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    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Zitat Zitat von Eteterfon Beitrag anzeigen
    Unterschiedlich bei uns - "Sehr geehrte/r ..." eher selten und das auch eher nach extern oder an "hohe Tiere" im Haus. Bei größeren Verteilern gern "Hallo alle zusammen" oder auch einfach "Hallo Herr XY..." - wir sind aber zu einem großen Teil per Du auch mit anderen Abteilungen, also ist es dann meist "Hallo Vorname".
    So siehts bei uns auch aus - Mittelständler, techniklastig, der Großteil der Mitarbeiter zwischen 25 und 40.
    Meine Standardversion für Verteiler ist "Hallo @alle". Mit der Variante "Dear all" machen sich Kollegen eher lächerlich, zumindest wenn keine Kollegen anderer Standorte im Verteiler sind.

    Zitat Zitat von Promethea71
    Ich schreibe geschäftliche e-mails im Prinzip wie Briefe.

    Sie starten also mit "Sehr geehrte Frau" oder "Sehr geehrter Herr" und schließen mit "freundlichen Grüßen" und vor allem einem vollständigen Footer.
    Den letzten Teil finde ich auch diskussionswürdig. Ich handhabe es so: Wenn mich ein interner Kollege noch nicht kennt, hänge ich meine Signatur an, bei Leuten, mit denen ich ständig in Kontakt bin, lasse ich sie weg. Offiziell muss eine Signatur ran, sobald die Mail das Haus verlässt, intern nicht. Für mich ist das der Service für den Kollegen, dass er die Nummer nicht raussuchen muss, wenn er mich als Reaktion auf meine Nachricht anrufen muss.
    Wie handhabt ihr das?

    Grüße nundenn

  2. Inaktiver User

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Zitat Zitat von nundenn Beitrag anzeigen


    Den letzten Teil finde ich auch diskussionswürdig. Ich handhabe es so: Wenn mich ein interner Kollege noch nicht kennt, hänge ich meine Signatur an, bei Leuten, mit denen ich ständig in Kontakt bin, lasse ich sie weg. Offiziell muss eine Signatur ran, sobald die Mail das Haus verlässt, intern nicht. Für mich ist das der Service für den Kollegen, dass er die Nummer nicht raussuchen muss, wenn er mich als Reaktion auf meine Nachricht anrufen muss.
    Wie handhabt ihr das?
    Ähnlich wie du: Weglassen bei Leuten, die mich kennen, bzw. die wüssten, wie sie schnell meine Telefonnummer o.a. finden. Dranhängen als Service für Leute, mit denen ich selten Kontakt habe.

  3. Inaktiver User

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Im geschäftlichen Bereich immer mit Signatur - es sei denn, eine Mail geht ein paarmal hin und her.
    Auch wenn mich meine Geschäftspartner kennen (viele nicht persönlich, sondern virtuell), gehört die Signatur an jede neue Mail.

    Im privaten Bereich immer ohne.

  4. Moderation

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    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Hinsichtlich des Footers - nach außen immer und es nervt mich enorm, wenn Leute keinen ordentlichen footer habe.

    Intern verwende ich keinen footer, es sei denn es erscheint aus irgendwelchen Gründen wichtig. Bei unserem 3-Frau-Betrieb ist es nie erforderlich - wir haben ja fast ständigen Blickkontakt. ;-))
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  5. Inaktiver User

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Extern selbstverständlich immer "sehr geehrter Herr ..." / "mit freundlichen Grüssen"

    Intern sehr unterschiedlich:

    Bei Leuten, die ich nicht duze und kaum kenne und/oder die hierarchisch oben angesiedelt sind, immer auch "sehr geehrte Frau" / "mit freundlichen Grüssen". Meist ohne Titel, bei einigen Leuten allerdings mit.

    Bei Leuten, die ich persönlich kenne, mit denen ich regelmässig Kontakt habe, die ich aber nicht duze, schon mal "Guten Morgen, Herr ..." oder "Grüessech, Frau ..." (bin in der Schweiz, "Grüessech" bedeutet "ich grüsse Sie" und ist die übliche Begrüssung zwischen Siez-Personen). Und das "mit freundlichen Grüssen" wird ersetzt durch "beste Grüsse".

    Bei Leuten, mit denen ich mich duze, dann ganz klar "Liebe(r) XY" oder auch mal "lieber Kollege" (das auch bei Personen, mit denen ich zwar nicht per Du bin, aber täglich mehrmals geschäftlich zu tun habe). Abschluss auch "beste Grüsse" - ausser bei sehr engen Kolleginnen, mit denen ich auch schon mal privat zu tun habe, da gehen auch mal "herzliche Grüsse".

    Dann gibts bei mir oft noch den Fall, dass ich mich mit jemandem, der hierarchisch relativ hoch angesiedelt bin, seit Ewigkeiten duze, diese Person aber einen Titel trägt, der aus verschiedenen Gründen für das Geschäft wichtig ist (insbesondere oft gegenüber den cc-Empfängern). Da schreibe ich dann schon mal "Sehr geehrter Herr Botschafter, lieber (Vorname)".


    Was gar nicht geht: "Hallo Herr ..." . Finde ich komplett unhöflich. Und was auch nicht geht: die "besten Grüsse" zu ersetzen mit "liebe Grüsse".

    "Liebe Alle" oder ähnlich geht in meinen Augen auch gar nicht, finde ich auch in einem informellen Mail an viele Leute grässlich. Dann besser "liebe Kolleginnen und Kollegen".

    Signatur gegen aussen immer, gegen innen meistens.

