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  1. Registriert seit
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    Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Bei mir in der Arbeit wurde das Angebot stark ausgebaut und auch neue Programme und Angebote für die Kinder (sowohl national als auch international) wurden entworfen. ... Da wir uns seit der Erweiterung auch über Projekte/Schulversuche finanzieren, habe ich mich, als wir uns auf Wunsch des oberen Chefs auf eine passende Förderausschreibung bewerben sollten, stark eingebracht, obwohl das gar nicht zu meinem Aufgabengebiet gehört. Letztlich ist es mir zu verdanken, dass wir uns auf die Ausschreibung überhaupt bewerben konnten und den Zuschlag erhalten haben, immerhin habe ich 90% dessen alleine ausgearbeitet (nachweislich).

    Ich habe einen Bekannten, der Lernspiele bzw. -software für Kinder/Schüler entwickelt direkt ins Gespräch gebracht, weil ich wusste, dass das wie die Faust auf's Auge passt und er perfekt ist für die Umsetzung. Ich hab mich für das Konzept viel mit ihm zusammengeredet, wir haben viel getüftelt, und ich hab das dann eben auf "unsere Ebene" gebracht. Ich gebe zu, dass ich das nicht ganz "uneigennützig" getan habe, denn so wurde ich stärker ins Projekt einbezogen und habe auf meinen obersten Chef einen guten Eindruck machen können (wurde mir durch sein Feedback bestätigt).

    ... Ich habe in allen Belangen schon vorab viel mitgearbeitet, ich habe eben den wichtigen Kontakt hergestellt, mich um externe Sponsoren gekümmert, damit wir mehr Budget zur Verfügung haben, habe drei weitere Kontakte genutzt, damit es mit der Umsetzung klappt, hab inhaltlich sehr viel ausgearbeitet, den Projektantrag verfasst etc. und mir wurde auch zugesagt, dass ich dann maßgeblich am Projekt mitarbeiten darf, weil es ja "mein" Projekt sei.

    Jetzt ist es so, dass das Projekt am Anlaufen ist und es nun doch an einer der Partnerschulen durchgeführt wird, weil dort bessere Bedingungen für die Umsetzung des Projekts herrschen. Der Fairness halber muss ich sagen, dass das stimmt, aber trotzdem ändert das für mich nichts.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich hier sehr stark über den Tisch gezogen fühle. Grundsätzlich war die Abmachung, dass ich primär am Projekt arbeiten darf. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Zusätzlich wurde mir mündlich eine Aufstockung auf Vollzeit zugesagt und nun soll ich durch die Finger schauen.

    Erstens bekommen bei uns eigentlich alle, die ein Projekt oder größere Sponsoren anleiern, eine Provision (habe ich erst später erfahren, hat mir auch niemand gesagt, vermutlich, weil ich ja nur Assistentin bin). Zweitens, und das wiegt für mich viel mehr, ist dieses Projekt nur durch mich entstanden: Durch meine Kontakte, durch mein Konzept, durch mein Engagement.
    UND es ist ein Projekt, das vom Schulverbund und nicht von der Schule eingereicht wurde, das sind zwei verschiedene Sachen, weil ich nämlich mit meinem Vertrag direkt bei der Schule selbst angestellt bin und eben nicht im Verbund. Demnach fällt das aus meiner Sicht nicht einmal unter meine Arbeitszeit (und ich hab auch in meiner Freizeit viel gemacht).

    Es kann doch nicht sein, dass mein Bekannter (er ist wirklich "nur" ein Bekannter) gut verdient, die Schule ihre Kohle kriegt und ich die Blöde bin, die durch die Finger schaut. Ich bin doch nicht Mutter Theresa, dass ich ein Projekt anleiere, Leuten Aufträge verschaffe, ohne dass etwas für mich rausschaut. Wäre es etwas Gemeinnütziges oder zu einem mildtätigen Zweck, wäre das was Anderes, aber so sehe ich das nicht ein.

