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  1. Registriert seit
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    tja dann schau mal in Deinen Arbeitsvertrag, wenn da nichts von Provision drin steht bekommst Du auch keine, so einfach ist das ....
    Das Leben macht was es will und ich auch!


  2. Registriert seit
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Tut mir Leid, ich verstehe es immer noch nicht. Du hast im Rahmen Deiner Tätigkeit eine Bewerbung für ein Projekt vorbereitet, das Ihr dann gar nicht bekommen habt. Richtig?
    Doch, wir haben das Projekt bekommen.


  3. Registriert seit
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Doch, wir haben das Projekt bekommen.
    Und jetzt darfst du nicht mitarbeiten, obwohl man es dir versprochen hat? Weil das die wissenschaftlichen Mitarbeiter beim Schulverbund tun?

    Kann es sein, dass du grundsätzlich falsch bist - im Sinn von überqualifiziert - auf deiner aktuellen Stelle? Man verspricht dir das Blaue vom Himmel, damit du weiter brav die mühsame Kleinarbeit machst? Kannst du dich unter Hinweis auf deine Arbeit am Projekt beim Schulverbund bewerben?

  4. Avatar von chaos99
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Mir wurde damals zugesagt, ich könne auf Vollzeit aufstocken, was im Endeffekt 400 Euro netto mehr pro Monat gewesen wären; das ist ein Batzen Geld. Von daher wäre ich auch nie auf die Idee einer Provision gekommen. Nachdem ich aber jetzt erfahren habe, dass ich das Projekt nicht durchführen kann, wurde mir dieses Geld quasi weggenommen und gleichzeitig soll ich jetzt dieses Projekt für lau angeleiert haben, was ich so nicht einsehe. Wenn ich die versprochene Aufstockung nicht erhalte, dann will ich eine Provision.

    ... Ich bin bei der Schule selbst angestellt, aber nicht beim Schulverbund (die wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. einige Lehrer, die an mehreren Schulen unterrichten, sind beim Schulverbund angestellt). Also wenn ich meine Stundenaufstockung nicht erhalte, dann erwarte ich mir eine Abgeltung in anderer Form, zumal dieses Projekt auch das Projekt sein hätte sollen, bei dem ich mich wissenschaftlich etabliere. "Du hast deinen Doktor gemacht, da solltest du dann auch wissenschaftlich arbeiten" (Zitat mein Vorgesetzter).



    Es ist im Moment auch so, dass mein oberster Chef ja will, dass ich weitere Projekte anleiere und ich dazu nicht bereit bin, wenn für mich nichts rausschaut, da es nicht zu meinem Aufgabengebiet gehört.

    Um ein Gespräch werde ich wohl ohnehin nicht kommen. Ich fürchte nur, dass ich, wenn ich jetzt etwas einfordere, vielleicht auch meine Chefin wieder verärgere und hier läuft es ohnehin im Moment nicht so gut. In Bezug auf meine
    Dein Denken, dass...verbaut Dir Vieles.

    Du hast einen Vertrag ohne definierten, variablen Anteil.
    Daraus ergibt sich:
    Du hast kein Recht, etwas zu fordern, nur, weil Andere es bekommen.

    Lösung:
    Chefgespräch zu dem Thema mit klarem Ziel, den Vertrag entsprechend zu erweitern.


    Du hast gesagt bekommen, dass eine Vollzeitstelle in Aussicht steht.

    Lösung:
    Chefgespräch zu dem Thema, in dem Du auf Deinen Part an den Projekten hinweist und Dich Vollzeit entsprechend mehr einbringen kannst.
    Dazu kann das Provisionen ideell ebenfalls diskutiert werden.


    Du bist unzufrieden...klar, wenn man etwas leistet, aber andere Leute zählbare Honorierung bekommen.
    Aber Du allein bist dafür zuständig, den Weg zum Gespräch beim Chef zu gehen.
    Du ärgerst Dich gerade genau über Deinen fehlenden "Arsch in der Hose", es zu machen.
    Chefgespräche sind bei Dir negativ belastet. Das muss Du abstellen, da sonst im Gespräch Dein Denken, dass... bis zur Aggressivität ausartet.

