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  1. Registriert seit
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    Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Hallo zusammen,

    ich muss jetzt doch auch mal mit mehr Menschen meine kleine große Frage und Herausforderung teilen.

    Ein berufliches Ziel und berufliche Tätigkeit finden, die Freude und Erfüllung bietet.
    Ich möchte was ausholen, denn zum obigen, bzw. dazu, dass ich mir diese Frage stelle, spielen sicherlich aktuelle berufliche Faktoren mit hinein.

    Ich hab vor ca. 3 Monaten als Beraterin in einer internen Unternehmensberatung angefangen. Ich bin auf ein Projekt gestafft worden, welches mir solala (Thema Ausbildung) gefällt. Wir machen gerade den Projektaufsatz und damit quasi Projektmanagement Aufgaben bzw. unterstützen unseren Kunden bei solchen Aspekten, wie Strukturieren, Meilensteinpläne, aber auch Meetings (Inhalte etc.) vorbereiten und begleiten. Die Aufgaben füllen mich nicht aus. Mental wie auch zeitlich praktisch nicht. Letzteres denke ich, kann immer mal kommen und da steht man auch in der Verantwortung, mich einzubringen und anzubieten. Tu ich, wobei die Projektleitung nicht ganz so zufrieden ist. Das Team sitzt in einer anderen Stadt als ich und ich soll daher jetzt mehrere Tage immer dort vor Ort sein, um näher dran zu sein. Ok, kann ich tun, auch wenn ich das leider mit Bauchschmerzen tu, da die Unternehmenskultur an dem Standort eine ganz andere ist (Großraumbüro, pseudomäßiger Kicker, ‚wir haben uns ja alle so lieb‘ – vorne rum und hinten rum Konkurrenz/wer geht wann; auch wenn in diesem Unternehmen die Policy ‚stay and grow‘ herrscht, nicht wie in externen Beratungen up or out).
    Die Projektleitung mag mich leider nicht. Bzw. sie traut mir den Kundenkontakt nicht zu. Das habe ich jetzt von ihr in einer krass destruktiven Kritikäußerung erfahren und auch schon zuvor eine Spannung zwischen uns bemerkt. Nun gut, dumm, dass sie mich bewertet und auch über meine Probezeit bestimmt – in welchem Ausmaß weiß ich nicht. Mein Mentor teilt ihre Meinung nicht, mein Team steht auch hinter mir und findet sie anstrengend und ihre Kritik nicht gerechtfertigt. Nun, mein Mentor verlässt leider (im Guten) das Unternehmen und ich habe noch keinen neuen. Denn dieser trägt auch noch zu der Beurteilung am Ende und meiner Verteidigung (vor ihr) bei – v.a. auch hinsichtlich Probezeit.

    Ich habe vorher im sozialen Bereich gearbeitet und war dort auch unterfordert und gelangweilt. Es waren mir zu sehr immer diese 1 zu 1 Kontakte, bei denen man immer wieder über dasselbe spricht. Immerhin trug ich dort mehr Verantwortung und wurde wertgeschätzt. Beides sehr wichtige Aspekte.

    Ich bin nun am Anfang in der Beratung. Dass ich da keine großartigen Aufgaben übernehmen darf, ist vllt so. Aber es nervt mich. Mein jetziger Mentor will mir einen eigenen Verantwortungsbereich übertragen (er ist aktueller Interims-PL dieses Projekts). Nur ‚sie‘ kriegt schon Panik (oder will mich klein halten, oder kann mich nicht ab, was auch immer) wegen des Kontakts zum Kunden.

    Ich denk da gerade sehr viel drüber nach und hätte nie gedacht, dass ich mal Angst haben würde, die Probezeit nicht zu bestehen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass meine Person mal so sauer aufstößt. Es gibt überall Menschen, die schwierig sind und sie gehört nach Meinung meines Teams dazu. Aber derart ins Schießrevier zu gelangen…

    Tja, wie findet man seine Berufung und zweifle ich wegen der Aufgaben/mentale Unterforderung oder wegen ihr? Wäre sie weg, wäre das eine Wahnsinns-Erleichterung. Aber inhaltlich ist auch echt öde.

    Eine Idee war Change Management – eine andere Coach (später mit mehr Berufserfahrung).

    Ich wollte und musste das auch in der breiteren Masse mit mehr Sichten aufs Leben teilen ��


  2. Registriert seit
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Ich bin selbst auch in einer Unternehmensberatung tätig und kenne einige der Themen, die dich beschäftigen, natürlich auch.

