So ganz stimmt das nicht.
Ein Zeugnis heißt immer noch, die Wahrheit zu bekunden.
Ein Zeugnis ist eine "Urkunde", also quasi eine "uneidliche Aussage" gegenüber den folgenden potentiellen Arbeitgebern, die jemanden aufgrund dieser Empfehlung einstellen.
Also Lügen muss ein Arbeitgeber nicht in seinem Zeugnis.
Theoretisch könnte ein potentieller neuer Arbeitgeber also durchaus Schadensersatz wegen Täuschung vom alten Arbeitgeber verlangen, wenn er sich auf das Zeugnis verlassen und deshalb einen "Fehlgriff" mit der Einstellung des Arb.-nehmers gemacht hat.
Wenn ein Fehlverhalten in Bezug auf jobrelevante Begebenheiten nachweislich ist, muss sich der Arbeitnehmer durchaus auch eine wahre Aussage und die daraus möglichen Nachteile, für die er ursächlich verantwortlich war, gefallen lassen.
Antworten
Ergebnis 21 bis 22 von 22
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17.03.2014, 13:29Inaktiver User
AW: Ich möchte kündigen und gleich abhauen.
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17.03.2014, 13:55
AW: Ich möchte kündigen und gleich abhauen.
Es ist ja zeitlich absehbar, wie lange Du noch durchhalten musst. Du hast ein Ziel vor Augen und wenn Du daran denkst, müsste es auch nicht gar so schwer sein, sich die letzte Zeit ein wenig zusammen zu reißen. Auch wenn Dein Chef so unangenehm ist... Du bist ihn ja bald los. Alles Gute auch für Deine Zukunft, auch beruflich :-)



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