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    Angst um die eigene Position

    Hallo,

    ich habe bei mir in der Firma eine relativ gute Stellung. So und das macht mir inzwischen relativ Angst - denn immer öfters gibt es in Teambesprechungen die Anmerkung, ich hätte zu viel von allem, würde zu viel tun, einerseits wohl auch, weil ich die einzige bin, die die Software erhalten hat und dadurch die Organisationstätigkeiten übernimmt, andererseits wird das wohl aber auch nicht mehr als so toll betrachtet - denn wenn ich krank bin oder im Urlaub, kann mich keiner vertreten (Aussage der anderen)

    Krank bin ich mit Abstand am seltensten und Urlaub den nehme ich natürlich, bereite aber alles so vor, dass meine Abwesenheit unbemerkt läuft - ich hab viel automatisiert. Ich mache viele Dinge gleichzeitig und muss da eben auch ein gutes Timing haben, heißt, wenn was in meinem Urlaub raus muss, bereite ich es so vor, dass mein Kollege, der eh im Dienst ist, das Ding nur zu einem bestimmten gewünschten Zeitpunkt raus gibt - damit es so aussieht, als wäre es tagesaktuell. (geht natürlich nur bei bestimmten Sachen)

    Also wenn ich weg bin, weiß jeder weiß was er zu tun hat. Damit niemand was suchen muss, lege ich es schon raus, ich schreibe eine Anleitung raus, um den Leuten zu erklären wie es geht. Und das ist der Punkt, ich habe oft genug versucht Anleitungen herauszugeben, aber interessiert hat es niemanden, alle waren froh, dass es einer macht. Nach sage und schreibe 2 Jahren hat ein Kollege nach 500 Anleitungen, mal eine angeschaut und versteht wie das System funktioniert.

    Irgendwie kommt es mir mit der gehäuften Kritik so vor, als wär alles was ich getan habe, plötzlich nicht mehr gefragt und toll sondern ein Risikofaktor.

    Zusätzlich war ich bisher auch ohne hierarchische Gliederung eingebunden - nun hat die Geschäftsführung eine Stellvertretung und die "muss" sich jetzt auf Anordnung auch für meine Vorgänge interessieren. Vorgestellt wurde mir die Person auch mit den Worten, dass ich es ja nicht hätte machen wollen, daher musste es jetzt jemand anderes sein. Gut, ich habe tatsächlich nicht nach internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten geschaut und kein entspanntes Verhältnis zur Geschäftsführung, daher kann man solche Äußerungen nicht ernst nehmen. Aber ich habe durchaus nach mehr verantwortungsvollen Aufgabenbereichen gefragt - nach 4 Monaten und mehrfachen Nachfragen, habe ich dann ein Projekt erhalten (mehr nicht). Aber auch da, habe ich klar geäußert, dass mir das nicht ausreicht.

    Zusätzlich noch: Meine Kollegen äußern nun in den gemeinsamen Besprechungen, dass bestimmte Bereiche nicht passen - auf Nachforschungen hin vom Stellvertretenden kommt dann natürlich, dass ich die Infos erhalten habe - nun muss ich mich rechtfertigen - aber ich habe die natürlich weitergeleitet, sogar schriftlich und mündlich (kein Problem, hab ich natürlich alles dokumentiert und ich finde es in einer Minute wieder) - nur haben die anderen auch noch vergessen, dass sie Infos erhalten haben.

    Ich fühl mich irgendwie "demnächst aussortiert". Vielleicht mache ich ja tatsächlich alles falsch und glaube nur, das sei gut so, wie es ist...

    Es mag sein, dass ich das alles nur subjektiv in eine Richtung empfinde (gegen mich), aber klingt das so, als müsste ich mir Gedanken um meinen Job machen? - jedenfalls in der Art und Weise, wie ich ihn kenne? Das ist zumindest mein Gefühl, da ich nur widersprüchliche Rückmeldungen bekomme.