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    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Mir kommt das Liebe/Lieber xy im beruflichen Umfeld doch schwer über die Tastatur. Das bleibt meinem Partner, Freunden und Familie vorbehalten. Nur in absoluten Ausnahmefällen benutze ich diese Anrede in mails, die ich aus beruflichen Gründen schreibe.

    Im Job (Unternehmen mit ca. 600 Mitarbeitern, ohne internationale Kontakte) lautet die Anrede daher bei unternehmensinternen mails meist Hallo (Herr/Frau) xy. Das gilt auch für meinen direkten Vorgesetzten, den Geschäftsführer. Das Gleiche gilt für mails an unternehmensexterne Personen, mit denen man gut und vertrauensvoll zusammenarbeit, die aber in der Hierarchie nicht weitaus höher angesiedelt sind. Bei ausgesprochen formellen Außenkontakten lautet die Anrede natürlich Sehr geehrte(r) Herr/Frau xy.

    Die Abschiedformel ist etwas differenzierter:
    Freundliche Grüße bei formellen externen mails,
    Herzliche Grüße bei externen mails, bei denen der Empfänger gut bekannt ist und von mir geschätzt wird,
    Viele Grüße bei den meisten internen Kollegen und
    Liebe Grüße bei Kollegen, zu denen ich einen wirklich guten Draht habe - egal, ob extern / intern.

    Mag vielleicht nicht Standard sein, doch es ist die Vorgehensweise, die zu mir passt. Und Vorgaben gibt es in unserer Firma nicht - also mache ich so weiter.

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    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Wir haben eine interne und eine externe Signatur. Bei Duz-Kollegen lösche ich daraus dann manchmal auch das "Mit freundlichen Grüßen" weg und setze ein

    Viele Grüße
    Luci

    oder

    LG
    Luci

    Letzteres ist echt grenzwertig , weiß ich auch. Nutze ich aber bei Kollegen, mit denen ich privat zu tun habe, oder aber, wenn sie selbst es nutzen. Da bin ich anpassungsfähig und zuweilen schmerzlos.

    Was ich auch noch ganz gern manchmal mache: "Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg". Das macht es etwas persönlicher, ist aber nicht so vertraulich wie "Viele Grüße" oder ähnliches.

    Zur Anrede:
    Normal ist "Hallo Tanja", "Hallo Frau Meier" oder "Hallo Zusammen" (oder wahlweise "Guten Morgen Zusammen"). Da ich meist an größere hausinterne Verteiler schreibe, ist es auch meist das "Hallo Zusammen". Mails, die zwar noch firmenintern sind, aber unsere Zentrale verlassen (also offizieller sind), beginne ich mit "Sehr geehrte Damen und Herren". Zur Hiercharchie: auch an meine(n) Geschäftsführer schreibe ich "Hallo Herr Meier". Das ist bei uns normal. Aber auch wenn er mir manchmal schreibt "Moin Frau Nachname", würde ich eher nicht "Moin Herr Meier" antworten. Wenn ich es täte, würde es aber auch nicht negativ auffallen, denke ich. Ist halt meine persönliche Barriere. Und bei Mails an den Vorstand heißt es natürlich "Sehr geehrter Herr xy".

    "Liebe Frau sowieso" finde ich persönlich ganz furchtbar. Das wirkt auf mich plump-vertraulich und mag ich nicht haben. Das Einzige, was noch schlimmer ist: "Ich grüße Sie"....wobei das ja eher fürs Telefon ist. Finde es richtig schlimm, wenn mir im Hörer Jemand ein "Hallooooo, Frau sowieso, ich grüüüüüße Siiiie" entgegentutet. Wäh
    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

  8. User Info Menu

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Mit dem Thema quäle ich mich schon ziemlich lange rum und vermeide manchmal richtiggehend, Mails zu schreiben

    Da ich meinen Arbeitsplatz nicht mag-entsprechend möchte ich KEINEN mit Liebe/r begrüßen und auch KEINEN mit lieben Grüßen verabschieden!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Anrede der Kollegen mit "Hallo" stimmt für mich als Einziges!

    zum Abschluss.......???????? setze ich im freundlichen Fall eine" geeht so" Kollegen schon mal "Grüßlis von oben/unten" hin-is mir selber peinlich, weil ich das Wort "Grüßli" schon bescheuert finde!
    Freundliche Grüße ist bei Duzkollegen auch blöd

    Zum Chef........aarrrgghhhh.......Lieber Herr Chef-NIIEEMALS
    Sehr geehrter Herr Chef....wenn ich grad sah und ihm nur was besprochenes zuschicke.......

    Liebe Grüße-NIE
    Grüßlis -geht gaarnich

    Mit frreundlichen Grüßen-wo ich ihn grad sah!??

    Am liebsten würd i9ch nur kommentarlos "wie besprochen" schicken

    Mein Problem ist wohl, dass ich das Wort "Liebe/r" zu wörtlich nehme und nicht als Floskel verdrängen und hinnehmen kann
    Geändert von twix25 (24.06.2013 um 23:17 Uhr)
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

  9. Inaktiver User

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das gefällt mir! 'Hallo ...' ist grauenhaft, aber wohl recht verbreitet. Ich mache das nicht mit!
    Ich finde "Hallo" klingt so flapsig, ich vermeide es auch, wenn es geht. Wenn ich die Antwortende bin, reagiere ich auf die Anrede des Schreibers.

  10. Inaktiver User

    AW: Anrede in e-Mails im Beruf - wie ist das bei euch?

    Ich werfe mal eine neue Variante ein: in meiner alten Firma schrieb man gerne 'Liebe Alle".

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