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    Unangenehmer Kollege

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch mal um einen Rat bitten.

    An meinem Arbeitsplatz gibt es einen Kollegen, zu dem ich einige Schnittstellen habe. Nun ist es so, dass er unheimlich ichbezogen ist. Das äußert sich z. B. darin, dass er ständig in mein Büro platzt und entweder erzählt, was er gerade macht oder sich über etwas beschweren will, was irgendwer, häufig auch ich selbst, angeblich falsch mache. Zudem scheint er auch ein Problem mit studierten Leuten zu haben. Er sagt häufig, dass sie faul und dumm seien. Das ist natürlich sehr interessant, wenn man selbst studiert hat. Dann kann man sich gleich ebenfalls angesprochen fühlen. Der Punkt ist: Fast alle haben an unserem Arbeitsplatz studiert. Das ist dort die Norm.

    Da ich mir seit einiger Zeit mit einer Kollegin (ebenfalls studiert) das Büro teile, merke ich, dass sich bei ihr dasselbe anbahnt. Sie versucht noch, durch unglaublich viel Aufmerksamkeit ihm gegenüber gegenzusteuern, also sein Ego zu streicheln, aber sobald er aus dem Raum ist, fällt das Ganze in sich zusammen und sie erklärt, wie wahnsinnig er auch ihr auf den Zeiger geht und wie anstrengend es ist, ihn bei Laune zu halten. Mir gegenüber ist er auch mal ausfallend geworden und hat rumgeschrien, nur weil ich ihm nicht Recht gegeben habe. Der war von einer Sekunde auf die nächste auf 180. Richtig erschreckend war das, denn spätestens ab dem Moment war mir klar, dass dieses Aggressionspotenzial bei dem stets vorhanden ist. Es gab überhaupt keinen Grund, so auszurasten.

    Mir scheint es so, als ob er kein Selbstwertgefühl hat und dieses Manko auf der Arbeit austobt. Ein Kollege, der in seiner Nachbarschaft wohnt, hat mir schon mehrmals berichtet, dass er privat nonstop trinkt, und auch auf der Arbeit hat er schon mehrmals getrunken. Er wurde auch schon mehrmals aufgrund seiner Trunkenheit nach Hause gefahren. Bislang hat dies kein Vorgesetzter mitbekommen.

    Der gemeinsame Kollege hat mich auch schon einmal gefragt, ob er dem obersten Vorgesetzten mal entsprechende Informationen geben solle, aber da habe ich davon abgeraten. Das ist mittlerweile ca. 2 Jahre her. Es ist seither aber deutlich schlimmer mit ihm geworden. Man merkt, dass seine Selbstkontrolle nur eine dünne Decke ist und er praktisch jederzeit ausrasten kann. Und zugleich fürchte ich, dass es das bevorzugt mir gegenüber machen würde, weil wir halt entsprechende Schnittstellen in mehreren Arbeitsprozessen haben.

    Ganz ehrlich? Mir macht das den Arbeitsalltag schwer. Ich kontaktiere ihn nur, wenn es unvermeidbar ist. Die Arbeit selbst erledigt er dann meistens zeitverzögert, was mir dann schnell Probleme bereitet, weil dann auch meine Arbeitsprozesse ins Stocken geraten. Bei ihm nachzufragen sorgt dann für häufig gereizte, zugleich nicht selten auch überhebliche Rückmeldungen. Es ist kein Spaß. Es nervt zunehmend.

    Ich möchte ungern etwas an die Leitung weitergeben, mich aber selbst in eine bessere Position bringen. Bislang habe ich die Taktik, dass ich seine Angriffe oder allgemeinen Unmutbekundungen ins Leere laufen lasse. Ich möchte nicht, dass er nochmal rumschreit, aber ich möchte auch nicht diskutieren, denn ich bleibe stets sachbezogen, während er halt auch einen Beziehungsaspekt aufbauen will. Also gebe ich ihm ein "Ist angekommen" zu verstehen und lasse ihn mit funkelnden Augen von dannen ziehen. Nachgeben kommt für mich nur in Frage, wenn ich wirklich einen Fehler gemacht habe. Dann kann ich das auch zugeben.

    Anders als meine Kollegin, die das Ganze erst seit einigen Monaten mitmacht, kann ich nicht auf Schönwetter machen und ihm das Ego aufpolieren, nur damit er sich gut fühlt, denn ich habe meistens doch eine ganze Litanei abzuarbeiten. Und ehrlich gesagt, bin ich auch der Meinung, dass jeder sich am Arbeitsplatz einigermaßen zusammenzureißen hat.

    Ihn einfach ins Leere laufen zu massen bringt nichts. Die Dinge aus eigener Sicht dazulegen, macht ihn indes aggressiv. Sein Ego zu streicheln sehe ich nicht ein, und ich habe dafür auch keine Zeit. Gibt es nach eurer Meinung eine andere, bessere Strategie?

