@Cariad: Das wäre gut, allerdings befürchte ich, Capreton und rebellin haben recht. Und meine Kenntnisse reichen dazu auch nicht aus. Ich hab auch nur die Grundlagen drauf und unter den Sprachen versteht man dann natürlich das Prinzip - das überall ähnlich ist - aber deshalb kann ich das dann auch nicht gut genug.
Ich hab manches gleichzeitig gemacht, z.B. im ersten Job nach Abschluss in entsprechender Position gearbeitet, Vollzeitstudium nebenbei - man muss ja nicht in alle Vorlesungen, Prüfungen mitschreiben reicht und zuhause die Vorlesungen nacharbeiten und schauen, dass man für Präsentationen, Gruppenarbeiten etc. anwesend ist und dann eben noch freiberuflich Texten, z.B - Das geht recht gut.
@Capbreton: Ich bin noch nicht Ende 30.
Da fehlen mir noch 8 Jahre ...Mir ist bewusst, dass ich da nicht so viele Chancen in dem Alter habe...ich setze deshalb doch auch kein neues Studium an. Das ist sicher nicht mein Plan. Ansonsten hast du natürlich Recht.
Wie gesagt kann ich derzeit vier bis fünf Sachen einbringen. Das ist schon mal was. Daher war auch meine Frage, ob es Sinn macht, nach etwas anderen zu suchen oder ob ich das schätzen sollte, was ich habe...
Ich habe den Eindruck, es ist vollkommen egal, ob ich das, was ich "kann" (Ich kann ja vieles nur ein wenig) mache oder nicht. Es wird eben weder verlangt noch legt da jemand Wert drauf. Ich bringe es ein und dann erhalte ich manchmal doch positive Rückmeldungen, weil meine Art Dinge zu bearbeiten evtl. nicht dem Standard entspricht und dadurch dann doch manchmal was Neues rauskommt. Es ist trotzdem nun mal realistisch gesehen vollkommen irrelevant.
Da wäre dann wieder die Argumentation: Lass es Hobby sein. Wenn ich dann allerdings sehe, wie viele Leute wissen was sie können, wollen und viel daraus machen, auch beruflich, werde ich ein wenig neidisch.
Manchmal habe ich zwar auch den Eindruck, ich weiß was ich kann und will - aber das ist zu viel, um das insgesamt in einem zu verwenden. Damit kommt keiner klar bzw. ist das nicht gefragt. Dafür gibt es Spezialisten. Selbst jemand der Hobbys einbringt, hat oft einen Schwerpunkt und nicht viele.
Bei Bewerbungen pass ich deshalb immer meine Daten an - also lass Vieles weg, dadurch entstehen ja keine Lücken bei mir, aber für Außestehende ein Scheinbild von roten Fäden. Trotzdem habe ich auch den Eindruck, ich werde nie einen richtigen roten Faden haben, selbst wenn ich ihn erscheinen lassen kann. Man merkt es mir an. Egal wie sehr ich mich anstrenge, ein Spezialist wird immer mehr Chancen haben als ich, egal ob ich den Job, den Arbeitgeber oder den Ort wechsle. Dadurch fühle ich mich manchmal im Vergleich zu anderen mit ähnlichen Qualifikationen eingeschränkt.
Das Feedback war, ich setze zu viel voraus bei Erklärungen und Anleitungen. Daran arbeite ich bereits. Es fällt mir jedoch sehr schwer, denn ich kann nicht verstehen, dass das was ich mache, evtl. zu "hoch angesetzt" sein soll, denn ich habe ja nur Grundwissen in verschiedenen Bereichen und alle anderen sind da ja umwickelt von roten tiefgehenden Fäden.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 31
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11.07.2015, 10:29
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Geändert von Erlan (11.07.2015 um 11:13 Uhr)
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11.07.2015, 11:43Inaktiver User
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Mein spontaner Gedanke war, dass Du dazu neigst, Dich zu verzetteln. Wahnsinnig vielseitig interessiert bist, gerne etwas Neues anfängst aber dann schnell die Geduld verlierst.
Was mich an Deiner Vita irritiert: Das Gebiet Pädagogik scheint Dir von allem, was Du anfängst, am wenigsten zu liegen.
Ich kann mir nicht erklären, warum Du ausgerechnet zwei Abschlüsse in Pädagogik hast und die anderen Studiengänge abgebrochen hast. Mit arbeitslosen Pädagogen kann man die Straßen pflastern. Sonderpädagogen haben wahrscheinlich deutlich bessere Aussichten, aber nach Deinen Schilderungen bist Du als Sonderpädagogin eine glatte Fehlbesetzung.