    Zum einen sind drei Monate eigentlich zu kurz, um abschließend zu beurteilen, ob das was für dich ist oder nicht. Zum anderen hast du aus meiner Sicht eine etwas abfällige Haltung gegenüber den Kollegen - eigentlich kennst du sie kaum (wie auch, bei der kurzen Zeit), aber schon hast du eine Menge Schubladen aufgemacht, in die du sie feinsäuberlixh einsortierst. Die Kritik empfindest du als verletzend, anstatt dankbar dafür zu sein, dass dir jemand offen sagt, was er denkt (anstatt das hinter deinem Rücken einfach gleich mit dem Big Boss zu diskutieren und deinen Exit vorzubereiten). Wenn du in der Beratung bleiben willst, solltest du dir eine dickere Haut und weniger Vorurteile/Schubladendenken zulegen, denn du Must dort immer mit wechselnden Situationen und Teams zurecht kommen, und da ist Schubladendenke und beleidigt sein nicht hilfreich.

    Wie findet man seine Berufung? Dazu gibt es ein paar Standard-Werke von Barbara Sher. Dabei spielt die Frage „wo will ich eigentlich hin im Leben“ eine ganz entscheidende Rolle. Ich habe es erst im anderen Strang geschrieben und möchte es hier noch mal wiederholen: „wie will ich arbeiten“ (im Büro, eher allein, eher im Team, geregelte Arbeitszeiten oder eher Adrenalin-Job, Dienstreisen ja gern oder bloß nicht etc) ist für die meisten Menscgen ein wichtigerer Faktor für die Zufriedenheit als „was will ich arbeiten“ (= fachlich/inhaltlich). Ich würde dir raten, dein persönliches „wie“ mal aufzuschreiben.

  3. gesperrt
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Ich hab vor ca. 3 Monaten...
    Und jetzt schon am mosern.

    Oh Gott, wie glücklich sind all jene, die solche Mitarbeiterinnen -> NICHT <- haben.

    Cheers

    Chicx


  4. Registriert seit
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    gestafft? policy, stay and grow, up or out?

    WAS?
    es gibt so menschen, wenn du da mit kopfschütteln anfängst, endet das in einem schleudertrauma.

  5. Inaktiver User

    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Ich verstehe nicht, was die Probleme im Projekt mit Berufung zu tun haben.
    Geändert von Inaktiver User (02.12.2018 um 10:04 Uhr)

  6. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Ich wollte und musste das auch in der breiteren Masse mit mehr Sichten aufs Leben teilen ��
    Mit welchem Zweck? Möchtest du denn Feedback, das sagst du leider nicht?

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Die Projektleitung mag mich leider nicht. Bzw. sie traut mir den Kundenkontakt nicht zu. Das habe ich jetzt von ihr in einer krass destruktiven Kritikäußerung erfahren und auch schon zuvor eine Spannung zwischen uns bemerkt.
    Das hört sich ehrlich gesagt ziemlich gekränkt und auch ein wenig kindlich an. Du hast ja noch nicht soviel Berufserfahrung und schon gar nicht in der freien Wirtschaft - denkst du nicht, du musst auch einfach noch die Spielregeln lernen? Kann es nicht so auch sein, dass sie recht hat, wenigstens etwas? Sie verantwortet das Projekt, wenn sie dich beobachtet hat und denkt, du kannst den Kundenkontakt nicht so sicher handhaben, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird. Wäre es jetzt nicht an Dir, ihr durch dein Verhalten zu beweisen, dass du es hinkriegst? Hast du nachgefragt, woran sie das festmacht? Weißt du, was du tun musst?

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Mein Mentor teilt ihre Meinung nicht, mein Team steht auch hinter mir und findet sie anstrengend und ihre Kritik nicht gerechtfertigt. Nun, mein Mentor verlässt leider (im Guten) das Unternehmen und ich habe noch keinen neuen. Denn dieser trägt auch noch zu der Beurteilung am Ende und meiner Verteidigung (vor ihr) bei – v.a. auch hinsichtlich Probezeit.
    Du erwartest aber von „deinem Team“ - ich nehme an, es handelt sich um die Kollegen in dem Team, dem du angehörst und nicht um dein Team im Sinne von das Team, das du leitest? - doch sicher nicht, dass sie sich über dich Gedanken machen und Dir dann ein qualifiziertes Feedback geben? Machen Kollegen in der Regel nicht. Die bestätigen deine Erwartungshaltung, ist auch viel einfacher und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, muss ich dir wohl nicht erklären.

