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  1. Avatar von TrishaTT
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Bei uns schon.
    Bei uns auch. An einigen Standorten gibt es Eltern/Kind-Büros, an anderen "Spielkisten" für kleine Kinder (damit die sich im Büro selbst beschäftigen können). Ist natürlich nur bei Betreuungsengpässen erlaubt.

    Hunde sind nicht gestattet, und das ist auch gut so. Wir haben Kollegen mit multiplen Allergien. Einer hat sich sogar auf die Haare meiner Katzen testen lassen, zum Glück negativ. Die Katzen selbst bleiben selbstverständlich zu Hause

  2. Avatar von ilazumgeier
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Einer hat sich sogar auf die Haare meiner Katzen testen lassen, zum Glück negativ. Die Katzen selbst bleiben selbstverständlich zu Hause
    Ach, wenn man das mit den Haaren auch einfach so machen könnte!
    ila, eine nicht allergische Katzenhaareherumträgerin

  3. Avatar von GuteLaune
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Einen fremden Hund "beschmust man" darüber hinaus nicht ausgiebig, schon gar nicht, wenn man seine Körpersprache nicht lesen kann.
    Sei versichert: Ich kann die Körpersprache eines Hundes lesen!
    Du unterstellt hier, dass wir - also die Menschen - aktiv auf den Hund zugegangen sind und ihn "beschmust" haben. Es soll aber auch Hunde geben, die auf Menschen zugehen und Zuwendung und Streicheleinheiten einfordern. Um so einen ging es hier. Der betroffene Kollege hat nicht mal versucht, mit dem Hund Kontakt aufzunehmen. Er ging an ihm vorbei um an einem Schreibtisch Unterlagen zu holen.

  4. Inaktiver User

    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Ich unterstelle nichts, sondern gehe auf das ein, was in einem Beitrag steht. Und irgendwas muss ja ganz offenkundig schief gelaufen sein - ansonsten wäre es nicht zu dem Beißvorfall gekommen.

  5. Avatar von marylin
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich unterstelle nichts, sondern gehe auf das ein, was in einem Beitrag steht. Und irgendwas muss ja ganz offenkundig schief gelaufen sein - ansonsten wäre es nicht zu dem Beißvorfall gekommen.
    Ja, und dafür trägt der Hundehalter die Verantwortung, ganz allein! Denn ich als jemand, der mit Hunden so gar nix zu tun hat, kann und muss nicht wissen, wie ich mich in der Nähe des Hundes verhalten soll. Außer dass ich ihm natürlich nichts antue... das ist klar.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


  6. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Ja, und dafür trägt der Hundehalter die Verantwortung, ganz allein! Denn ich als jemand, der mit Hunden so gar nix zu tun hat, kann und muss nicht wissen, wie ich mich in der Nähe des Hundes verhalten soll. Außer dass ich ihm natürlich nichts antue... das ist klar.
    So ist es.
    Ich bin mal von einer Katze angegriffen worden, mit dramatischen Folgen...auch da hatte ich NICHTS gemacht.
    Selbst wenn er lügt, lügt er. Irgendwo bei Tucholsky

  7. Inaktiver User

    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Ja, und dafür trägt der Hundehalter die Verantwortung, ganz allein! Denn ich als jemand, der mit Hunden so gar nix zu tun hat, kann und muss nicht wissen, wie ich mich in der Nähe des Hundes verhalten soll. Außer dass ich ihm natürlich nichts antue... das ist klar.
    Genau. Wenn ich also mit Hund aufschlage, dann gibt es klare Verhaltensregeln und ich achte darauf, dass nichts passiert, sofern ich das beeinflussen kann. Meint aber jemand, sich nicht daran halten zu müssen - und ich kann Dir versichern: solche Menschen gibt es leider immer wieder und nicht immer gelingt es, dem rechtzeitig Einhalt zu gebieten - dann ist das selbstverschuldet.

    Ich weiss nicht, wie oft ich mich vor meinen inzwischen verstorbenen Rüden stellen und Menschen teils recht rabiat davon abhalten musste, ihm in der leider sehr weit verbreiteten Marotte dumpf auf dem Kopf herum zu klopfen.