"Das Wirtschaftliche" ist so eine Sache. Grundkenntnisse in BWL haben hunderttausende Absolventen. Kenntnisse aus einem abgebrochenen Studium sind da nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal.Wie gesagt kann ich derzeit das pädagogische, wirtschaftliche, Programmieren und Bildbearbeitung einbringen. Das ist schon mal was.
Und leider ist "Bildbearbeitung" auch eine Allerweltsqualifikation. Das fällt unter "was Kreatives" und "was mit Medien".
Das "Programmieren" müsste man präzisieren. Das ist ein wenig wie "Musizieren". Das kann bedeuten, dass jemand mehrere Instrumente konzertreif spielt - oder nach Feierabend zum Leidwesen der Nachbarn eine Viertelstunde lang auf der Geige herumsägt.
Da darf man sich nicht ins Boxhorn jagen lassen. Ich kenne relativ viele Leute, die klassische Karrierefächer studiert haben, beruflich gut situiert sind, sich aber mit ihrer Tätigkeit nicht besonders identifizieren. Und andere, die nach ihrer Neigung gehen, finanziell aber auf keine grünen Zweig kommen.Da wäre dann wieder die Argumentation: Lass es Hobby sein. Wenn ich dann allerdings sehe, wie viele Leute wissen was sie können, wollen und viel daraus machen, auch beruflich, werde ich ein wenig neidisch.
Dass jemand das Hobby zum Beruf macht, darin die totale Erfüllung findet und obendrein wirtschaftlichen Erfolg hat, ist eher die Ausnahme. Gerade "Medien und Gestaltung" scheint fast eine Garantie dafür zu sein, dass man mit 35 noch wirtschaftlich von den Eltern abhängig ist.
Den Eindruck habe ich nach Deinen Schilderungen auch.Manchmal habe ich zwar auch den Eindruck, ich weiß was ich kann und will - aber das ist zu viel, um das insgesamt in einem zu verwenden. Damit kommt keiner klar bzw. ist das nicht gefragt. Dafür gibt es Spezialisten.
Aus Deinem Eingangsbeitrag wird auch nicht so ganz klar, wo Du eigentlich hinwillst. Da sind tausend Versatzstücke, die Du irgendwie irgendwo einbringen könntest, aber man erkennt das große Ganze nicht und findet keine klare Linie.
Strebst Du lang- und mittelfristig Sicherheit in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis an oder geht es in Richtung Selbständigkeit mit allen Chancen und Risiken? Wie wichtig ist Dir der finanzielle Aspekt? Die Aufstiegschancen?
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11.07.2015, 12:02
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Ich arbeite in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und verdiene inzwischen recht gut in Kombination mit der nebenberuflichen Dozententätigkeit, die ich auch wieder angefangen habe. In der Kombination ist meine finanzielle Sicherheit auf jeden Fall gegeben und meine Zukunft abegesichert, damit ich wenigstens in meiner Freizeit die Hobbys ausleben kann.
Ich denke, ich kann gut in einem Angestelltenverhältnis leben, sofern flache Hierarchien und Gestaltungsspielraum geboten sind.
Mir ist bewusst, dass ich keinerlei Alleinstellungsmerkmale habe und auch nie haben werde...
Ich glaube schon, dass es für mich ein großes Ganzes gibt, aber dass es eben nicht berufetauglich ist und so auch nicht akzeptiert wird. Für mich ist die klare Linie gegeben, aber für andere nicht und das wird es nie sein.
Aufstiegschancen hätte ich gerne, aber da fehlt mir das Spezialistentum, für das ich nie aus Sicht anderer geeignet sein werde oder eben ein alleiniges Ziel...meine Ziele sind da viel zu schwammig für die Mehrheit...oder die Fähigkeit zu verstehen, warum manche etwas nicht verstehen...etc.
Ob mir das pädagogische liegt, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, ich musste mir eben irgendwann Gedanken machen, was ich schaffen kann, damit ich nicht in Capretons zugedichteten Alter immer noch herumlungere. Und da blieb das übrig. Da es relativ einfach war, hab ich dann eben noch mal eines dran gehängt, und das nebenbei und dann wiederum nebenbei noch andere Sachen gemacht, etc.
Deshalb bin ich auch froh, dass ich derzeit einiges einbringen kann, was nicht ursprünglich dazu gehört, gleichzeitig ist mir bewusst, bei einem Wechsel wäre es evtl. nicht so. Trotzdem glaube ich auch, dass es mir in einem anderen Beruf vielleicht nicht anders ergehen würde, ich wäre immer irgendwie fehl am Platz, weil ich fehl am Platz bin. Die Erkenntnis ist irgendwie ein wenig traurig...vor allem, weil ich auch mit oder vielleicht auch gerade wegen meiner Deplazierung pädagogisch gut mit Menschen zusammenarbeiten kann. Die Zielvorgaben, die ich habe, erfülle ich. Nur eben nicht so, wie man es eigentlich erwartet - weil ich das wohl nicht kann.