    Aus lauter Panik, habe ich diese Woche auch ein paar Bewerbungsschreiben losgeschickt. Es waren auch ein, zwei interessante Stellen dabei...das lässt mich nicht ganz verzweifeln...
    Geändert von Feenstaub12 (10.04.2015 um 21:55 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Angst um die eigene Position

    Natürlich ist es ein Risiko für ein Unternehmen, wenn nur eine einzige Person sich in bestimmten Abläufen auskennt. Es führt auf Dauer kein Weg daran vorbei, dass Du jemanden als Vertretung und Backup einarbeitest. Das würde Dich ja auch entlasten.

    Wieso deshalb Dein Job bedroht sein soll, verstehe ich nicht. Wenn es, wie Du schreibst, um den Job geht, wie Du ihn kennst (d.h. wie Du ihn Dir bisher eingerichtet hast) - dann ja. Da wird Dir aber ein Wechsel nichts nutzen, Teamfähigkeit wird überall verlangt.
    Geändert von Inaktiver User (11.04.2015 um 07:37 Uhr)

  3. User Info Menu

    AW: Angst um die eigene Position

    Ganz ehrlich, die Einarbeitung habe ich schon mehrfach selbst initiiert. Nur hat da keiner Interesse dran (von den Kollegen), denn die haben auch noch "weniger Zeit" als ich (empfundene Aussage), etc.

    Und wie gesagt habe ich zwar immer nur die technische Ausstattung dafür enthalten, aber auch dafür gesorgt, dass die anderen das auch bekommen und da nachgerüstet wird.

    Ich bin die letzte, die Dinge nicht weitergibt und andere nicht in die Prozesse einweiht. Aber trotz alldem verlässt sich jeder darauf, dass ich es mache.

    Gleichzeitig wird es als nicht besonders toll empfunden, dass nur ich das mache.

    Lust sich damit zu befassen hat aber keiner - da kommt dann sowas wie: Dann komm doch zu uns ins Büro und mach das mal, aber nicht im Sinne von, damit ich da auch weiß wie das geht, sondern damits funktioniert und ich weiter arbeiten kann - also die bequeme Variante.

    Was hat das denn mit mangelnder Teamfähigkeit meinerseits zu tun? Sind das dann nicht eher die anderen mit der mangelnden Teamfähigkeit, die Angebote zur Einarbeitung und Einweihung in Themen nicht nutzen wollen? Gleichzeitig aber jammern, dass sie ja, wenn ich weg bin, nichts wissen.

    Ich gebe daher auch Infos, Anleitungen, etc. schriftlich weiter, werde aber trotzdem nach Weitergabe gefragt, ob ich da was habe und muss das dann mehrfach wiederholen, dass ich da ja schon eine Info raus gegeben habe und der Kollege das auch erhalten hat.

    Und ja, die sind eigentlich auch verständlich - ich teste das mehrfach vor Weitergabe aus und schreib beruflich nicht so wie hier. Vielleicht ist aber die Lücke nach ein paar Jahren inzwischen so groß, dass da ganz von Vorne angesetzt werden muss.

    Ich empfinde es schon als Belastung,wenn ich mein Aufgabengebiet einschränke, schließlich langweilie ich mich schnell auf Arbeit, sobald ich was verstanden habe. Vieles ist auch aus Langeweile heraus enstanden.

    Gleichzeitig biete ich auch vernetzte Lösungen an (innerhalb vom Team) und wenn ich da dann mal nach Übernahme von bestimmten Aufgaben frage (die andere auch machen könnten), fühlt sich keiner angesprochen - zu viel zu tun, ich hab ja mehr Zeit, etc.

    Die haben zwar tatsächlich weniger Zeit als ich zur Verfügung, aber auch weniger umfangreiche Projekte, und mir fehlt sogar noch ein wenig Zeit, um meine Projekte vollständig zu bearbeiten.

    Eine sinnvolle Aufteilung im Team fände ich da eher zielführend.

