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  1. Registriert seit
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Ein Betriebsarzt steht unter Schweigepflicht und hat sich auch an Regeln zu halten und kann nicht einfach willkürliche Empfehlungen aussprechen.

    Er kann bei einem Bürojob keinen Bewerber mit HIV als ungeeignet erklären. Er kann aber Personen mit Diabetes oder Epilepsie für Tätigkeiten als ungeeignet erklären bei welchen ein Blackout Folgen haben könnte (Tätigkeiten auf Leitern oder an Maschinen zum Beispiel). Ebenso muss man bei manchen Tätigkeiten genug sehen und hören und darf keinen Herzfehler haben. Völlig nachvollziehbare Abklärungen.

    Wenn die TE in 2 Jahren wegen der chronischen Erkrankung abgeklärt wird und da heraus kommt, dass bei der Einstellungsuntersuchung gelogen wurde könnte das durchaus Folgen haben.


  2. Registriert seit
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Die ärztl. Schweigepflicht steht über allem.

    Gerichtstauglich sind all diese auf erzwungener Freiwilligkeit beruhenden Vereinbarungen nicht.

    Befrei ihn nicht von der Schweigepflicht und Aus die Maus.
    Musst du nicht begründen. Mach es einfach nicht.

    Fragt nie jemand nach. Die meisten sind bloß viel zu brav und vorauseilend gehorsam


  3. Registriert seit
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Der Arzt muss nicht von der Schweigepflicht befreit werden um zu sagen ob der Kandidat für die Stelle geeignet ist. Ein Betriebsarzt gibt nie irgendwelche Diagnosen an den Arbeitgeber weiter sondern sagt nur wer wie aus gesundheitlichen Gründen eingesetzt werden kann.

    Und die Untersuchung "einfach nicht machen" - ja, bekommt halt ein anderer die Stelle.


  4. Registriert seit
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Das hast das jetzt nicht kapiert

    Ich meinte mit nicht machen, sie soll es den Arzt nicht von der Schweigepflicht entbinden, so dies vorgeschlagen würde.

    Kein Arzt gibt irgendwas weiter, es sei denn, man entbindet ihn von s. o.

    Jetzt klar?

  5. Avatar von marylin
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Zitat Zitat von Aareblitz Beitrag anzeigen

    Wenn die TE in 2 Jahren wegen der chronischen Erkrankung abgeklärt wird und da heraus kommt, dass bei der Einstellungsuntersuchung gelogen wurde könnte das durchaus Folgen haben.
    Welche denn? Ich glaube nicht, dass da ernsthaft irgendwelche Kosequenzen zu befürchten sind. Ich rede jatzt nicht von Epilepsie bei Fernfahrern sonern von ganz "normalen" chronische Erkrankungen in ganz normalen Jobs ...
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


  6. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Betriebsärztliche Untersuchung

    Wir wissen doch gar nichts. Es gibt einen kryptischen Zweieinhalbzeiler mit minimalem Informationsgehalt als Einstiegsbeitrag und danach nichts mehr. Das Thema scheint nicht so wichtig gewesen zu sein.
    Ich würde ja gern ein paar Kilos verlieren.
    Aber ich verliere niemals, ich bin ein Gewinnertyp!

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