    Schon einmal vielen Dank fürs Lesen und eure Rückmeldugen!

    LG Hilde
    Offizielles Schneggla von Garfield_3k

  2. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Wenn er tatsächlich was auf Arbeit trinkt = Alkohol?, so dass er nach Hause gefahren werden musste, frage ich mich wie das die Vorgesetzten nicht mitbekommen haben? Und zweitens ob es bei euch sowas wie eine betriebliche Sozialberatung gibt? Mit denen würde ich dann zumindest Kontakt aufnehmen, die können euch beraten und helfen. Auch bzgl. Aggressionen etc.

    Wenn du sowas nicht tun möchtest, dann würde ich ihm ins Leere laufen lassen und ihn evtl. auf seine Aggressionen direkt mal ansprechen, sofern sie wieder vorkommen - beispielsweise Lieber Xy, es mag sein, dass XY, aber diesen Ton empfinde ich als bedrohlich, agrressiv, etc. bitte unterlass das.

    Evtl. kann die Kollegin ihm sein Auftreten auch nochmal bestätigen, evtl. fällt es ihm dann auch besser auf, wie er sich verhält.

    Das Gerede über Studierte würde ich ignorieren, manche Leute reden eben doof daher. Evtl. betont ihr das auch zu sehr, da steigt er dann eben noch mehr darauf ein.
    Da ich mir seit einiger Zeit mit einer Kollegin (ebenfalls studiert) das Büro teile, merke ich, dass sich bei ihr dasselbe anbahnt.

    Ansonsten ständig ins Büro platzen, könnte man verhindern, indem man ihm häufig darauf anspricht, dass man gerade viel zu tun hat, Telefonate eben dann führt, wenn er den Raum betritt, so dass er leise sein muss und irgendwann geht etc. Ein Schild vor die Tür, Besprechung bitte nicht stören...

    Auch da wiederum alles direkt und unmittelbar ansprechen, dass das jetzt nicht möglich ist.


    Ich selbst habe auch so meine Probleme mich bzgl. Kollegen an den Vorgesetzten zu wenden - einmal daraus gelernt, da kann schnell ne Dynamik enstehen, die man nicht möchte.

    Daher nehm ich solche Angebote, wie wenn ich Probleme mit Kollege Y haben, kann ich jederzeit kommen, auch nicht jederzeit an.

    Ich würde daher an mehreren Stellen ansetzen:
    an dir - damit du das besser erträgst
    an ihm- weil er sich so verhält
    und mir dann Hilfe holen, wenn alles nichts bringt. Manchmal gehts trotzdem nicht ohne oben.
    Geändert von Inaktiver User (31.10.2015 um 13:38 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Falls ihr ein größerer Betrieb seid, habt ihr einen Betriebsarzt/ärztlichen Dienst. Da einmal nach Umgang mit alkoholbedingter Auffälligkeit am Arbeitsplatz nachfragen.

    Manche Betriebe haben auch einen Suchtbeauftragten. Oder beim Betriebsrat nachfragen, falls ihr sowas habt.

    Ansonsten ist "Decken" eines Auffälligen/Süchtigen - und genau das tut ihr, wenn Vorgesetzte nicht "mitbekommen", dass er wegen Alkohols/Trunkenheit nach Hause gefahren werden muss sowohl für das Team als auch für den Trinkenden/Konsumierenden selbst das Schädlichste, das ihr tun könnt!

    Was der Mensch in seiner Freizeit tut oder lässt, ist seine Sache. Aber am Arbeitsplatz herrscht Nüchternheit - sowohl was Trinken, Restalkohol oder substanz-/verhaltensbedingte Auffälligkeiten betrifft.

    Mitleid und Vertuschen ist auf jeden Fall nicht nur nicht zielführend, sondern eine fortschreitende Verschlimmerung für alle Beteiligten! Durch Weggucken und Beschwichtigen (das, was deine Kollegin da tut, ist genau das. Sie "streichelt" die Aggressionen weg und beschwichtigt den Aggressor) wird nichts, aber auch gar nichts "besser".

  4. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Niemand muss sich von einem Kollegen blöd anmachen lassen. Auch nicht, wenn er/sie einen Fehler gemacht hat. Fehler passieren. Da muss man drüber reden - aber sachlich und ohne Emotionen.
    Wenn dein Kollege immer wieder unsachlich wird, musst du das mit eurem direkten Vorgesetzen klären. Immerhin halten dich solche Auftritte von der Arbeit ab und Arbeitszeit ist für das Unternehmen bares Geld.