    Dass Teamarbeit überall gefragt ist, ist mir schon bewusst.
    Geändert von Feenstaub12 (11.04.2015 um 09:07 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Angst um die eigene Position

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Eine sinnvolle Aufteilung im Team fände ich da eher zielführend.
    Wer entscheidet denn, was sinnvoll ist?

  5. Inaktiver User

    AW: Angst um die eigene Position

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Krank bin ich mit Abstand am seltensten und Urlaub den nehme ich natürlich, bereite aber alles so vor, dass meine Abwesenheit unbemerkt läuft...
    Und was ist, wenn dir morgen einer ins Auto fährt und du vier Wochen in der Klinik liegst? Ich finde es bedenklich, dass eine Vertretung nur dann klappt, wenn sie gut vorbereitet wird.

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Also wenn ich weg bin, weiß jeder weiß was er zu tun hat. Damit niemand was suchen muss, lege ich es schon raus, ich schreibe eine Anleitung raus, um den Leuten zu erklären wie es geht. Und das ist der Punkt, ich habe oft genug versucht Anleitungen herauszugeben, aber interessiert hat es niemanden, alle waren froh, dass es einer macht.
    Ganz ehrlich: Wenn ich "einfacher" Arbeitnehmer wäre, würde ich mich auch um nix kümmern, wenn ich wüsste "Feenstaub macht das schon". Hast du dir mal überlegt, welche zusätzliche Arbeit du dir aufhalst, um all diese Anleitungen zu schreiben? Ist es wirklich Fürsorge für die Kollegen - oder eher der unterbewusste Versuch, zu dokumentieren, wie unentbehrlich du bist?


    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Zusätzlich war ich bisher auch ohne hierarchische Gliederung eingebunden - nun hat die Geschäftsführung eine Stellvertretung und die "muss" sich jetzt auf Anordnung auch für meine Vorgänge interessieren.
    Findest du es nicht normal, dass sich Vorgesetze dafür interessieren, was im Unternehmen abläuft? Sie tragen schließlich die Verantwortung, also müssen sie auch wissen, was Sache ist.


    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Vorgestellt wurde mir die Person auch mit den Worten, dass ich es ja nicht hätte machen wollen, daher musste es jetzt jemand anderes sein. Gut, ich habe tatsächlich nicht nach internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten geschaut und kein entspanntes Verhältnis zur Geschäftsführung, daher kann man solche Äußerungen nicht ernst nehmen.
    Ich kann dir nur dringend raten, Äußerungen der Geschäftsführung ernst zu nehmen. Die sitzen nämlich am längeren Hebel! Hat man dir diese Position angeboten - und du hast abgelehnt? Dann musst du mit den Konsequenzen leben.
    Ein unentspanntes Verhältnis zur Geschäftsführung ist zudem keine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Klar, dass man da noch jemanden anders sucht, der Einblick in die Materie hat.

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Zusätzlich noch: Meine Kollegen äußern nun in den gemeinsamen Besprechungen, dass bestimmte Bereiche nicht passen - auf Nachforschungen hin vom Stellvertretenden kommt dann natürlich, dass ich die Infos erhalten habe - nun muss ich mich rechtfertigen - aber ich habe die natürlich weitergeleitet, sogar schriftlich und mündlich (kein Problem, hab ich natürlich alles dokumentiert und ich finde es in einer Minute wieder) - nur haben die anderen auch noch vergessen, dass sie Infos erhalten haben.
    Wer sind "die anderen"? Deine Kollegen? Oder bist du ihnen vorgesetzt und weisungsbefugt? Wenn letzteres der Fall ist, kannst du einfordern, dass man sich mit den Infos befasst. Du musst es sogar - und Konsequenzen ziehen, falls das nicht der Fall ist. Falls ihr gleichrangig seid, musst du einfach jede Info, die Du weitergibst, akribisch dokumentieren. Im Mailprogramm standardmäßig eine Lesebestätigung einstellen, Mails aufbewahren, oder - in Absprache mit den Vorsetzten - die Infos per Umlauf rausgeben, der dann von jedem persönlich abgezeichnet werden muss. Dann kann keiner mehr sagen: Hab ich nicht gesehen...