Heißt also damit abfinden, dass man irgendwie "behindert" in der Arbeitswelt ist, froh sein, dass ich für meine abgeschlossene Studien unbefristet und im oberen Gehaltslevel bin und das Geld für schöne Sachen ausgeben, um sich wenigstens darüber freuen zu können?Geändert von Erlan (11.07.2015 um 12:17 Uhr)
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11.07.2015, 18:31
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
So etwas suchen manche Unternehmensberatungsgesellschaften. Die bilden für bestimmte Aufgabenstellungen interdisziplinäre Teams - in der Hoffnung, damit "ausgetretene Pfade" zu vermeiden und neue, kreative Ansätze zu finden.
In der Branche kann es jedoch häufig sehr arbeitsintensiv und knallhart zugehen.
Nach Deinen bisherigen Schilderungen liegt es Dir wohl eher nicht, denn Du musst in der Lage sein, die Lernenden bei ihrem Kenntnisstand abzuholen. Wenn Du immer wieder zu viel voraussetzt, können Dir die Teilnehmer nicht folgen und die Schulung ist für die Katz'.
Das ist eine Typfrage. Ja, manche können sich damit abfinden und viele müssen es auch - viele davon gerade auch im unteren Gehaltslevel.Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Christian Fürchtegott Gellert (1715-69)
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16.07.2015, 07:29
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
...nur angelesen, schwindet das Interesse, deinen Text weiter zu verfolgen, du springst hin und her, welche konkreten Fähigkeiten du schon bis jetzt konstruktiv eingebracht hast, geht nicht hervor.
Was du MAL studiert hast, was du GERNE als HOBBY machst, es macht auf mich den Eindruck, dass du mal aktuell herausfinden musst, was DU KANNST und was DU WillST!
Dein Text vermittelt den Eindruck, dass du aus "ich weiss eigentlich nicht" einen umfangreichen Erzählblock aufbereiten kannst. Wenn man ihn dann tatsächlich zuende liest, weiß man nix mehr und ist konfus, was du eigentlich sagen wolltest.
Schaff dir Klarheit und erde dich, wer du jet bist und nicht wer oder was du sein willst! Alles Gute dafür - denn das wird dir hier auch keiner sagen können...
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16.07.2015, 07:43Inaktiver User
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Hallo Erlan,
von dem was Du kannst und gerne tust:
IT Beratung oder IT Projektleitung. Wenn Du tatsächlich noch so jung bist, würde ich einen Bachelor Informatik oben drauf setzen und Du bist perfekt geeignet. Du hast einige Fähigkeiten, die reine Nerds nicht haben, die finden alle Einsatz.
VG
Amavah
Ps: Lernsoftware für große Unternehmen: "mein" großes Unternehmen vergibt die Programmierung nach near- oder offshore. Da ist noch ein Brückenkopf dazwischen ... die Position lohnt sich eher als die Programmierung selbst.Geändert von Inaktiver User (16.07.2015 um 07:52 Uhr)
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16.07.2015, 08:15Inaktiver User
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Ist doch prima. Warum bleibst du nicht dabei?
Offensichtlich geht es dir um Selbstverwirklichung. Du möchtest alle deine unterschiedlichen Interessen in einem einzigen Beruf unterbringen und dafür anerkannt werden - das scheint mir ein wenig illusorisch zu sein.
Du wirkst auf mich sehr sprunghaft und unsicher - das geht wohl auch anderen so.
Das ist offensichtlich nur dein eigenes Gefühl, sonst würdest du nicht immer wieder Jobs bekommen.
Manche Menschen studieren gerne, sie funktionieren sehr gut innerhalb der klaren Strukturen von Schule und Studium: Es gibt Vorgaben darüber, was inhaltlich verlangt wird, wenn man brav arbeitet, bekommt man einen positiven Abschluss etc.
Sobald es auf die "freie Wildbahn" des Berufslebens geht, werden sie unsicher: Was will ich, was kann ich, passe ich dazu....
Oft bestehen auch Unsicherheiten bezüglich des Selbstbildes: Man möchte erfolgreich sein und von anderen anerkannt werden, ist aber nicht imstande, ein konsistentes Bild von sich selbst aufzubauen.
Du schreibst, du weisst eigentlich nicht, was du willst - ich denke, das ist das eigentliche Problem. Du hast genügend Chancen, du hast eine Festanstellung - warum baust du nicht diese Tätigkeit aus, statt dir einzureden du seist beruflich irgendwie "behindert"?
Genau.
