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  1. Avatar von TrishaTT
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Es gibt bestimmt auch da analoge Aufgaben, wo frau sich nicht leisten kann, verängstigt auszusehen.
    Also Kabel ziehen musste ich noch nie IT-Studien zielen eher auf Managementaufgaben ab, und/oder Entwicklertätigkeiten. Man muss sich also nicht vor den "Ingenieuren" verstecken (ich darf mich übrigens auch -noch- Ingenieurin nennen, da Diplomstudiengang). Aber auch die Bachelors müssen so etwas nicht tun.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  2. Moderation
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Also Kabel ziehen musste ich noch nie .
    Nö, ich mußte auch nur bestimmen, was wir brauchen, was das kostet, das Unterchreiben lassen, die Technik bestellen und denen auf die Finger gucken... Ich hab ja keinen Darf-Schein für's Kabelziehen.

    Mich wundert ein bißchen, daß du die Antwort auf die unterschwellig anklingende Sorge über einen Arbeitsplatz mit einem hohen Männeranteil jetzt zu einer Debatte über meine Illustration von Grundanforderungen machst.

    Oder habe ich hier den Plot verloren und du willst eigentlich sagen, daß Wirtschaftsinformatik keine Herausforderungen bereithält?
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    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. Avatar von TrishaTT
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Nein. Dass ich so auf deinen Post reagiert habe, ist nur dem geschuldet, dass es eben tatsächlich Stellenangebote gibt, die Kabel ziehen usw. beinhaltet und ein Studium voraussetzen.
    Die TE sollte das nicht für den Normalfall halten, und sich selbst ggf. klein, in dem sie auf solche Stellenangebote eingeht. Das hat ja auch etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, sich eben nicht unter Wert zu verkaufen.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  4. Avatar von Melin
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    So großen Bedarf an Programmierern gibt es ja nicht mehr. Da werden eher spezielle Skills gesucht, dass man mit einem speziellen Framework versiert umgehen kann. Als WI würde ich mich eher auf Provider Management oder Projektarbeit mit Scrum fokussieren.
    Ein wenig Java zu kennen, wird nicht schaden, aber um Eclipse, Spring, Beans, Hibernate und was noch alles zu beherrschen muss man eine Weile mit einem Haufen Nerds zusammenarbeiten.
    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit


  5. Registriert seit
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Programmieren lernt man durch machen, such dir eine Sprache aus und leg los, dazu Praktika und schon kannst du dir den Job als Entwickler fast aussuchen. In meinem Unternehmen ist die Quote bei den Entwicklern ca 40% Frauen, beim Test nur noch 20%.
    Und Frauen in der ist sind inzwischen normal, außer in Randgebieten wie anlagenbau oder automobil. Aber selbst da kann man gut zurecht kommen, darf eben nur manchmal nicht so zimperlich sein. Aber da sind eher weniger die Kollegen, sondern andere Beteiligte das Problem.


  6. Registriert seit
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Zitat Zitat von Melin Beitrag anzeigen
    So großen Bedarf an Programmierern gibt es ja nicht mehr. Da werden eher spezielle Skills gesucht, dass man mit einem speziellen Framework versiert umgehen kann. Als WI würde ich mich eher auf Provider Management oder Projektarbeit mit Scrum fokussieren.
    Ein wenig Java zu kennen, wird nicht schaden, aber um Eclipse, Spring, Beans, Hibernate und was noch alles zu beherrschen muss man eine Weile mit einem Haufen Nerds zusammenarbeiten.
    Projektarbeit mit Scrum? Wie soll das Aussehen? Entweder Wasserfall oder scrum.
    Eclispe ist eine ide, der Rest sind Spezialthemen von Java. Wer grundsätzlich programmieren verstanden hat, lernt das schnell. Aber das erwartet auch niemand frisch von der Uni. Und das es keinen Bedarf an Entwicklern gibt, stimmt so auch nicht.

  7. Moderation
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Zitat Zitat von allexx Beitrag anzeigen
    Programmieren lernt man durch machen, such dir eine Sprache aus und leg los,
    Ja. Und die Sprache spielt jetzt gar nicht die große Rolle. Es geht um die Denkmuster, um das Zerlegen einer Aufgabe in computergenehme Schritte, um Kommuniktation mit der anorganischen fleißigen Un-Intelligenz, um Geduld und um Vertrautheit mit der Technik einer Entwicklungsumgebung. Und um den Spaß, Sachen zu basteln, die funktionieren.
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    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Avatar von Melin
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Was ihr schreibt, mag für euch richtig sein, aber die TE ist 25, hat mit Wirtschaftsinformatik gute Aussichten in vielen IT Berufen, aber möchte nun Entwicklerin werden, kann aber nicht programmieren. Ihre NERD Mitbewerber haben schon in der Schule losgelegt und in der Regel während des Studiums in der SW Entwicklung gejobbt.
    Code kloppen macht Spaß, wenn die Uni ein Programmierpraktikum anbietet, würde ich das mitnehmen, aber als Berufsziel nach einem WI Studium?
    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit


  9. Registriert seit
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Aber wie viele wirkliche Nerds gibt es denn? Bei Vielen ist zudem das "wollen" größer als das "können". Es ist auch mitnichten so, dass jeder der jetzt ein Informatikstudium abgeschlossen ist, ein richtiger Könner ist. Viele sind nur Kenner. Ich sehe daher schon einen ordentlichen Bedarf für gute Programmierer. Und wenn Sie das kann und will, halte ich den Wunsch für legitim.

  10. Moderation
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    AW: Als Frau in einem MINT-Beruf

    Zitat Zitat von primusinterpares Beitrag anzeigen
    Aber wie viele wirkliche Nerds gibt es denn? Bei Vielen ist zudem das "wollen" größer als das "können". Es ist auch mitnichten so, dass jeder der jetzt ein Informatikstudium abgeschlossen ist, ein richtiger Könner ist. Viele sind nur Kenner. Ich sehe daher schon einen ordentlichen Bedarf für gute Programmierer. Und wenn Sie das kann und will, halte ich den Wunsch für legitim.
    Programmieren ist eine Fertigkeit wie Klavierspielen. Die Grundlagen lernt man fix, Spaß haben kann man von Anfang an, aber um richtig gut zu werden, reichen nicht sechs Semesterwochenstunden (oder die zwei, die wir hatten), sondern es braucht ständige Anwendung und dauerndes Lernen. Dazu kommt erst, wenn man es entweder mit Leidenschaft oder als Beruf macht, aber man kommt nicht dahin, es als Leidenschaft oder als Beruf zu machen, wenn man nicht irgendwann hingeht und sich die Grundkenntnisse zulegt.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
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