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  1. Avatar von Tropical-Drop
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    akuter Pendelfrust

    Hallo Leute, ich muss kurz mal meckern, vielleicht bringt's ja was.
    Mich nervt aktuell das Pendeln gewaltig.
    Ich pendle mit Auto & Zug pro Strecke eine gute Stunde mindestens.
    Wegen Haus und Familie kann ich nicht einfach mal so näher ran ziehen, wie oft empfohlen wird. Außerdem könnte ich mir die Miete in der beliebten Großstadt eh nicht leisten.

    Also, während die lieben Kollegen morgens gemütlichen frühstücken, wahlweise Alpenpanorama oder das Morgenmagazin dazu schauen, stehe ich am Bahngleis und friere mir einen ab, oder wahlweise sitze ich in der überfüllten Bahn und versuche den penetranten Schweiß- oder Alkoholgeruch eines Mitreisenden zu ignorieren.
    Abends Shoppen die Kollegen dann schön, kochen oder spielen mit ihren Kindern und ich habe das gleiche Spiel auf dem Rückweg. Vorausgesetzt es kommt überhaupt eine Bahn.

    Hach, wie gesagt nervt es mich aktuell sehr. Vor allem weil ich meine Traumstelle direkt vor der Haustür nicht bekommen hab.

    Gibt's noch jemanden mit akutem Pendelfrust?


  2. Registriert seit
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    152

    AW: akuter Pendelfrust

    Ich kann jede einzelne Deiner Zeilen nachempfinden.

    Meine Pendelzeit ist - Gott sei´s gelobt - vorbei.


    Ob Sommer oder Winter, es ist vergeudete Lebenszeit.

    Und Nein, man ist eben nicht "selber schuld", wie es einfach gestrickte Zeitgenossen gerne darstellen.

    Fühl Dich virtuell umarmt....ich leide mit Dir.


  3. Registriert seit
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    AW: akuter Pendelfrust

    Nee, hab ich nicht.
    Wieviele km sind es denn ? Die Bahnen sind ja wohl auch oft verspätet. Mit Auto in die Stadt oft keine Alternative.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)

  4. Avatar von Jedimeisterin
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    AW: akuter Pendelfrust

    Sei mal virtuell gedrückt. Ich fahre ca. 25 km mit dem Auto und steige dann in die S-Bahn in die Großstadt. Parken kannst du vergessen. Im Stau stehe ich eigentlich nicht. Was mich eher nervt, dass die Bahn eben so störungsanfällig ist. Am schlimmsten finde ich "Menschen im Gleis", Polizei oder Feuerwehreinsätze bei der Bahn, dann wird ganz rigroros der Bahnverkehr eingestellt. Schienenersatzverkehr, was ist das, vielleicht nach Stunden.

    LG Jedi

  5. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: akuter Pendelfrust

    Ich fahre auch 35 km einfach, das ist eine gute Stunde mit dem Auto für eine Strecke. Mit den Öffis wären es anderthalb. Wegen einer Baustelle wird momentan aus der Stunde Autofahrt schnell mal anderthalb und mehr. Das nervt besonders, aber da hoffe ich, dass Ende des Jahres alles vorbei ist und dann wieder die normale Fahrzeit von einer Stunde einfach stattfindet. Die gilt natürlich auch nicht, wenn es schneit oder auf der Autobahn ein großer Unfall ist oder wieder irgendein Volltrottel die Höhensperre eines Tunnels ausgelöst hat und erstmal alles gesperrt werden muss, bis dieser Trottel mit seinem LKW von der Autobahn runter ist.

    Meine Kollegen wohnen teils sehr nah, teils noch viel weiter entfernt als ich. So, wie das in einer Großstadt eben üblich ist.

    Mein Arbetsweg war immer etwas weiter, da mir der Job an sich immer sehr wichtig war, inhaltlich meine ich. Ich kann dich also nicht trösten, mir geht’s genauso. Vielleicht ergibt sich für dich ja mal eine Änderung!
    Die zwei häufigsten Motive für Mord sind Liebe und Geld.
    Ich werde definitiv eines natürlichen Todes sterben.

  6. Moderation
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    AW: akuter Pendelfrust

    Hörbücher haben mir durch diverse Pendelfrustphasen geholfen. Am besten hat man immer zwei: ein unterhaltsames und ein anspruchsvolleres. Dann kann man je nach Laune und Stresslevel auswählen.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"


  7. Registriert seit
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    66

    AW: akuter Pendelfrust

    Ja, ich

    "Nur" 25 km, da meine Arbeitsstätte aber mit den Öffis nur mit 3x umsteigen und Fussweg erreichbar ist, bin ich auf das Auto angewiesen. Und da ist zwischen 30 und 75 min täglich (pro Strecke) alles drin. Vollkommen unkalkulierbar. Ich muss mehrmals im Monat wichtige Meetings organisieren und dann auch morgens pünktlich da sein, mittlerweile fahr ich dann schon bis zu 2 Stunden früher los. Und meistens ist an den Tagen dann kein Stau

  8. Avatar von Carolly
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    12.968

    AW: akuter Pendelfrust

    Als Student bin ich zum letzten Mal waehrend einem 5-monatigem Praktium gependelt. Jeden Tag fast 4 Stunden Danach hatte ich mir vorgenommen dieses zu verhindern, und ueberwiegend hat es geklappt. Meistens betrug meine Fahrt zur Arbeit um 20 Minuten, entweder mit Auto oder Rad. Im Moment sogar nur 10 mit Rad. Bei einer Stelle haette ich taeglich eine Stunde im Staub stehen koennen, hatte mich aber entschlossen meine Arbeitszeiten so zu legen dass ich vor dem Morgenstaub ankam, und dem Nachmittagsstau wieder zuhause war. Waehre das nicht auch eine Moeglichkeit fuer dich?


  9. Registriert seit
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    Beiträge
    2.013

    AW: akuter Pendelfrust

    Auf meiner Pendel-Strecke sind die ICEs seit Monaten überhaupt nicht mehr pünktlich, obwohl da keine Baustelle ist.

    Ich pendele jeden Tag 1h 15 min einfach und finde das im Normalbetrieb auch nicht schlimm. Doof und frustig wird‘s dann, wenn‘s nicht so funktioniert wie im Fahrplan angekündigt. Mit dem Rest kann ich mich arrangieren - ich bekomme eine Menge Schmerzensgeld für die Pendelei plus eine BahnCard 100.

  10. Avatar von twix25
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    11.183

    AW: akuter Pendelfrust

    Ich habs hinter mir

    Extra um 4.45 aufgetanden, um den Stau zu vermeiden
    Mit Auto 25 Minuten, später mindestens!! ne Stunde

    Mit den Öffentlichen 3x umsteigen und im besten Fall je Strecke 1.40h

    Besteht die Möglichkeit 1 Tag frei zu bekommen und die anderen Tage lang arbeiten?
    Und an einem der Langtage dort zu übernachten...shoppen und essen mit Kollegen oder xyz
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"

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