    Mir stockt heute noch der Atem, wenn ich mich daran erinnere, wie aus heiterem Himmel auf der Straße ein Kind auf Racker Nummer Zwo zustürzte und ihm um den Hals fiel. So schnell konnte ich gar nicht zupacken. Der Vierpfoter ist eine Seele von Hund, daher ist nichts passiert - das hätte aber auch ganz anders ausgehen können, und nein, als Hundehalter kann ich in solchen Fällen absolut NICHTS tun.
    Geändert von Inaktiver User (26.07.2018 um 13:47 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, wie oft ich mich vor meinen inzwischen verstorbenen Rüden stellen und Menschen teils recht rabiat davon abhalten musste, ihm in der leider sehr weit verbreiteten Marotte, dumpf auf dem Kopf herum zu klopfen.

    Mir stockt heute noch der Atem, wenn ich mich daran erinnere, wie aus heiterem Himmel auf der Straße ein Kind auf Racker Nummer Zwo zustürzte und ihm um den Hals fiel. So schnell konnte ich gar nicht zupacken. Der Vierpfoter ist eine Seele von Hund, daher ist nichts passiert - das hätte aber auch ganz anders ausgehen können, und nein, als Hundehalter kann ich in solchen Fällen absolut NICHTS tun.
    Da gebe ich Dir recht. Solche Fälle fallen unter Verhaltensregeln, die man als Mensch beachten muss. Wie blöd muss man sein einem Hund, dazu noch einem fremden, auf den Kopf zu klopfen????

    Eine Reiterin und Hundeliebhaberin im Stall hat seit Jahrzehnten Hunde. Groß, brav und guterzogen. Sie hat mir gestern erzählt, dass sie einmal einen Hund hatte, bereits als Welpen, der nicht zu erziehen war. Sie sind sehr hundeerfahren, waren in der Hundeschule, hatte einen Hundetrainer zu Hause etc. Er hat die Sekunden genutzt, in dem er in den Kofferraum sollte. Er ist rausgesprungen, über die Straße gerannt, hat einen Rentner angesprungen und (zum Glück war es Winter) in die Jacke gebissen. Sie war immer der Überzeugung, dass ausschließlich am Halter liegt. Bis sie diesen Hund hatten. Danach hatte er zur Leine auch immer einen Maulkorb, wenn sie unterwegs waren.


  9. Registriert seit
    29.09.2016
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    AW: Kollegin bringt Hund mit - was kann ich tun?

    Bei uns hat eine Kollegin grundsätzlich Angst vor Hunden. Und ich habe deutlich den Eindruck, sie möchte sich auch nicht dazu zwingen lassen/gezwungen werden, Hund A oder B doch "lieb" zu finden oder sich irgendwie davon überzeugen zu lassen, sie zu mögen. Sie mag sie NICHT. Da wir keine therapeutische oder weltanschauliche Einrichtung sind, die Leuten vermittelt, dass Hunde nette Tiere sind, dürfte hier auch niemand einen Hund mitbringen.

    Dem Kollegen, der neulich in der morgendlichen Kaffeerunde übers Hundeanschaffen und -mitbringen sprach (unter Gegenwind der erwähnten Kollegin), werde ich in einer ruhigen Minute darlegen, dass er das nicht machen darf. Hätte ich wahrscheinlich gleich machen sollen, aber ich wollte nicht so autoritär dazwischengrätschen.

    Persönlich mag ich Hunde sehr - trotzdem, für unsere Büro passt es nicht. Es gibt Sitzungen mit Auswärtigen, Dienstreisen (für die Zeit möchte ich nicht regelmäßig Hundesitter sein oder Diskussionen führen, ob die Fahrkarte für den Hund bezahlt wird). Außerdem habe ich das Gefühl, wenn man bei sowas die Tür einen Spalt aufmacht, ist sie sperrangelweit offen und man holt sich eine Latte von Problemen rein. Z.B. wechselnde Hilfskräfte: sowie da einer eine Hundeallergie hat, müsste ich das Hundemitbringen verbieten. Theater wäre vorprogrammiert. Oder bei der Auswahl darauf hinweisen. (Und frage mich kurz nach dem AGG...) Ach, nee. Wo's passt, ist es ja gut. Bei uns auf jeden Fall nicht.
    Geändert von Unayza (26.07.2018 um 15:15 Uhr)

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