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  1. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    @Linsemo: Ich weiß. Aber mir ist ein gutes miteinander wichtig. Aber anderseits mach ich mich selbst kaputt wenn ich ihr keine Grenzen setze...


  2. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Ganz kurz:
    Ändere dich oder die Situation.

    vor kurzem war hier auch ein strang deshalb- schau mal unter "mobbing am Arbeitsplatz"......da kannst du ganz viel nachlesen.
    Weißt du, warum die Kollegin auf Reha weg ist?

    Sprich es an, sprich es an, sprich es an.........sofern es dich SO nervt, dass du es kaum aushalten kannst.


  3. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Danke für den Tipp. Werde den Strang durchlesen.

    Weshalb sie auf Reha ist weiß ich nicht. Es ist aber eine psychosomatische Klinik.


  4. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Zitat Zitat von Sonnenschein12321 Beitrag anzeigen
    Es ist aber eine psychosomatische Klinik.
    Jou und gut möglich, dass sie sich bei euch unwohl fühlt und darunter leidet......schonmal daran gedacht, wenn keiner mit ihr klarkommt? (vielleicht empfindet sie viel Ablehung, "mobbing"?)


  5. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Ja durchaus. Ich möchte im Internet nicht so viel dazu schreiben, aber die Probleme gehen ganz klar von ihr aus. Das war schon so als ich dort angefangen habe. Ich bin bisher mit ihr irgendwie klar gekommen,aber ich möchte nicht mehr, dass sie mich in ihre Probleme mit den Chefs mit reinzieht. Sie schimpft ständig! Ich habe versucht ihr nett zu sagen, dass ich keine Probleme sehe und keinerlei Unverschämtheiten der Chefs empfinde. Voraufhin sie entgegnete, dass ich zu gutgläubig bin und mich blenden lasse, ich das aber eines Tages noch merken werde.

    Sie merkt einfach nicht wie sehr sie mich in ihre Probleme mit reinzieht.


  6. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Liebe Sonnenschein,

    diese Probleme, die sie mit den Chefs und ihrer Arbeitssituation hat, die werden 100 % in der psychosomatischen Reha thematisiert worden sein. Mich würde es nicht wundern, wenn sie durch die Reha den nötigen Schub bekommen hat, nicht mehr tatenlos in ihrer Situation zu verharren, sondern sich anderswo zu bewerben.


  7. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Kann ich gut verstehen, so eine Kollegin hatte ich ebenfalls. Mir ist es ehrlich gesagt nicht gelungen, mit ihr klar zu kommen, weil sie das von sich aus torpediert hat. War auch irgendwann klar, warum, sie hat sich in die Entfristung geschleimt und hat dann den Turbo angeworfen, um schwanger zu werden. Mit der Entfristung fiel die Maske, Madame trat dann auch schon mal eine Tür zu.

    War völlig unnötig, aber es war ihr mit Geld und guten sowie schlechten Worten nicht beizubringen, dass wir zwei uns mehr Zeit gegenüber sitzen als sie gemeinsam mit ihrem Tünnes am Tag verbringt. Und dass man sich die Zeit besser angenehm gestalten sollte. Die wurde wie gesagt schwanger und dann machte der Betrieb zu.

    Kann dir wenig raten außer Abgrenzung, jeden Tag und sehr nachhaltig. Es gibt solche, die muss man ertragen oder gehen.


  8. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    @puggi: Danke. Ich hoffe es so sehr...

    @Gigimaus: Vielen Dank für deine Erfahrung.
    Ich habe lange gehofft, dass sich was ändert und es angenehmer wird. Aber ich kann nicht mehr.
    Das sich meine Kollegin durch die Reha groß verändert hat kann ich mir nicht vorstellen. Was neues suchen möchte ich erstmal nicht. Mir gefällt es in der Firma ansonsten wirklich total gut. Die Bezahlung ist super, die Arbeitszeiten top und ich komme mit jedem super klar (fast (= )

    Vielleicht hilft es ja doch wenn ich ihr klar und deutlich meine Grenzen aufzeige. Oder es geschieht ein Wunder und sie kündigt (-:

    Danke euch.


  9. Registriert seit
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    AW: Schwierige Kollegin

    Versuch mal, dich nicht jetzt schon verrückt zu machen. Ich weiß, wenn man sich erstmal auf was eingeschossen hat... - wie gesagt, ich würde wirklich abwarten, wie sie sich verhält, wenn sie wieder da ist.

    Vielleicht stellst Du ihr eine kleine Blume als Willkommen auf den Tisch, sagst ihr ein "Schön, dass du wieder da bist", das wird sie bestimmt freuen, möglicherweise positiver stimmen. Wenn Du tatsächlich nach einigen Tagen feststellst, dass sich nichts geändert hat, solltest du die Kritik zeitnah bringen. Je länger du wartest, desto schlimmer wird das. Übe das zu Hause vor dem Spiegel und benutze Ich-Botschaften, ruhiger Tonfall.

    Ich habe ja selbst auch schon so eine Reha gemacht (psycho-onkologisch allerdings). Dort wurde aber auf alles geschaut und ich war zu dem Zeitpunkt aufgrund verschiedener Vorkommnisse auch -naja wie soll ich sagen?- sehr gefangen in einem bestimmten Bild über meinen Arbeitsplatz und die Welt im Allgemeinen und mich im Besonderen

    Wenn man die Hilfe annimmt, die sich einem durch eine solche Reha bietet, dann kann man da wirklich sehr sehr klar wieder rauskommen. Ich habe dort Leute mit den verschiedensten Lebensproblemen kennengelernt, und z.B. auch solche, die sich noch aus der Reha heraus woanders beworben haben, weil sie eben dort erst mal die richtig klare Sicht auf ihre Probleme bekommen haben oder wie man das nennen soll.

    Und selbst wenn sie sich nicht wegbewerben sollte, kann sie möglicherweise mit den Problemen, die ihr ihr Arbeitsplatz bisher gemacht hat, wesentlich besser umgehen und im besten Fall hat man ihr die Augen dafür geöffnet, wie sehr ihr Verhalten ihre Umwelt runterzieht.

    Ich hoffe das sehr für dich, das es einen positiven Verlauf nimmt. Berichte doch bitte dann mal. Wann kommt sie nochmal wieder?

  10. Avatar von fini.
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    23.04.2007
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    AW: Schwierige Kollegin

    Ich würde sie indirekt mit ihrer schlechten Laune konfrontieren, z.B. würde ich ihr sagen, dass ihr (du und die anderen Kollegen) hofft, dass die Reha ihr gut getan tat, weil sie in letzter Zeit ja doch sehr angespannt und schnell genervt war.
    Vielleicht würde ich ihr sogar einen kleinen Blumenstrauß zur Begrüßung hinstellen, was sie unter Umständen überraschen wird.

    Sie ist diejenige, die schlechte Laune verbreitet (hat), alle anderen sind gut drauf.
    Versucht doch, mit eurer guten Laune mächtiger zu sein, als sie.

    Und wenn sie wieder in ihren alten Trott verfällt, würde ich mit einem Schmunzeln sagen, dass ich jetzt wieder weiß, was mir in den letzten 6 Wochen gefehlt hat, würde vielleicht sagen: Na, ist ihnen heute wieder alles zuwider/ zu viel?

    Ich denke, sie muss damit konfrontiert werden, wie sie auf andere wirkt.
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenns so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



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