Liebe Leute!
Mich plagt etwas ähnliches wie ein anderer user hier auch beschrieben hat-ich mache mir Sorgen um meine Zukunft. Ich habe Sozialwissenschaften studiert und bin danach leider in den sozialen Bereich gerutscht. Die erste Stelle war noch ok das war bei einer Kommune im öffentlichen Dienst , die zweite und dritte Stelle in diesem Bereich fiel in den gleichen Aufgabenbereich wurde nur durch Bildungsträger ausgeführt.
Während bei der Kommune auch die Verhältnissmässigkeit Teilnehmer /Pädagogischer Mitarbeiter stimmte, hatte ich bei den Bildungsträgern das Gefühl Freiwild für mein schwieriges Klientel zu sein und keine Rückendeckung von hinten zu bekommen.
Nun bin ich nach einer schlimmen Mobbingerfahrung aus meinem Job heraus mit dem festen Vorsatz mich nie wieder im Bildungträgerbereich zu bewerben.
Ich würde gerne etwas im Bereich Human Ressources machen z.b. als Personalreferent tätig zu werden.
Hat hier jemand Tips für mich wie ich mich beruflich umorientieren kann?
Freue mich über Tips und Anregungen!
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 26
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07.01.2014, 15:38
-Beruflich umorientieren-aber wie?
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07.01.2014, 17:51Inaktiver User
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Ich würde mir erstmal entsprechende Stellenausschreibungen ansehen, um zu schauen, was dafür verlangt wird.
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07.01.2014, 18:14
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Stellenanzeigen hab ich mir schon angeschaut, ich denke ich müsste eine Weiterbildung in diesem bereich machen aber ich denke nicht das mir das irgentwie von der Arge finanziert wird. Desweiteren habe ich mir auch schon gedacht über Zeitarbeitsfirmen zu gehen, aber dort wird einem immer nur das übliche im Bereich Call Center angeboten.
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07.01.2014, 18:24Inaktiver User
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07.01.2014, 18:31Inaktiver User
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Wieso auch?
Du kannst das doch auch selbst finanzieren, z.B. eine Weiterbildung zur Personalkauffrau. Nur weil du nicht mehr im bisherigen Bereich arbeiten möchtest muss dir das doch nicht der Staat zahlen??
Dazu müsstest du halt während der Ausbildung irgendwas anderes arbeiten. Find ich zumutbar.
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07.01.2014, 18:32
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Ja , genau das meine ich. Über eine Zeitarbeitsfirma vielleicht verschiedene Positionen im Personalwesen /Assistenz oder auch nur einfache Sachbearbeitungen ausüben um sich darüber im kaufmännischen Bereich weiterbilden.
Entschuldige wenn ich mich nicht klar ausgedrückt habe;-
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07.01.2014, 18:41Inaktiver User
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Das wäre wirklich ein extremer Glücksfall, wenn Du über die Zeitarbeit ausgerechnet im Personalbereich eingesetzt werden würdest. Grundsätzlich ist Zeitarbeit ja gar nicht so schlecht, wenn man mal was Neues ausprobieren möchte, aber die haben natürlich auch kein Interesse daran, zu Deiner Weiterbildung beizutragen.
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07.01.2014, 18:41
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
... ich wollte mir das auch nicht komplett finanzieren lassen-ich kenne die Doppelbelastung Job -Studium schließlich noch; aber die Agenturen sind momentan diesbezüglich mehr als zugeknöpft.
Es muss bloss einen Weg aus dieser Bildungsträgerschiene geben, irgentwie.
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07.01.2014, 18:44Inaktiver User
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Klar gibt's den: weiterarbeiten und die gewünschte Weiterbildung selbst finanzieren. Hab ich zweimal so gemacht und es hat mir sehr viel genützt - sowohl das inhaltliche, als auch dass es berufsbegleitend war.
Ich meine, die AA kann doch nicht jedem der auf einmal keine Lust mehr auf seinen Job hat eine Weiterbildung finanzieren? Und wegen den Vorkommnissen bisher auf die ganze Branche zu pfeifen find ich erstaunlich. Zumindest bis ich mich anders qualifiziert hätte würde ich nicht hinschmeissen. Auch wenn jeder von uns schon Lust darauf hatte, wo ist es schon heute noch idyllisch im Job...
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07.01.2014, 18:50Inaktiver User
AW: -Beruflich umorientieren-aber wie?
Das hat nichts mit "zugeknöpft" zu tun, die finanzieren Maßnahmen dann, wenn es die Vermittelbarkeit eines Arbeitslosen erhöht. Du könntest aber - wenn ich es richtig verstanden haben - in Deinem bisher ausgeübten Job weiterarbeiten, möchtest nur nicht mehr. Das mag nachvollziehbar sein, ist aber Deine persönliche Angelegenheit.


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