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  1. Registriert seit
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    verwirrt AW: Atlaskorrektur

    Hallo ihr alle,

    ich habe nun endlich diese Woche auch die Atlaskorrektur bei Atlantotec machen lassen. Hab die Kopfschmerzen kaum noch ausgehalten und nach der behandlung waren sie auch sofort verschwunden. Echt super. leider habe ich jetzt statt auf einem Ohr, auf beiden Ohr komischen Unterdruck als wenn sie nicht richtig durchblutet sind. ich stehe auch immer noch neben mir. Vielleicht ist der Atlas insgesamt zwar mittig aber zu weit nach vorne. Ich beuge mich auch immer zu weit vor irgendwie.....kennt das jemand? hat jemand einen Tipp, ob es das sein könnte? ich hätt so gern wieder mein altes leben zurück mit genügend Sauerstoff im Kopf.

  2. Avatar von Asphaltblume
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    AW: Atlaskorrektur

    Ich hab mir zwar nicht den Atlas, sondern einen Brustwirbel gestern einrenken (bzw. die Blockierung lösen) lassen, aber danach hatte ich auf dem rechten Ohr (und die Blockierung war auch nach rechts) ein Gefühl, als würde ich durch Watte hören, und außerdem sah ich auf dem rechten Auge merklich unschärfer als sonst.
    Ich bin sofort zum Orthopäden zurück, und der fand das ungewöhnlich und hat mich schnurstracks zum Kopf-MRT geschickt. Da war der Befund beruhigenderweise negativ, keine krankhaften Veränderungen.
    Heute ist es auch schon wieder besser.

    Kannst du dich nicht auch an deinen Arzt wenden? Normal klingt das ja wirklich nicht bei dir!
    Bei chiropraktischen Manipulationen an der Halswirbelsäule kann es ja recht leicht zu Komplikationen kommen, sogar zu Beschädigungen an Nerven und Gefäßen!
    Ich habe eine Wassermelone getragen.


  3. Registriert seit
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    AW: Atlaskorrektur

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    So, ich habe jetzt Ende Februar einen Termin und werde euch natürlich berichten. Wünscht mir Glück.
    Du hast alle meine Daumen. (Edit: Ups, ist ja schon vorbei, aber schön, dass es gut gelaufen ist :-)) Was ist das denn genau? Ich habe auch Probleme mit der HWS, die sich auch in Schulter und Arm bemerkbar machen. Mit guter Haltung hab ich das aber ganz gut im Griff. Es ist zwar extrem anstrengend und manchmal fühle ich mich wie Sysiphos, aber immerhin hilft es. Noch.

    Irgendwie finde ich die riesigen Geräte bei der Massage (es ist doch eine Massage, oder?) gruselig. Aber interessant ist es trotzdem sehr. Aber da ich mit der Haltung im Augenblick ganz gute Erfolge habe, warte ich lieber noch ein wenig und informiere mich mehr. Also immer her mit weiteren Erfahrungsberichten.


    @Asphaltblume: Bloß nicht einrenken lassen am Rücken. Das ist ganz schlecht und kann auf Dauer extrem viel kaputt machen. Mach es nicht mehr!!
    Geändert von DieSiebte (28.09.2009 um 21:58 Uhr)

  4. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Atlaskorrektur

    Hallo DieSiebte,

    hier hab' ich die Behandlung genau beschrieben, da wird nix operiert. Und natürlich kein Halswirbel ausgetauscht, bin mir ziemlich sicher, dass man das nicht überleben würde.

    Mein Behandlungserfolg ist weiterhin anhaltend wie schon beschrieben. Rücken- und Nackenprobleme so gut wie weg, Migräne seltener und leichter und deutlich schnellere Regeneration bei z.B. beruflich bedingten Nacken- und Rückenschmerzen (nach langen Sitzungen am PC).
    Zitat Zitat von Gegenrede Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass es sich bei dieser "Therapie" um eine Selbst-Täuschung handelt?
    Jahrelange Beschwerden, hervor gerufen durch langsam fortschreitende Degenerationen, werden mit einer Sitzung beseitigt?
    Sind wir eine Maschine, bei der man nur an einer Schraube dreht und schon läuft es wieder wie geschmiert?

    Mit Verlaub, solche "Therapien", solche Versprechungen sind unseriös.
    Die Beschwerden werden ja nicht durch Degeneration hervorgerufen, sondern durch eine jahrelange Fehlstellung eines Wirbels.

    Und es wird keine Heilung für alle möglichen Wehwehchen versprochen, sondern eine Verbesserung konkreter Beschwerden für möglich gehalten.

    Gibt es da nicht ein Sprichwort? "Wer heilt, hat recht."
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  5. Avatar von Lilith
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    AW: Atlaskorrektur

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen

    Gibt es da nicht ein Sprichwort? "Wer heilt, hat recht."
    Nö - das ist ein ganz dummer Schnack aus der Quacksalberszene.


    Gut aber, daß Dir die Behandlung geholfen hat!
    Todo les sale bien a las personas de carácter dulce y alegre

    Voltaire


  6. Registriert seit
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    AW: Atlaskorrektur

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    hier hab' ich die Behandlung genau beschrieben, da wird nix operiert. Und natürlich kein Halswirbel ausgetauscht, bin mir ziemlich sicher, dass man das nicht überleben würde.
    Danke. Klingt ja wirklich extrem beeindruckend. Dein Beckenschiefstand war weg?!? Gleich nach der Behandlung?!?! (Aber du schreibst, er war leicht und danach war er immer noch da - kann das nicht zu subjektiv gewesen sein?)

