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    AW: Eure Strategien, um sich nicht über faule/unsympathische Kollegen aufzuregen

    Zitat Zitat von MonaLisa22 Beitrag anzeigen
    Hallo Barbara,

    bei uns ist es halt so, dass wir den ganzen tag über in einem Team zusammenarbeiten, es geht gar nicht darum dass irgendeiner dem anderen eine Aufgabe zuweist, sondern wir müssen uns als Kollegen oftmals untereinander einig werden, wer was übernimmt, wer wen wann dabei ablöst usw.. und wenn ich das Gefühl habe, dass ich oder andere mehr Dienste übernehmen müssen, weil 2 Kolleginnen lieber tratschen und ihre Kaffeekränzchen abhalten, dann bringt mich das auf 180.
    Gibt es jemanden, der das in der Summe mitbekommen kann?
    Denn dann würde ich sagen: Verschwende keine weitere Zeit darauf, dich über die Faulenzer zu ärgern. Es bringt nichts. In der Regel ändern die sich nicht. Halte dich an die anderen Leistungsträger, liefert eure Arbeit mit Kennzeichnung der übernommenen Verantwortlichkeiten ab. Aus den Lücken ergibt sich dann, wer nicht gearbeitet hat. Andere direkt anzuschwärzen kann leider auch auf einen zurückfallen; egal ob man nun im Recht ist oder nicht und wie lange man schon damit zu kämpfen hat, ständig anderen hinterher zu arbeiten. Personenbezogene Kennzeichnungen sind da mein Mittel der Wahl. Man sagt nichts Schlechtes über den anderen, dokumentiert aber zugleich seinen Einsatz und den Einsatz derer, die kooperieren. Statt Nichtleistung wird Leistung thematisiert. Der Rest liegt am Vorgesetzten, der hoffentlich fit ist. Vorgesetzte sind 'Lückenbüßer', die reagieren müssen, wenn Regeln lückenhaft befolgt werden.
    Geändert von Hildegard_K (13.09.2014 um 11:18 Uhr)
    Offizielles Schneggla von Garfield_3k

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    AW: Eure Strategien, um sich nicht über faule/unsympathische Kollegen aufzuregen

    Du hattest die beiden um etwas gebeten und dem sind sie nicht nachgekommen. Der nächste Schritt wäre doch, die beiden damit zu konfrontieren und zu fragen, wieso sie dem nicht nachgekommen sind!? Und eben zu erklären, dass das nicht akzeptabel sein kann.
    Dann würden die beiden ja zumindest sehen, dass unkooperatives Verhalten nicht einfach schweigend hingenommen wird. Was sich dann aus der Ansprache entwickelt, muss man dann halt sehen. Aber so entsteht doch der Eindruck, du traust dich nicht, überhaupt den Ärger anzusprechen.

    Ansonsten verstehe ich den Ausmaß deines Ärgers nicht angesichts dessen, dass es beide nur Aushilfen sind. Vielleicht ärgert dich, dass die beiden sich so gut verstehen, dass sie in ihrem Auftreten dir was voraushaben oder du meinst, da sie ja unter dir stehen, müssten sie dir gegenüber besonders spuren.

  3. Moderation

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    AW: Eure Strategien, um sich nicht über faule/unsympathische Kollegen aufzuregen

    Was Abendstille sagt.

    Gerade zu fragen "warum" kann sehr aufschlußreich sein. Manchmal ist man so höflich, daß gerade die Jüngeren noch nicht realisieren daß "könntest du bitte" bedeutet: "mach, jetzt, oder sag mir jetzt, warum nicht" Oder jemand hat keine klare Vorstellung, was von ihm erwartet wird und verdrängt den Auftrag erfolgreich.

    Wenn der Umgangston locker ist, sag ich auch schon mal "so früh morgens so munter zu sein ist unheilig" oder "diskutiert euer Liebesleben draußen, mich interessiert's nicht". (Unvergessen der Kollege, der über die Trennwand brüllte, "Erschlagt eure Dämonen woanders, ich hab einen Abgabetermin!")

    Außerhalb der Arbeitszeit mach' ich nur was, wenn der Chef es explizit anordnet. Erstens, der Chef muß wissen, wenn auf Kante genäht wird. Zweitens, ein Geschenk "nach oben" wird ganz schnell zum Tribut, der dann ständig zu leisten ist.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Eure Strategien, um sich nicht über faule/unsympathische Kollegen aufzuregen

    Wie sehr viele Arbeitnehmer bereits bemerkt haben (außer denen die merkbefreit sind) gibt es immer wieder Kollegen die faul, dreist und im kollegialen Miteinander sehr schmerzfrei sind (wenn sie nicht merkbefreit sind gehören sie Sarkasmus und Ironie Modus an "zu der besonders üblen Sorte, die bewußt immer weghören wenn es was zu tun gibt" Sarkasmus- und Ironie-Modus aus. Wenn sie einen guten Draht zur Chef Etage haben hat man so gut wie verloren, schwer daran zu kommen. Wenn sie im Team immer einen Dummen finden der einen ungeliebten Job übernimmt, auch schwierig daran zu kommen.

    Ist es vielleicht möglich sich bei Euch im Team abzustimmen das die Kollegen die sonst die ungeliebten Aufgaben übernehmen mal fest zusammenhalten und die Verweigerinnen quasi gezwungen werden einzuspringen oder konnte das in üblen Streit ausarten. Ist es möglich zu dokumentieren wer was wann gemacht hat so das in etwa wie oben schon beschrieben dargelegt wird wer wann wieviel was gemacht hat.

    Wenn Du anhand des Umfanges der von dir geleisteten Arbeit belegen kannst das Deine Arbeitszeit komplett produktiv ausgefüllt ist kann Dir zumindest keiner nachsagen Du würdest nicht genug arbeiten.

    Versuch nicht zu viel Ärger und Energie an das Thema zu verschwenden. Wenn Du selbst nicht die Berechtigung hast Druck auszuüben um jemand an die Arbeit zu bekommen und die Chefetage den Druck nicht macht, bringt Aufregerei nichts
    I am

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