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Es mag sein, dass ich das alles nur subjektiv in eine Richtung empfinde (gegen mich), aber klingt das so, als müsste ich mir Gedanken um meinen Job machen? - jedenfalls in der Art und Weise, wie ich ihn kenne?
    Gedanken solltest du dir in der Tat machen. Vielleicht nicht um deinen Job - aber um deine Teamfähigkeit. Was hier so unterschwellig anklingt - "ich kann's, ich mach's - und die anderen sind ignorant und ersetzen kann mich eh keiner" - ist nicht das, was ich unter Teamfähigkeit verbuchern würde.

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    AW: Angst um die eigene Position

    @scales: Die Vorgaben bzgl. was zu tun oder erreichbar ist und das Team, aber die Vorgaben unterscheiden sich innerhalb vom Team, je nachdem wer für was zuständig ist, hat derjenige dann auch andere Ziele zu erreichen - die zusammenhängenden Grundstrukturen hab ich nebenbei erschaffen - ansonsten ist unser Tagesgeschäft sehr unterschiedlich - wir sitzen auch alle in anderen Filialen und haben andere Kunden.

  7. Inaktiver User

    AW: Angst um die eigene Position

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Die Vorgaben bzgl. was zu tun oder erreichbar ist und das Team, aber die Vorgaben unterscheiden sich innerhalb vom Team, je nachdem wer für was zuständig ist, hat derjenige dann auch andere Ziele zu erreichen - die zusammenhängenden Grundstrukturen hab ich nebenbei erschaffen - ansonsten ist unser Tagesgeschäft sehr unterschiedlich - wir sitzen auch alle in anderen Filialen und haben andere Kunden.
    Ich verstehe es immer noch nicht, bist Du denn die Führungskraft?

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    AW: Angst um die eigene Position

    @GuteLaune: Ich sehe es durchaus lockerer, wenn jemand mal krank ist, läuft das ganze auch von allein zu Ende. Und das hat nichts mit Unentbehrlichkeit meinerseits zu tun, im Gegenteil eher mit meiner Entbehrlichkeit. Ich bin schon mal gegen einen Baum gefahren, einen Tag später war der Ersatz aus der anderen Abteilung da. Hat das super gemacht, und sich schnell eingefunden. Ich bin ganz ganz sicher entbehrlich - sonst hätte ich nicht den Titel gewählt.

    Bei planbaren Vertretungen hätte ich persönlich es gerne, dass man mir die wichtigsten Daten nennt - ich finde es ziemlich unkollegial einfach in den Urlaub abzudüsen, wir müssen das vorher planen - ich weiß nicht, wie das bei dir ist? und nichts zu hinterlassen.

    Und wenn was neu ist, ist es doch auch normal, dass das den Kollegen auch vorgestellt wird und mit ner schriftlichen Anleitung hat man auch was in der Hand -das ist bei uns so üblich und kenne das auch aus meinen anderen Jobs so. Das machen die anderen auch so, jeder bringt was mit, etc. Das hat doch nichts mit ich kanns, ich machs und ignoranten Verhalten zu tun...

    Wir haben keinen direkten Vorgesetzten, keiner von uns ist dem anderen weisungsbefugt und es werden nur richtig wichtige Dinge, wie Vertragsunterzeichnungen mit der GL besprochen (die Dame ist weisungsbefugt), der Rest ist in unserem Ermessen (wahrscheinlich weils bei uns im Team - auch wenn ihr das nicht glauben mögt - grundsätzlich gut läuft) - jedes Quartal findet ein Gespräch mit der GL-Frau statt, indem uns gesagt wird, was alles besser sein könnte - aber das wars dann schon.

    Mir wurde doch nichts angeboten, ich wurde abgelehnt. Das Verhältnis ist unentspannt im Sinne von, ich fühle mich nicht Ernst genommen und nicht Wert geschätzt - laut GL passt alles so, wie ich es mache.