    Hole Dir einen Termin beim Chef und sage, was Du willst, wenn Dir klar ist, was.

    Deine Überlegung, rechtliche Schritte einzuleiten, ohne dieses Gespräch zu führen, ist ein vorprogrammierter Schuss ins eigene Knie.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  5. Registriert seit
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Doch, wir haben das Projekt bekommen.
    Aber doch nicht Dein Arbeitgeber. Du hast einen Vertrag mit Deinem Arbeitgeber und hast in diesem Rahmen Tätigkeiten für de Verbund ausgeführt, der das Projekt dann auch bekommen hat.

    Muss man halt vorher vereinbaren - verbindlich -, was man dafür bekommt. Dieses Inaussichtstellen reicht eben nicht.

  6. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Hast du für das Projekt Überstunden gemacht oder ist deine eigentliche Arbeit in der Zeit liegen geblieben, oder hast du neben deiner eigentlichen Arbeit genügend Zeitkapazität für Extraaufgaben?

    Wie steht deine direkte Vorgesetzte zu dem Projekt und deiner Beteiligung?

    Wäre ein Wechsel zum Verbund statt an dieser Schule eine Alternative?
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
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    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  7. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Ich sehe da schwarz. Du hast dich lobenswert reingehängt und zwar freiwillig. Versuche sachlich zumindest das zugesagte Versprechen realisiert zu bekommen, was deine Stelle angeht.
    Moderatorin im Forum

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    Kredite, Schulden und Privatinsolvenz,
    Über das Kennenlernen
    Reine Familiensache
    Geändert von Margali62 (10.05.2019 um 12:55 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Gericht würde ich schnell vergessen, dazu fehlen die Vereinbarungen.

    Würde Termin beim Chef machen und ihn an sein Wort erinnern: "Wir sprachen ja darüber, dass ... Vollzeit / Projektmitarbeit / wissenschaftliche Arbeit...wie könnten wir das jetzt trotzdem umsetzen? (Versetzung an die Partnerschule) / was können Sie mir anbieten, damit ich mich weiterentwickeln bzw. mein Potential stärker einbringen kann? (Wechsel zum Schulverband in besserer Position)...Sie haben bei blablabla ja gesehen, dass ich für die Firma enorm nützlich bin....ach, das geht alles nicht? Dann würde ich Sie bitten, meinen Extra-Einsatz anderweitig zu honorieren, gerne mit Provision in Höhe von ...(Wunschsumme parat haben!)"

    Lass den Bekannten raus, der ist nun wirklich nicht verpflichtet, für deine Provision zu sorgen oder seine zu teilen!

    Bei der Schule gibt es offenbar keine Entwicklungsmöglichkeit. Würde mir deshalb den Wechsel zum Verband in bessere Position als Ziel setzen und dem Chef das so sagen.

    Schraub die Emotionen runter! Sei beim Chef cool, sachlich, selbstbewusst und ohne Mimimi (davon hast du im Moment viel zu viel!)

    Viel Erfolg

  9. Avatar von agathe13
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Ich glaube, was Musicduck will, ist eher eine Prämie als eine Provision im engeren Sinne - denn dafür gibt es wohl keine Grundlage.
    Eine Einmalzahlung kann und sollte man im Rahmen der (hoffentlich regelmäßig stattfindenden) Gehaltsverhandlungen bzw. Zielvereinbarungsgespräche verhandeln.
    Auch wenn das Projekt nicht gewonnen wurde, gibt es Argumente dafür:
    • Vielleicht hat man so viel bzgl. der Prozesse etc. dazugelernt ,dass man eine künftige Ausschreibung viel leichter gewinnen kann.
    • Oder man hat wertvolle Kontakte geknüpft, die nützlich werden können.


    Einen Versuch ist es jedenfalls wert.


  10. Registriert seit
    22.03.2019
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    AW: Provision einfordern ... wie gehe ich am besten vor?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Auch wenn das Projekt nicht gewonnen wurde, gibt es Argumente dafür.
    Das Projekt wurde gewonnen.

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