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Ich bin nun am Anfang in der Beratung. Dass ich da keine großartigen Aufgaben übernehmen darf, ist vllt so. Aber es nervt mich. Mein jetziger Mentor will mir einen eigenen Verantwortungsbereich übertragen (er ist aktueller Interims-PL dieses Projekts). Nur ‚sie‘ kriegt schon Panik (oder will mich klein halten, oder kann mich nicht ab, was auch immer) wegen des Kontakts zum Kunden.
    Und wenn es nicht an ihr liegt, sondern an Dir?
    Wie wichtig schätzt du das Thema Kundenkontakt ein und wie siehst du dich da selber?

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Ich denk da gerade sehr viel drüber nach
    ...
    Eine Idee war Change Management – eine andere Coach (später mit mehr Berufserfahrung).
    Dann denke vielleicht einfach auch mal in die Richtung, dass deine Chefin Recht haben könnte und arbeite an Dir, auch an deiner Ungeduld. Man wird Dir Projekte übertragen, wenn du soweit bist, alles andere macht wenig Sinn.

    Und die Job-Ausrichtung neu anzugehen kann sinnvoll sein, aber ich würde an deiner Stelle viel, viel mehr Erfahrung sammeln, bevor du sowas wie Change Management oder Coach angehst.
    Die zwei häufigsten Motive für Mord sind Liebe und Geld.
    Ich werde definitiv eines natürlichen Todes sterben.
    Geändert von BlueVelvet06 (02.12.2018 um 12:07 Uhr)


  7. Registriert seit
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Hallo Kara_Thrace,


    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Zum einen sind drei Monate eigentlich zu kurz, um abschließend zu beurteilen, ob das was für dich ist oder nicht.
    Das stimmt und weiß ich auch. Es ist nur gerade aufgrund der Vorgesetzten-Situation echt hart. Ich spüre ja, dass sie mich auf dem Kieker hat und definitiv nicht mag. Die Spannung war definitiv schon bei der ersten längeren Begegnung da.
    Durchhalten werde ich so und so. Mein bestes Geben und ihr beweisen (wenn sie es denn annimmt), dass ich professioneller werde im Kundenkontakt. Bzw. ihr nach der Nase tanze und meine Authenzität untergrabe...jaja. Daher auch die Grundsatz Frage, ob ich dahin passe.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Zum anderen hast du aus meiner Sicht eine etwas abfällige Haltung gegenüber den Kollegen - eigentlich kennst du sie kaum (wie auch, bei der kurzen Zeit), aber schon hast du eine Menge Schubladen aufgemacht, in die du sie feinsäuberlixh einsortierst. Die Kritik empfindest du als verletzend, anstatt dankbar dafür zu sein, dass dir jemand offen sagt, was er denkt (anstatt das hinter deinem Rücken einfach gleich mit dem Big Boss zu diskutieren und deinen Exit vorzubereiten). Wenn du in der Beratung bleiben willst, solltest du dir eine dickere Haut und weniger Vorurteile/Schubladendenken zulegen, denn du Must dort immer mit wechselnden Situationen und Teams zurecht kommen, und da ist Schubladendenke und beleidigt sein nicht hilfreich.
    Inwiefern meinst du das mit dem Schubladen-Denken? Hinsichtlich meiner Vorgesetzten ?

    Danke dir für dein Feedback! Dass ich mir ein dickeres Fell zulegen muss, ja. Aber das kommt mit der Zeit. Im ersten Moment trifft mich Kritik hart. Ich verdaue sie meist schnell und schaue, wo ich was verbessern kann, wenn sie denn gerechtfertigt ist. Ist die Kritik jedoch wirklich unterirdisch formuliert, dann kann ich das nicht so schnell verdauen. Ich finde Formulierungen, wie 'unter aller Sau; geht gar nicht', oder auch über mich zum Mentor (er saß dabei) in der 3.P.Sg. sprechen 'Stell dir mal vor, xx, wie das dann aussieht und hier, das hat sie geschrieben...'. Ich habe den sachlichen Aspekt heraus gezogen, arbeite daran. Ich bin eben ein sehr direkter und ehrlicher Typ und muss mich manchmal zurückhalten lernen. Hinsichtlich der Kritik zu dem Vorfall muss ich allerdings sagen, dass ich es nicht besser wusste. Und mein gesunder Menschenverstand niemals so gehandelt hätte in dem Moment, wie sie es gewünscht hatte.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Wie findet man seine Berufung? Dazu gibt es ein paar Standard-Werke von Barbara Sher. Dabei spielt die Frage „wo will ich eigentlich hin im Leben“ eine ganz entscheidende Rolle. Ich habe es erst im anderen Strang geschrieben und möchte es hier noch mal wiederholen: „wie will ich arbeiten“ (im Büro, eher allein, eher im Team, geregelte Arbeitszeiten oder eher Adrenalin-Job, Dienstreisen ja gern oder bloß nicht etc) ist für die meisten Menscgen ein wichtigerer Faktor für die Zufriedenheit als „was will ich arbeiten“ (= fachlich/inhaltlich). Ich würde dir raten, dein persönliches „wie“ mal aufzuschreiben.
    Danke auch dafür. Habe ich direkt mal gespeichert. Das 'wie' ist absolut entscheidend. Weiß ich auch bereits. Auch welche Art vonKultur mir gefällt, weiß ich. Manchmal kann man das von vornherein nur nicht wissen, wie es dann im Job tatsächlich aussieht. Und es sind 2 paar Schuhe, sich zu denken 'Oh geil, ich will gerne hier und dort hinfliegen' und es dann auch am eigenen Leibe zu erfahren. Zusätzlich spielen leider auch noch solche Aspekte wie Geld, will ich 'Karriere' machen, was bringe ich an Erfahrung mit, etc. mit hinein.