    Für mich klingt die Methode schon glaubhaft. Es scheint eben eine mechanische Verschiebung zu sein, die man auch durch Selbstbeherrschung und Sport erreichen kann. Dauert dann aber länger und man braucht gute Anleitung, damit man sich keinen Mist antrainiert. Aber dass HWS, BWS und LWS und Beckenschiefstände (und Beinfehlstellungen und Fußprobleme) zusammenhängen und sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, wissen wir ja nicht erst seit gestern. Aber als großer Schisser denke ich, ich bleibe dann doch erstmal noch bei Cantienica (im Faceforming ist der Atlas und die Ausrichtung des Kopfes auf dem Atlas auch ein großes Thema). Das dauert länger, ist aber sicher sanfter. Und meine Beschwerden sind (noch) auszuhalten - nach intensivem Training nach Cantienica wird es übrigens viel besser. Wenn es nicht schlimmer wird, brauche ich keine solche Behandlung - glaube ich.

  7. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Atlaskorrektur

    Zitat Zitat von DieSiebte Beitrag anzeigen
    Es scheint eben eine mechanische Verschiebung zu sein, die man auch durch Selbstbeherrschung und Sport erreichen kann.
    Den Atlas kann man nicht durch Sport oder Haltungsänderung verschieben, der liegt tief eingebettet in kurze Muskeln, die ihn bombenfest in der Position halten, in der er ist. Deswegen wird ja bei der Atlantotec-Methode erst mal die ganze tiefe Muskulatur gelockert, sonst ginge das Verschieben nicht bzw. würde der Atlas von den Muskeln gleich wieder zurückgezogen in die ursprüngliche Stellung.

    Wg. Beckenschiefstand: Es werden vor und nach der Behandlung Fotos gemacht, da sieht man den Unterschied deutlich. Mein Orthopäde hat das auch bestätigt, der wollte mir immer helfen, eine ambulante Reha für meinen Rücken zu bekommen und meint, dass sich das nun erst mal erledigt hat.
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  8. Registriert seit
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    AW: Atlaskorrektur

    Und warum sollte man die Muskulatur mit Bewegung nicht auch gut lockern können? Nein, also dass man mit Bewegung genauso viel erreichen kann (nur eben viel viel langsamer, d.h. im Laufe mehrerer Jahre und natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man sehr diszipliniert ist), ist meiner Meinung nach schon zweifellos. Meiner Meinung nach hängt es auch eher mit der Beschaffenheit des Bindegewebes zusammen, wie schnell man da was lockern oder bewegen kann, und weniger mit den Muskeln.

    Ich habe eine Skoliose und daher auch einen Beckenschiefstand (Beckenschiefstände ohne Skoliose gibt es nicht). Meiner ist aus meiner Sicht schon nicht sooo leicht (ich spüre ihn gut mit den Händen und fühle auch, dass ich auf einem Bein einen viel besseren Stand habe - und die Wii Fit hat das auch schön bildlich verdeutlicht ), aber kein Mensch sieht ihn. Weder auf Fotos noch sonst. Selbst in der Krankengymnastik wurde er schon übersehen. Und ich bin eher von der schlanken Sorte und meine Beckenknochen treten gut sichtbar hervor. Nur mit Röntgenbildern und der 3-D-Wirbelsäulenvermessung beim Orthopäden war er festzustellen und genau zu vermessen. Deswegen kann ich mir kaum vorstellen, dass du einen leichten Beckenschiefstand hattest, wenn der auf Fotos gut zu erkennen war. Oder meinst du mit Fotos Röntgenbilder oder die lustigen Bilder aus der 3-D-Wirbelsäulenvermessung?


  9. Registriert seit
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    AW: Atlaskorrektur

    Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich finde die Methode sehr interessant und ich freue mich sehr für dich, dass es gut geklappt hat. Und es ist auch nett, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Danke dafür. Ich bin nur etwas ängstlich und traue Medizinern und Therapeuten bei sowas nicht so über den Weg. Klar, wenn man Glück hat, kann es gut laufen. Aber wenn der Therapeut/Mediziner das nicht richtig macht, hab ich wahrscheinlich mehr Probleme als vorher (meine Hals-, Kiefer- und Nackenprobleme hab ich ja mit Cantienica relativ gut im Griff bzw. kann ich bei Schmerzen recht schnell etwas dagegen tun)


  10. Registriert seit
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    AW: Atlaskorrektur

    Ich kann Izzy nur beipflichten: wer heilt hat recht. ich war anfangs auch seeehr skeptisch gegenüber Atlantotec. habe mir aber wochenlang medizinisches Hintergrundwissen angeeigent und viel Geld ausgegeben, um den Rat verschiedener Ärzte zu bekommen. danach eerschien mit Atlantotec als die einzig sinnvolle Therapie.Teilweise wussten die Ärzte mit dem höchsten Titel wirklich am wenigsten und waren eher Theoretiker,wohingegen meine Atlatherapeutin die Atlasfehlstellung genau ertastet hat und ich jetzt auch genau weiss, wie ich es ertasten kann. Vorher war es ca einen Zentimeter nach links verschoben und nen Zentimeter höher als rechts. Jetzt ist es gleich. ich kann Atlantotec aufgrund der sanften Schiebetechnik viel mehr empfehlen als eine Hauruck und Hau-irgendwodrauf Chiropraktiker. Diese methode mag gut seine für alle anderen gelenke aber nicht für Atlas und Axis.
    was meine Restbeschwerden angeht : leider hab ich noch ne andere Baustelle und die heisst Borreliose. Da erlebt man ungefähr das gleiche: Ärzte können nicht helfen, Alternativmediziner schon.

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