    Ich bin echt stinksauer und in diesem besonderen Fall will ich mich auch nicht ruhig verhalten, vor allem, da es in letzter Zeit ohnehin nicht so gut läuft. Das Projekt hat ein Budget von 32.000 Euro und der Bekannte, den ich empfohlen habe, bekommt fast 9.000 Euro für seine Dienste. Ich bin nicht neidisch, aber es geht mir einfach darum, dass es ohne mich dieses Projekt und somit auch kein Geld gäbe. Es ist doch nur fair, wenn ich auch meinen Teil abbekomme, wenn ich schon nicht daran mitarbeiten kann. Es einfach "sein lassen" kommt für mich nicht in Frage; dieses Projekt war lange mein "Lichtblick" und eigentlich würde ich ja liebend gerne kündigen, da sich in der Arbeit in den letzten Monaten sehr viel zu meinem Nachteil verändert hat (variierende Stundenzahl, Änderungen im DV, Alleindienste etc.)


    Was kann ich tun, oder wie genau kann ich vorgehen, um eine entsprechende Provision zu erhalten? An wen soll ich mich wenden? Eher an meine Vorgesetzten, oder an meinen Bekannten? Hab ich rechtlich gesehen (Ö) eine Chance vor Gericht? Was wären alternative Entschädigungen?

    Danke euch.
    Geändert von musicduck (09.05.2019 um 16:12 Uhr)

  2. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Was steht denn im Vertrag/der Vereinbarung?
    Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten | Unbekannt

    Hoffnung ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert | Nietzsche
    Kein Wunder, dass er in der Anstalt landete ...

  3. Avatar von Sneek
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Ich hab nicht genau verstanden, wer jetzt eigentlich von diesem Projekt profitiert.


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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Verstehe ich richtig: Du hast einen Vertrag mit der Schule, hast für einen Schulverbund eine Konzept eingereicht und allerlei dafür gemacht. Aber eine Vereinbarung über Deine Rechte und Pflichten gibt es nicht. Weiter hast Du einen Kumpel für das Projekt vorgeschlagen. Andere bekommen für vergleichbare Tätigkeiten Provisionen - die sie vorher vereinbaren.

    Ich denke, dass wird auf Lehrgeld hinauslaufen und zwar dafür, dass Entgeltvereinbarungen immer vorher zu treffen sind.

  5. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Was ich nicht verstehe: war es denn nicht dein Job, das zu tun? Du sagst, es gehört nicht zu deinem ureigensten Aufgabengebiet, aber du hast es trotzdem gemacht - weil? Was hast du dir davon versprochen und von wem? Und es wird jetzt an einer der Partnerschulen durchgeführt und trotzdem möchtest du dafür eine monetäre Anerkennung deines jetzigen Arbeitgebers, der aber nicht die Partnerschule ist, richtig? Mit welcher Begründung?

    Von deinem Bekannten kannst du in meinen Augen jedenfalls nichts verlangen, das riecht sonst verdächtig nach Bestechung, außerdem müssen Provisionsabsprachen klar vorher getroffen werden.
    Meine Blumenleggings hat dieses Jahr viel größere Blüten. Ich habe echt einen grünen Daumen.


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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Ich gebe zu, dass ich das nicht ganz "uneigennützig" getan habe, denn so wurde ich stärker ins Projekt einbezogen (...) und mir wurde auch zugesagt, dass ich dann maßgeblich am Projekt mitarbeiten darf, weil es ja "mein" Projekt sei.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich hier sehr stark über den Tisch gezogen fühle. Grundsätzlich war die Abmachung, dass ich primär am Projekt arbeiten darf. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Zusätzlich wurde mir mündlich eine Aufstockung auf Vollzeit zugesagt und nun soll ich durch die Finger schauen (...) dieses Projekt war lange mein "Lichtblick" und eigentlich würde ich ja liebend gerne kündigen, da sich in der Arbeit in den letzten Monaten sehr viel zu meinem Nachteil verändert hat (variierende Stundenzahl, Änderungen im DV, Alleindienste etc.) ... Was wären alternative Entschädigungen?
    Du schreibst ja selbst, was du dir von deinem Engagement versprochen hast und was dir mündlich auch versprochen wurde: eben genau keine Provision, sondern Aufstockung deiner Stelle auf Vollzeit. Ich an deiner Stelle würde jetzt keine Provision verlangen, sondern die Vollzeitstelle mit der damals in Aussicht gestellten Möglichkeit, im Projekt mitzuarbeiten.

