Das ist mir schon klar.
Aber ich bin komplett anders gestrickt, hätte die Situation gar nicht erst dermaßen eskalieren lassen, daher kann ich nicht wirklich sagen, wie ich in dieser Situation vorgehen würde.
Außer: sich endlich mal klarmachen, was du willst und aufhören rumzueiern.
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10.05.2012, 08:47Inaktiver User
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
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10.05.2012, 09:23
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
Sagen wir es mal so, wie ich es sicher empfinde: Ich bin ziemlich sicher, nichts verändern zu können hier. Sowohl mein bald Ex-Kollege als auch ich haben genug Gespräche mit dem Chef hinter uns: Wir können nicht mehr so viel arbeiten, wir brauchen Hilfe, wir wollen Sachen outsourcen. Wir wollen dies und machen das. In der Vergangenheit haben wir es so gelöst, dass wir weit überdurchschnittlich gearbeitet haben. Immer natürlich auch in der Hoffnung darauf, dass das finanziell honoriert wird oder wir aufsteigen können. Oder verantwortlichere Aufgaben kriegen. Mein Chef hat weder das eine noch das andere für uns ermöglicht. Vielleicht konnte er es nicht. Sicher hat er sich aber auch nicht genug eingesetzt. Ich werde nochmal ein Gespräch mit ihm führen. Da steckt nichts drin. Aber - wenn ich ehrlich bin - ich kenne den Ausgang bereits: Er hat keine Lösungsvorschläge. Mein Kollege meinte, er hätte ihm im Abschlussgespräch letzten Jahres einige Dinge an den Kopf geworfen, Missstände, etc. Mein Chef hätte noch nicht mal was dazu sagen können, er war wohl vollkommen hilflos. Mein Kollege sagt, es gab einen Moment, da wusste er, dass bringt hier einfach nichts mehr. Und ich weiß genau, was er meint...
...weil ich befürchte, dass es zu lange dauert, bis ich "ruhig wo anders sitze". Dass es dann zu spät ist.Und warum nicht?
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10.05.2012, 09:26
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
Ich schrieb doch, was ich will: MBA fertigmachen und versuchen, wegzubewerben. Parallel mit Chef reden, schauen, inwieweit er auf meine Forderungen/ Befürchtungen, etc. eingeht. Was spricht gegen den Plan? Jetzt was "über's Knie zu brechen" bringt doch nichts. Weil Tatsache ist auch: von heute auf morgen kriege ich keinen Job. Ich MUSS mich hier noch eine Weile einrichten. Und auch da ist die Frage, wie ich das am Besten machen kann.
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10.05.2012, 09:29
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
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10.05.2012, 09:41Inaktiver User
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10.05.2012, 09:50
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
Warum spricht das dagegen?
Ich schrieb doch, ich werde mich wegbewerben. Nur BIS ich weg bin, muss ich doch schauen, dass es zumindest irgendwie erträglich ist. Und klar, auszuschließen ist nicht, dass es erträglich wird - nur vom Gefühl her: Nein, glaube ich nicht. Also nochmal: Was spricht gegen diesen Plan?
@All:
Ich werde mich jetzt für heute hier zurückziehen.
Danke für die Impulse - wahrscheinlich brauche ich auch einfach erstmal Ruhe, um alles für mich zu ordnen. Generell neige ich aber zur letztbeschriebenen Lösung.Geändert von sorgsame (10.05.2012 um 11:41 Uhr)
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10.05.2012, 11:51
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!
A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
(George R. R. Martin)
Moderation von:
Alle Jahre wieder...
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10.05.2012, 12:15
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10.05.2012, 12:19Inaktiver User
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10.05.2012, 12:46
AW: Kollege im Nachbarteam hat gekündigt - Job wird zum Horror!



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