowas wohl erstmal eine Abmahnung. Direkt die fristlose Kündigung ist schon krass.
    Den Gang zum Anwalt für Arbeitsrecht kann man sich hier nicht ersparen.
    Gut wär natürlich wenn er vernetzt wär und direkt die Fühler ausstrecken würde um was neues zu finden.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  2. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    Wg den Verfehlungen : es geht hier um Arbeitsverweigerung. Er hat irgendwas machen sollen und vermutlich gesagt nee mach ich nicht. Keine Ahnung wie genau. Da könnte nur sie ihn drauf ansprechen.
    Normalerweise erfolgt auf sowas wohl erstmal eine Abmahnung. Direkt die fristlose Kündigung ist schon krass.
    Den Gang zum Anwalt für Arbeitsrecht kann man sich hier nicht ersparen.
    Gut wär natürlich wenn er vernetzt wär und direkt die Fühler ausstrecken würde um was neues zu finden.
    Hat er doch bekommen?Ich zitiere:

    In der Abmahnung, die mein Mann vor ca. 1,5 Monaten erhalten hat, wurde Bezug genommen auf eine angebliche Arbeitsverweigerung.
    Meine Blumenleggings hat dieses Jahr viel größere Blüten. Ich habe echt einen grünen Daumen.


  3. Registriert seit
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Ok. Danke. Dann habe ich das überlesen.
    Ich vermute dahinter kompetenzgerangel. Ein übereifriger neuer Chef und ein Mitarbeiter der sich nichts sagen lassen will.....?
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  4. Registriert seit
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    Wg den Verfehlungen : es geht hier um Arbeitsverweigerung.
    Das war der Grund in der Abmahnung. Wegen was die fristlose Kündigung erfolgte ist unbekannt. Das muss die Firma erst vor Gericht begründen. Das kann sonstwas sein.

    Normalerweise erfolgt auf sowas wohl erstmal eine Abmahnung. Direkt die fristlose Kündigung ist schon krass.
    Er bekam eine Abmahnung wg. Arbeitsverweigerung, was der Kündigungsgrund ist weiß bisher niemand.


  5. Registriert seit
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Misirlu Beitrag anzeigen
    Einen Aufhebungsvertrag kann man schon machen, aber die finanziellen Konsequenzen müssen halt abgefangen werden.
    Die sollte man aber dann auch in vollem Umfang kennen!

    Bei einem Aufhebungsvertrag verzichtet man uU auch auf einen Teil der Kündigungsfrist.

    Vom AA droht dann
    a) Sperre von 3 Monaten, da die Arbeitslosigkeit selbst verursacht wurde.
    b) wird uU noch eine weitere Sperre für einen Teil der entgangenen Kündigungsfrist erhoben.

    Dazu kommen das Finanzamt und die Krankenkasse.

    Einen Aufhebungsvertrag sollte man sich wirklich nur mit unverschämt hoher Abfindung antun. Oder man hat bereits den neuen Job ab dem nächsten 1.

  6. Avatar von Misirlu
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Realistischerweise müsste da dann der Gehaltsausfall und die Abfindung mit drin sein. Ich habe bisher keinen Fall erlebt, in dem ein AG sowas nach einer fristlosen Kündigung freiwillig auf den Tisch gelegt hätte.
    Wer redet hier von freiwillig ?

    Wir reden hier von Beträgen, die einem brutto-Jahresgehalt oder mehr, entsprechen.
    Laut einem befreundeten Anwalt sind solche Beträge heutzutage illusorisch, wenn man nicht gerade ewig in der Firma war.

    Irgendeine Art von Vertrag wird er nun mal verhandeln müssen, um zu einer Einigung zu kommen. Wie man das Kind nun nennt, Aufhebung, Abwicklung, whatever is dabei im Prinzip egal.

    Sein Anwalt wird ihn da hoffentlich fachkundig beraten.
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht haben könnte.
    Kurt Tucholsky
    Geändert von Misirlu (13.06.2019 um 09:15 Uhr)

  7. Avatar von Misirlu
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Einen Aufhebungsvertrag sollte man sich wirklich nur mit unverschämt hoher Abfindung antun.
    Wie lautet denn Deine Empfehlung, was man statt dessen tun sollte ?

    Wieder da arbeiten, nach erfolgreicher Klage, ist wohl keine ernstzunehmende Option.
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht haben könnte.
    Kurt Tucholsky


  8. Registriert seit
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Schrieb ich doch.

    Einen Anwalt konsultieren, gegen die fristlose Kündigung vorgehen, sich beim AA melden und auch dort beraten lassen und aktiv auf Arbeitssuche gehen.

    Der Anwalt sollte nach Kenntnis aller Details ( die wir nicht haben) einschätzen können, wie die Chancen stehen und entsprechenden Rat erteilen.

    Möglich ist die Umwandlung der fristlosen Kündigung (ich gehe jetzt mal von einer ungerechtfertigten Kündigung aus) auf dem Klageweg in eine fristgemäße mit allen daran hängenden finanziellen Möglichkeiten und einem sauberen Arbeitszeugnis.

    Falls ein Aufhebungsvertrag diskutiert wird, sollten alle finanziellen Konsequenzen in Zählen bekannt sein (AA!).

    Davon, dass er die Arbeit wieder aufnehmen soll, wenn möglich, schrieb ich nicht.
    Geändert von na_ich (13.06.2019 um 09:34 Uhr)

  9. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Dass er zum Anwalt gehen wird, steht doch schon im Eingangspost.
    Meine Blumenleggings hat dieses Jahr viel größere Blüten. Ich habe echt einen grünen Daumen.

  10. Avatar von Misirlu
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    AW: "Happy End" nach fristloser Kündigung - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Dass er zum Anwalt gehen wird, steht doch schon im Eingangspost.
    Das steht auch in meinem, aber mancher ignoriert so etwa gern, wenn es paßt,

    Und alle diese Dinge werden dann eben in einem Vertrag geregelt. Auch, wie das Zeugnis aussehen soll, und die Abfindung.

    Warum sollte der Betroffene darauf verzichten, zugunsten einer nur fristgemäßen Kündigung ?
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht haben könnte.
    Kurt Tucholsky

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