    Du schreibst weiter, dass "es" in letzter Zeit nicht so gut läuft. Meinst du damit speziell das Projekt oder generell deine Arbeit? Wenn letzteres, dann wäre das für mich Aufhänger für ein grundsätzliches Gespräch über Entwicklungsmöglichkeiten für dich in dieser Schule oder diesem Verbund.
    Geändert von roderic (09.05.2019 um 17:55 Uhr)

  7. Moderation
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Von wem würdst du die Provision kriegen, bzw. wer würde das für dich veranlassen, daß du sie bekommst?
    Hast du etwas vertragliches in der Hand?

    So oder so gehst du zu der Person, die entweder das Geld vergibt oder veranlaßt, daß du es kriegst, listest auf, was du getan hast und sagst, daß das nach deinem Verständnis in den Bereich fällt, wo Prämien oder Provisionen Usus sind, und wie es damit aussieht. Kann auch helfen, wenn du Leute einspannst, die ins gleiche Horn blasen, z.B. der Bekannte, oder Leute, die von deiner Arbeit profitiert haben, und bereit sind zu sagen, "Ohne Frau Musicduck wäre das alles nie was geworden, sie hat wirklich außergewöhnliche Arbeit geleistet."

    Wenn du dann abgebürstet wirst, und weder über Verhandeln noch über Politik (weiter nach oben gehen, von der Seite kommen, Verbündete finden) kriegst, was dir deine Ansicht nach zusteht, gehe zu einem Anwalt oder evt zur Gewerkschaft und verweise entweder auf den Vertrag, oder auf Ungleichbehandlung, und frage, wie die Aussichten sind, da auf dem Rechtsweg etwas zu machen. Allerdings sollte dir klar sein, daß du dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit Brücken verbrennst.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Was kann ich tun, oder wie genau kann ich vorgehen, um eine entsprechende Provision zu erhalten? An wen soll ich mich wenden? Eher an meine Vorgesetzten, oder an meinen Bekannten? Hab ich rechtlich gesehen (Ö) eine Chance vor Gericht? Was wären alternative Entschädigungen?
    Ein Angestellter bekommt normalerweise für seine Arbeit ein Gehalt und keine Provision. Wenn in Deinem Arbeitsvertrag nichts zu variablen Vergütungsbestandteilen steht, hast Du keinen Anspruch auf eine Sonderzahlung. Und wofür bitte möchtest Du entschädigt werden ?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich hier sehr stark über den Tisch gezogen fühle. Grundsätzlich war die Abmachung, dass ich primär am Projekt arbeiten darf. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Zusätzlich wurde mir mündlich eine Aufstockung auf Vollzeit zugesagt und nun soll ich durch die Finger schauen.
    Von einer finanziellen Zuwendung war dann offenbar keine Rede.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Danke für eure bisherigen Antworten. Da ich in meinen Eröffnungsbeitrag sehr viel Info eingebaut habe, hier noch einmal kurz die Kernpunkte.

    Mein Chef hat seine Mitarbeiter (die neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie länger im Dienst stehende LehrerInnen) gebeten, ein Konzept für eine Bewerbung für ein Projekt auszuarbeiten. Das Projekt würde, wenn eingereicht und zugelassen, dann von einer öffentlichen Stelle finanziert. Er ist aber erst sechs Wochen vor Deadline gekommen und bei der Ausschreibung war gefragt, ein digitales Tool, in diesem Fall eine App, zu entwickeln, was natürlich für ein Team aus Laien und in diesem Zeitraum undenkbar war. Auch die Firmen, die eine App entwickeln hätten können, sofern eine Idee da gewesen wäre, hatten gleich gesagt, dass dieser Zeitraum viel zu kurz sei. Da habe ich eben von dem Projekt erfahren, da ist mir mein Bekannter eingefallen, ich habe ihn kontaktiert, er war einverstanden und dann habe ich das Konzept angepasst. Zusätzlich habe ich noch weitere Sponsoren kontaktiert, die Partnerschulen etc. Das hat meinen Vorgesetzten sehr beeindruckt und ich war gleichzeitig voll in meinem Element.