  8. Registriert seit
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Hallo BlueVelvet,

    danke auch für dein Feedback.


    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Mit welchem Zweck? Möchtest du denn Feedback, das sagst du leider nicht? Das hört sich ehrlich gesagt ziemlich gekränkt und auch ein wenig kindlich an. Du hast ja noch nicht soviel Berufserfahrung und schon gar nicht in der freien Wirtschaft - denkst du nicht, du musst auch einfach noch die Spielregeln lernen? Kann es nicht so auch sein, dass sie recht hat, wenigstens etwas? Sie verantwortet das Projekt, wenn sie dich beobachtet hat und denkt, du kannst den Kundenkontakt nicht so sicher handhaben, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird. Wäre es jetzt nicht an Dir, ihr durch dein Verhalten zu beweisen, dass du es hinkriegst? Hast du nachgefragt, woran sie das festmacht? Weißt du, was du tun musst?
    Weil ich weiß, dass dieses Forum oft sehr kritische Feedbacks gibt und ich dadurch meinen Blick erweitern kann und vllt besser durch die jetzige Situation komme. Jetzt noch bekomm ich eher Bauchschmerzen, wenn ich sie sehe...Ich möchte mich von ihr nicht derart abhängig machen, sondern aus der Kritik den sachlichen Teil herausziehen und an meinem Auftreten arbeiten. Denn was sie stört, habe ich verstanden. Ich bin eher quirlig und humorvoll, ein sehr offener Mensch. Weniger dieser diskrete zurückhaltende. Ich kann mich schon gut auf mein Gegenüber einstellen. Aber für diesen Business Kontext muss ich das etwas ummodellieren. Speziell bei diesem Kunden, auch wenn immer ein Mensch dahinter steckt.


    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Und die Job-Ausrichtung neu anzugehen kann sinnvoll sein, aber ich würde an deiner Stelle viel, viel mehr Erfahrung sammeln, bevor du sowas wie Change Management oder Coach angehst.
    Das sowieso!!!!! Aber wenn ich eine Richtung habe, kann ich das auch im jetzigen Unternehmen schon umsetzen,bzw. die Trainings und Projekte anvisieren, die das bieten.


  9. Registriert seit
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen

    Denn was sie stört, habe ich verstanden. Ich bin eher quirlig und humorvoll, ein sehr offener Mensch. Weniger dieser diskrete zurückhaltende. Ich kann mich schon gut auf mein Gegenüber einstellen. Aber für diesen Business Kontext muss ich das etwas ummodellieren. Speziell bei diesem Kunden, auch wenn immer ein Mensch dahinter steckt.
    Als Beraterin musst du dem Kunden gut zuhören können. Wenn du von Anfang an anfängst, ihm die Welt zu erklären, wird die Kundenbeziehung nicht lange halten. Gerade quirligen Menschen fällt das oft schwer, denn der Kunde braucht manchmal einfach lange, bis er einen Gedanken formuliert hat. Das muss man aber aushalten können, wenn man ein guter Berater werden will. 90% des Erfolgs in Beratergeschäfts hängt davon ab, die richtigen Fragen zu stellen. Das ist schon in sich eine Kunst.

  10. Moderation Avatar von Islabonita
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    AW: Berufliche Unzufriedenheit - neuer Job - neue Branche - Berufung

    Zitat Zitat von Chicxulub Beitrag anzeigen
    Und jetzt schon am mosern.

    Oh Gott, wie glücklich sind all jene, die solche Mitarbeiterinnen -> NICHT <- haben.

    Cheers

    Chicx
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    Islabonita

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    Woody Allen

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