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  1. Avatar von Tirili
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    AW: Zwei Fragen: Workaholic und Umschulung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Außerdem hätte ich gerne eine Antwort auf meine Frage, wenn sich jemand mit Umschulung auskennt und keine Analyse meiner Vergangenheit etc. Danke.
    Geht das auch freundlicher?

    "Kennt sich jemand mit Umschulung aus?" ist im Übrigen eine unpräzise Fragestellung.

  2. Moderation
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    AW: Zwei Fragen: Workaholic und Umschulung

    Wenn euch sein ständiges Kontrollieren, Umhergerenne, und die Unmöglichkeit, sich auszutauschen, von der Arbeit abhält, solltet ihr erst mit ihm reden. Vielleicht am besten zu mehreren. Klar anbringen, wo es hakt und konkrete Vorschläge machen, wie das verbessert werden kann. Wenn er ständig wissen muß, was jeder tut, wäre ein tägliches Standup vielleicht weniger störend?

    Eventuell könnt ihr euch mit Headsets behelfen, wenn ihr was besprechen müßt, oder Musik (oder Geräuschunterdrückung) wenn ihr euch auf eure Arbeit konzentrieren wollt.

    Wenn ihr euch in der Frühstückspause austauschen wollt und er die Kaffeeküche überwacht, könnte man eine rauchen gehen oder so tun als ob. Das ist draußen. (Hoffentlich nicht unter seinem Fenster.)
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (19.09.2018 um 14:19 Uhr) Grund: Habe noch Buchstaben unter der Tastatur gefunden.


  3. Registriert seit
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    AW: Zwei Fragen: Workaholic und Umschulung

    Weswegen geht er denn zu seinem Chef, weil Du krank warst?

    Letztlich gibt es auch Chefs mit dem Bild, dass bei der Arbeit nichts anderes geschieht als reine messbare und ausdruckbare Arbeit, den Nutzen von informellen Gesprächen und Austausch unter Kollegen nicht kennen und für die schon jeder berufliche Austausch zu lange dauert. Gibt es, hatte ich mal.Für den war es schon zu informell, wenn sich zwei Kollegen mit ner Tasse Kaffee hingesetzt haben, um über nen Fall (also ganz konkrete Arbeit) zu reden.

    Er hat dann damit reagiert, dass er auf die Kollegen schimpfte, sie als faul bezeichnete und ihnen das Leben schwer machte.

    Was taten die Kollegen? Sie setzten ihre Arbeit weiterhin so um, wie sie für sie am produktivsten war. Wenn es Ihnen zu schwer gemacht wurde, suchten sie sich, obwohl das Klima unter den Kollegen sehr gut und sehr produktiv bei hoher Arbeitsintensität war, ne andere Stelle.

    Das Thema wurde sowohl von langjährigen Abteilungsleitern mit dem Chef, als auch in Personalgesprächen angesprochen. Für den GF änderte das aber gar nichts an der Tatsache, dass er festgestellt hatte, dass Mitarbeiter eben faul sind.....

    So, wenn also ansprechen nichts hilft und Dein Chef tatsächlich einer mit solch einer Arbeitseinstellung und so einem Menschenbild ist, dann legst Du Dir entweder ne harte Schale zu und machst Dir nichts draus oder gehst oder lernst im Stillen eine vernünftige und auch freudvolle Arbeitsweise zu etablieren oder Du kündigst.
    Häufig sind solche Vorgesetzte übrigens auch solche, die jeden Minifehler deinerseits genau abgespeichert haben und ein deutlich übertrieben negatives Bild von Dir als Mitarbeiter haben. Nicht selten ist dann mit extrem kritischen oder auch mal deutlich gekränkten Zeugnissen zu rechnen...

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