    Wenn ihr den Eindruck habt, dass sein Verhalten zum Teil auch auf Alkoholmissbrauch zurückzuführenb ist, solltet ihr das ebenfalls bei einem Vorgesetzten ansprechen. Zum Schutz des Kollegen, vor allem aber zu eurem Schutz. Wer regelmäßig am Arbeitsplatz unter Alkoholeinfluss steht, wird Fehler machen - die dann auch auf euch zurückfallen können.
    Lass dich nicht in die Mitleidsfalle locken. Alkoholikern durch gutes Zureden helfen zu wollen, ist verschwendete Zeit. Auch ein Betriebsarzt wird nicht mehr tun können, als dem Betreffenden zu sagen, wie fatal sein Verhalten ist und ihm zu raten, sich Hilfe zu holen. Er wird sein Verhalten vermutlich nicht ändern.

  5. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Solche Menschen verstehen es oft nur, wenn sie mal genauso scharf zurückgefahren bekommen, wie sie austeilen.

    Sonst den Vorgesetzte/Vorgesetzten einschalten. Das mit dem Alkohol würde ich nicht ansprechen, solange da nicht Gewissheit besteht, dass es wirklich ein Alkoholproblem gibt.

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    AW: Unangenehmer Kollege

    Sag ihm, dass er dir zu negativ ist.

    Dass du Angst hast, er könnte dich anschreien, verstehe ich nicht. Er ist ein normaler Kollege. Sag ihm, dass du das meldest beim Chef und mach das dann auch!

    Desweiteren würde ich ihm erklären, dass ihr auf der Arbeit seid und dort ein geschäftlicher Umgangston an den Tag zu legen ist und kein Waschweibergekreische.

    Jedenfalls verstehe ich deinen Text so. Dass man auch mal ernst und laut auf wichtige und dringende Sachverhalte hinweisen muss im Arbeitsalltag, ist allerdings auch normal. Ist ja auch kein Sanatorium so ein Büro.

    Aber eingeschüchtere Bürodamen sind wohl genau das, worauf er bei euch setzen kann. Merkwürdig.

  7. User Info Menu

    AW: Unangenehmer Kollege

    Hallo zusammen,
    vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen! Ich versuche im Folgenden, erst einmal die Fragen zu beantworten, die sich ergeben haben:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn er tatsächlich was auf Arbeit trinkt = Alkohol?, so dass er nach Hause gefahren werden musste, frage ich mich wie das die Vorgesetzten nicht mitbekommen haben?
    Unser Betrieb erstreckt sich über mehrere Gebäude, und sein Büro ist aus Sicht der meisten Vorgesetzten relativ abgelegen. Von denen kommt da kaum jemand gewohnheitsmäßig vorbei.
    Ungünstigerweise ist auch sein Einsatzleiter in einem anderen Gebäude untergebracht. Er erkennt übrigens die Aufträge seines Einsatzleiters nicht an und unterwandert sie. Das hat er schon des öfteren mal in der Gegenwart mehrerer Personen, so auch mir, fallen lassen. Ich vermute, dass er allgemein ein Problem damit hat, dass ihm jemand Arbeitsaufgaben gibt. In der Tat gebe auch ihm ihm regelmäßig Arbeitsaufträge, da er auch meiner Abteilung gegenüber eine Dienstleistungsfunktion hat.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und zweitens ob es bei euch sowas wie eine betriebliche Sozialberatung gibt?
    Es gibt eine Konfliktberatung mit Möglichkeit der Mediation. Ersteres kann ich mir vorstellen. Das würde dann darauf hinauslaufen, dass ich die Situation(en) schildere und mir die Fachkraft hoffentlich erzählen kann, wie ich damit äußerlich und/oder innerlich besser umgehen kann. Mediation würde voraussetzen, dass er ins Gespräch eintritt, und das kann ich mir bei ihm nicht vorstellen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit denen würde ich dann zumindest Kontakt aufnehmen, die können euch beraten und helfen. Auch bzgl. Aggressionen etc.
    Vielen Dank für den Hinweis! Ja, ich glaube, es ist jetzt so weit. Es geht schon zu lange so, und ich merke, dass ich dem Ganzen ein Ende setzen will. Andernfalls hätte ich auch nicht diesen Strang eröffnet.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich selbst habe auch so meine Probleme mich bzgl. Kollegen an den Vorgesetzten zu wenden - einmal daraus gelernt, da kann schnell ne Dynamik enstehen, die man nicht möchte.
    Ja, das stelle ich mir halt auch so vor. Hänge ich die Sache oben auf, heißt das zugleich, dass gehandelt werden muss. Und die Dynamik kann ich nicht vorhersehen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ansonsten ist "Decken" eines Auffälligen/Süchtigen - und genau das tut ihr, wenn Vorgesetzte nicht "mitbekommen", dass er wegen Alkohols/Trunkenheit nach Hause gefahren werden muss sowohl für das Team als auch für den Trinkenden/Konsumierenden selbst das Schädlichste, das ihr tun könnt!
    Ist das wirklich das Schädlichste? Vielleicht ist der Job noch das einzige, was dem so etwas wie eine Struktur gibt. Es heißt ja beispielsweise auch, dass Depressive nichts davon haben, große Auszeiten im Job zu haben, weil ihnen das die Struktur nimmt. Andererseits: Für mich ist es schädlich. Das stimmt schon. Und es gibt weitere Leute, denen er mindestens auf die Nerven geht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn dein Kollege immer wieder unsachlich wird, musst du das mit eurem direkten Vorgesetzen klären. Immerhin halten dich solche Auftritte von der Arbeit ab und Arbeitszeit ist für das Unternehmen bares Geld.
    Wir haben unterschiedliche Vorgesetzte. Es gibt halt nur sämtliche operative Schnittstellen. Seinen Einsatzleiter erlebe ich als relativ zahnlos. Dem wird selbst auf dem Kopf rumgetanzt, so wie mir scheint. Wenn ich meinen direkten Vorgesetzten einschalten würde, wäre indes direkt die oberste Ebene erreicht. Das ist dann doch too much, finde ich. Eher tendiere ich dazu, die betriebsinterne Konfliktberatung einzuschalten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Solche Menschen verstehen es oft nur, wenn sie mal genauso scharf zurückgefahren bekommen, wie sie austeilen.
    Das glaube ich bei dem gerade nicht. Der wird richtig aggressiv. Man merkt, dass der eigentlich zuschlagen will und sich gerade noch so zurückhält, was diese Ebene angeht. Das ist übrigens auch so ein Grund, warum ich mich scheue, sein Verhalten offiziell zu melden. In seinen anekdotischen Erzählungen kommt ab und an vor, dass er schon häufiger mit dem Gedanken gespielt hat, anderen aufzulauern und mal 'einen mitzugeben'. Ich kann nicht ausschließen, dass er dazu in der Lage wäre. Mein Freund sagt übrigens auch, dass er sich das vorstellen kann. Er hat ihn mal gesehen.

