Antworten
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 21
  1. User Info Menu

    Vegane Donauwelle

    Hallo zusammen!

    Vor ein paar Tagen habe ich zum ersten Mal eine vegane Version von Donauwelle gebacken. Mit dem Teig und der Schokoglasur bin ich zufrieden, aber die Creme ist noch ausbaufähig. Für eine kleine runde Form mit 20cm Durchmesser habe ich 450ml Sojamilch, ein Päckchen Vanillepudding und Zucker nach Geschmack zu einem Pudding verkocht und nach dem Abkühlen mit 100g Alsan (Margarine) verrührt. Durchgekühlt ist das Ganze doch noch recht weich. Nächstes Mal also einfach mehr Stärke bzw. weniger Flüssigkeit? Oder was ganz anderes? Hat eine von euch ein gutes Rezept für die Creme?

    Danke!

  2. Inaktiver User

    AW: Vegane Donauwelle

    Die Alsan zunächst mit 3 EL Puderzucker cremig rühren, dann den erkalteten Pudding esslöffelweise dazu.

    Wenn es gar nicht fest wird, ein paar TL SanApart (gibt es neuerdings bei Lidl) dazu.

  3. User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Schon mal danke für die schnelle Antwort.

    3 EL Zucker hatte ich nicht im Pudding. Ok, der lässt sich auch ganz ohne kochen...

  4. Moderation

    User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Hallo!

    Ich habe schon oft die vegane Donauwelle nach dem Rezept von Vegan Guerilla (-->Google) gebacken.
    Da besteht die Creme aus

    500ml Pflanzenmilch (das Rezept sagt Soja, ich nehme oft lieber Reis oder Hafer)
    1 Pckg Vanillepuddingpulver
    3 EL Zucker
    250 g Margarine

    Also im Vergleich zu deinem Rezept ist der Margarineanteil deutlich höher!

    Es ist übrigens für ein ganzes, mittelgroßes Blech, also verteilt auf die Fläche nicht ganz so wuchtig, wie man im Vergleich mit deiner Variante vermuten könnte.

  5. User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Ich glaub, du hattest zuwenig Volumen im Pudding, wenn du keinen Zucker rein hast.

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Gerade habe ich mal etwas gestöbert, das klassische Buttercreme-Grundrezept nimmt auf den halben Liter Milch mindestens 200, meist 250, manchmal sogar bis zu 325g Fett/Butter.
    Meine Vermutung wäre, dass es daran liegt.

    (Und die weitere Vermutung, dass es ein Rezept aus einem wunderschön gemachten Blog ist, wo die handwerklich-chemischen Prozesse hinter den schicken Fotos und einem gewissen Gesundheitsaspekt eine eher untergeordnete Rolle spielen - bitte nicht falsch verstehen, das ist keine Lästerei über dich, Borghild, sondern das Ergebnis meiner nicht-repräsentativen Studien von Foodblogs, wo eine ganze Packung Fett einfach unvorstellbar ist und jeder Ersatz "genauso köstlich und ununterscheidbar ist" vom Original...)
    Geändert von lunete (06.10.2021 um 19:49 Uhr)

  7. User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    ja und viel liebes Gekicher und Genasche

  8. Moderation

    User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich glaub, du hattest zuwenig Volumen im Pudding, wenn du keinen Zucker rein hast.
    Das dürfte kaum eine Rolle spielen, der löst sich ja auf und daher - wie im Chemieunterricht mit den verschieden großen Kugeln - steigt das Volumen nur unmaßgeblich an.
    Das Rezept ist doch Pudding nach Grundrezept, halber Liter Milch auf ein Päckchen, dazu ein bisschen Zucker. Sogar weniger Milch als auf der Packung angegeben. Der wird bestimmt fest, egal ob Pflanzenmilch oder von Kühen, das macht die Stärke.
    Die Butter/das Fett wird schaumig geschlagen und bildet das Gerüst, der Pudding löffelweise untergezogen und in das Buttergerüst integriert.
    Es war m.E. zu wenig Fett, um das Gerüst zu halten.

  9. User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    hm.
    Chemie Testat... ich gebe zu....

    Aber ich dachte, Zucker sei ein Volumengeber in Teigen? Ist doch auch oft Thema schon bei Erytrit oder so?

    Verwechsel ich das?

  10. User Info Menu

    AW: Vegane Donauwelle

    Zitat Zitat von lunete Beitrag anzeigen
    Also im Vergleich zu deinem Rezept ist der Margarineanteil deutlich höher!

    Es ist übrigens für ein ganzes, mittelgroßes Blech, also verteilt auf die Fläche nicht ganz so wuchtig, wie man im Vergleich mit deiner Variante vermuten könnte.
    Das werde ich auch mal so ausprobieren. Ich habe keine Angst vor Fett. Nur wenig Ahnung von Kuchen.

    Vielleicht versuche ich es dann mal noch mit einer Cashewcreme oder damit, den Pudding mit einer "Cashewsahne" zu kochen. Das könnte auch noch für Festigkeit sorgen.

    Noch kurz zum Thema Sojamilch. Mir ist aufgefallen, dass Sojabolognese sich nicht mit Stärke binden lässt. Warum weiß ich nicht. Aber vielleicht lässt die Sojamilch den Pudding doch nicht so fest werden, wie andere?

Antworten
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •