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  1. Inaktiver User

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Zitat Zitat von effi2018 Beitrag anzeigen
    a ausleihen)

    Ich hoffe auch wirklich, dass jeder fahren kann. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht mehr wie ich den Führerschein zustande brachte.
    Übung ,macht den Meister, auf geht's, das ist ein machbares Ziel!

    Und nein, für Dienstfahrten auf keinen Fall das Privatauto nehmen, auf jeden Fall gleich den Firmenwagen- schon allein aus versicherungstechnischen und haftungsrechtlichen Gründen...

  2. Avatar von Phyllis
    Registriert seit
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Hallo Effi,

    erst mal mein Beileid zu Deinem Verlust.
    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen. Aber was ist denn mit einer Nanny und Vollzeit.

    Ich würde auf meinen Beruf nicht verzichten wollen zumal Du sicher das Geld gut gebrauchen kannst.dazu kommt noch die verringerte Rente bei Teilzeit ....

    Alles liebe
    "Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein"


  3. Registriert seit
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Wenn die TE ansonsten ordentlich einbezahlt (hat) und noch privat Altersvorsorge betreibt, dann werden die durch ein, zwei Jahre Teilzeittätigkeit verminderten Rentenanwartschaften zu verkraften sein.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn sie durch eine (vielleicht auch längere) fachfremde und schlechter bezahlte Tätigkeit sich die Rückkehr in den alten Beruf abschneidet (und damit riskiert, dauerhaft niedrigere Anwartschaften zu erwerben). Aber das muss sie selbst beurteilen, wir wissen ja nicht, was sie beruflich gemacht hat.


  4. Registriert seit
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Also, den Job mit dem Auto habe ich nicht bekommen. Ich habe das Problem nochmal deutlich angesprochen, woraufhin der AG dann einen Rückzieher machte. Sei's drum.

    Nun stehen die nächsten Bewerbungen an und zwar auf Vollzeitstellen. Es ist nun leider wirklich so, dass es wenig Stellen gibt und dass ich da einfach nicht ewig hin und her taktieren kann und auf die superpassende Teilzeitstelle warten kann.

    Die Vollzeitstellen sind im öffentlichen Dienst und es ist von Gleitzeit und Möglichkeit zur Heimarbeit die Rede. Möglicherweise ist dies aber auch ein übernommener Textbaustein, da er bei allen Stellenanzeigen dieses AGs dabeisteht.

    Ich mache mir viele Gedanken dazu, obwohl noch gar kein VG in Sicht ist.
    Was meint ihr, soll ich im VG dann fragen, ob es möglich wäre länger zu arbeiten an zwei Tagen die Woche um dafür an anderen schon um 15.30 Uhr zu gehen?

    Oder wirkt das schon zu kompliziert und problembehaftet. Vielleicht ist es besser dann die Taktik zu fahren, erstmal anzufangen und dann zu schauen wie die Lage dort so ist?

    Wie genau werden die Arbeitszeiten eigentlich ausdiskutiert im VG? Bei den Jobs wäre ich eigenverantwortlich tätig, ohne Schichtarbeit oder ähnliches. Ich hätte zwar feste Termine (Sitzungen etc.), aber doch größtenteils freie Zeiteinteilung.

  5. Inaktiver User

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Zitat Zitat von effi2018 Beitrag anzeigen

    Oder wirkt das schon zu kompliziert und problembehaftet. Vielleicht ist es besser dann die Taktik zu fahren, erstmal anzufangen und dann zu schauen wie die Lage dort so ist?

    .


  6. Registriert seit
    20.05.2016
    Beiträge
    1.590

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Zitat Zitat von effi2018 Beitrag anzeigen

    Wie genau werden die Arbeitszeiten eigentlich ausdiskutiert im VG? Bei den Jobs wäre ich eigenverantwortlich tätig, ohne Schichtarbeit oder ähnliches. Ich hätte zwar feste Termine (Sitzungen etc.), aber doch größtenteils freie Zeiteinteilung.
    Bei Vollzeit-Mitarbeitern gibt es meist nicht so viel zu diskutieren; da gibt es einen Arbeitszeit- Rahmen für den Betrieb (nach dem du ja fragen kannst), und fertig. Deutliche Abweichungen von diesem Rahmen wird es bei Neueinstellungen nur dann geben, wenn die Not sehr groß ist.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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  7. Registriert seit
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    15

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Es wird als Rahmenzeit 6 - 20 Uhr angegeben und gleitende Arbeitszeiten. Was heißt das jetzt?

  8. Inaktiver User

    AW: Karriererückschritt verkraften

    dass Du flexibler bist als bei festen Arbeitszeiten


  9. Registriert seit
    20.05.2016
    Beiträge
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Zitat Zitat von effi2018 Beitrag anzeigen
    Es wird als Rahmenzeit 6 - 20 Uhr angegeben und gleitende Arbeitszeiten. Was heißt das jetzt?
    Ohne Gleitzeitkonto und bei 40 h/Woche würde das heißen: du kannst frühestens um 6 Uhr anfangen und wärst dann bei 8h Arbeit und 1 h Pause um 15 h fertig. Spätester Arbeitsbeginn wäre bei diesem Modell 11 h.

    Mit Gleitzeitkonto musst du auf die Regelungen schauen (zB ob es eine Mindeststundenzahl pro Tag gibt etc). Warum fragst du nicht einfach nach, wie das genau geregelt ist.?

    Gleitzeit heißt nicht zwingend, dass du deine 40 h die Woche beliebig verteilen kannst (also zB Montags sechs und Dienstags zehn Stunden); es heißt lediglich, dass der Arbeitsbeginn flexibel gestaltet werden kann.
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  10. Avatar von huppsi
    Registriert seit
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Im ersten VG würde ich das nicht ansprechen. Wenn dann erst im zweiten, falls es das gibt. Ich habe es nicht angesprochen und arbeite jetzt so wie von dir geplant. Zwei Tage die Woche höre ich um 15:30h auf (ein Tag davon ist Home Office) die anderen bleibe ich lang. Man spürt ja eigentlich im VG schon, wie der Vorgesetzte tickt. Ggf kannst du auch andere Mitarbeiter ansprechen, wie die Arbeitszeit gehandhabt wird. Ich würde mich bewerben und wenn es klappt, musst du ggf. über weitere Kinderbetreuung nachdenken wie Leihoma oÄ.

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