    Schriftlich im Sinne eines eigenen Dokuments habe ich nicht; ich hab den eingereichten Projektantrag, in dem ich klar als Ansprechperson und auch als Mitarbeiterin beim Projekt aufgelistet bin. Ich habe auch die Mails, in denen es eben heißt, dass ich dann mehr Stunden erhalten würde.

    Mir wurde damals zugesagt, ich könne auf Vollzeit aufstocken, was im Endeffekt 400 Euro netto mehr pro Monat gewesen wären; das ist ein Batzen Geld. Von daher wäre ich auch nie auf die Idee einer Provision gekommen. Nachdem ich aber jetzt erfahren habe, dass ich das Projekt nicht durchführen kann, wurde mir dieses Geld quasi weggenommen und gleichzeitig soll ich jetzt dieses Projekt für lau angeleiert haben, was ich so nicht einsehe. Wenn ich die versprochene Aufstockung nicht erhalte, dann will ich eine Provision.

    ... Ich bin bei der Schule selbst angestellt, aber nicht beim Schulverbund (die wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. einige Lehrer, die an mehreren Schulen unterrichten, sind beim Schulverbund angestellt). Nachdem das Projekt vom Schulverbund eingereicht wurde und dieser auch die Fördermittel erhält, ich aber nicht beim Schulverbund angestellt bin, sehe ich das so, dass das auch nicht als Leistung meiner Arbeit an Schule XY gewertet werden kann, da ich a) die Leistung klar für den Schulverbund erbracht habe und dies b) gar nicht zu meinem Aufgabengebiet gehört. Also wenn ich meine Stundenaufstockung nicht erhalte, dann erwarte ich mir eine Abgeltung in anderer Form, zumal dieses Projekt auch das Projekt sein hätte sollen, bei dem ich mich wissenschaftlich etabliere. "Du hast deinen Doktor gemacht, da solltest du dann auch wissenschaftlich arbeiten" (Zitat mein Vorgesetzter).

    Das mit meinem Bekannten wer keine "Bestechung" oder Ähnliches, ganz im Gegenteil, das geht aus der Situation auch klar hervor. Nur befürchte ich, dass es ihm egal sein wird, ob ich was dafür bekomme oder nicht; so schätze ich ihn irgendwie ein.

    Es ist im Moment auch so, dass mein oberster Chef ja will, dass ich weitere Projekte anleiere und ich dazu nicht bereit bin, wenn für mich nichts rausschaut, da es nicht zu meinem Aufgabengebiet gehört.

    Um ein Gespräch werde ich wohl ohnehin nicht kommen. Ich fürchte nur, dass ich, wenn ich jetzt etwas einfordere, vielleicht auch meine Chefin wieder verärgere und hier läuft es ohnehin im Moment nicht so gut. In Bezug auf meine Weiterentwicklungsmöglichkeiten wird mir immer was erzählt, was dann aber eigentlich doch wieder irgendwie anders abgewickelt wird ... Ich verliere langsam das Vertrauen. ... Ich hatte eigentlich geplant, jetzt das nächste Jahr dieses Projekt durchzuziehen, zu schauen, wie es läuft, nebenbei eine Weiterbildung für einen Bereich zu machen, den ich auch selbständig ausüben könnte, um mich dann problemlos entscheiden zu können, ob ich bleibe oder gehe. Naja.

    Dass ich, wenn ich "zu viel" einfordere oder gar vor Gericht gehe, vielleicht Brücken abreiße, ja, das ist mir bewusst, daher ist da auch eine gewisse Scheu. Ich würde das am liebsten irgendwie mit meinem Bekannten klären; ihm höflich klar machen, dass dieses Projekt nur durch mich zustanden gekommen ist. Er hat mich auch gefragt, ob ich mit ähnlichen Projekten nicht auch was mit ihm machen könne - ich will ihm klar machen, dass ich sowas in Zukunft, wenn ich etwas an Land ziehe, das sicher nicht gratis mache.

  10. Avatar von Sneek
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Tut mir Leid, ich verstehe es immer noch nicht. Du hast im Rahmen Deiner Tätigkeit eine Bewerbung für ein Projekt vorbereitet, das Ihr dann gar nicht bekommen habt. Richtig?

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