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  1. Moderation
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    AW: Wieso muss man Karriere machen?

    Darum gibt es auch Seminare zur Mitarbeiterführung und nicht zur Untergebenenführung.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"


  2. Registriert seit
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    AW: Wieso muss man Karriere machen?

    Zitat Zitat von primusinterpares Beitrag anzeigen
    Ein vollkommen korrekter Begriff um dieses Verhältnis zu beschreiben, wäre Untergebener. Unterstellter geht auch. Wir können auch Nachgesetzter einführen, klingt auch sehr schön. Aber Mitarbeiter und Kollegen sind es alle.
    Das ist klingt zunächst richtig, ändert aber nichts daran, dass du dir keinen Gefallen tust, wenn du deine Mitarbeiter als Untergebene bezeichnest. Jedenfalls nicht in Firmen, in denen man gerne arbeiten möchte, dort herrscht nämlich eine andere Kultur als diese, die Menschen als Unterlinge wahrnimmt und bezeichnet.

    Mein persönlicher Eindruck ist auch, wenn Leute dieses Wort benutzen, dass es sich dabei meist um Menschen handelt, denen ihr beruflicher Status sehr wichtig ist und die sich darum unbedingt auch sprachlich von anderen absetzen wollen. Wirkt auf mich leider doppelt unsympathisch.
    No dog, no life.

  3. Avatar von marylin
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    AW: Wieso muss man Karriere machen?

    Zitat Zitat von primusinterpares Beitrag anzeigen
    Dein AL meint das nicht, das ist der vollkommen korrekte Begriff dafür. Das ist der Konterpart zum Vorgesetzten.
    Mal ganz davon abgesehen, dass es nicht seine Aufgabe ist deine fachlichen Aufgaben zu übernehmen und jeder ersetzbar ist.
    Der AL mag in vielen Firmen tatsächlich weisungsbefugt sein und kann im dümmsten Fall seine "Untergebenen" rumkommandieren und schikanieren - bei uns im ÖD und in meiner Abteilung allerdings nicht. Er hat keine hierachische Macht. Und bei uns heißt es tatsächlich "Mitarbeiter", wenn von "Untergebenen" die Rede ist, gleichrangige Mitarbeiter sind "Kollegen". mal ganz davon abgesehen, dass das oben geschriebene ein fiktives Beispiel war - MEIN AL ist supernett und korrekt Das Beispiel sollte nur zeigen, dass z. B. eine AL-Funktion nicht unbedingt ein toller Karriereschritt sein muss.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?



  4. Registriert seit
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    AW: Wieso muss man Karriere machen?

    Zitat Zitat von primusinterpares Beitrag anzeigen
    Es mag vielen unangenehm sein, aber es ist das korrekte deutsche Wort dafür.
    Deine Quellen sind ... nun ja, keine sicheren Quellen.
    Und es spielt überhaupt keine Rolle, was nach solchen Quellen das korrekte Wort für etwas sein soll, ausschlaggebend ist der tatsächliche Gebrauch. Und da ist "Untergebener" eben absolut unüblich.
    No dog, no life.


  5. Registriert seit
    25.06.2012
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    AW: Wieso muss man Karriere machen?

    Zitat Zitat von pangolino Beitrag anzeigen
    Das ist klingt zunächst richtig, ändert aber nichts daran, dass du dir keinen Gefallen tust, wenn du deine Mitarbeiter als Untergebene bezeichnest. Jedenfalls nicht in Firmen, in denen man gerne arbeiten möchte, dort herrscht nämlich eine andere Kultur als diese, die Menschen als Unterlinge wahrnimmt und bezeichnet.
    Mir ging es nur um die Fakten. Was ich tue oder nicht, lass mal meine Sorge sein, zumal ich das Wort auch nicht eingeführt, sondern nur dessen Nutzung verteidigt habe.

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