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Dass du Angst hast, er könnte dich anschreien, verstehe ich nicht. Er ist ein normaler Kollege. Sag ihm, dass du das meldest beim Chef und mach das dann auch!
    Er hat mich im letzten Frühjahr mal richtig angebrüllt, nachdem ich ihm in einem Punkt, auf dem er beharrt hatte, nicht Recht gegeben hatte. Das war so laut, dass es noch mehrere Türen weiter zu hören war. Insofern ist diese Hemmschwelle bereits einmal überwunden. Wenn es nochmal passiert, muss ich was tun. Das ist klar. Ich habe die Vermutung, dass es darauf hinausläuft, denn seitdem geht der mit meinen Arbeitsaufträgen noch widerwilliger um.

    Nochmals vielen Dank an euch alle!
    Offizielles Schneggla von Garfield_3k

  8. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Sorry, aber das verstehe ich jetzt nicht:
    - Er brüllt dich so an, dass man es noch einige Türen weiter hört
    - er spricht von gewalttätigen Gedanken und du traust ihm Gewalt auch zu
    - du hast Angst vor deinen verbalen Übergriffen
    - du weißt, dass Aufträge nicht oder nicht richtig erfüllt und damit dem Unternehmen schadet
    - er trinkt im Job - und zwar so, dass er schon mehrfach nicht mehr arbeitsfähig war und nachhause gebracht werden musste....


    Und da machst du dir noch Gedanken, dass ihm was fehlen könnte ohne feste Struktur im Tagesablauf? Da willst du die Geschichte "nicht so hoch" hängen? Was soll denn noch passieren, bevor du aktiv wirst? Willst du warten, bis er tatsäch ausrastet und jemanden tätlich angreift? Willst du warten, bis er betrunken einen Fehler macht, unter dem dann alle zu leiden haben, weil es Ärger mit den Chefs gibt oder womöglich jemand zu Schaden kommt?
    Du hast Verantwortung in aller Linie für dich. Also mach was!

  9. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Klingt ein bisschen co-abhängig.
    Und ja, es ist das schlechteste, den weiter mit durchzuziehen, als ihm die Quittung für sein
    tun zu präsentieren.
    er muss ja nichts ändern, wenn er immer so weitermachen kann.

  10. Inaktiver User

    AW: Unangenehmer Kollege

    Aber das heißt ja, der Mann ist eine Gefährdung für die Allgemeinheit Da hilft nur, sofort zum Chef und das alles auf den Tisch bringen. Zeugen für dieses Fehlverhalten gibt es ja genug. Oder will sich eine ganze Abteilung weiterhin von einer einzigen Person terrorisieren lassen?

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