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Thema: Pendeln?

  1. Moderation

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    AW: Pendeln?

    Ich bin vor 4 Jahren von 2,5 km auf 20 km umgestiegen, und es nervt immer noch!
    Besonders, weil die S-Bahn nach dem Mond fährt, und die Anschlußbusse nicht warten. Und umgekehrt. (45 bis 90 Minuten).
    Auf der Autobahn sind Baustellen. Drei Stück. Auf 17 km. (20 bis 30 Minuten.)
    Mit dem Fahrrad dauert's eine Stunde, mehr bei schlechtem Wetter (Klamotten an- und austüddeln.) Wenn ich früh um halb acht da sein muß, bin ich nicht ausgeschlafen genug für Fahrrad.

    Alles doof.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  2. Moderation

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    AW: Pendeln?

    Ich fahre mit dem Auto einfach etwa 30 Minuten zur Arbeit (knapp 30 km). Das klappt generell ziemlich gut, ich fahre auch grundsätzlich gerne und nutze die Zeit zum Musikhören. Wenn allerdings Baustellen auf der Strecke sind, wird es nervtötend.

    Viel mehr als eine Stunde würde ich am Tag aber ungern fürs Pendeln aufwenden.
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen


    Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
    Erich Kästner

  3. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    260 km täglich, 2,5 h Gesamtzeit (ICE). Da man ja mit irgendwas Geld verdienen muss (und bestenfalls anständig viel davon), hat sich mir die Frage nach dem Warum nicht gestellt. Freizeit habe ich genug, wenn ich in Rente bin 😎.

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    AW: Pendeln?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Besonders, weil die S-Bahn nach dem Mond fährt,

    nach dem Mond...find ich lustig. Also nur den Spruch...der Zustand ist bescheiden.

    Kann das sein, dass die Stunde in der Stadt einfach schneller drauf geht?

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    AW: Pendeln?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    260 km täglich, 2,5 h Gesamtzeit (ICE). Da man ja mit irgendwas Geld verdienen muss (und bestenfalls anständig viel davon), hat sich mir die Frage nach dem Warum nicht gestellt. Freizeit habe ich genug, wenn ich in Rente bin ��.
    260 km hin und retour, oder?
    Das wäre in etwa meine Größenordnung...aber leider kein ICE :(

  6. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    Ja, hin und zurück.

  7. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    Ich fahre seit fast drei Jahren eine Stunde und eine Viertelstunde pro Strecke, Montags bis Freitags. Ich wohne in einer etwas günstigeren Stadt und arbeite in einer der teuersten Großstädte Deutschlands (was die Mieten angeht). Ich fahre mit Bus, Straßenbahn und U-Bahn. Würde ich mit dem Auto fahren, würde ich nur 25 min brauchen, die aber gestresst verbringen. Abgesehen davon nutzt mein Freund das Auto, um zur Arbeit zu kommen (die ist in der Stadt, in der wir auch wohnen, aber am anderen Ende und auch nur schlecht mit den Öffis zu erreichen). Vielleicht tauschen wir ja mal

    Finde ichs gut? Nein. Würde wohl keiner. Aufgrund des Fahrtwegs bin ich täglich fast 12 Stunden unterwegs. Aber momentan haben wir keine andere Möglichkeit.

  8. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    ich finde man gewöhnt sich dran - ich pendle auch in die Großstadt - wohne auf dem Land - wegen der günstigeren Lebenshaltungskosten. Mit dem Auto 36 km - 45 min bis 60 min einfach - oft Stau - oder ich wähle die Autobahn auf 60 km geht oft schneller zumindest in den Ferien

    ich habe mir bewusst ein cooles Auto gekauft - Mini Cabrio um den Weg zu genießen - die Landstraßen Strecke ist schön - ausserdem hat es den Vorteil dass man schon etwas abschalten kann

  9. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    doppelt
    Geändert von Inaktiver User (25.10.2016 um 21:21 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Pendeln?

    Zitat Zitat von Pasdennui Beitrag anzeigen
    Ich habe auch schon in einer größeren Stadt gelebt, und dort auch über eine Stunde ins Büro gebraucht, wenn ich so recht überlege war das auch gar nicht soooo schlimm..
    Das war bei meinem letzten Job auch so, und, außer im Winter, bei Glatteis, fand ich das nicht schlimm. Mein Feierabend begann mental, wenn ich ins Auto stieg , Radio hören konnte und keinen Kollegen mehr sah.

    Der schlimmste Job war für mich wirklich, als ich nur 5 min zu Fuß von meinem Arbeitsplatz entfernt wohnte, und in allen Richtungen auf Werksgebäude traf (mitten in der Stadt). Da hatte man mental nie Feierabend, und hat sich bei Krankheit kaum zum Arzt getraut, aus Angst, draußen einem Kollegen zu begegnen.

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