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  1. Registriert seit
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    AW: Karriererückschritt verkraften

    Zitat Zitat von effi2018 Beitrag anzeigen
    a ausleihen)

    Ich hoffe auch wirklich, dass jeder fahren kann. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht mehr wie ich den Führerschein zustande brachte.
    Übung ,macht den Meister, auf geht's, das ist ein machbares Ziel!

    Und nein, für Dienstfahrten auf keinen Fall das Privatauto nehmen, auf jeden Fall gleich den Firmenwagen- schon allein aus versicherungstechnischen und haftungsrechtlichen Gründen...

  2. Avatar von Phyllis
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    2.079

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Hallo Effi,

    erst mal mein Beileid zu Deinem Verlust.
    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen. Aber was ist denn mit einer Nanny und Vollzeit.

    Ich würde auf meinen Beruf nicht verzichten wollen zumal Du sicher das Geld gut gebrauchen kannst.dazu kommt noch die verringerte Rente bei Teilzeit ....

    Alles liebe
    "Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein"


  3. Registriert seit
    14.01.2006
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    5.437

    AW: Karriererückschritt verkraften

    Wenn die TE ansonsten ordentlich einbezahlt (hat) und noch privat Altersvorsorge betreibt, dann werden die durch ein, zwei Jahre Teilzeittätigkeit verminderten Rentenanwartschaften zu verkraften sein.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn sie durch eine (vielleicht auch längere) fachfremde und schlechter bezahlte Tätigkeit sich die Rückkehr in den alten Beruf abschneidet (und damit riskiert, dauerhaft niedrigere Anwartschaften zu erwerben). Aber das muss sie selbst beurteilen, wir wissen ja nicht, was sie beruflich gemacht hat.

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