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  1. Registriert seit
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    AW: Kündigung persönlich abgeben oder einschreiben?

    Zitat Zitat von Lulalali Beitrag anzeigen
    Kündigungen sollten Eingeschrieben hingeschickt werden, vor dem Gesetz (in der Schweiz) zählt der Poststempel wann das Kündigungsschreiben aufgegeben wurde, und ab dann läuft deine Kündigungsfrist. Nicht ab dann wenn der AG den Briefumschlag geöffnet und den Brief durchgelesen und verstanden hat.

    lg
    In Deutschland gilt meines Wissens nach der Zugang, nicht der Poststempel.


  2. Registriert seit
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    AW: Kündigung persönlich abgeben oder einschreiben?

    Zitat Zitat von Perlengazelle Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall (in D) Einschreiben mit Rückschein. Dann bekommst du eine schriftliche Bestätigung, sonst nicht.
    Das widerum würde ich keinesfalls machen, denn dann kann die Annahme verweigert werden.

  3. AW: Kündigung persönlich abgeben oder einschreiben?

    Zitat Zitat von NurZuGast Beitrag anzeigen
    Warst Du nicht diejenige mit dem neuen Job ab 01.11.? Falls ja, warum machst Du Dir dann jetzt schon Gedanken um die Kündigung bei der Zeitarbeitsfirma?
    Wann denn sonst? Wenn man von einem Monat Kündigungsfrist zum Monatsende ausgeht?
    *** live as if you were to die tomorrow - learn as if you were to live forever. (Gandhi) ***

  4. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Kündigung persönlich abgeben oder einschreiben?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    einschreiben mit rueckschein hat immer den nachteil, das die fa diese zum beispiel nicht annimmt

    ein einwurfeinschreiben garantiert das der brief eingeworfen wurde und somit als zugestellt gilt

    wichtig ist hierbei einen fensterumschlag zu verwenden, damit nicht gesagt werden kann, das kuvert war leer

    und das sehr geehrte damen und herren ist ausreichend
    Ich stimme eres zu. Kein Einschreiben mit Rückschein, sondern ein ganz normales Einwurfeinschreiben. Ein Einschreiben mit Rückschein könnte der Adressat nicht abholen und dann gilt es nicht als zugestellt. Man kann auch den Brief in den Briefkasten stecken und Zeugen mitnehmen. Aber das ist wahrscheinlich alles nicht so wichtig, da die Kündigung auch erneut zugestellt werden könnte, wenn sie nach einer Woche erfahährt, dass sie nicht zugegangen ist. Bis zum letztmöglichen Kündigungstermin ist ja noch Zeit.

    Dass sie nicht bis zum letztmöglichen Tag für die Abgabe der Kündigung wartet, finde ich nur fair. Muss ja nicht sein, dass der Arbetgeber möglichst wenig Zeit hat, für Ersatz oder Nachfolge zu sorgen.
    Ich würde ja gern ein paar Kilos verlieren.
    Aber ich verliere niemals, ich bin ein Gewinnertyp!

  5. Avatar von Lorelei
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    AW: Kündigung persönlich abgeben oder einschreiben?

    Zitat Zitat von Perlengazelle Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall (in D) Einschreiben mit Rückschein. Dann bekommst du eine schriftliche Bestätigung, sonst nicht.
    Tja..... Ich habe mal einen unterschriebenen Arbeitsvertrag per Einschreiben mit Rückschein geschickt, und bekam letzteren auch zurück.

    Irgendein komisches Gefühl ließ mich dann doch nochmal bei der Firma anrufen und nachfragen ….. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer das bei der Post abgeholt und unterschrieben hat, dann war es aber im Haus verloren gegangen (fand sich später wieder ein). Soooo sicher ist das also nicht.

    Ich habe Kündigungen immer bei HR abgegeben, und mir den Erhalt auf einer Kopie quittieren lassen.
    "Lieber der Kopf einer Fliege als der Schweif eines Löwen !" (Victor Hugo)

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