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16.07.2015, 08:40
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
@ visual2 Ich hingegen finde deinen Text äußerst konfuß und unpräzise. Du sagst selbst, dass du mich als behindert in der Arbeitswelt betrachtest und zeitgleich, dass dies nur mein Eindruck ist. Du bestätigst alles was ich sage und gleichzeitig tust du so, als wären das neue Erkenntnisse...
Mit den Strukturen im Studium und Schule kam ich nicht gut zurecht, nur mit dem Lernen. Aber das kam wohl auch nicht richtig an.
natürlich werde ich in einem forum nicht haargenau erzählen, was ich wie wo wann aus meinen bisherigen Kenntnissen eingebracht habe. Da kann ich ja gleich meinen Namen veröffentlichen und meinen Wohnort....nur angelesen, schwindet das Interesse, deinen Text weiter zu verfolgen, du springst hin und her, welche konkreten Fähigkeiten du schon bis jetzt konstruktiv eingebracht hast, geht nicht hervor.
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16.07.2015, 08:45
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Hallo Erlan,
hast du schon einmal vom Beruf des Technischen Redakteurs gehört?
Ich selbst arbeite in der Dokumentationsabteilung eines großen Unternehmens.
Unsere Aufgaben:
- Erstellen von Anleitungen, Handbüchern, Schulungsunterlagen, manchmal auch Marketingtexten (hängt aber vom Unternehmen ab und dem Einsatzort) oder sonstigen technischen Dokumentationen mit den dazugehörigen Tätigkeiten wie Bildbearbeitung, Layouterstellung etc.
- Koordination des Übersetzungsmanagements
- Terminologiearbeit
- Programmierfähigkeiten sind in diesem Bereich ebenfalls nicht ganz unnütz
- unvm
Was man mitbringen muss:
- Gespür für Sprache
- vermittelnde Fähigkeiten (durch deine Pädagogik-Studiengänge solltest du die mitbringen)
- analytisches und strukturiertes Denken und Arbeiten
- Kenntnisse in den typischen Office-Anwendungen und ggf. Kenntnisse in InDesign, Photoshop oder dergleichen (gibt aber zu allem auch Seminare)
Arbeiten kannst du in nahezu jeder Branche. Industrie (Automobil, Luft- und Raumfahrt etc.), IT, Software. Natürlich kann man auch bei Dienstleistern unterkommen.
Der Beruf ist ursprünglich ein typischer Quereinsteigerberuf gewesen, der oft von Ingenieuren, Physikern, Informatikern etc. gemacht wurde. Quasi von Fachidioten. Bis man erkannt hat, dass sie Anleitungen aus einer völlig anderen Sicht schrieben, als Anwender es brauchten. Also setzte man künftig auch viele Pädagogen ein, die aber leider vom Fachlichen nicht viel verstanden.
Und so etablierten sich mehrere Studiengänge zum Technischen Redakteur, in denen Kenntnisse zum einen zu Kommunikation (Sprache, Linguistik etc.) gelehrt werden, aber auch Grundkenntnisse in technischen Bereichen.
Wenn man nicht unbedingt ein Studium machen möchte, kann man sich auch vom Berufsverband für Technische Kommunikation (kurz "Tekom e.V.", googel einfach mal) zum zertifizierten Technischen Redakteur "ausbilden" lassen.
Eine gute Übersicht zu dem Beruf gibt die Wikipedia-Seite. Dort findest du auch eine Liste mit den Hochschulen, die diesen Studiengang anbieten.
Vielleicht wäre ja das ein Job für dich. Auch wenn es erstmal nicht so klingt, ist der Beruf sehr vielseitig und man kann vielseitig im Unternehmen eingesetzt werden. Ob nun als Schreiberling, Lektor, Projektleiter oder als Koordinator über die organiatorischen Belange, als Terminologe, oder als jemand, der sich um die Integration von bestimmter Software kümmert wie Content Management Systeme, Übersetzungstools, Redaktionssoftware und dergleichen... und es herrscht eine tolle Balance zwischen Kreativität und dem Einhalten von Normen und Richtlinien.
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16.07.2015, 08:55
AW: Quereinsteigerjobs oder was könnte ich machen?
Danke, das klingt wirklich toll ehrlich gesagt. Ich werd den Beruf mal weiter recherchieren...
Photoshop, Indesign kann ich - habe damit mal Werbematerialien erstellt und es wurde dann auch so übernommen und wird weiterhin als Vorlage verwendet. Und ich habe unter anderem auch mal während einer meiner belanglosen Tätigkeiten Handbücher übersetzt und die technischen Dokumentationen der Ingenieure bearbeitet.




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Was mich auch ein wenig davon wieder abhält, ich hatte erst diese Woche das Feedback meiner Vorgesetzten, dass ich zuviel bei den Kollegen voraussetze.
