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  1. Moderation
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    AW: Urlaubsvetretung

    Zitat Zitat von FrolleinFux Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht, dass es um sowas geht. Anscheinend ist die Kollegin auch Assistentin und nicht IT-Fachkraft.
    Naja, aber wenn eine "für die Verwaltung" und die andere "für die Technik" da ist, kann man nicht davon ausgehen, daß die eine die Aufgaben der anderen bearbeiten kann. Der Weg des geringsten möglichen Schadens ist, guter Informationsfluß und Anfragen in die richtigen Wege leiten. Davon sollte man sich durch Leute, die gerade Frustration ablassen müssen, weil etwas nicht so läuft, wie sie es brauchen nicht abbringen lassen.

    Aber das muß auch dem Chef klar sein, damit er hinter seinen Leuten steht und nicht erwartet, daß jemand über Nacht zur SAP-Expertin wird oder ähnliches! Es laufen in Firmen viele Systeme die zu fragil für so etwas sind.

    Man wird dafür bezahlt, daß man seine Arbeit gut macht, und nicht, daß man in allem dilettiert, was vielleicht interessant sein könnte.

    Wenn der Chef natürlich glaubt, man wollte nur aus Faulheit oder Übermut nicht, hat man immer noch die Möglichkeit, einfach zu machen und den Schrecken seinen Lauf nehmen zu lassen. Da sollte man sich aber vorher per e-mail geben lassen, "Wir wissen, daß Sie nie einen Lehrgang zum Thema Arbeitssicherheit und keine Qualifikation in diesem Bereich haben. Schreiben Sie trotzdem bitte die Stellungnahme zu Vorfall (blah) für die Berufsgenossenschaft."
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  2. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Urlaubsvetretung

    In der von dir geschilderten Konstellation - zwei Abteilungen, jeweils ein Chef und eine Assistentin, keine geordnete Übergabe und Chef und Assistentin sind zeitgleich 14 Tage in Urlaub - würde ich mich nicht verantwortlich fühlen.

    Ich würde e-mails und Telefonate damit beantworten, dass eben beide ab dann und dann wieder da sind.
    Sachen die wirklich wichtig erscheinen würde ich meinem Chef vorlegen - soll der entscheiden und gegebenenfalls vertreten.

    Ich würde es tatsächlich nicht als meine Aufgabe ansehen eine komplette Abteilung zu vertreten - insbesondere nicht ohne konkrete Anweisung und Übergabe.

    Dabei, dass beide - Chef und Assistentin - zeitgleich weg sind wird sich jemand was gedacht haben, oder auch nicht. Aber ich halte es nicht für dein Problem. Das Problem muss jemand anders lösen, der in der Hierarchie höher steht.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  3. Avatar von FrolleinFux
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    AW: Urlaubsvetretung

    Mich würde immer noch interessieren, wie die Übergabe gelaufen ist.


  4. Registriert seit
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    AW: Urlaubsvetretung

    Wildwusel und Promothea, ihr habt es auf den Punkt gebracht. Ich kann über Nacht nicht zur Fachkraft IT und Arbeitssicherheit mutieren. Das hat jetzt nichts mit Sturheit oder Faulheit zu tun - ich kann das nicht, weil ich die Ausbildung nicht habe. Punktum.
    Und dass beide, Chef und seine "Rechte Hand" ( nennen wir sie so) beide gleichzeitig nicht da sind, ist gelinde gesagt dumm gelaufen.
    Sie könnte mich auch nicht mal so bei den Gehaltsabrechnungen vertreten. Was bleibt mir? Ich leg meinen Urlaub so, dass ich nach der Abrechnung gehe. Sollte ich mal krank werden, springt unser Steuerberater ein. Aber das wirklich nur im Falle von Krankheit.
    In der Technik ist bei uns keine Regelung. Schade.
    Coora

  5. Avatar von Lakotia
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    AW: Urlaubsvetretung

    Hallo Coora,

    Also in einer derartigen bzw ähnlichen Struktur wurde ich von einem vertreten, meinem Chef selber.

    Bei der Urlaubsplanung wurde darauf geachtet, dass wir nicht parallel in den Urlaub gehen.

    Der Vorteil war, dass auch er seinen Urlaub wirklich genießen konnte - weil ich bis zu 90% abfedern konnte - und umgekehrt hat er sich in meinem Urlaub um meine Sachen gekümmert.

    Extra Aktionen gab es nicht und der Schreibtisch sollte natürlich auch " leer" sein.

    Da wie du schreibst die gesamten Technik im Urlaub ist, ist es sicher unangenehm, dir den Unwillen der Kunden anzuhören, aber mehr als wie schon gesagt, die eingehenden Anfragen verwalten und ggf. bei wichtigen Sachen die beiden zu informieren ist einfach nicht sinnvoll.

    Lass das nicht an dich rankommen. Ich hoffe du hast die Zusammenarbeit mit deinem Chef so, dass du das mit ihm kommunizieren kannst.
    lg Lakotia

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    Never be afraid to act ridiculous

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