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    AW: Neuer Job und unglücklich! Kündigen nach nur ein paar Wochen?

    Hallo, es sind wirklich ein paar Jahre vergangen. Danke für dein damalige Reaktion, @endlichvierzig78

    Kurzes Update:
    Ich habe mich damals krankschreiben lassen. Es ging einfach nicht mehr. Es war wirklich ganz schlimm, ich habe dolle abgenommen gehabt, war kurz vor einem Burnout. Die Ärztin hat das alles richtig erkannt. In der freien Zeit habe ich mich aber trotzdem aktiv um Bewerbungsgespräche gekümmert. Kurz vor dem Ende der Probezeit kam von der "Horrorfirma" aber die Kündigung. Ok, dann hatte sich das eh erledigt. Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche, zwei Zusagen und musste mich dann entscheiden.
    Dummerweise habe ich mich aus Loyalität der ersten Firma gegenüber, weil diese wertschätzender mir gegenüber waren, auch für diese entschieden. Arbeitsumfeld war "ok", Geld war "ok", aber die Arbeit selbst war Boreout. Von Ordner kopieren, über sinnlose Arbeitsabläufe, über gaaaaaaaaanz viel Langweile war alles dabei. Ich habe also recht schnell wieder nach etwas Neuem gesucht :D :D :D
    Ich habe sogar der zweiten Firma geschrieben, ob die Stelle nicht doch noch frei ist. Diese war aber leider besetzt.

    Wie auch immer, ich habe 11 Monate ausgehalten und just dann habe ich eine Anzeige von meiner alten Firma gesehen, bei der ich vor meinem Umzug nach Norddeutschland war. Das war damals mein perfekter Arbeitgeber und ich bin mit einem tollen Zeugnis dort weg und mit einem bestehenden Kontakten, die ich über die ganzen Jahre aufrecht erhalten habe.
    Letztendlich war es ein kleiner Kampf, aber ich habe ihn gewonnen und letztendlich waren sogar zwei Stellen frei, aber die eine hat besser zu mir gepasst und ich konnte mich Dank der guten Referenzen durchsetzen. Und nun bin ich seit 01.11.2019 bei meinem Traumarbeitgeber und hier bleibe ich, bis die Firma mir mit 60 wahrscheinlich den Vorruhestand anbietet. Das machen die gerne, es ist ein amerikanischer Konzern.
    Was auch immer die Zeit mit sich bringt, wir werden es sehen.

    Mir bleibt nur zu sagen: Entgegen aller Vorurteile und Kritiken meiner Person gegenüber, ich habe mich mir selbst gegenüber immer korrekt verhalten und auf dieses "viele Wechsel sind schlecht" BlaBla gebe ich eh nichts. Probezeit ist für beide Seiten und wenn es nicht passt, dann hat auch der AN das Recht, die Stelle zu wechseln. Klar, man muss sich immer erklären und mehr oder minder um ein Gespräch bitten und letztendlich auch mehr schwindeln, warum und was die Gründe waren. Aber wie man zum Ziel kommt, ist erstmal egal.

    Fakt: Ich bin mit meinem aktuellen AG sehr glücklich und das schon seit über 1,5 Jahren. Man könnte das schon als Rekord sehen, wenn ich mir die letzten 7 Jahre so anschaue :D

  2. Moderation

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    AW: Neuer Job und unglücklich! Kündigen nach nur ein paar Wochen?

    Danke für dein update und toll, dass du es jetzt so gut getroffen hast.

    Bist du denn nun im Norden geblieben und in einer anderen Niederlassung als früher oder zurück in den Süden gegangen?
    Lassen Sie mich niemals in den gewöhnlichen Fehler verfallen, zu meinen, dass ich verfolgt werde, wann immer mir widersprochen wird. Ralph Waldo Emerson

    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Neuer Job und unglücklich! Kündigen nach nur ein paar Wochen?

    Hallo, schön dass du noch geantwortet hast, und noch schöner dass es endlich gut läuft! Es ist so wichtig nicht mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit zu gehen. Ich habe das auch erlebt und bin auch froh jetzt was schönes zu haben!
    Liebe Grüße!

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    AW: Neuer Job und unglücklich! Kündigen nach nur ein paar Wochen?

    Hallo ihr Zwei,
    ich bin 2015 in den Süden zurück gegangen.
    Dort habe ich dann noch ca. 5 Monate für die Chaotenfirma gearbeitet. Dann bin ich 2016 zu einem sehr guten, sehr angesehenen AG in Deutschland gegangen, aber ich war nach über 2 Jahren einfach müde, weiterhin jeden Tag 2,5 Stunden zur Arbeit zu pendeln und es war auch eher ein Sekretärinnen Job. Bin dann in die Sales Firma gewechselt, die mir fast einen Burnout geschenkt hat, von dort aus wieder in den Customer Service als Sachbearbeiterin und von dort aus zurück in den Customer Service meines alten Arbeitgebers, von dem ich Ende 2012 weg bin.
    Alles hat seinen Grund und wenn man oft den Job wechseln muss, weil es einfach nicht passt, dann ist das so. Keiner darf einem dem Kopf dafür abreißen und letztendlich zählt auch die Ehrlichkeit. Wenn ein Arbeitgeber das nicht zu schätzen weiß, ist es auch nicht der richtige Arbeitgeber und die tollen Bewerbungsfragen, wie meine Freundin mich beschreiben würde oder was meine Stärken und Schwächen sind, können sich die Arbeitgeber auch mal sparen.

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