    Ich weiß ja nicht, was du da raus liest, aber offensichtlich haben wir vollkommen andere Ausdrucksweisen, denn ich kann nicht alles, ich machs nur gern, aber das hat nichts mit ich machs - weil ichs kann zu tun. Ich kann fast alles schlechter als andere Kollegen, das ist das einzige, was ich ein wenig besser kann. Ersetzen kann man jeden jederzeit, ich habe es noch nie erlebt, dass man nicht ersetzbar ist. Aber gut, dann bin ich nicht teamfähig, ich dachte das heißt, dass man sich abspricht, zusammen arbeitet und jeder sich auch an die abgesprochenen Regeln hält, um gemeinsam das unternehmerische Ziel zu erreichen.
    Geändert von Feenstaub12 (11.04.2015 um 14:39 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Angst um die eigene Position

    @ scales: Steht doch klar und deutlich da, dass es keine gibt, ich bin keine, meine Kollegen sind keine - wir arbeiten an anderen Standorten und treffen uns zu Teambesprechungen. Ich wurde nur von den Kollegen aus dem Team aktiv gebeten, da was zu tun und habe das gemacht - nebenbei und nebendrein mag ich sowieso das ganze Orgazeugs. Nicht von mir aus, aber ich hab das bisher so weitergeführt und von mir aus wurde es im Laufe der Zeit ein wenig mehr, als geplant.

    Ich bin da nicht reingestürmt, hab gesagt, da passt alles nicht, mich wie ne Führungskraft ohne weisungsbefugnis aufgeführt, etc. Ich wurde ermutigt, in dem andere das Bedürfnis genannt haben, und mir übertragen haben.

    Nur jetzt, kommen Zweifel im Team auf, wegen Urlauben, Vertretungen ,etc. - gut aber ich bin ja nicht teamfähig genug das jetzt zu verstehen.

    Ich habe daher ja auch immer alle miteinbezogen, da es deren Wunsch war und Rückmeldung gebraucht habe, ob das verständlich is -wir müssen/wollen es ja alle nutzen.

    Da ich mich verbal nicht toll ausdrücken kann, habe ich die Schriftform gewählt.
    Das hat nichts mit ich möchte gerne andere Menschen dominieren, weil ich soooo unersetzlich bin, zu tun.

    Andererseits wurde ich vor ein paar Wochen wiederum von einer Kollegin gebeten, noch weitere Orgasachen übergreifend für alle zu regeln - sie will das bei einem der nächsten Teams nochmal ansprechen. Daher verstehe ich es nun mal nicht, wenn bewusst wird, ich mach zu viel, keiner hat Ahnung und gleichzeitig ist der Wunsch nach mehr da. Und ich hatte dafür eigentlich geplant zu sagen, eigentlich gern, aber dafür könntet ihr was anderes übernehmen oder aus einem Gebiet halte ich mich dafür weitgehend raus. Mangelt es da wieder an meiner Empathie und Teamfähigkeit und egal wo ich wäre, ich hätte das gleiche Problem, weil ich eine ignorante, dominierende Arbeitnehmerin bin, die sich unkollegial verhält und sich für unersätzlich hält?
    Geändert von Feenstaub12 (11.04.2015 um 14:44 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Angst um die eigene Position

    Zitat Zitat von Feenstaub12 Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht, was du da raus liest, aber offensichtlich haben wir vollkommen andere Ausdrucksweisen, denn ich kann nicht alles, ich machs nur gern, aber das hat nichts mit ich machs - weil ichs kann zu tun. Ich kanns genauso schlecht oder gut wie die anderen. Ersetzen kann man jeden jederzeit, ich habe es noch nie erlebt, dass man nicht ersetzbar ist. Aber gut, dann bin ich nicht teamfähig, ich dachte das heißt, dass man sich abspricht, zusammen arbeitet und jeder sich auch an die Regeln hält.
    Im Prinzip schon, nur irgendwer muss ja die Regeln machen. Anscheinend macht das bei Euch keiner.

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